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	<title>FDP Kreisverband Göttingen</title>
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	<description>Informationen der FDP in der Stadt und im Landkreis Göttingen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 09:03:44 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Beratung zum Landtagswahlprogramm: Auch in Göttingen ist die FDP die Mitmachpartei</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang Februar wurden Thesenvorschläge des FDP-Landesvorstandes unter Berücksichtigung von thematischen Ideen aus den Landesfachausschüssen (LFA) an die Kreis- und Ortsverbände weitergegeben. Jedem per E-Mail erreichbaren Mitglied liegen die Thesen nunmehr vor. „Auch im Kreisverband Göttingen können sich die Mitglieder auf verschiedene Weise in die Debatte um das Programm zur Landtagswahl am 20. Januar 2012 einbringen“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Februar wurden Thesenvorschläge des FDP-Landesvorstandes unter Berücksichtigung von thematischen Ideen aus den Landesfachausschüssen (LFA) an die Kreis- und Ortsverbände weitergegeben. Jedem per E-Mail erreichbaren Mitglied liegen die Thesen nunmehr vor. „Auch im Kreisverband Göttingen können sich die Mitglieder auf verschiedene Weise in die Debatte um das Programm zur Landtagswahl am 20. Januar 2012 einbringen“, so der Kreisvorsitzende Dr. Lutz Knopek. <span id="more-2288"></span></p>
<p>Neben vier landesweit angebotenen Regionalkonferenzen können die Mitglieder in den Arbeitskreisen und auf dem Kreisparteitag am 13. März im „götec“ über die Thesen diskutieren und Änderungsvorschläge unterbreiten. Daneben nimmt der Kreisvorstand noch bis zum genannten Kreisparteitag gerne Änderungs- oder Ergänzungsanträge per E-Mail entgegen. Auch danach gibt es noch bis zum Landesparteitag im Sommer die Gelegenheit, sich über die aktive Mitarbeit in den Landesfachausschüssen weiter an der Programmdebatte zu beteiligen.</p>
<p>„Die FDP ist und bleibt eine Mitmachpartei. Wir wollen die vielfältigen Kompetenzen, die wir unter unseren Mitgliedern haben, auch nutzen und sind davon überzeugt, dass unser Programm davon erheblich profitieren wird“, so der FDP-Landesvorsitzende Stefan Birkner über die verschiedenen Beteiligungsmöglichkeiten für Mitglieder und Freunde der Liberalen.</p>
<p><em>Die vier Regionalforen finden an folgenden Terminen und Orten statt:</em></p>
<p><strong>Montag, 6. Februar 2012, 19.00 – 21.00 Uhr, Seminarhotel Aurich, Aurich</strong></p>
<p><strong>Mittwoch, 29. Februar 2012, 19.00 – 21.00 Uhr, Haags Hotel Niedersachsenhof, Verden (Aller)</strong></p>
<p><strong>Montag, 5. März 2012, 19.00 – 21.00 Uhr, Gasthof am Sellberg, Fürstenau</strong></p>
<p><strong>Montag, 12. März 2012, 19.00 – 21.00 Uhr, Best Western Parkhotel Kronsberg, Hannover</strong></p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP-Stadtverband: Spatenstich am Siekanger: FDP vorsichtig optimistisch für Erweiterung des Logistikstandortes Göttingen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtverband Göttingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP Göttingen unterstützt die geplante Erweiterung des Logistikstandortes Göttingen.
„Die Entwicklungsmöglichkeiten Göttingens in diesem wesentlichen Feld der Logistik sehen wir Liberale vorsichtig optimistisch und unterstützen die Bestrebung, vorhandene Stärken auszubauen, die Göttingen aufgrund der verkehrstechnisch günstigen Lage an wichtigen Schienenstrecken und Autobahnen sowie dem Zugang zu den Häfen hat“, erklärte die FDP-Stadtverbandsvorsitzende  Felicitas Oldenburg. 
Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP Göttingen unterstützt die geplante Erweiterung des Logistikstandortes Göttingen.</p>
<p>„Die Entwicklungsmöglichkeiten Göttingens in diesem wesentlichen Feld der Logistik sehen wir Liberale vorsichtig optimistisch und unterstützen die Bestrebung, vorhandene Stärken auszubauen, die Göttingen aufgrund der verkehrstechnisch günstigen Lage an wichtigen Schienenstrecken und Autobahnen sowie dem Zugang zu den Häfen hat“, erklärte die FDP-Stadtverbandsvorsitzende  Felicitas Oldenburg. <span id="more-2269"></span></p>
<p>Sie begrüßte die erheblichen Zuschüsse von Bund (520.000 €) und Land Niedersachsen (3,2 Millionen €) zur Erschließung und erklärte, dies sei ein entscheidender Beitrag dafür, dass in Göttingen die Wirtschaft wachsen kann und qualifizierte Arbeitsplätze entstehen.</p>
<p>„Die Ansiedlung von Speziallogistik mit beträchtlicher Wertschöpfung vor Ort und zukünftig idealerweise weiteren Unternehmen, die die Logistik benötigen, wäre für Göttingen ein Gewinn an Arbeitsplätzen und Wirtschaftskraft. Göttingen muss seine Stärken nutzen, um bei der wirtschaftlichen Entwicklung nicht abgehängt zu werden, auch wenn dies bedeutet, bei der Erschließung erst einmal als Kommune in Vorleistung zu gehen.“</p>
<p>Dem dabei nicht vermeidbaren Flächenverbrauch stehen dabei Ziele wie die Verlagerung von mehr Transporten auf die Schiene und der Ansiedlung von Unternehmen gegenüber. Für genügenden Lärmschutz setzt sich die FDP Göttingen ebenfalls nachdrücklich ein.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Angebote für alle Altersgruppen: Dr. Lutz Knopek besucht Mehrgenerationenhaus in Grone</title>
		<link>http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/presse/angebote-fur-alle-altersgruppen-dr-lutz-knopek-besucht-mehrgenerationenhaus-in-grone/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dr. Lutz Knopek MdB]]></category>
		<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtverband Göttingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Beginn des Jahres fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Abstimmung mit den Bundesländern im Rahmen des „Aktionsprogrammes Mehrgenerationenhäuser II“ bundesweit 450 dieser Einrichtungen. Der FDP-Bundestagsabgeordnete Dr. Lutz Knopek hat mit Vertretern der Göttinger FDP das Nachbarschaftszentrum in Grone besucht, welches von der Bundesförderung profitiert.
Dieter Krüger (Jona-Gemeinde), Martin Steinberg (stellv. Superintendent), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Beginn des Jahres fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Abstimmung mit den Bundesländern im Rahmen des „Aktionsprogrammes Mehrgenerationenhäuser II“ bundesweit 450 dieser Einrichtungen. Der FDP-Bundestagsabgeordnete Dr. Lutz Knopek hat mit Vertretern der Göttinger FDP das Nachbarschaftszentrum in Grone besucht, welches von der Bundesförderung profitiert.</p>
<p>Dieter Krüger (Jona-Gemeinde), Martin Steinberg (stellv. Superintendent), Julia Kermas (Zentrumsleiterin) und Dr. Michael Bonder (AWO-Geschäftsführer) vom Nachbarschaftszentrum Grone e.V. führten die Gäste durch die Räume in der Deisterstraße und erläuterten das Angebot der Begegnungsstätte, welches sich an Menschen aller Altersgruppen und Kulturen richte. Von der Vielfalt der Veranstaltungsformate für Jung und Alt konnten sich Knopek, FDP-Ratsfrau Felicitas Oldenburg und der stellvertretende Ortsbürgermeister von Grone, Wolfgang Thielbörger, überzeugen. Neben der Hausaufgabenbetreuung sowie Koch- und Musikkursen fanden vor allem die Sprachkurse mit paralleler Kinderbetreuung die Zustimmung der Liberalen. <span id="more-2251"></span></p>
<p><a href="http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/wp-content/uploads/2012/01/Besuch-Nachbarschaftszentrum-Grone.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2253" title="Besuch Nachbarschaftszentrum Grone" src="http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/wp-content/uploads/2012/01/Besuch-Nachbarschaftszentrum-Grone-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Mit dem Aktionsprogramm II setzt die Bundesregierung vier Schwerpunkte bei der Förderung der Mehrgenerationenhäuser. Neben Alter und Pflege, Bildung und Integration sowie freiwilligem Engagement liegt der Fokus der aktuellen Förderung auf der Etablierung der Mehrgenerationenhäuser als wohnortnahen Dienstleistungsdrehscheiben“, so der FDP-Bundestagsabgeordnete zur Begründung der jährlichen Bundesförderung für das Mehrgenerationenhaus in Höhe von 30.000 Euro. Das Land Niedersachsen und die Stadt Göttingen beteiligen sich mit jeweils 5.000 Euro an der Finanzierung.</p>
<p>Die FDP-Vertreter machten bei ihrem Besuch deutlich, dass der Schwerpunkt des Aktionsprogrammes zur Förderung ehrenamtlichen Engagements ihnen besonders wichtig sei. Es gelte das Ehrenamt zu stärken und eine „Kultur der Wertschätzung“ für freiwilliges Engagement zu etablieren. Knopek, verdeutlichte diesen Grundsatz am Beispiel des Sports: „In den Sportvereinen erleben wir, dass der zeitliche  Umfang ehrenamtlichen Engagements stabil bleibt, sich jedoch auf immer weniger Schultern verteilt. Wir müssen uns als Gesellschaft daher überlegen, wie wir junge Menschen vermehrt für freiwilliges Engagement begeistern und zugleich hinterfragen, ob wir den heute ehrenamtlich Aktiven immer die Wertschätzung entgegenbringen, die sie verdienen“, so der Obmann der FDP-Fraktion im Sportausschuss des Deutschen Bundesages abschließend.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>FDP-Stadtverband: Mehr Licht für mehr Sicherheit. FDP fordert Stadtverwaltung im Nikolaiviertel zum Handeln mit Augenmaß auf.</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 10:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtverband Göttingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Fortdauernder Lärm und Vandalismus wie in der Nikolaistraße lassen Anwohnern keine Ruhe. „Vandalismus und das Vermüllen von Parks und Partymeilen erfordern dringend einen breitgefächerten Ansatz der Göttinger Stadtverwaltung ohne Aktionismus. „Mehr Licht für mehr Sicherheit“ ist ein wesentliches Element. Fragwürdige Maßnahmen wie allgemeine Sperrstunden sind ungeeignet. Ein schärferes Vorgehen gegenüber einzelnen uneinsichtigen Gaststättenbetreibern und genügend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fortdauernder Lärm und Vandalismus wie in der Nikolaistraße lassen Anwohnern keine Ruhe. „Vandalismus und das Vermüllen von Parks und Partymeilen erfordern dringend einen breitgefächerten Ansatz der Göttinger Stadtverwaltung ohne Aktionismus. „Mehr Licht für mehr Sicherheit“ ist ein wesentliches Element. Fragwürdige Maßnahmen wie allgemeine Sperrstunden sind ungeeignet. Ein schärferes Vorgehen gegenüber einzelnen uneinsichtigen Gaststättenbetreibern und genügend Kontrollen sind dagegen angezeigt“, erklärt dazu die FDP-Stadtverbandsvorsitzende und Abgeordnete im Rat der Stadt Göttingen, Felicitas Oldenburg.<br />
<span id="more-2211"></span></p>
<p>Die FDP sei für ein Maßnahmenbündel, das die Stadtverwaltung nun endlich ausarbeiten müsse. „Neben der ordnungsrechtlichen Seite, wie mehr Streifenfahrten der Polizei, sind auch bauliche Maßnahmen wie gezielte Beleuchtung wirksam. Ganz entscheidend ist jedenfalls, die Probleme ernstzunehmen“, so der baupolitische Sprecher des FDP-Stadtverbands, Architekt Wolfgang Scheer. Ergänzend könne gezielte Öffentlichkeitsarbeit, von Flyern bis Facebook gestartet werden, nach dem Vorbild anderer Städte auch runde Tische mit den Betroffenen.</p>
<p>„Vielen studentischen Aushilfen in Gaststätten ist nicht klar, was sie dürfen, dass zum Beispiel an Betrunkene nichts ausgeschenkt werden darf. Diesem Informationsdefizit muss sich die Stadtverwaltung in Gestalt des grünen Ordnungsdezernenten endlich widmen und das Problem nicht weiter auf die lange Bank schieben“, betont Oldenburg. „SPD, Grüne und Linke haben dagegen allzu lange die Augen verschlossen.“<br />
Der FDP-Stadtverband wendet sich dezidiert gegen Schnellschüsse: „Rein symbolische Maßnahmen wären keine Lösung für Lärm- und Vandalismusprobleme. Beispielsweise kann man ein Glasflaschen- oder Alkoholverbot in Parks und Innenstädten kaum tatsächlich durchsetzen, so dass dies hilflose Versuche blieben. Die Bürger erwarten wirksame Ansätze, keine leere Symbolpolitik“, hält Oldenburg fest und ergänzt: „Die Stadtverwaltung, namentlich Dezernent Lieske von den Grünen, ist aufgefordert, ein differenziertes Konzept zu erarbeiten und umzusetzen. Das erwarten die lärmgeplagten Bürger mit Recht.“</p>
<p>Seit 2006 gibt es in Niedersachsen keine allgemeine Sperrstunde mehr; Kommunen können eine solche per Satzung festlegen. Davon haben nur drei niedersächsische Kommunen Gebrauch gemacht. Kioske mit Alkoholverkauf werden von Sperrzeiten ohnehin nicht erfasst. Gegen Alkoholmissbrauch hat die CDU-FDP-Landesregierung im neuen Gaststättengesetz verankert, dass die Ausgabe von Alkohol an Betrunkene verboten ist und das preiswerteste nichtalkoholische Getränk billiger als angebotene alkoholische Getränke sein muss.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mitgliederentscheid beendet: Ergebnis bringt Mehrheit für Antrag des Bundesvorstandes</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mitgliederentscheid der FDP ist beendet. Das Ergebnis wurde am Freitag in Berlin verkündet. Der Antrag des Bundesvorstandes lag mit 54,4% rund 2.000 Stimmen vor dem Antrag A („Schäffler-Antrag“), der auf 44,2% der abgegebenen Stimmen kam. Das notwendige Quorum von 21.500 Stimmen wurde mit 20.178 gültigen Stimmen knapp verfehlt. Das Ergebnis gilt somit als Mitgliederbefragung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mitgliederentscheid der FDP ist beendet. Das Ergebnis wurde am Freitag in Berlin verkündet. Der Antrag des Bundesvorstandes lag mit 54,4% rund 2.000 Stimmen vor dem Antrag A („Schäffler-Antrag“), der auf 44,2% der abgegebenen Stimmen kam. Das notwendige Quorum von 21.500 Stimmen wurde mit 20.178 gültigen Stimmen knapp verfehlt. Das Ergebnis gilt somit als Mitgliederbefragung. <a href="http://www.fdp.de/files/1208/BPT-Europa_ist_Deutschlands_Zukunft.pdf">Damit gilt weiter die Beschlusslage vom FDP-Bundesparteitag im Mai in Rostock („Europa ist Deutschlands Zukunft“).  </a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Bundeshaushalt bringt neue Hoffnung für Westerode. Ortstermin an der B 247.</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dr. Lutz Knopek MdB]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Union und FDP haben es geschafft, trotz Ihrer Sparanstrengungen im Bundeshauhalt einen klaren Schwerpunkt auf die Weiterentwicklung der Infrastruktur zu legen. Für das kommende Jahr werden zusätzliche 400 Millionen Euro für Maßnahmen an den Fernstraßen des Bundes bereitgestellt. Im darauffolgenden Jahr werden weitere 200 Millionen Euro in Straßenprojekte investiert. 
Der Göttinger FDP-Bundestagsabgeordnete Dr. Lutz Knopek [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Union und FDP haben es geschafft, trotz Ihrer Sparanstrengungen im Bundeshauhalt einen klaren Schwerpunkt auf die Weiterentwicklung der Infrastruktur zu legen. Für das kommende Jahr werden zusätzliche 400 Millionen Euro für Maßnahmen an den Fernstraßen des Bundes bereitgestellt. Im darauffolgenden Jahr werden weitere 200 Millionen Euro in Straßenprojekte investiert. <span id="more-2185"></span></p>
<p>Der Göttinger FDP-Bundestagsabgeordnete Dr. Lutz Knopek wertet diese Weichenstellung als positives Zeichen für die Ortsumgehung der B 247 um Duderstadt. „Die Ortsumgehung Westerode steht in Niedersachsen ganz oben auf der Prioritätenliste. Meine Hoffnung ist, dass es mit dem neuen Bundeshaushalt einen Impuls für die Westeröder Entlastung gibt. Davon unabhängig braucht die Region jedoch dringend eine umfassende Entlastung, die auch Obernfeld, Mingerode, Gerblingerode und Duderstadt umfasst, so der FDP-Bundestagsabgeordnete bei einem gemeinsamen Ortstermin mit dem Orts- und Stadtratsmitglied, Engelbert Gatzemeier, dem Duderstädter FDP-Vorsitzenden Wolfgang Feike sowie betroffenen Anwohnern.</p>
<p>„Seit 30 Jahren warten die Anwohner hier vor Ort auf eine Entlastungsstraße. Ich kann verstehen, wenn die Bürger den Baubeginn herbeisehnen“, so Knopek, der sich entsprechend in Berlin und Hannover für die Betroffenen engagiert hat. Der FDP-Politiker sagte zu, insbesondere in Bezug auf die Ortsumgehung Westerode am Ball zu bleiben. Knopek lobte den ehrenamtlichen Einsatz der Westeröder um Engelbert Gatzemeier: „Das Engagement ist sachlich notwendig und unverzichtbar für unser demokratisches Gemeinwesen.“</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Liberale Ortsrats- und Ratsmitglieder geehrt: Jeder steht für liberale Tradition, in Grone, Herberhausen, Geismar, Nikolausberg und Weende.</title>
		<link>http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/presse/liberale-ortsrats-und-ratsmitglieder-geehrt-jeder-steht-fur-liberale-tradition-in-grone-herberhausen-geismar-nikolausberg-und-weende/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 23:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtverband Göttingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim gut besuchten Gänseessen des FDP-Stadtverbandes im „Bullerjahn“ wurden die ausscheidenden FDP-Mitglieder des Göttinger Rates und der Ortsräte mit einem Empfang, Wein von liberalen Winzern aus der Pfalz und einigen persönlichen Gaben geehrt: FDP-Stadtverbandsvorsitzende Felicitas Oldenburg begann mit den dienstältesten Mitgliedern, Arno Spangenberg und August Grothey, die jeweils 50 bzw. 40 Jahre Ortsratsarbeit in Herberhausen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim gut besuchten Gänseessen des FDP-Stadtverbandes im „Bullerjahn“ wurden die ausscheidenden FDP-Mitglieder des Göttinger Rates und der Ortsräte mit einem Empfang, Wein von liberalen Winzern aus der Pfalz und einigen persönlichen Gaben geehrt: FDP-Stadtverbandsvorsitzende Felicitas Oldenburg begann mit den dienstältesten Mitgliedern, Arno Spangenberg und August Grothey, die jeweils 50 bzw. 40 Jahre Ortsratsarbeit in Herberhausen leisteten; es folgten in bunter Reihe die ehemaligen Ratsmitglieder Wolfgang Thielbörger, nach wie vor im Ortsrat Grone aktiv, Dr. Gabriele Funck, Ortsrat Nikolausberg und Rat, Karl Semmelroggen, Ortsrat Geismar und Rat sowie Dr. Norbert Walter, Ortsrat Weende. <span id="more-2172"></span><br />
<a href="http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_2932.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2173" title="IMG_2932" src="http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_2932-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
&#8220;Zusammen sind hier Jahrhunderte liberaler Arbeit vertreten; für die beeindruckende Leistung dieser sechs Liberalen und des heute verhinderten Ben Schröter danken wir Ihnen.“, erklärte Oldenburg. Der Ehrengast des Abends, Dr. Gero Hocker, MdL, kommissarischer Generalsekretär der FDP Niedersachsen, zeigte sich in seiner mit großem Applaus aufgenommenen Rede zuversichtlich und betonte, dass man liberale Positionen nach wie vor dringend brauche. „Die Basis macht die Musik“ erklärte er und verwies auf das Vorbild der ehrenamtlichen Kommunalpolitiker, die geehrt wurden. „Das kann kein Bundestagsabgeordneter alleine schaffen, auch nicht die neuen kommunalen Abgeordneten, sie alle brauchen und erhalten den Rückhalt der liberalen Basis der Mitglieder“, so Dr. Hocker.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FDP-Stadtverband begrüßt Piraten-Vorschlag zur Nutzung von abgeordnetenwatch.de für Göttingen. Die Finanzierung muss jedoch gesichert sein.</title>
		<link>http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/presse/fdp-stadtverband-begrust-piraten-vorschlag-zur-nutzung-von-abgeordnetenwatch-de-fur-gottingen-die-finanzierung-muss-jedoch-gesichert-sein/</link>
		<comments>http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/presse/fdp-stadtverband-begrust-piraten-vorschlag-zur-nutzung-von-abgeordnetenwatch-de-fur-gottingen-die-finanzierung-muss-jedoch-gesichert-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 11:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtverband Göttingen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/?p=2154</guid>
		<description><![CDATA[Als „grundsätzlich positiv“ bewertet die FDP-Stadtverbandsvorsitzende Felicitas Oldenburg den Vorschlag der Göttinger Piraten, auch für die Göttinger Kommunalpolitik das Internetportal www.abgeordnetenwatch.de zu nutzen. Mittlerweile sind über 20 Kommunen in dem Portal angemeldet.
„Abgeordnetenwatch hat sich bereits auf Europa-, Bundes- und Landesebene bewährt. Den Bürgern wird hier ein weiterer Weg geboten, um mit den Kommunalpolitikern ins Gespräch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als „grundsätzlich positiv“ bewertet die FDP-Stadtverbandsvorsitzende Felicitas Oldenburg den Vorschlag der Göttinger Piraten, auch für die Göttinger Kommunalpolitik das Internetportal <a title="http://www.abgeordnetenwatch.de/" href="http://www.abgeordnetenwatch.de/" target="_blank">www.abgeordnetenwatch.de</a> zu nutzen. Mittlerweile sind über 20 Kommunen in dem Portal angemeldet.</p>
<p>„Abgeordnetenwatch hat sich bereits auf Europa-, Bundes- und Landesebene bewährt. Den Bürgern wird hier ein weiterer Weg geboten, um mit den Kommunalpolitikern ins Gespräch zu kommen und konkrete Anliegen darzulegen. Ich persönlich ziehe jedoch weiterhin das persönliche Gespräch vor und bin auch per Email erreichbar“, erklärt die FDP-Abgeordnete im Göttinger Stadtrat. <span id="more-2154"></span> Oldenburg gibt zu bedenken: “Zudem ist die Arbeit in Rat oder Kreistag natürlich eine ehrenamtliche Tätigkeit. Das sollten auch die Piraten im Kopf behalten.“</p>
<p>Auch die Kostenfrage stelle sich. Laut Auskunft von abgeordnetenwatch.de belaufen sich die Kosten pro Kommune und Jahr alleine für die Technik auf rund 1.200 €. Dazu kämen die Kosten für die Betreuung und Moderation. Alle Kosten müssten aus Spenden gedeckt werden. „Die Initiative für mehr Transparenz ist aus Sicht der FDP zu begrüßen.“, betont Oldenburg Nur mehr Ausgaben zu fordern sei jedoch nicht redlich.</p>
<p>Hier findet sich eine Übersicht der Kommunen, die bereits bei Abgeordnetenwatch nutzen:<br />
<a title="http://www.abgeordnetenwatch.de/kommunen-933-0.html" href="http://www.abgeordnetenwatch.de/kommunen-933-0.html" target="_blank">http://www.abgeordnetenwatch.de/kommunen-933-0.html</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP-Mitgliederentscheid zum Euro: Formale Hinweise zur Abstimmung</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 14:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die elde-Sonderausgabe (Mitgliedermagazin der FDP) zum Mitgliederentscheid wurde ab dem 7. November versandt und sollte Ihnen inzwischen vorliegen. Falls nicht, wenden Sie sich bitte per E-Mail an: &#x65;&#x64;&#x2e;&#x67;&#x61;&#x6c;&#x72;&#x65;&#x76;&#x6c;&#x61;&#x72;&#x65;&#x62;&#x69;&#x6c;null&#x40;&#x65;&#x6b;&#x6c;&#x61;&#x77;&#x6f;&#x4b;&#x2e;&#x64;&#x6e;&#x61;&#x6c;&#x6f;&#x52;. Mitglieder, die nach dem 20. Oktober eingetreten sind, erhalten spätestens in der ersten Dezember-Woche Ihre Wahlunterlagen. Auf Seite 15 der elde-Sonderausgabe finden Sie den Stimmschein. Treffen Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die elde-Sonderausgabe (Mitgliedermagazin der FDP) zum Mitgliederentscheid wurde ab dem 7. November versandt und sollte Ihnen inzwischen vorliegen. Falls nicht, wenden Sie sich bitte per E-Mail an: <a href="mailto:&#x52;&#x6f;&#x6c;&#x61;&#x6e;&#x64;&#x2e;&#x4b;&#x6f;&#x77;&#x61;&#x6c;&#x6b;&#x65;&#x40;&#x6c;&#x69;&#x62;&#x65;&#x72;&#x61;&#x6c;&#x76;&#x65;&#x72;&#x6c;&#x61;&#x67;&#x2e;&#x64;&#x65;"><span class="oe_textdirection">&#x65;&#x64;&#x2e;&#x67;&#x61;&#x6c;&#x72;&#x65;&#x76;&#x6c;&#x61;&#x72;&#x65;&#x62;&#x69;&#x6c;<span class="oe_displaynone">null</span>&#x40;&#x65;&#x6b;&#x6c;&#x61;&#x77;&#x6f;&#x4b;&#x2e;&#x64;&#x6e;&#x61;&#x6c;&#x6f;&#x52;</span></a>. Mitglieder, die nach dem 20. Oktober eingetreten sind, erhalten spätestens in der ersten Dezember-Woche Ihre Wahlunterlagen. <span id="more-2137"></span>Auf Seite 15 der elde-Sonderausgabe finden Sie den Stimmschein. Treffen Sie durch Ankreuzen Ihre Wahlentscheidung. Bitte beachten Sie, dass Sie nur EINE Stimme haben. Schneiden Sie die Versicherung auf Seite 2 an der markierten Linie aus. Füllen Sie die Versicherung vollständig aus. Legen Sie die Versicherung ungefalzt zusammen mit dem bereits zugeklebten blauen Wahlumschlag in den grauen Wahlbriefumschlag. Den Umschlag bitte zukleben. Wichtiger Hinweis: Belassen Sie unbedingt den Barcode auf der Rückseite der Versicherung. Schicken Sie den Wahlbriefumschlag bis zum 13. Dezember 2011 (Datum des Poststempels) an die FDP-Bundesgeschäftsstelle, c/o LiPS, zurück. Das Porto zahlt der Empfänger.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Ausbau von Kassel-Calden: Lärmbelastung mindern ohne in Aktionismus zu verfallen.</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 16:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dr. Lutz Knopek MdB]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Niedersächsische Landtag befasst sich am heutigen Donnerstag mit den Auswirkungen der Flughafenerweiterung Kassel-Caldens. Der FDP-Umweltpolitiker Dr. Lutz Knopek spricht sich dafür aus, die gesetzlichen Möglichkeiten zu nutzen, um die Lärmbelastung der Anwohner im Raum Hann. Münden im Zuge der Fertigstellung des Flughafenausbaus im April 2013 zu minimieren.
Insbesondere seien Gespräche mit dem Land Hessen als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Niedersächsische Landtag befasst sich am heutigen Donnerstag mit den Auswirkungen der Flughafenerweiterung Kassel-Caldens. Der FDP-Umweltpolitiker Dr. Lutz Knopek spricht sich dafür aus, die gesetzlichen Möglichkeiten zu nutzen, um die Lärmbelastung der Anwohner im Raum Hann. Münden im Zuge der Fertigstellung des Flughafenausbaus im April 2013 zu minimieren.</p>
<p>Insbesondere seien Gespräche mit dem Land Hessen als Mehrheitseigentümer des Flughafens Kassel-Calden anzustreben, um auf diesem Wege auch die Belange Hann. Mündens zu berücksichtigen. Die gemeinsame Richtung bei der Beratung im Niedersächsischen Landtag zeige, dass überparteilicher Konsens in dem Bestreben bestehe, die Bewohner vor Ort vor zusätzlichen Lärmbelästigungen zu schützen, so der FDP-Umweltpolitiker. <span id="more-2146"></span> „Die Aufforderung der Landesregierung durch den Niedersächsischen Landtag, sich bei den zuständigen Behörden für eine Prüfung geeigneter An- und Abflugrouten unter Berücksichtigung der Lärmsituation in Hann. Münden einzusetzen, ist vernünftig. Lärmemissionen sind, wo es unter Wahrung der Verhältnismäßigkeit der Mittel möglich ist, zu minimieren. Zuviel Lärm macht krank und daher müssen auch beim Ausbau des Flughafens Kassel-Calden die Interessen der Anwohner angemessen berücksichtigt werden“, findet Knopek.</p>
<p>Die verkehrspolitische Sprecherin der FDP Fraktion im Niedersächsischen Landtag, Gabriela König, ergänzt: „Durch die Erweiterung des Flughafens wird die Zahl der Flugbewegungen einer Prognose zufolge von 30.000 auf 44.000 Flugbewegungen pro Jahr zunehmen. Wir wollen verhindern, dass es zu einseitigen Belastungen im Raum Südniedersachsen kommt. Außerdem sollte das Land Hessen als Mehrheitseigentümer des Airports dafür Sorge tragen, dass die nötige Technik für leisere Überflüge auch eingesetzt wird.” Die FDP-Verkehrspolitikerin bewertet den Flughafen Kassel-Calden insgesamt kritisch. „Regionalflughäfen sind wirtschaftlich nur selten rentabel. In diesem Fall könnte ein subventionierter Regionalflughafen zudem zu Nachteilen für den Airport Hannover-Langenhagen führen, der ohne Zuschüsse betrieben wird. Das ist wirtschaftspolitisch nicht sinnvoll“, so König.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Mitgliederversammlung: Wahlnachlese und Ehrungen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:34:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kreisverband  der Göttinger FDP hat auf seiner außerordentlichen Mitgliederversammlung die Ergebnisse und Folgen der Kommunalwahl vom 11. September nachbesprochen. Zugleich stellten sich die neuen Mandatsträger auf Kreis- und Stadtebene vor und berichteten aus der Vorbereitung ihrer konstituierenden Rats- beziehungsweise Kreistagssitzungen. In Anwesenheit des FDP-Bezirksvorsitzenden Christian Grascha verabschiedete der FDP-Kreisvorsitzende Dr. Lutz Knopek im Namen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kreisverband  der Göttinger FDP hat auf seiner außerordentlichen Mitgliederversammlung die Ergebnisse und Folgen der Kommunalwahl vom 11. September nachbesprochen. Zugleich stellten sich die neuen Mandatsträger auf Kreis- und Stadtebene vor und berichteten aus der Vorbereitung ihrer konstituierenden Rats- beziehungsweise Kreistagssitzungen. In Anwesenheit des FDP-Bezirksvorsitzenden Christian Grascha verabschiedete der FDP-Kreisvorsitzende Dr. Lutz Knopek im Namen des Kreisverbandes die ausgeschiedenen Kreistagsmitglieder Prof. Dr. Norbert Ullrich, Petra Strüber, Reinhard Schmidt (in Abwesenheit) sowie Karl Semmelroggen und dankte Ihnen für ihre geleistete Arbeit. <span id="more-2117"></span></p>
<p><a href="http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2856.jpg"><img class="size-medium wp-image-2118 alignleft" title="IMG_2856" src="http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2856-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><br />
Für ihre langjährige Mitgliedschaft in der FDP wurden Dr. Guntram Lotz (50 Jahre) und Peter Ruch (40 Jahre) mit der goldenen Ehrennadel beziehungsweise mit der goldenen Theodor-Heuss-Medaille und einem Blumenstrauß geehrt. Dr. Horst Michael erhielt für seine 25jährige Mitgliedschaft nachträglich die Heuss-Medaille in Silber. Für 20 Jahre Mitgliedschaft wurden Dr. Matthias Vaupel, das Kreisvorstandsmitglied Petra Strüber, Niels-Ole Linne-Heidelmann und Thomas Rösner ausgezeichnet. Der Kreisvorstand dankte den Geehrten für ihre langjährige Treue zur FDP.</p>
<p>Organisatorisch wies der Kreisvorstand auf den Zeitplan bis zur Landtagswahl 2013 sowie zum Mitgliederentscheid über die Euro-Thematik (weitere Informationen unter <a href="http://mitgliederentscheid.fdp.de/">http://mitgliederentscheid.fdp.de/</a>) hin.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Informationen zum FDP-Mitgliederentscheid zum ESM</title>
		<link>http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/presse/informationen-zum-fdp-mitgliederentscheid-zum-esm/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 19:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mitgliederentscheid der FDP zum Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) läuft an. Zum ersten Mal in der Geschichte der Partei stimmen die Mitglieder über einen von der Basis initiierten Mitgliederentscheid ab. Die FDP ist die einzige Partei in Deutschland, die das Instrument eines Mitgliederentscheides in ihrer Satzung verankert hat. Die Mitglieder der Freien Demokraten können offen diskutieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mitgliederentscheid der FDP zum Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) läuft an. Zum ersten Mal in der Geschichte der Partei stimmen die Mitglieder über einen von der Basis initiierten Mitgliederentscheid ab. Die FDP ist die einzige Partei in Deutschland, die das Instrument eines Mitgliederentscheides in ihrer Satzung verankert hat. Die Mitglieder der Freien Demokraten können offen diskutieren und am Ende über zwei Alternativanträge abstimmen.</p>
<p>Zur Auswahl stehen der <a href="http://www.fdp.de/files/702/Antrag_Mitgliederentscheid_FDP.pdf" target="_blank">Antrag von Frank Schäffler, Gerhard Baum, Lutz Knopek und anderen</a> sowie <a href="http://www.liberale.de/files/3095/Buvo-Europa_auf_dem_Weg_zur_Stabilitaetsunion.pdf" target="_blank">ein alternativer Antrag des Bundesvorstandes</a>. </p>
<p>Informationen zum Mitgliederentscheid enthält auch die Ausgabe 5/2011 unseres Mitgliedermagazins elde, welches Sie in den nächsten Tagen erhalten. Auf dem außerordentlichen Kreisparteitag am 01. November wird der Kreisvorstand zudem den organisatorischen Ablauf näher erläutern. Bis zum 13.12. können dann alle Mitglieder über die beiden Anträge abstimmen. Am 17. Dezember wird das Ergebnis erwartet. <span id="more-2105"></span></p>
<p>Fragen und Antworten zum Verfahren finden Sie hier: <a href="http://www.fdp.de/files/1463/Flugblatt_Mitgliederentscheid.pdf" target="_blank">http://www.fdp.de/files/1463/Flugblatt_Mitgliederentscheid.pdf</a></p>
<p>Termine von Veranstaltungen zum Mitgliederentscheid und weitere Informationen finden Sie hier: <a href="http://mitgliederentscheid.fdp.de/" target="_blank">http://mitgliederentscheid.fdp.de/</a></p>
<p>Informationen des Bundesfinanzministeriums zum ESM finden Sie hier: <a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_113888/DE/BMF__Startseite/Multimedia/Einfach-Erklaert/ESM/ESM-Artikel.html?__nnn=true" target="_blank">http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_113888/DE/BMF__Startseite/Multimedia/Einfach-Erklaert/ESM/ESM-Artikel.html?__nnn=true</a></p>
<p>Nutzen Sie Ihre Mitgliedschaft in der FDP, um Ihre Meinung und Ihre Position in die Debatte einzubringen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Dr. Stefan Birkner neuer Landesvorsitzender der Freien Demokraten</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 16:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem außerordentlichen Landesparteitag der FDP Niedersachsen am 25. September haben die Delegierten einen neuen Landesvorsitzenden gewählt. Der Jurist und Staatssekretär im Niedersächsischen Umweltministerium, Dr. Stefan Birkner, folgt Dr. Philipp Rösler nach, der den Vorsitz der Bundespartei übernommen hatte. An der vorangegangenen Aussprache beteiligten sich auch Delegierte aus dem Kreisverband Göttingen.
Dr. Stefan Birkner, der vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem außerordentlichen Landesparteitag der FDP Niedersachsen am 25. September haben die Delegierten einen neuen Landesvorsitzenden gewählt. Der Jurist und Staatssekretär im Niedersächsischen Umweltministerium, Dr. Stefan Birkner, folgt Dr. Philipp Rösler nach, der den Vorsitz der Bundespartei übernommen hatte. An der vorangegangenen Aussprache beteiligten sich auch Delegierte aus dem Kreisverband Göttingen.</p>
<p>Dr. Stefan Birkner, der vor einigen Jahren bereits Generalsekretär der Landes-FDP war, kündigte zudem an, den Landtagsabgeordneten Dr. Gero Hocker auf dem Landesparteitag im Frühjahr 2012 zum neuen Generalsekretär vorzuschlagen. Bis dato werde dieser das Amt kommissarisch ausüben.</p>
<p><a href="http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/wp-content/uploads/2011/09/2011-Rede-Dr-Stefan-Birkner.pdf">Die Rede des neuen FDP-Landesvorsitzenden Dr. Stefan Birkner finden Sie hier im Wortlaut. </a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grundsatzwerkstatt in Hannover &#8211; Mitarbeiten am neuen Grundsatzprogramm der FDP</title>
		<link>http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/allgemein/grundsatzwerkstatt-in-hannover-mitarbeiten-am-neuen-grundsatzprogramm-der-fdp/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 20:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Wiesbadener Grundsätzen der FDP von 1997 soll zeitnah ein neues Grundsatzprogramm folgen, welches sich den Herausforderungen unserer Zeit stellt. Zur Erarbeitung des neuen Grundsatzprogrammes der Liberalen sind nicht nur die Beteiligung von Programmkommission, Fach- und Online-Foren, Parteitagen sowie Bundes- und Landesfachausschüssen, sondern auch Diskussionsveranstaltungen für die Parteibasis vorgesehen. Die nächstgelegene Grundsatz-Werkstatt für unsere Mitglieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Wiesbadener Grundsätzen der FDP von 1997 soll zeitnah ein neues Grundsatzprogramm folgen, welches sich den Herausforderungen unserer Zeit stellt. Zur Erarbeitung des neuen Grundsatzprogrammes der Liberalen sind nicht nur die Beteiligung von Programmkommission, Fach- und Online-Foren, Parteitagen sowie Bundes- und Landesfachausschüssen, sondern auch Diskussionsveranstaltungen für die Parteibasis vorgesehen. Die nächstgelegene Grundsatz-Werkstatt für unsere Mitglieder findet am Montag, den 26. September in Hannover statt. Diskutieren Sie mit FDP-Generalsekretär Christian Lindner und bringen Sie Ihre Ideen in unser neues liberales Programm ein.  <span id="more-2065"></span></p>
<p><a href="http://www.liberale.de/Termine/1969c13279i203/index.html" target="_blank">Weitere Informationen zu der für alle FDP-Mitglieder offenen Veranstaltung finden Sie hier.</a></p>
<p><a href="https://ssl.fdp.de/programmdebatte/anmeldung.php" target="_blank">Anmelden können Sie sich hier. </a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kommunalwahl 2011: Ihre drei Kreuze für die FDP</title>
		<link>http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/presse/kommunalwahl-2011-ihre-drei-kreuze-fur-die-fdp/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 16:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/?p=2004</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, am 11. September entscheiden Sie über die künftige Zusammensetzung des Kreistages sowie der Stadt-, Orts- und Gemeinderäte.
Wir bitten Sie für alle Wahlen um Ihre drei Stimmen. Bei dieser Wahl geht es vor allem darum, ob der bisherigen Politik, die zu hoher Verschuldung und bürgerferner Bürokratie geführt hat, zukünftig noch eine aufmerksame [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, am 11. September entscheiden Sie über die künftige Zusammensetzung des Kreistages sowie der Stadt-, Orts- und Gemeinderäte.</p>
<p>Wir bitten Sie für alle Wahlen um Ihre drei Stimmen. Bei dieser Wahl geht es vor allem darum, ob der bisherigen Politik, die zu hoher Verschuldung und bürgerferner Bürokratie geführt hat, zukünftig noch eine aufmerksame Opposition entgegensteht. <span id="more-2004"></span>Die FDP hat in den vergangenen fünf Jahren diese wichtige Funktion unter anderem im Göttinger Rat und im Kreistag verantwortungsvoll wahrgenommen. Wir haben nicht gezögert, Missstände aufzuzeigen und falsche Entscheidungen klar zu benennen. Das unterscheidet uns von allen anderen Parteien.</p>
<p>Natürlich wissen wir, dass die FDP auf Bundesebene Fehler gemacht hat. Und wir wissen, dass manche, die uns früher gewählt haben, jetzt darüber nachdenken, anders zu entscheiden. Aber wir wissen auch, dass die FDP vor Ort gute Arbeit geleistet hat, die wichtig für unsere Gemeinden, Städte und die ganze Region ist. Das sollten Sie honorieren.</p>
<p>Deshalb bitten wir Sie um Ihre drei Stimmen.</p>
<p><a href="http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/wp-content/uploads/2011/09/Spitzenkandidaten-der-FDP1.pdf">Die Spitzenkandidaten der FDP zur Kreiswahl finden Sie hier!</a></p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Dr. Lutz Knopek<br />
Kreisvorsitzender</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FDP zur Kreiswahl</title>
		<link>http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/kommunalwahl2011/fdp-zur-kreiswahl/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 20:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunalwahl 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Gespräch mit dem Göttinger Tageblatt skizziert der FDP-Kreisvorsitzende Dr. Lutz Knopek die Ziele der Kreis-Liberalen:
http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Dossiers/Kommunalwahl-2011/Solide-Finanzpolitik
&#160;
&#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gespräch mit dem Göttinger Tageblatt skizziert der FDP-Kreisvorsitzende Dr. Lutz Knopek die Ziele der Kreis-Liberalen:</p>
<p><a href="http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Dossiers/Kommunalwahl-2011/Solide-Finanzpolitik" target="_blank">http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Dossiers/Kommunalwahl-2011/Solide-Finanzpolitik</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FDP ehrt Torsten Wolfgramm</title>
		<link>http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/presse/fdp-ehrt-torsten-wolfgramm/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 19:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Reden des langjährigen FDP-Landesvorsitzenden Niedersachsens, Walter Hirche, sowie des Göttinger Bundestagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden der Liberalen, Dr. Lutz Knopek, wurde der ehemalige Göttinger Bundespolitiker Torsten Wolfgramm am Montag in ausgewählter Runde früherer Weggefährten geehrt. Wolfgramm hatte dazu ins Kaffehaus Cron&#38;Lanz geladen. 

Der frühere Erste Parlamentarische Geschäftsfüher der FDP-Bundestagsfraktion begann den Empfang mit Anekdoten aus seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Reden des langjährigen FDP-Landesvorsitzenden Niedersachsens, Walter Hirche, sowie des Göttinger Bundestagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden der Liberalen, Dr. Lutz Knopek, wurde der ehemalige Göttinger Bundespolitiker Torsten Wolfgramm am Montag in ausgewählter Runde früherer Weggefährten geehrt. Wolfgramm hatte dazu ins Kaffehaus Cron&amp;Lanz geladen. <span id="more-1983"></span></p>
<p><a href="http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/wp-content/uploads/2011/09/6115843872_be0fdb2aba_b.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1984" title="6115843872_be0fdb2aba_b" src="http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/wp-content/uploads/2011/09/6115843872_be0fdb2aba_b-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Der frühere Erste Parlamentarische Geschäftsfüher der FDP-Bundestagsfraktion begann den Empfang mit Anekdoten aus seiner Zeit als Ratsherr und Bundestagsabgeordneter, ehe Dr. Lutz Knopek kurz auf den Werdegang und die menschlichen Stärken Wolfgramms einging. Walter Hirche, wie Wolfgramm früher Parlamentarischer Staatssekretär auf Bundesebene, lobte den Humor Wolfgramms, den dieser nie verloren habe und der heute vielfach in der Politik fehle. Mit einem kleinen Limerick aus eigener Feder machte Walter Hirche seinem Freund Torsten Wolfgramm eine besondere Freude. Gratulationen aus der Landtagsfraktion überbrachte der südniedersächsische Bezirksvorsitzende Christian Grascha aus Einbeck.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/fdp-goettingen/sets/72157627473366409/" target="_blank">Weitere Bilder von der Geburtstagsnachfeier finden Sie in unserem flickr-Account.</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP-Stadtverband zur Ratswahl</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 05:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtverband Göttingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Statement der FDP-Stadtverbandsvorsitzenden, Felicitas Oldenburg, zur Ratswahl am kommenden Sonntag:
&#8220;Eine zukunftsorientierte Politik benötigt solide Finanzen. Unser Schwerpunkt liegt zudem klar auf der Förderung der Kinder und der Bildung“, erklärt die Spitzenkandidatin für Wahlbereich 1 bei den Ratswahlen und Stadtverbandsvorsitzende Felicitas Oldenburg.  Die verheiratete Rechtsanwältin mit zwei Kindern skizziert die liberale Linie der nächsten fünf Jahre: Für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Statement der FDP-Stadtverbandsvorsitzenden, Felicitas Oldenburg, zur Ratswahl am kommenden Sonntag:</p>
<p>&#8220;Eine zukunftsorientierte Politik benötigt solide Finanzen. Unser Schwerpunkt liegt zudem klar auf der Förderung der Kinder und der Bildung“, erklärt die Spitzenkandidatin für Wahlbereich 1 bei den Ratswahlen und Stadtverbandsvorsitzende Felicitas Oldenburg.  Die verheiratete Rechtsanwältin mit zwei Kindern skizziert die liberale Linie der nächsten fünf Jahre: Für das wirtschaftliche Gedeihen Göttingens machen sich die Liberalen stark, für bessere Ansiedlung und nötige Gewerbeflächen wie das GVZ III. <span id="more-1973"></span> Ziel sei, Gewerbesteuern zu gewinnen statt an der Gebührenschraube zu drehen. Gesundheitsschutz der Anwohner sei ihr ein Anliegen: Grüne Lungen wie innerstädtische Kleingärten sollten erhalten werden. Naturschutz und umweltbewusste Stadtentwicklung gingen nur mit und nicht gegen die Menschen. „Verkehrsberuhigende Shared-Space-Modelle geben den Fußgängern die Straße zurück. Das ist ein Zukunftsmodell für Nebenstraßen“, erklärt Oldenburg. Bürgerbeteiligung und Stärkung des Ehrenamtes seien der FDP wichtig. KiTas und Ganztagsangebote in der vielfältigen Schullandschaft müssten der wachsenden Nachfrage gerecht werden. Um diese Ziele zu erreichen sei das Entschuldungsangebot des Landes zu begrüßen. „Mit der FDP gibt es kein „weiter so“, denn wer nicht jetzt spart, spart an der Zukunft und damit zu Lasten unserer Kinder.&#8221;</p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP-Stadtverband gratuliert Herberhäuser Kommunalpolitikern zu Jubiläen</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 00:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der FDP-Stadtverband dankt den langjährigen Kommunalpolitikern Arno Spangenberg (75) und August Grothey (86) für ihr jahrzehntelanges Engagement für Herberhausen. Während Arno Spangenberg zum Ende dieser Wahlperiode nunmehr 50 Jahre im Ortsrat Herberhausen aktiv ist, waren es bei Grothey 40. August Grothey wirkte zugleich 25 Jahre als Bürgermeister und nach der Eingemeindung als Ortsbürgermeister für Herberhausen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der FDP-Stadtverband dankt den langjährigen Kommunalpolitikern Arno Spangenberg (75) und August Grothey (86) für ihr jahrzehntelanges Engagement für Herberhausen. Während Arno Spangenberg zum Ende dieser Wahlperiode nunmehr 50 Jahre im Ortsrat Herberhausen aktiv ist, waren es bei Grothey 40. August Grothey wirkte zugleich 25 Jahre als Bürgermeister und nach der Eingemeindung als Ortsbürgermeister für Herberhausen. Der langjährige Vorsitzende des Kreisverbandes und der Kreistagsfraktion, Arno Spangenberg, kandidiert bei der Kommunalwahl im September wieder für den Ortsrat, den Stadtrat sowie den Kreistag.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Liberale gegen unnötigen Ausbau der KGS-Küche und für verlässliches Schulessen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 11:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtverband Göttingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Göttinger FDP wendet sich gegen den geplanten teuren und unnötigen Ausbau der KGS-Mensaküche, da bewährte Anbieter für gesundes und vielseitiges KiTa-Essen bereitstehen. Die FDP-Stadtverbandsvorsitzende Felicitas Oldenburg erklärt: „In Zeiten notwendiger Haushaltskonsolidierung nach dem ruinösen und damit unsozialen Kurs von SPD/Grünen kann kein Bürger verstehen, dass für einen überzogenen Ausbau der KGS-Mensa mehr als eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Göttinger FDP wendet sich gegen den geplanten teuren und unnötigen Ausbau der KGS-Mensaküche, da bewährte Anbieter für gesundes und vielseitiges KiTa-Essen bereitstehen. Die FDP-Stadtverbandsvorsitzende Felicitas Oldenburg erklärt: „In Zeiten notwendiger Haushaltskonsolidierung nach dem ruinösen und damit unsozialen Kurs von SPD/Grünen kann kein Bürger verstehen, dass für einen überzogenen Ausbau der KGS-Mensa mehr als eine Million Euro verschwendet werden soll.“ <span id="more-1947"></span></p>
<p>Die Liberale erläutert: „Statt neue Küchenkapazitäten am Bedarf vorbei in der KGS zu bauen, sollte die Stadtverwaltung es den bewährten Externen ermöglichen, KiTa-Essen und zukünftig möglichst auch Schulessen im verbindlichen Abonnement zu liefern.“ Nachweislich sei das bisher rund 80.000 KiTa-Essen liefernde Studentenwerk in der Lage und bereit, die üblichen jährlichen Anschlussverträge mit der Stadt über KiTa-Essen zu schließen. Darüber hinaus mahnt Oldenburg: „Die Göttinger Verwaltung sollte mit weiteren Externen unbedingt über Möglichkeiten verhandeln, Schulessen anzubieten und die dafür nötige Planungssicherheit gewährleisten statt mit eigenen überteuerten Ausbauten Tatsachen zu schaffen. Für die wirklich nötigen Investitionen in Bildung, beispielsweise in die Inklusion behinderter Kinder, bleibt sonst kein Geld.“ Die Göttinger Liberalen setzen auf ein dringend gebotenes Umsteuern in der Göttinger Politik, damit die Stadt ihre Zukunft sichert. </p>
<p>Der falsche Weg ist es dagegen, wie bei der KGS-Küche teure und unnötige Doppelstrukturen aufzubauen, wenn externe Anbieter für das KiTa-Essen vorhanden sind. Die Stadtverbandsvorsitzende der Liberalen hält fest: „Täglich gesundes Essen statt dem Gang zur Pizzabude ist für unsere Kinder in KiTas und Schulen eine wesentliche Bedingung. Das qualitativ ausgezeichnete Essen des Studentenwerks kenne ich persönlich durch Probeessen für unseren Schulkinderhort der Höltyschule.“ Die Stadt sei nun zum Handeln aufgefordert. „Wir erwarten von der Stadt, dass sie mit mehreren externen Anbietern fair und ergebnisorientiert verhandelt und nicht Geld durch überteuerte eigene Angebote verschwendet, welches an anderer Stelle dringend benötigt wird. Daher sollte man das Thema nicht auf die lange Bank schieben“, erklärt Felicitas Oldenburg.</p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP-Politiker Torsten Wolfgramm feiert 75. Geburtstag</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 22:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der langjährige Erste Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Torsten Wolfgramm, wird heute 75 Jahre alt. Wolfgramm studierte in Göttingen Rechts- und Staatswissenschaften und war danach als Geschäftsführer einer gemeinnützigen Studentenwohnheimstiftung tätig.
Von 1968 bis 1979 war er Ratsherr der Stadt Göttingen. Bereits 1976 zog der FDP-Politiker in den Deutschen Bundestag ein, dem er bis 1994 angehörte. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der langjährige Erste Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Torsten Wolfgramm, wird heute 75 Jahre alt. Wolfgramm studierte in Göttingen Rechts- und Staatswissenschaften und war danach als Geschäftsführer einer gemeinnützigen Studentenwohnheimstiftung tätig.</p>
<p>Von 1968 bis 1979 war er Ratsherr der Stadt Göttingen. Bereits 1976 zog der FDP-Politiker in den Deutschen Bundestag ein, dem er bis 1994 angehörte. In der FDP-Fraktion übte Wolfgramm von 1978 bis 1991 das Amt des Ersten Parlamentarischen Geschäftsführers aus und war damit viele Jahre die rechte Hand des Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Mischnick. Auch damals waren die Zeiten für die FDP nicht einfach: Die Amtszeit Wolfgramms fiel in die ereignisreiche Zeit des Koalitionswechsels von der SPD hin zur Union.<br />
Von 1991 bis 1993 war Wolfgramm Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft. <span id="more-1888"></span></p>
<p>Seit 44 Jahren ist Torsten Wolfgramm Mitglied der Freien Demokratischen Partei (FDP), in deren Landes- und Bundesvorstand er lange Jahre vertreten war. Von 1982 bis 1991 war der gebürtige Berliner zudem stellvertretender Vorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung.</p>
<p>Der Göttinger FDP-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Dr. Lutz Knopek lobt die Verdienste Wolfgramms: „Mit seinem freundlichen Umgang, seiner Aufgeschlossenheit und seinem jahrzehntelangen Einsatz für die Belange der Menschen in Göttingen und Südniedersachsen hat sich Torsten Wolfgramm um unsere Region verdient gemacht. Wir danken Torsten Wolfgramm für seinen aufopferungsvollen Einsatz für die liberalen Werte. Torsten Wolfgramm ist und bleibt für uns als Persönlichkeit unersetzlich.“  </p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP-Stadtverband: Kleingartenanlage &#8220;Am Rohns&#8221; als naturnahes Kleinod erhalten</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 13:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer Einladung des Vorstandes des Kleingärtnervereins &#8220;Am Rohns&#8221; folgend, besichtigte die Stadtverbandsvorsitzende und FDP-Spitzenkandidatin für die Oststadt zur Ratswahl, Felicitas Oldenburg, die Kleingärten zwischen der Corvinuskirche und dem Habichtsweg.
&#8220;Die Kleingartenkolonie am Rohns, ein Kleinod mit hohem Erholungswert und ökologischer Bedeutung, muss erhalten bleiben, wenn das IWF-Gelände nun infolge der Insolvenz des Institutes für den Wissenschaftlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer Einladung des Vorstandes des Kleingärtnervereins &#8220;Am Rohns&#8221; folgend, besichtigte die Stadtverbandsvorsitzende und FDP-Spitzenkandidatin für die Oststadt zur Ratswahl, Felicitas Oldenburg, die Kleingärten zwischen der Corvinuskirche und dem Habichtsweg.</p>
<p>&#8220;Die Kleingartenkolonie am Rohns, ein Kleinod mit hohem Erholungswert und ökologischer Bedeutung, muss erhalten bleiben, wenn das IWF-Gelände nun infolge der Insolvenz des Institutes für den Wissenschaftlichen Film entwickelt wird. Die FDP Göttingen setzt sich nachdrücklich dafür ein, dass den guten Worten des Oberbürgermeisters auch konkrete und finanzierbare Taten folgen&#8221;, hielt Felicitas Oldenburg fest.  <span id="more-1921"></span></p>
<p><a href="http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/wp-content/uploads/2011/08/KGV_Rohns.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1922" title="KGV_Rohns" src="http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/wp-content/uploads/2011/08/KGV_Rohns-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Der Vorsitzende des Vereins, Manfred Schulz, und ein Dutzend Kleingärtner zeigten die landschaftlich herrliche Kolonie, die nach Angaben von Fachleuten eine wichtige Frischluftschneise für Göttingen darstelle und von den Anwohnern bis in den Bereich der vielen Mehrfamilienhäuser am Klausberg und Nonnenstieg wie ein Park genutzt werde. Die Gärten würden zunehmend von jungen Familien bewirtschaftet. Drei Imker zählten zu den Kleingärtnern, die die naturnahen Anlagen seit über 60 Jahren nutzen.</p>
<p>Die FDP Göttingen nimmt die Sorgen der Kleingärtner ernst, dass der auf dem IWF-Gelände liegende Teil der Kolonie bebaut würde. Felicitas Oldenburg betonte: &#8220;Von den Senioren im Klausbergstift bis zu den Familien am Nonnenstieg erwarten die Bürgerinnen und Bürger zu Recht, dass die Stadt alles tut, um diese einzigartige Park- und Gartenlandschaft zu erhalten. Wohn- und Lebensqualität in Göttingen werden durch rechtzeitige und umsichtige Bauleitplanung entscheidend beeinflusst, die die FDP stets eingefordert hat.&#8221; Die FDP begrüßt es, dass sich auch die SPD in Gestalt von MdB Thomas Oppermann, der die Gärten im Anschluss ebenfalls besichtigte, im Gegensatz zum Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Ulrich Holefleisch, für den Erhalt der Anlage einsetzt.</p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP-Stadtverband gratuliert Ratsherrn Karl Semmelroggen zum 70. Geburtstag</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 11:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu seinem 70. Geburtstag gratulierte die Göttinger FDP-Stadtverbandsvorsitzende, Felicitas Oldenburg, dem langjährigen Mitglied des Ortsrates Geismar, des Stadtrates sowie des Göttinger Kreistages, Karl Semmelroggen, und überbrachte die Glückwünsche des Kreis- und Stadtverbandes der Liberalen. 

„Karl Semmelroggen tritt seit über 25 Jahren für die Belange der Bürger in den kommunalen Gremien ein. Mit ihm wird heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu seinem 70. Geburtstag gratulierte die Göttinger FDP-Stadtverbandsvorsitzende, Felicitas Oldenburg, dem langjährigen Mitglied des Ortsrates Geismar, des Stadtrates sowie des Göttinger Kreistages, Karl Semmelroggen, und überbrachte die Glückwünsche des Kreis- und Stadtverbandes der Liberalen. <span id="more-1895"></span></p>
<p><a href="http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC00499.jpg"><img src="http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/wp-content/uploads/2011/08/DSC00499-225x300.jpg" alt="" title="DSC00499" width="225" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-1896" /></a></p>
<p>„Karl Semmelroggen tritt seit über 25 Jahren für die Belange der Bürger in den kommunalen Gremien ein. Mit ihm wird heute ein ganz erfahrener Umwelt- und Baupolitiker 70 Jahre alt“, so die Stadtverbandsvorsitzende Felicitas Oldenburg. Der Jubilar bleibt der Kommunalpolitik erhalten: Semmelroggen tritt unter anderem als Spitzenkandidat in Geismar für den Stadtrat an. </p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP-Verkehrsexperte Döring spricht in Göttingen: Liberale bekennen sich zu ICE-Systemhalt, Fernbussen und GVZ-Ausbau</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 12:58:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunalwahl 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Einladung des FDP-Kreisverbandes Göttingen trug der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Patrick Döring, am gestrigen Abend in der Junkenschänke zu den Mobilitätsanforderungen Niedersachsens und speziell Südniedersachsens vor.
Der Bundestagsabgeordnete aus Hannover setzt sich seit Jahren energiesch für den geplanten Schienenausbau zwischen Bremen, Hannover und Hamburg (Y-Trasse) ein und hob deren Bedeutung für ganz Niedersachsen hervor. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung des FDP-Kreisverbandes Göttingen trug der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Patrick Döring, am gestrigen Abend in der Junkenschänke zu den Mobilitätsanforderungen Niedersachsens und speziell Südniedersachsens vor.</p>
<p>Der Bundestagsabgeordnete aus Hannover setzt sich seit Jahren energiesch für den geplanten Schienenausbau zwischen Bremen, Hannover und Hamburg (Y-Trasse) ein und hob deren Bedeutung für ganz Niedersachsen hervor. Die verbesserte Anbindung der Häfen und die Vernetzung der Mittelzentren sei aufgrund des prognostizierten Anstiegs des Güterverkehrsaufkommens notwendig, so Döring. Nur so ließen sich Wachstum, lokale Wertschöpfung und damit auch Arbeitsplätze erhalten und neue schaffen. <span id="more-1870"></span></p>
<p><a href="http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_2347.jpg"><img src="http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_2347-300x200.jpg" alt="" title="IMG_2347" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-1872" /></a></p>
<p>Döring, der auch stellvertretender Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion ist, betonte die Notwendigkeit, sich auch weiterhin für den ICE-Systemhalt Göttingen stark zu machen. Er warnte zudem davor, den Schienenpersonenverkehr künftig schleichend durch den Schienengüterverkehr zu ersetzen. Der Göttinger FDP-Kreisvorsitzende Dr. Lutz Knopek ergänzte, aus vielen Gesprächen mit Unternehmen in der Region wisse er, dass der Systemhalt ein ganz bedeutender Standortfaktor sei und eine schleichende Abhängung des Haltepunktes unbedingt verhindert werden müsse. „Erst in der letzten Woche habe ich mit einem Göttinger Unternehmen gesprochen, welches für seine Kunden Seminare in Göttingen anbietet. Ohne ICE-Systemhalt stellt sich für nicht nur für dieses Unternehmen die Standortfrage. Wir Göttinger müssen hier weiter an einem Strang ziehen, um die gute Bahninfrastrukturanbindung im Fernverkehr zu erhalten“, so der FDP-Kreisvorsitzende weiter.</p>
<p>Das steigende Güterverkehrsaufkommen im Transitland Niedersachsen mache auch den Ausbau des Güterverkehrszentrums (GVZ) notwendig. „Die FDP steht zum Ausbau des Güterverkehrszentrums, weil damit große Chancen für neue Arbeitsplätze in unserer Region verbunden sind“, betonte Knopek.</p>
<p>Als Chance, um mehr Menschen Mobilitätsangebote zu machen, wertet Döring die Regierungsinitiative, private Fernbuslinien zuzulassen. Die Gefahr eines Oligopols im Fernbusmarkt sind Döring vorerst nicht. Es gelte, erst einmal den Markt zu öffenen und ein funktionsfähiges Angebot an die Fahrgäste zu machen, so der FDP-Verkehrsexperte.</p>
<p><a href="http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_2359.jpg"><img src="http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_2359-200x300.jpg" alt="" title="IMG_2359" width="200" height="300" class="alignright size-medium wp-image-1873" /></a></p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung war die Zukunft des Wasser- und Schifffahrtswesens. Döring sprach sich dafür aus, statt der reinen Tonnage auch die Werthaltigkeit der Güter und weitere Faktoren, wie etwa den Tourismus, stärker in die Bewertung von Wasserstraßen einzubeziehen. Insofern erwarte die FDP-Bundestagsfraktion noch Nachbesserungen im Reformentwurf des Bundesverkehrsministeriums. Dr. Lutz Knopek hatte in seiner Funktion als Bundestagsabgeordneter bereits deutlich gemacht, dass eine solche umfassende Analyse des Status Quo notwendig sei, um überhaupt erst eine ehrliche Aufgabenkritik vornehmen zu können und damit eine nachhaltige Reform des Wasser- und Schifffahrtswesens auf den Weg zu bringen.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stark vor Ort: Liberale beim Altstadtlauf dabei!</title>
		<link>http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/allgemein/liberale-beim-altstadtlauf-dabei/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 21:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtverband Göttingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitglieder und Freunde des FDP-Kreis- und Stadtverbandes Göttingen sowie der Jungen Liberalen haben in dieser Woche am traditionellen Göttinger Altstadtlauf teilgenommen. Bei der 23. Auflage dieser tollen Sportveranstaltung nahmen einige Mitglieder des Teams &#8220;FDP Göttingen&#8221; an der 5km-, andere an der 10km-Distanz teil. Bei toller Stimmung erreichten die Freidemokraten gemeinsam mit den anderen fast 4.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitglieder und Freunde des FDP-Kreis- und Stadtverbandes Göttingen sowie der Jungen Liberalen haben in dieser Woche am traditionellen Göttinger Altstadtlauf teilgenommen. Bei der 23. Auflage dieser tollen Sportveranstaltung nahmen einige Mitglieder des Teams &#8220;FDP Göttingen&#8221; an der 5km-, andere an der 10km-Distanz teil. Bei toller Stimmung erreichten die Freidemokraten gemeinsam mit den anderen fast 4.000 Läuferinnen und Läufer das Ziel. <span id="more-1826"></span></p>
<p>Die Vorsitzende des FDP-Stadtverbades Göttingen, Felicitas Oldenburg, kündigte an, auch in nächsten Jahr wieder mit einem liberalen Team am Altstadtlauf teilzunehmen. </p>
<p>Bilder vom Göttinger Altstadtlauf finden Sie in unserem flickr-Account. </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Liberale schätzen Ehrenamt im Sport als gesellschaftliche Leistung</title>
		<link>http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/presse/liberale-schatzen-ehrenamt-im-sport-als-gesellschaftliche-leistung/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 17:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtverband Göttingen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Das Ehrenamt und sportliche Engagement in Göttingens über 110 Sportvereinen genießt volle Anerkennung und Unterstützung der FDP, zumal die hohe integrative Leistung der Sportvereine sonst gar nicht zu leisten wäre“, hielt Felicitas Oldenburg, FDP-Stadtverbandsvorsitzende, im Gespräch mit Andreas Gruber, Vorsitzender des Stadtsportbundes Göttingen (SSB), fest. 
Im Zuge der regelmäßigen thematischen Treffen der Liberalen war dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Das Ehrenamt und sportliche Engagement in Göttingens über 110 Sportvereinen genießt volle Anerkennung und Unterstützung der FDP, zumal die hohe integrative Leistung der Sportvereine sonst gar nicht zu leisten wäre“, hielt Felicitas Oldenburg, FDP-Stadtverbandsvorsitzende, im Gespräch mit Andreas Gruber, Vorsitzender des Stadtsportbundes Göttingen (SSB), fest. </p>
<p>Im Zuge der regelmäßigen thematischen Treffen der Liberalen war dieses Mal die Sportpolitik an der Reihe. Der Vorsitzende des SSB, Andreas Gruber, und Geschäftsführer Joachim Pförtner stellten den Liberalen  die Arbeit ihres Verbandes vor und standen anschließend zur Diskussion bereit. Dabei ging es vor allem um die Vereinbarkeit von Ganztagsschulen und Vereinssport, das Sportangebot in der Stadt Göttingen vom Kinder- über den Gesundheits-  bis zum Behindertensport sowie die Sportentwicklungsplanung. <span id="more-1819"></span></p>
<p>Zwischen Schulen und Vereinen wird es künftig vermehrt Kooperationen geben, ebenso wie zwischen Vereinen untereinander. „Gerade kleine und Spartenvereine sind mit dem zunehmenden bürokratischen Aufwand der Vereinsarbeit schnell überfordert. Daher ist es die Aufgabe der Politik, die Belastungen für Ehrenamtliche abzubauen“, so die Vorsitzende des Stadtverbandes der Göttinger FDP, Felicitas Oldenburg. </p>
<p>Bei Kooperationen zwischen Schulen und Vereinen gehe es darum, mit der Überschneidung von Schul- und Trainingszeiten vernünftig umzugehen und Synergieeffekte zu nutzen, ohne dass Schul- und Vereinsprofil aufgegeben werden, so Oldenburg weiter. Kern liberaler Politik sei es jedoch, diese Kooperationen zwar zu bewerben und anzuregen, nicht aber von außen zu planen. </p>
<p>„Bewegung und Teamgeist passen prima zur Bildung, daher gilt es, die Bewegungs- und Sportangebote in den Schulen gerade im Ganztagsbereich  schwerpunktmäßig zu verstärken“, forderte die Liberale. „Frühzeitig mit sportlicher Betätigung anzufangen, ist für die Persönlichkeitsentwicklung und Gesundheit der Kinder entscheidend und macht auch einfach Spaß“,  erklärte Gruber und war sich mit den Liberalen einig darüber, dass die Gemeinschaft stiftende Kraft der Sportvereine prägend für die Stadt Göttingen sei. </p>]]></content:encoded>
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		<title>Sommerfest der FDP Südniedersachsen ein voller Erfolg</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 19:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>

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		<description><![CDATA[Im gut gefüllten Holbornschen Haus in Göttingen fanden sich am Sonntag Mitglieder und Freunde des FDP-Bezirksverbandes Südniedersachsen zum traditionellen Sommerfest der FDP Südniedersachsen ein. Der Bezirksvorsitzende Christian Grascha begrüßte die Anwesenden und gewährte einen Blick in die aktuelle Landespolitik. Anschließend dankte Grasche dem Kreis- und Stadtverband Göttingen und stellvertretend deren Vorsitzenden Dr. Lutz Knopek und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im gut gefüllten Holbornschen Haus in Göttingen fanden sich am Sonntag Mitglieder und Freunde des FDP-Bezirksverbandes Südniedersachsen zum traditionellen Sommerfest der FDP Südniedersachsen ein. Der Bezirksvorsitzende Christian Grascha begrüßte die Anwesenden und gewährte einen Blick in die aktuelle Landespolitik. Anschließend dankte Grasche dem Kreis- und Stadtverband Göttingen und stellvertretend deren Vorsitzenden Dr. Lutz Knopek und Felicitas Oldenburg für die erstklassige Organisation des Sommerfestes. Bei Kaffee, Kuchen, Grillwürstchen und Livemusik kam es zu guten Gesprächen und netten Begegnungen. <span id="more-1815"></span></p>
<p>Gastredner Patrick Döring, MdB berichtete aus der Bundespolitik und stand den Mitgliedern und Interessenten anschließend ebenso wie die Bundestagsabgeordnete Nicole Bracht-Bendt auch zum persönlichen Gespräch zur Verfügung.</p>
<p>Bilder vom Sommerfest finden Sie in unserem flickr-Account.</p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP unterstützt Konsolidierungsbemühungen von OB Meyer</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 16:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Oberbürgermeister]]></category>

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		<description><![CDATA[„Endlich ist auch Wolfgang Meyer in der Realität angekommen“, so kommentiert der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende im Göttinger Stadtrat, Ben Schroeter, die Initiative des Oberbürgermeisters zum Zukunftsvertrag mit dem Land Niedersachsen. Die FDP-Fraktion stehe uneingeschränkt hinter den Bemühungen des Stadtoberhaupts zur Haushaltskonsolidierung und sei bereit, dazu alle Leistungen auf den Prüfstand zu stellen.
„Die Analyse von Wolfgang Meyer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Endlich ist auch Wolfgang Meyer in der Realität angekommen“, so kommentiert der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende im Göttinger Stadtrat, Ben Schroeter, die Initiative des Oberbürgermeisters zum Zukunftsvertrag mit dem Land Niedersachsen. Die FDP-Fraktion stehe uneingeschränkt hinter den Bemühungen des Stadtoberhaupts zur Haushaltskonsolidierung und sei bereit, dazu alle Leistungen auf den Prüfstand zu stellen.<span id="more-1800"></span></p>
<p>„Die Analyse von Wolfgang Meyer war klar, deutlich, schonungslos und richtig“, so Schroeter zu den Ausführungen des Oberbürgermeisters in der Ratssitzung. Meyer hatte vehement argumentiert, dass die dramatische Haushaltslage der Stadt es nötig machen werde, „den Bürgern spürbar mehr abzuverlangen oder zumuten zu müssen“. Es müssten „Leistungen eingeschränkt werden“, auch „freiwillige Leistungen“, so der Oberbürgermeister. Insgesamt „ticke eine Zeitbombe“ im städtischen Haushalt. Stiegen die Zinsen, drohe der Stadt die Überschuldung.</p>
<p>„Vor diesem Hintergrund muss die Zeit für parteitaktische Spielchen endlich vorbei sein“, fordert Schroeter. In den nächsten Jahren kämen harte Zeiten auf die Stadt zu. „Wir müssen jetzt gezielt und intelligent sparen, oder alle Errungenschaften, auf die die Stadt zu Recht stolz ist, werden wir uns zukünftig nicht mehr leisten können. Dann wird es nicht mehr um Einschränkungen gehen, sondern darum, dass Einrichtungen ersatzlos geschlossen werden“, warnt der finanzpolitische Sprecher der FDP-Ratsfraktion. Ob Kitas, Kultureinrichtungen oder Zuschüsse zu Sportvereinen – alle Einrichtungen stünden zur Disposition, würde jetzt nicht ernsthaft mit dem Sparen begonnen.</p>
<p>Die FDP fordert daher insbesondere SPD und Grüne auf, das Thema Haushaltskonsolidierung jetzt schnell anzugehen. „Die Äußerungen der Grünen, dass eine Zustimmung zum Zukunftsvertrag noch offen sei, lässt uns jedoch an der Ernsthaftigkeit der rot-grünen Bemühungen zweifeln. Dabei sind gerade SPD und Grüne in der Pflicht, da sie mit ihrer Mehrheit in den vergangenen 20 Jahren die Verantwortung für die mehr als 200 Millionen Euro Schulden der Stadt tragen. Es ist Zeit, in die Hufe zu kommen“, so Schroeter abschließend.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Dr. Lutz Knopek begrüßt Sonderbriefmarke “175 Jahre Göttinger Sieben”</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 10:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dr. Lutz Knopek MdB]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Lutz Knopek begrüßt die Herausgabe einer Sonderbriefmarke zu Ehren der „Göttinger Sieben“. Das Bundesfinanzministerium hat dem entsprechenden Antrag von Universität und Stadt in dieser Woche zugestimmt.
„Über die Sonderbriefmarke «Göttinger Sieben» freue ich mich sehr, da die Göttinger Sieben mit Ihrem enormen persönlichen Einsatz ungeachtet möglicher beruflicher Nachteile für den Erhalt einer freiheitlichen Verfassung eintraten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Lutz Knopek begrüßt die Herausgabe einer Sonderbriefmarke zu Ehren der „Göttinger Sieben“. Das Bundesfinanzministerium hat dem entsprechenden Antrag von Universität und Stadt in dieser Woche zugestimmt.</p>
<p>„Über die Sonderbriefmarke «Göttinger Sieben» freue ich mich sehr, da die Göttinger Sieben mit Ihrem enormen persönlichen Einsatz ungeachtet möglicher beruflicher Nachteile für den Erhalt einer freiheitlichen Verfassung eintraten. Mit der Sonderbriefmarke wird das mutige Vorgehen der Göttinger Sieben gegen den verfassungsrechtlichen Rückschritt auch 175 Jahre nach Ihrem Protest wach gehalten“, so Knopek. <span id="more-1751"></span></p>
<p>„Das freiheitliche Aufbegehren aus dem Jahre 1837 steht in einer langen Tradition des Eintretens für mehr Mitwirkungsrechte der Bürgerinnen und Bürger. Die Herausgabe einer Sonderbriefmarke im November des kommenden Jahres ist ein schönes Zeichen, um das zivilgesellschaftliches Engagement von Wilhelm Eduard Albrecht, Friedrich Christoph Dahlmann, Heinrich Georg August Ewald, Jacob und Wilhelm Grimm, Georg Gottfried Gervinus und Wilhelm Eduard Weber in Ehren zu halten“, erklärt der Freidemokrat.</p>
<p>Sowohl die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Göttingen als auch Knopek selbst hatten die überparteiliche Initiative von Stadt und Universität mit der Zustimmung im Stadtrat beziehungsweise mit einem entsprechenden Schreiben an das Bundesministerium der Finanzen unterstützt.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Dr. Lutz Knopek: Bundestag bringt “Feuerwehrführerschein” auf den Weg. Neuregelung hilft den Feuerwehren vor Ort und stärkt das Ehrenamt.</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 16:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dr. Lutz Knopek MdB]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Deutsche Bundestag hat am Donnerstagnachmittag einstimmig den Entwurf des „Siebten Gesetzes zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes“ verabschiedet.
„Mit dem vom Deutschen Bundestag einstimmig beschlossenen „Feuerwehrführerschein“ ist es den Freiwilligen Feuerwehren und den  Katastrophenschutzorganisationen nunmehr möglich, ihre Nachwuchskräfte  auf Einsatzfahrzeugen bis 7,5 Tonnen selbst auszubilden und zu prüfen“, freut sich FDP-Politiker Lutz Knopek. 
Es werde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Bundestag hat am Donnerstagnachmittag einstimmig den Entwurf des „Siebten Gesetzes zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes“ verabschiedet.</p>
<p>„Mit dem vom Deutschen Bundestag einstimmig beschlossenen „Feuerwehrführerschein“ ist es den Freiwilligen Feuerwehren und den  Katastrophenschutzorganisationen nunmehr möglich, ihre Nachwuchskräfte  auf Einsatzfahrzeugen bis 7,5 Tonnen selbst auszubilden und zu prüfen“, freut sich FDP-Politiker Lutz Knopek. <span id="more-1746"></span></p>
<p>Es werde dabei künftig ein regulärer PKW-Führerschein der Klasse B ausreichend sein, um entsprechende Einsatzfahrzeuge zu lenken. Dafür seien lediglich eine Einweisung und eine Prüfung erforderlich, die die  betroffenen Organisationen selbst vornehmen könnten, so Knopek. Die  Verkehrssicherheit sei durch klare Regelungen seitens des Gesetzgebers dabei nicht gefährdet.</p>
<p>„Der sogenannte Feuerwehrführerschein trägt dazu bei, dass auch in  Südniedersachsen die Einsatzfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehren aufrecht erhalten werden kann. Damit stärken wir unsere Freiwilligen Feuerwehren und machen das Ehrenamt in diesem Bereich wieder  attraktiver“, ist sich Knopek sicher.</p>
<p>Mit dem „Feuerwehrführerschein“ habe man eine unbürokratische und  kostengünstige Lösung entwickelt, die besonders junge Ehrenamtliche motiviere und gleichzeitig die Kommunen entlaste, da teure Nachschulungen nunmehr wegfielen. „Damit wird die Reihe  unbürokratischer und pragmatischer Regelungen im Verkehrsbereich  fortgesetzt, die Walter Hirche schon mit dem Führerschein ab 17 in  Niedersachsen eingeschlagen hat“, findet FDP-Mann Lutz Knopek.</p>
<p>„Ich freue mich, dass die tolle ehrenamtliche Arbeit unserer Feuerwehrleute honoriert und weiter gefördert wird“, so Knopek abschließend.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Immer nur dagegen hilft nicht weiter</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 10:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[„Immer nur dagegen sein, hilft uns nicht weiter“, so kommentiert der finanzpolitische Sprecher der FDP-Ratsfraktion, Ben Schroeter, die Diskussionen um eine Reihe von Infrastrukturmaßnahmen in der Stadt. „Die FDP positioniert sich klar und deutlich für den Bau des Güterverkehrszentrums am Siekanger (GVZ III), für den Ausbau der LOKHALLE, für die Ansiedlung externer Investoren und für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Immer nur dagegen sein, hilft uns nicht weiter“, so kommentiert der finanzpolitische Sprecher der FDP-Ratsfraktion, Ben Schroeter, die Diskussionen um eine Reihe von Infrastrukturmaßnahmen in der Stadt. „Die FDP positioniert sich klar und deutlich für den Bau des Güterverkehrszentrums am Siekanger (GVZ III), für den Ausbau der LOKHALLE, für die Ansiedlung externer Investoren und für den Ausbau des Max-Planck-Instituts am Fassberg. Wenn wir in Göttingen vorankommen wollen, müssen wir der ständigen Bedenkenträgerei endlich eine Absage erteilen und die sich uns bietenden Chancen ergreifen“, so der Liberale. Mit der permanenten Blockadepolitik, die SPD, CDU und GRÜNE in wechselnden Konstellationen betrieben, müsse endlich Schluss sein.<span id="more-1717"></span></p>
<p>„Das GVZ III macht wirtschafts- und finanzpolitisch Sinn. Das bei der Realisierung ein bilanzieller Verlust entstehen wird, ist einzig der marktfernen Bewertung der städtischen Grundstücke geschuldet. Aber besser wir nehmen jetzt die ohnehin notwendige Abschreibung vor und siedeln dort neue Unternehmen an, als die Flächen weiter brach liegen zu lassen und auf Arbeitsplätze und Steuereinnahmen zu verzichten“, so Schroeter. Auch der Ausbau der LOKHALLE sei betriebswirtschaftlich zwingend und werde für die Stadt langfristig Mehreinnahmen generieren.</p>
<p>Die Debatte um die Ansiedlung des Möbelhauses Finke wiederum zeige, dass das bestehende Einzelhandelskonzept der Stadt nicht mehr zeitgemäß sei. „Es ist ein Anachronismus, dass so genannte innenstadtrelevante Sortimente, wie etwa Bücher, nicht außerhalb der Innenstadt verkauft werden dürfen, diese aber in Zeiten des Internets längst völlig ortsunabhängig gehandelt werden. Wir werden daher den Antrag stellen, die Göttinger Liste abzuschaffen“, erläutert Schroeter das Vorhaben der Liberalen. Mit Blick auf Möbel Finke spreche sich die FDP-Fraktion für ergebnisoffene Gespräche aus, mit dem Ziel neue Arbeitsplätze in Göttingen zu schaffen. Eine pauschale Absage, wie sie SPD, CDU und GRÜNE wollten, werde der Verantwortung des Rates für das Allgemeinwohl nicht gerecht.</p>
<p>Auf großes Unverständnis ist bei den Liberalen zudem das negative Votum des Ortsrates Nikolausberg zur Erweiterung des Max-Planck-Instituts am Fassberg gestoßen. „Unsere Stadt lebt von der Wissenschaft. Deshalb brauchen wir unbedingt die MPI-Erweiterung. Unsere Fraktion wird alles dafür tun, um dafür die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen“, so Ben Schroeter abschließend.</p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP wählt neuen Stadtverbandsvorstand</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 14:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtverband Göttingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FDP-Stadtverband Göttingen hat einen neuen Vorstand. Die Göttinger Rechtsanwältin Felicitas Oldenburg  wurde von den Mitgliedern mit großer Mehrheit für eine zweite Amtszeit in der gut besetzen Scharwache des Bullerjahn wiedergewählt. Neuer stellvertretender Vorsitzender ist der Architekt Wolfgang Scheer.
„Mit Blick auf die Kommunalwahlen 2011 werden die Liberalen den Finger in die Wunde der desaströsen Schuldenpolitik  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der FDP-Stadtverband Göttingen hat einen neuen Vorstand. Die Göttinger Rechtsanwältin Felicitas Oldenburg  wurde von den Mitgliedern mit großer Mehrheit für eine zweite Amtszeit in der gut besetzen Scharwache des Bullerjahn wiedergewählt. Neuer stellvertretender Vorsitzender ist der Architekt Wolfgang Scheer.<span id="more-1710"></span></p>
<p>„Mit Blick auf die Kommunalwahlen 2011 werden die Liberalen den Finger in die Wunde der desaströsen Schuldenpolitik  von Rot-Grün legen. Wir wollen den Bürgern eine klare Alternative bieten, indem wir weiter für fiskalische Solidität und Transparenz im Rathaus eintreten. Besonderes Augenmerk gilt daher der Vorbereitung der Kommunalwahlen 2011. Dazu werden wir Ende März unsere Kandidatinnen und Kandidaten vorstellen“, erläutert Felicitas Oldenburg die Schwerpunkte der politischen Arbeit in den kommenden Monaten.</p>
<p>Dem Vorstand gehören des Weiteren Gerald Windus als Schatzmeister, der bisherige Beisitzer Jens Ahrens und die drei neuen Beisitzer Xenos Schirmer, Dr. Hiltrud Sürmann und Dr. Norbert Walter an.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1711" src="http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/wp-content/uploads/2011/03/20110302_Gruppenbild_Stadtvorstand_klein.jpg" alt="" width="379" height="260" /></p>
<p>Foto (v.l.n.r.): Jens Ahrens, Xenos Schirmer, Dr. Norbert Walter, Felicitas Oldenburg, Wolfgang Scheer, Gerald Windus, Dr. Hiltrud Sürmann</p>]]></content:encoded>
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		<title>Rot-Grüner Haushalt: Luftbuchungen und Wolkenschlösser</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 08:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Göttingen hat den Beschluss des  Finanzausschusses zum Haushalt 2011 kritisiert. „Mit einem Fehlbetrag  von mehr als 13 Millionen Euro ist es Rot-Grün trotz der guten  konjunkturellen Lage erneut nicht gelungen, den Haushaltsausgleich zu  schaffen. SPD und Grüne zehren weiter die Substanz der Stadt auf, deren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Göttingen hat den Beschluss des  Finanzausschusses zum Haushalt 2011 kritisiert. „Mit einem Fehlbetrag  von mehr als 13 Millionen Euro ist es Rot-Grün trotz der guten  konjunkturellen Lage erneut nicht gelungen, den Haushaltsausgleich zu  schaffen. SPD und Grüne zehren weiter die Substanz der Stadt auf, deren  Eigenkapital seit der Feststellung der Eröffnungsbilanz von 270 auf 225  Millionen Euro gesunken ist“, so der finanzpolitische Sprecher der  Fraktion Ben Schroeter.<span id="more-1689"></span></p>
<p>Das laufende Defizit sei das Ergebnis jahrelanger Misswirtschaft der  Mehrheitsfraktionen. „Auf der Ausgabenseite hat Rot-Grün es versäumt,  lange überfällige Strukturreformen anzugehen und die hohen Fix- und  Personalkosten der Stadt zu senken. Verbesserungen auf der Einnahmeseite  wurden hingegen durch die katastrophale Ansiedlungspolitik von  SPD-Oberbürgermeister Wolfgang Meyer verhindert. Man denke nur an die  fehlgeschlagenen Ansiedlungsversuche am Siekanger, am Groner Tor oder  bei IKEA“, erläutert Schroeter. Zudem würden einzelne Unternehmen, wie  etwa vor kurzem die Firma Pairan, aufgrund der hohen Abgabenbelastung in  Göttingen das Weite suchen und auf andere Standorte in der Region  ausweichen. „OB Meyer ist ein Arbeitsplatzverhinderungsweltmeister“, so  das Fazit des Liberalen.</p>
<p>Der Haushalt bestehe zudem aus zahlreichen Luftbuchungen und  Wolkenschlössern. So würden beispielsweise die Beschlüsse zur  Verbesserung der Verkehrssicherheit und zur Durchführung einer  Mitarbeiterbefragung für den DGB-Index „Gute Arbeit“ nicht mit  entsprechenden Finanzmittel untermauert. „Rot-Grün versucht offenbar, auf  diese Weise den Bürgerinnen und Bürgern Sand in die Augen zu streuen“,  so Schroeter abschließend. Die FDP werde den Haushalt 2011 ablehnen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP wählt neuen Vorstand: Knopek folgt auf Brunk</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 06:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Lutz Knopek ist neuer Kreisvorsitzender des FDP-Kreisverbandes  Göttingen.  Auf dem Parteitag am Mittwochabend im Deutschen Theater  wählten die anwesenden Mitglieder den Biologen und  Bundestagsabgeordneten mit großer Mehrheit.
Stellvertreter wurden die bisherigen Beisitzer Wolfgang Feike  (Duderstadt) und Otto Worm (Hann. Münden). Als Schatzmeister wurde  Hartwig Ubben in seinem Amt bestätigt. Neuer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Lutz Knopek ist neuer Kreisvorsitzender des FDP-Kreisverbandes  Göttingen.  Auf dem Parteitag am Mittwochabend im Deutschen Theater  wählten die anwesenden Mitglieder den Biologen und  Bundestagsabgeordneten mit großer Mehrheit.</p>
<p>Stellvertreter wurden die bisherigen Beisitzer Wolfgang Feike  (Duderstadt) und Otto Worm (Hann. Münden). Als Schatzmeister wurde  Hartwig Ubben in seinem Amt bestätigt. Neuer Schriftführer ist Fabian  Ettrich. Als Beisitzer komplettieren Carsten Zaage, Klaus Trybuhl, Marco  Winkler und Petra Strüber den neuen Kreisvorstand. <span id="more-1673"></span></p>
<p>Dr. Lutz Knopek dankte seiner Vorgängerin Christiane Brunk (Gleichen),  die aus gesundheitlichen Gründen nicht zur Wahl angetreten war, für die  geleistete Arbeit in den letzten Jahren.</p>
<p>Die Göttinger Liberalen wählten zudem ihre Delegierten für die kommenden Bezirks- und Landesparteitage.</p>
<p>„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Vorstand. Gemeinsam  mit den Mitgliedern wollen wir in den nächsten Wochen unser  Kommunalwahlprogramm bearbeiten und neue Akzente in der Göttinger  Politik setzen“, so Knopek.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Verhältnismäßigkeit muss bei Entnahme von DNA-Proben gewahrt bleiben. Dr. Lutz Knopek kritisiert zunehmende Gewalt gegen Polizisten</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 20:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dr. Lutz Knopek MdB]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[In die Diskussion um die Entnahme einer DNA-Probe bei einem Göttinger Antifa-Aktivisten, der im Januar vergangenen Jahres einen Böller auf einen Polizisten geworfen haben soll, hat sich jetzt der FDP-Bundestagsabgeordnete Dr. Lutz Knopek eingeschaltet.
„Für Liberale ist eine DNA-Entnahme ein deutlicher Eingriff in die Persönlichkeitsrechte, welcher nur in klar abgegrenzten Ausnahmefällen zu der Überführung potentieller Täter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In die Diskussion um die Entnahme einer DNA-Probe bei einem Göttinger Antifa-Aktivisten, der im Januar vergangenen Jahres einen Böller auf einen Polizisten geworfen haben soll, hat sich jetzt der FDP-Bundestagsabgeordnete Dr. Lutz Knopek eingeschaltet.</p>
<p>„Für Liberale ist eine DNA-Entnahme ein deutlicher Eingriff in die Persönlichkeitsrechte, welcher nur in klar abgegrenzten Ausnahmefällen zu der Überführung potentieller Täter eigesetzt werden darf.“ Die Verhältnismäßigkeit müsse dabei gewahrt bleiben. Es sei die Aufgabe des Deutschen Bundestages zu überlegen, ob die geltende Rechtslage hier klar genug ist. <span id="more-1665"></span></p>
<p>„Seit geraumer Zeit beobachte ich allerdings mit großer Sorge, dass Polizistinnen und Polizisten zunehmend aggressiv von einzelnen gewaltbereiten Demonstranten attackiert werden. Gewalttätige Aktionen aus Demonstrationen heraus sind ein klarer Missbrauch des Grundrechts auf Meinungsfreiheit. Hier sollten sich alle demokratischen Politiker einig sein“, so Knopek.</p>
<p>„Wenn die Staatsanwaltschaft eine DNA-Probe anordnet, so gibt es für die Polizei keinen Ermessensspielraum, diese nicht abzunehmen“, so der FDP-Bundestagsabgeordnete. Trotzdem sei die einzelfallabhängige Frage der Verhältnismäßigkeit einer DNA-Entnahme hier offenbar nicht eindeutig geklärt. „DNA-Entnahmen ohne konkreten Verdacht darf es in einem Rechtsstaat nicht geben. Daher sind gerade wir Liberale an dieser Stelle ohne genaue Kenntnis der Aktenlage sehr vorsichtig mit der Bewertung der genannten Vorgänge“, so Knopek abschließend.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Kinderlärm grundsätzlich Zukunftsmusik und kein Klagegrund</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 19:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtverband Göttingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Stadtverband Göttingen der FDP begrüßt die nun konkret gewordenen Pläne des Bundesumweltministeriums, den Lärm spielender Kinder nicht mehr als Klagegrund für Nachbarn zuzulassen, mit wenigen Ausnahmen für Extremfälle. „Dass der Lärm aus Kitas und auch Ballspielplätzen grundsätzlich, also mit eng begrenzten Ausnahmen, für Nachbarn kein Klagegrund sein soll, steht einem zukunftsorientierten und kinderfreundlichen Land [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stadtverband Göttingen der FDP begrüßt die nun konkret gewordenen Pläne des Bundesumweltministeriums, den Lärm spielender Kinder nicht mehr als Klagegrund für Nachbarn zuzulassen, mit wenigen Ausnahmen für Extremfälle. „Dass der Lärm aus Kitas und auch Ballspielplätzen grundsätzlich, also mit eng begrenzten Ausnahmen, für Nachbarn kein Klagegrund sein soll, steht einem zukunftsorientierten und kinderfreundlichen Land gut an. Lachen und Weinen von Kindern gehören zum Leben. Nicht geschützt sind laute Radios oder anderer elektronischer Lärm“, begrüßte dies die Vorsitzende des Stadtverbandes Göttingen, Felicitas Oldenburg. <span id="more-1660"></span></p>
<p>Kinderlärm soll nach dem Gesetzesentwurf als sozialadäquat gelten, also außer in besonderen Ausnahmefällen von Nachbarn hingenommen werden müssen. Der Bauexperte des Stadtverbandes Wolfgang Scheer äußert dazu: „Es ist wichtig, mit Blick auch auf die Belange der Nachbarn zu handeln und einvernehmliche Lösungen zu finden. Eine komplette Sperre für Kitas und Ballspielplätze durch Nachbarn kann es nun aber nicht mehr geben.“</p>
<p>Die erfolgreiche Arbeit der Berichterstatterin der FDP-Bundestagsfraktion für Kinderlärm, Judith Skudelny, MdB, zeigt sich laut Felicitas Oldenburg darin: „Nun dürfen sich auch größere Kinder auf Ballspielplätzen kindgerecht ausleben, die Zumutbarkeitsgrenze wird nicht bei kleinen Kindern gezogen, was wir Liberale sehr begrüßen.“</p>
<p>Skudelny hat dazu erklärt, dass Ballspielplätze &#8220;wichtige Freiräume für die Entwicklung von heranwachsenden Kindern&#8221; böten, daher sei dies ein besonderer &#8220;liberaler Erfolg&#8221;. Die Änderungen werden auch das Bundesimmissionsschutzrecht erfassen und Kinderlärm nicht mehr mit dem von technischen Anlagen gleichstellen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Sparkasse Göttingen muss Fremdautomatengebühren senken</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 11:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtverband Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab Samstag, den 15. Januar 2011 werden Kunden am Geldautomaten darüber informiert, welchen Preis sie für die Bargeldabhebung bei einer fremden Bank oder Sparkasse zahlen müssen. Der FDP-Stadtverband Göttingen begrüßt diese Regelung, die im Sinne der Verbraucherinnen und Verbraucher für mehr Transparenz sorgt. Gleichzeitig fordern die Liberalen die Sparkasse Göttingen auf, ihre Gebührenstruktur zu überdenken.
„Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab Samstag, den 15. Januar 2011 werden Kunden am Geldautomaten darüber informiert, welchen Preis sie für die Bargeldabhebung bei einer fremden Bank oder Sparkasse zahlen müssen. Der FDP-Stadtverband Göttingen begrüßt diese Regelung, die im Sinne der Verbraucherinnen und Verbraucher für mehr Transparenz sorgt. Gleichzeitig fordern die Liberalen die Sparkasse Göttingen auf, ihre Gebührenstruktur zu überdenken.<span id="more-1654"></span></p>
<p>„Wir stimmen mit den Verbraucherschutzorganisationen und Bundesministerin Aigner überein, dass die Gebühren in einem angemessenen Verhältnis zu erbrachten Leistung stehen müssen. Angesichts tatsächlicher Kosten von nicht mehr als 90 Cent pro Transaktion, erscheinen uns die von der Sparkasse Göttingen geforderten 3,95 Euro extrem zu hoch“, so die Vorsitzende des FDP-Stadtverbandes Felicitas Oldenburg. Die Liberalen fordern daher eine Absenkung auf höchstens das Niveau der Privatbanken, die bundesweit einheitlich 1,95 Euro von institutsfremden Kunden verlangen.</p>
<p>„Die Kartellbehörden haben bereits angekündigt, dass sie gegen überzogene Gebühren ordnungsrechtlich vorgehen werden. Gebühren, die ein vielfaches der tatsächlichen Kosten betragen stellen einen Missbrauch von Marktmacht dar, der in einer Marktwirtschaft nicht akzeptabel ist. Gerade die Sparkasse Göttingen als öffentlich-rechtliche Institution sollte mit gutem Beispiel vorangehen und sich nicht dem Vorwurf der Abzocke der Verbraucherinnen und Verbraucher aussetzen“, ergänzt der finanzpolitische Sprecher der FDP-Ratsfraktion, Ben Schroeter. Es dränge sich der Verdacht auf, dass die Sparkassen mit überzogenen Gebühren den Wettbewerb insbesondere mit den Direktbanken behindern wollten. „Wettbewerbsverzerrung stellt aber kein schutzwürdiges Interesse in einer sozialen Marktwirtschaft dar. Es muss dem Kunden allein überlassen bleiben, welches Geschäftsmodell – mit oder ohne umfassende Beratungsleistungen – er wählt“, so Ratsherr Schroeter weiter. Daher begrüße es die FDP, dass die Bundesregierung angekündigt hat, gegebenenfalls auch gesetzgeberisch tätig zu werden und die Gebühren zu deckeln. Dies entbinde die Sparkasse Göttingen jedoch ausdrücklich nicht von ihrer Verantwortung für das Allgemeinwohl.</p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP gegen „Kinderlandverschickung“ der Dransfelder Kinder im Zuge von Schulstrukturänderungen</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 19:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Göttinger Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorsitzende und schulpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Göttinger Kreistag, Norbert Ullrich, wendet sich gegen Überlegungen, bei einer Zusammenfassung der Haupt- und Realschulen in Dransfeld und Adelebsen die Fünft- und Sechsklässler aus Dransfeld nach Adelebsen fahren zu lassen. „Eine Schulstrukturreform auf Kosten der Schülerinnen und Schüler darf es nicht geben. Die Idee einer Kinderlandverschickung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorsitzende und schulpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Göttinger Kreistag, Norbert Ullrich, wendet sich gegen Überlegungen, bei einer Zusammenfassung der Haupt- und Realschulen in Dransfeld und Adelebsen die Fünft- und Sechsklässler aus Dransfeld nach Adelebsen fahren zu lassen. „Eine Schulstrukturreform auf Kosten der Schülerinnen und Schüler darf es nicht geben. Die Idee einer Kinderlandverschickung der Dransfelder Kinder ins weit entfernte Adelebsen ist geradezu absurd“, sagt Ullrich. <span id="more-1658"></span>Auf Antrag von CDU und Grünen prüft die Göttinger Kreisverwaltung derzeit ein solches Modell. Der FDP-Politiker meint: „Mit solchen Überlegungen werden auf Dauer die Schulstandorte sowohl in Dransfeld als auch in Adelebsen gefährdet. Welche Dransfelder Eltern werden denn ihre Kinder gern auf eine Schule schicken wollen, bei der sie als 10- und 11-jährige 30 Kilometer fahren müssen? Eine funktionierende Schule wie die Schule am Hohen Hagen in Dransfeld darf nicht zerstört werden. Für Adelebsen muss ein besserer Weg gefunden werden, um auch dort die Schule zu erhalten.“</p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP fordert Lockerung des Streusalzverbotes</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 10:41:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Göttingen fordert angesichts der derzeitigen Wetterverhältnisse eine Lockerung des Streusalzverbotes auf Gehwegen. Hierzu erklärt der baupolitische Sprecher der Fraktion, Karl Semmelroggen: „Es ist unlogisch, dass Hausbesitzer auf der einen Seite für die Sicherheit der Fußgänger sorgen müssen und auf der anderen Seite unter keinen Umständen Streusalz einsetzen dürfen. Schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Göttingen fordert angesichts der derzeitigen Wetterverhältnisse eine Lockerung des Streusalzverbotes auf Gehwegen. Hierzu erklärt der baupolitische Sprecher der Fraktion, Karl Semmelroggen: „Es ist unlogisch, dass Hausbesitzer auf der einen Seite für die Sicherheit der Fußgänger sorgen müssen und auf der anderen Seite unter keinen Umständen Streusalz einsetzen dürfen. <span id="more-1632"></span>Schon jetzt sind die Notaufnahmen voller Menschen mit Knochenbrüchen und anderen schwerwiegenden Verletzungen, die durch Stürze entstanden sind. Gerade in den letzten Tagen kam es vielerorts zu Blitzeis, bei dem Sand oder Splitt komplett wirkungslos sind und nur Salz eine schnelle Lösung bietet. Den Bürgerinnen und Bürgern sollte es daher erlaubt sein, in gefährlichen Situationen Streusalz einzusetzen. Ansonsten gefährdet man Menschen, provoziert Unfälle und sorgt für eine erhebliche Einschränkung der allgemeinen Mobilität. Das Ziel muss Verkehrssicherheit sein. Ökologische Dogmen helfen dabei nicht weiter.”</p>]]></content:encoded>
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		<title>Hochverschuldeter Kreis Göttingen mauert bei Angaben zu Personalkosten für freiwillige Leistungen und erhöht zugleich massiv die Zahl der Mitarbeiter</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 14:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Göttinger Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgernahe Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Landkreis Göttingen gibt trotz hoher Verschuldung weiterhin viel Geld für „freiwillige Leistungen“ aus, d.h. für Ausgaben, zu denen er gesetzlich gar nicht verpflichtet ist. Nur: Wie hoch die Ausgaben des Kreises in diesem Bereich sind, will die Kreisverwaltung nicht sagen. Den neben den Sachkosten weitaus größeren Block bilden nämlich wahrscheinlich die Per-sonalkosten. Auf eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Landkreis Göttingen gibt trotz hoher Verschuldung weiterhin viel Geld für „freiwillige Leistungen“ aus, d.h. für Ausgaben, zu denen er gesetzlich gar nicht verpflichtet ist. Nur: Wie hoch die Ausgaben des Kreises in diesem Bereich sind, will die Kreisverwaltung nicht sagen. Den neben den Sachkosten weitaus größeren Block bilden nämlich wahrscheinlich die Per-sonalkosten. Auf eine Anfrage der FDP-Kreistagsfraktion im Sommer dieses Jahres, wie hoch die Personalkosten für freiwillige Leistungen seien, antwortete die Kreisverwaltung nur teilweise: 17,5 Mitarbeiter des Kreises seien ausschließlich mit freiwilligen Leistungen betraut. Zum zweiten Teil der Anfrage, wie viele Mitarbeiter teilweise im Rahmen freiwilliger Leistungen beschäftigt seien, gab die Kreisverwaltung keine Antwort – auch nicht auf noch-malige Nachfrage hin.<span id="more-1629"></span></p>
<p>Der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Göttinger Kreistag, Norbert Ullrich, meint dazu: „Die Kreisverwaltung mauert bei den Angaben zu Personalkosten für freiwillige Leistungen. Man muss sich fragen, ob hier bewusst ein Sparpotenzial verschwiegen wird, das in die Millionen geht und ausreichen könnte, den verschuldeten Kreis zu sanieren und eine bessere Arbeit für die Bürger zu ermöglichen.“</p>
<p>Besonders pikant wird das Schweigen der Kreisverwaltung vor dem Hintergrund, dass in den letzten Jahren die Mitarbeiterzahl des Landkreises massiv erhöht worden ist. Aufgrund der Stellenplanbeschlüsse, die von CDU, SPD und Grünen stets einmütig gefasst wurden, ist die Zahl der Beschäftigten allein in der Kernverwaltung innerhalb eines Jahres (von 2008 zu 2009) um 100 Mitarbeiter erhöht worden – von 833 auf 933 Mitarbeiter. Dies geht aus dem jetzt von der Kreisverwaltung veröffentlichten Kennzahlenvergleich hervor. Danach liegt die Personalveränderungsquote (d.h. der Zuwachs) von 2008 zu 2009 bei 18,54%. Bereits im Vorjahr hatte der Personalzuwachs bei 14,65% gelegen. Damit liegt die Steigerung übrigens jeweils weit über der Steigerung im Durchschnitt der niedersächsischen Landkreise. Der FDP-Fraktionsvorsitzende erläutert: „Nur ein Teil des Personalzuwachses ist auf die zusätz-lichen Aufgaben im Zusammenhang mit Hartz IV zurückzuführen, der Rest ist hausgemacht und liegt unter anderem an den freiwilligen Leistungen.“ Ullrich meint: „CDU, SPD, Grüne und Verwaltungsspitze scheinen sich einig zu sein in dem Motto „Mehr Bürokratie wagen“ – zu Lasten der Zukunft und der nachfolgenden Generation, die für die Schulden aufkommen muss. Das ist ein Skandal!“.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Reform der Gemeindefinanzen würde die Kommunen im Kreis Göttingen stärken</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 10:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Göttinger Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Göttinger Kreistag, Norbert Ullrich, plädiert weiter dafür, im Rahmen einer Gemeindefinanzreform die Gewerbesteuer abzuschaffen. „Die Kommunen im Kreis Göttingen würden dadurch finanziell sogar gestärkt“, sagt Ullrich, „die Gewerbesteuer ist extrem konjunkturanfällig. Wir haben erlebt, wie sie in der Wirtschaftskrise dramatisch eingebrochen ist.“ Ullrich wundert sich: „In der Krise wurde die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Göttinger Kreistag, Norbert Ullrich, plädiert weiter dafür, im Rahmen einer Gemeindefinanzreform die Gewerbesteuer abzuschaffen. „Die Kommunen im Kreis Göttingen würden dadurch finanziell sogar gestärkt“, sagt Ullrich, „die Gewerbesteuer ist extrem konjunkturanfällig. Wir haben erlebt, wie sie in der Wirtschaftskrise dramatisch eingebrochen ist.“ Ullrich wundert sich: „In der Krise wurde die Gewerbesteuer verteufelt – jetzt soll sie plötzlich wieder das Allheilmittel sein. Ich verstehe nicht, warum manche Kommunalpolitiker unbedingt an so einer unsicheren Steuer festhalten möchten.“<span id="more-1615"></span></p>
<p>Die Umsatzsteuer sei die bessere Alternative. Sie sei weniger konjunkturabhängig und das Aufkommen dadurch wesentlich planbarer, so Ullrich. Die kommunale Beteiligung an Einkommen- und Körperschaftsteuer mit eigenem Hebesatzrecht sichere den Gemeinden eine wirtschaftskraftbezogene Steuer. „Mit so einer Reform könnten wir langfristig die kommunale Selbstverwaltung stärken.“ Für die Unternehmer vor Ort würde es keine großen Unterschiede geben. „Die Gewerbesteuer würde wegfallen, die Körperschaftsteuer angehoben. Die Belastung der Unternehmen bliebe auf dem heutigen Niveau.“</p>
<p>Die Änderung würde laut Ullrich auch bewirken, dass die Bürger anhand ihrer eigenen Steuern sehr genau merken, wie die Gemeinden mit dem Geld umgehen. „Wir bekämen deutlich mehr Transparenz. Gleichzeitig würde das Interesse der Bürger an der Politik direkt vor ihrer Haustür gestärkt.“</p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP setzt sich für Handwerk und gegen ausufernde Bürokratie ein</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 21:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtverband Göttingen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Handwerk muss stark vor Ort sein und benötigt statt mehr weniger bürokratische Hürden“, positionierte sich Andreas Gliem, Geschäftsführer des Kreishandwerkerschaft Südniedersachsen, in einem Informationsgespräch mit dem Stadtverband der FDP Göttingen gestern im Apex. 
„Es ist das Verdienst gerade auch des Handwerks, durch umfangreiche Ausbildungsleistung und hohe fachliche Kompetenz vor Ort positiv in die Kommunen hineinzuwirken. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Handwerk muss stark vor Ort sein und benötigt statt mehr weniger bürokratische Hürden“, positionierte sich Andreas Gliem, Geschäftsführer des Kreishandwerkerschaft Südniedersachsen, in einem Informationsgespräch mit dem Stadtverband der FDP Göttingen gestern im Apex. <span id="more-1610"></span></p>
<p>„Es ist das Verdienst gerade auch des Handwerks, durch umfangreiche Ausbildungsleistung und hohe fachliche Kompetenz vor Ort positiv in die Kommunen hineinzuwirken. Für strukturelle Verbesserungen, wie dem in Niedersachsen aktuell geplanten Bürokratieabbau im Gaststättenbereich, setzt sich die FDP nachdrücklich ein“, unterstützte dies die Vorsitzende des FDP-Ortsverbandes, Felicitas Oldenburg. „Das Handwerk ist Garant für eine große Zahl von Ausbildungsplätzen von hoher Qualität“ betonte Gliem. </p>
<p>Beide sprachen sich für mehr Freiräume der Unternehmer aus, die sich ihrer Verantwortung bewusst sind und wandten sich gegen einen planerisch übermäßig eingreifenden, den Mittelstand einseitig belastenden, Staat.<br />
Statt, wie dies die Grünen unlängst forderten, Freiberufler in die Gewerbesteuer einzubeziehen, die bisher nur eine schwankende Basis  für die Gemeinden ist, sollten die Gemeindefinanzen laut FDP auf sicherere Grundlagen gestellt und ein Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer sowie kommunale Hebesatzrechte bei Einkommens- und Körperschaftssteuer endlich ins Auge gefasst werden. Die Belastung der Unternehmen werde dabei gleich bleiben. Gliem betonte die Bedeutung ausbildender Meister für die Zahl und Qualität der Ausbildungsverhältnisse, eine im Jahr des doppelten Abiturjahrgangs besondere Funktion.</p>
<p>Zur geplanten Änderung des Gaststättenrechtes ist festzuhalten:<br />
Am 19.11.2010 zeigte die Anhörung im Wirtschaftssausschuss des niedersächsischen Landtages zum geplanten neuen Gaststättengesetz, dass das Verfahren in Zukunft deutlich einfacher werden wird und, bei weiter stattfindenden  Kontrollen, keine teure Erlaubnis mehr erforderlich sein soll. Die wirtschaftspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, Gabriela König, erläuterte dazu in Hannover: „In Zukunft fällt viel Papierkram weg.“ Dies entlaste Unternehmer und Verwaltung. Die FDP-Frau  betonte auch ein eindeutiges Signal gegen übermäßigen Alkoholkonsum. „Wir wollen keinen Alkohol zum Dumpingpreis in unseren Kneipen und Restaurants“, machte König deutlich, „deshalb muss mindestens ein nicht alkoholisches Getränk günstiger angeboten werden, als das preiswerteste alkoholische Getränk.“</p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP gegen grüne Täuschungsversuche bei Elternbefragung</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 07:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Göttinger Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion, Norbert Ullrich, kritisiert den Versuch der Grünen, die Elternbefragung zu einer eventuellen Einrichtung einer Gesamtschule in Groß Schneen zu verfälschen. Die Grünen hatten jüngst in einer Pressemitteilung die Elternbefragung fälschlich zu einer „Abstimmung“ erklärt und auch Eltern aus von Groß Schneen weit entfernten Orten aufgefordert, „solidarisch“ abzustimmen. „Es handelt sich um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion, Norbert Ullrich, kritisiert den Versuch der Grünen, die Elternbefragung zu einer eventuellen Einrichtung einer Gesamtschule in Groß Schneen zu verfälschen. Die Grünen hatten jüngst in einer Pressemitteilung die Elternbefragung fälschlich zu einer „Abstimmung“ erklärt und auch Eltern aus von Groß Schneen weit entfernten Orten aufgefordert, „solidarisch“ abzustimmen. „Es handelt sich um eine Elternbefragung, nicht um eine Abstimmung. Ernstzunehmen ist das Resultat nur, wenn ausschließlich diejenigen Eltern ihr Kreuzchen zugunsten einer Gesamtschule in Groß Schneen machen, die ihr Kind tatsächlich dort anmelden wollen“, erläutert Ullrich. <span id="more-1570"></span> Die erste Elternbefragung hatte ergeben, dass es für eine Gesamtschule in Groß Schneen keinen ausreichenden Elternwillen gibt. „Die Grünen versuchen nun in einer zweiten Elternbefragung ihr politisches Ziel mit doppelter Täuschung zu erreichen: Die Grünen täuschen die befragten Eltern und wollen dann mit dem so erzielten falschen Resultat auch noch die Landesschulbehörde täuschen“, kommentiert der FDP-Fraktionsvorsitzende und meint: „In der freiheitlichen Demokratie sollte Politik auf Grundlage der Tatsachen gemacht werden und die Kraft der besseren Argumente sich durchsetzen. Wer mit Täuschung arbeitet, stellt sich selbst ein Armutszeugnis aus und schadet der Demokratie.“</span></p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP gratuliert Arno Spangenberg zum 75. Geburtstag</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 18:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Göttinger Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FDP-Kreisverband Göttingen und die FDP-Kreistagsfraktion gratulieren dem langjährigen Kreistagsfraktionsvorsitzenden, Arno Spangenberg, zu seinem 75. Geburtstag. Seit fast 50 Jahren ist der ehemalige Mathematiklehrer am Felix-Klein-Gymnasium in der Göttinger Kommunalpolitik aktiv. 1961 wurde er zum ersten Mal in den Gemeinderat Herberhausen gewählt, von 1973 bis 2006 gehörte er dem Göttinger Kreistag an. In der Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der FDP-Kreisverband Göttingen und die FDP-Kreistagsfraktion gratulieren dem langjährigen Kreistagsfraktionsvorsitzenden, Arno Spangenberg, zu seinem 75. Geburtstag. Seit fast 50 Jahren ist der ehemalige Mathematiklehrer am Felix-Klein-Gymnasium in der Göttinger Kommunalpolitik aktiv. 1961 wurde er zum ersten Mal in den Gemeinderat Herberhausen gewählt, von 1973 bis 2006 gehörte er dem Göttinger Kreistag an. In der Zeit von 1976 bis 1991 war der Freidemokrat zweiter stellvertretender Landrat und acht Jahre lang, von 1965 bis 1973, Vorsitzender der Kreis-FDP. <span id="more-1549"></span> 2006 zog sich Spangenberg nach Erreichen des 70. Lebensjahres aus dem Kreistag zurück, nachdem er die FDP-Fraktion 33 Jahre als Vorsitzender geführt hatte. In seiner Freizeit zieht es den gebürtigen Herberhäuser zwei- bis dreimal im Jahr zum Angeln nach Südschweden, wo er an einem See ein kleines Haus besitzt. Arno Spangenberg ist verheiratet und hat vier Kinder.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Neubesetzung des Schul- und Jugenddezernats</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 11:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion hat sich in der Debatte um die Ausschreibung der durch den Weggang von Stadtrat Ludwig Hecke (Grüne) freigewordenen Dezernentenstelle für eine grundlegende Verwaltungsreform ausgesprochen. „Angesichts der desolaten Haushaltslage der Stadt muss darüber nachgedacht werden, ob nicht auch in Göttingen auf die Ebene der politischen Wahlbeamten verzichtet werden kann. Andere Städte haben vorgemacht, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Ratsfraktion hat sich in der Debatte um die Ausschreibung der durch den Weggang von Stadtrat Ludwig Hecke (Grüne) freigewordenen Dezernentenstelle für eine grundlegende Verwaltungsreform ausgesprochen. „Angesichts der desolaten Haushaltslage der Stadt muss darüber nachgedacht werden, ob nicht auch in Göttingen auf die Ebene der politischen Wahlbeamten verzichtet werden kann. Andere Städte haben vorgemacht, dass es geht. Es ist die originäre Aufgabe des Oberbürgermeisters, die Stadt nach außen zu repräsentieren. Für das verwaltungs- und fachspezifische Tagesgeschäft sind hingegen die Fachbereichsleiter zuständig. Mit einer Kompetenz- und Verantwortungsverlagerung nach unten würde die Stadtverwaltung schlanker und schlagkräftiger“, so der Vorsitzende des Personalausschusses, FDP-Ratsherr Ben Schroeter. <span id="more-1545"></span>Eine solche Reform sei aber nicht über Nacht machbar. Daher sei es richtig, die Stelle zunächst neu zu besetzen und gegebenenfalls auch mit Hilfe externer Berater über eine Verwaltungsreform zu beraten. Das Einsparungspotential durch den Wegfall der politischen Wahlbeamten beziffert die FDP-Fraktion auf 1 Million Euro pro Jahr.</p>
<p>„Die von den Grünen angeregte Änderung der Stellenbeschreibung, die es auch Bewerbern ohne Hochschulabschluss ermöglicht, sich bei entsprechender beruflicher Erfahrung zu bewerben, ist richtig und konsequent. Schließlich gibt es auch Dax-Vorstandschefs ohne Universitätsabschluss. Letztlich kommt es auf echte Qualifikationen an und nicht auf irgendwelche formalen Voraussetzungen“, unterstützt Schroeter den Vorstoß der Grünen-Ratsfraktion. Zugleich mahnt er: „Sollte diese Änderung nur dazu dienen, den Weg für einen Kandidaten aus den Reihen der eigenen Fraktion zu ebnen, werden wir erheblichen Widerstand leisten. Die Stadtverwaltung ist nicht die Beute der Mehrheitsfraktionen, die untereinander nach verabredeten Quoten verteilt wird. Wir brauchen einen Fachmann an der Spitze des Schul- und Jugenddezernats, nicht irgendeinen Parteisoldaten. Derzeit sehe ich niemanden in den Reihen der grünen Ratsfraktion, der das geforderte Anforderungsprofil erfüllt.“</p>]]></content:encoded>
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		<title>Kein einfaches „Weiter so“ beim Jungen Theater</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 06:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[„So etwas macht man nur einmal im Leben“, erklärte im November 2004 der frischgebackene Geschäftsführer und Intendant des Jungen Theaters, Andreas Döring, gegenüber der Redaktion von Spiegel Online zum schwierigen Neuanfang des traditionsreichen Hauses nach der Insolvenz. Die FDP-Ratsfraktion will ihn jetzt beim Wort nehmen. „Es wird höchste Zeit, dass Herr Döring Verantwortung übernimmt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„So etwas macht man nur einmal im Leben“, erklärte im November 2004 der frischgebackene Geschäftsführer und Intendant des Jungen Theaters, Andreas Döring, gegenüber der Redaktion von Spiegel Online zum schwierigen Neuanfang des traditionsreichen Hauses nach der Insolvenz. Die FDP-Ratsfraktion will ihn jetzt beim Wort nehmen. „Es wird höchste Zeit, dass Herr Döring Verantwortung übernimmt und mit sofortiger Wirkung von seinen Posten zurücktritt. Wer als Geschäftsführer so eklatant versagt hat, kann nicht glaubwürdig an einer Aufklärung und einem möglichen Wiederaufbau mitwirken. Ich habe kein Verständnis dafür, dass der Aufsichtsrat ihn nicht längst entlassen hat“, so der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Ben Schroeter. <span id="more-1539"></span></p>
<p>Eine mögliche Erklärung für das zögerliche Handeln des Aufsichtsrates sieht Schroeter in dessen „eigener unrühmlicher Rolle“. Der Aufsichtsrat sei „mindestens genauso unfähig gewesen, wie der Intendant und Geschäftsführer.“ Und weiter: „Es ist doch eine Veralberung der Bürger und Steuerzahler, wenn der Aufsichtsratsvorsitzende erklärt, man werde sich auch weiterhin an einer Aufarbeitung der Fehler beteiligen. Das sind dieselben Personen, die über Jahre nichts gemerkt haben wollen und die sich statt um die Bilanzen und die Wirtschaftspläne lieber um Freikarten und Schnittchen gekümmert haben. Hier muss mit eisernem Besen gekehrt werden und der gesamte Aufsichtsrat gleich mit gehen“, so die deutliche Forderung des FDP-Manns.</p>
<p>Insbesondere die SPD-Vertreter Frank-Peter Arndt und Dagmar Schlapeit-Beck würden nun schon zum zweiten Mal bei der Insolvenz einer Gesellschaft mit städtischer Beteiligung als Aufsichtsratsmitglieder fungieren. „Diese beiden Pleitegeier sollten umgehend alle ihre Aufsichtsratsmandate niederlegen. Noch mehr Verluste kann sich die Stadt Göttingen nicht leisten. Generell sollte darüber nachgedacht werden, ob nicht eine Schulungspflicht für die Aufsichtsratsmitglieder aus den Reihen des Stadtrates und der Stadtverwaltung angebracht ist. Der ein oder andere könnte dann auch vielleicht die Vorder- von der Rückseite der Bilanz unterscheiden“, so der zynische Kommentar Schroeters.</p>
<p>Die FDP-Ratsfraktion fordere die rücksichtslose Aufklärung der genauen Umstände der JT-Insolvenz. Der Artikel des Spiegel aus dem Jahr 2004 werfe zum Beispiel Fragen zur fachlichen Qualifikation der Mitarbeiter des Jungen Theaters auf. Dort heißt es: „Also vertiefte sich Döring in Bücher über ‚Kostenerstellung‘ und ‚Bilanzbuchhaltung‘, ließ sich von einem österreichischen Red-Bull-Manager beraten, wie das so geht, einen Betrieb zu führen. […] Er engagierte eine Buchhalterin, die zwar noch nie im Theater gewesen war, aber mit Mitte Fünfzig längst keine Chance mehr in der freien Wirtschaft hätte.“</p>
<p>Zugleich erteilte die FDP-Fraktion einer Weiterförderung des Theaters vor dem Abschluss aller Untersuchungen eine deutliche Absage: „Die Stadt kann nicht gutes Geld schlechtem hinterherwerfen“, so Schroeter abschließend.</p>
<p><strong>Nachtrag: Liste der Aufsichtsratsmitglieder</strong></p>
<p>Frank-Peter Arndt, Vorsitzender, SPD, seit 10.11.2006<br />
Marcel Pache, Ratsherr, CDU, seit 09.11.2007<br />
Andreas Wobst, Kreistagsmitglied, CDU, seit 01.04.2004<br />
Stadträtin Dr. Dagmar Schlapeit-Beck, SPD, seit 10.11.2006<br />
Elke Bartussek, Förderverein &#8220;Freunde des JT&#8221;, seit 01.07.2004<br />
Harald Kropp, Förderverein &#8220;Freunde des JT&#8221;, seit 01.07.2004<br />
Agnes Giehse, Betriebsrat Junges Theater, seit 19.03.2008</p>]]></content:encoded>
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		<title>Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke ist ökonomisch und ökologisch richtig</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 12:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP hat die von der schwarz-gelben Bundesregierung geplante Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke bei einer Demonstration von Atomkraftgegnern vor der FDP-Geschäftsstelle in Göttingen verteidigt. &#8220;Dieser Schritt ist ökonomisch und ökologisch richtig. Die FDP hält an dem Ziel fest, die Stromversorgung langfristig vollständig aus erneuerbaren Energien zu decken. Bis dahin ist es aber noch ein langer Weg, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP hat die von der schwarz-gelben Bundesregierung geplante Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke bei einer Demonstration von Atomkraftgegnern vor der FDP-Geschäftsstelle in Göttingen verteidigt. &#8220;Dieser Schritt ist ökonomisch und ökologisch richtig. Die FDP hält an dem Ziel fest, die Stromversorgung langfristig vollständig aus erneuerbaren Energien zu decken. Bis dahin ist es aber noch ein langer Weg, bei dem wir die Kernkraft als Brückentechnologie benötigen&#8221;, so die FDP-Kreisvorsitzende Christiane Brunk. Trotz massiver staatlicher Subventionierung seien die regenerativen Energien auf absehbare Zeit nicht wettbewerbsfähig. Zudem drohe bei einem raschen Ausstieg aus der Kernenergie laut einer Studie der Deutschen Energieagentur DENA eine Lücke bei der Stromversorgung, die nur durch den Weiterbetrieb alter, CO2-emittierender Kohlekraftwerke geschlossen werden könnte.<span id="more-1535"></span></p>
<p>&#8220;Eine Kilowattstunde Strom aus Kernenergie kostet in der Herstellung 2,6 Cent. Eine Kilowattstunde Strom aus Photovoltaik wird ab 1.10. dieses Jahres mit 33 Cent vergütet. Das Ökoinstitut hat vor diesem Hintergrund berechnet, dass eine moderate Laufzeitverlängerung eine Preisdämpfung von 10 Prozentfür die Endkunden bedeutet. Angesichts der ohnehin schon überdurchschnittlichen Strompreise in Deutschland ist dies dringend angezeigt. Zudem benötigen wir Kernkraftwerke, um unsere Grundlast zu decken. Der stark schwankungsanfällige Strom aus erneuerbaren Energien kann dies derzeit nicht leisten&#8221;, erläutert Brunk die ökonomischen Vorteile der Laufzeitverlängerung.</p>
<p>Wer den Klimaschutz ernst nehme, komme nicht an einer Laufzeitverlängerung vorbei. &#8220;Schalten wir die Kernkraftwerke ab, müssen wir die entstehende Stromlücke entweder mit importiertem Strom aus franzöischen Kernkraftwerken kompensieren oder aus alten, CO-aussstossenden Kohlekraftwerken. Weder das eine noch das andere ist eine attraktive Alternative. Stattdessen sollten wir die Laufzeiten der deutschen Kraftwerke moderat verlängern und die entstehenden Gewinne in die Weiterentwicklung regenerativer Energien und Speichertechnologien investieren. Das ist der schnellste Weg zum regenerativen Zeitalter&#8221;, ist sich die FDP-Vorsitzende sicher.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Semmelroggen: Als Badesee erhaltenswert</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 09:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Göttinger Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bevölkerung und die örtliche Politik sind sich einig darin, dass der Badesee des Wendebaches erhalten bleiben muss. Das Problem besteht darin, dass das niedersächsische Umweltministerium auf Vorschlag des NLWKN immer noch davon ausgeht, es handele sich auch nach Rückbau weiterhin um eine Talsperre und daher müssten für die technischen Standards die strengeren Vorschriften der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bevölkerung und die örtliche Politik sind sich einig darin, dass der Badesee des Wendebaches erhalten bleiben muss. Das Problem besteht darin, dass das niedersächsische Umweltministerium auf Vorschlag des NLWKN immer noch davon ausgeht, es handele sich auch nach Rückbau weiterhin um eine Talsperre und daher müssten für die technischen Standards die strengeren Vorschriften der DIN 19700 zur Anwendung kommen. Ob diese Auffassung auch dann noch gültig ist, wenn der Rückbau bis auf das derzeitige Niveau der Oberfläche des Sees geführt wird, ist noch nicht vollends untersucht worden. Das Büro Rinne, Rosdorf, hat hierzu eine Vorstudie aufgrund anderweitig gemachter Kenntnisse erstellt. Wie weit diese Kenntnisse auch für den Badesee Wendebach zutreffen, müsste noch durch vertiefende Untersuchungen geklärt werden.<span id="more-1532"></span></p>
<p>Hierzu soll aber offensichtlich seitens NLWKN und Ministerium keine Gelegenheit gegeben werden, obwohl die Ablehnungsgründe nur auf Äußerungen im Konjunktiv gefasst sind. Dabei wird stets auf die für Talsperren anzuwendende DIN 19700 verwiesen. Ich kann mir vorstellen, dass bei einem Rückbau auf Badesee-Niveau diese DIN zwar nicht ganz zu vernachlässigen ist, aber längst nicht alle Techniken mit ihren höchst anzuwendenden Normen dann noch notwendig sein müssen.</p>
<p>Gewollt ist die Erhaltung des Badesees. Um hierfür die notwendigen Untersuchungen, Vorkehrungen und Maßnahmen darlegen zu können, sollte dem Büro Rinne Gelegenheit gegeben werden, diese zu erstellen. Nur so könnte sich die bisher angewendete Qualität „Talsperre“ möglicherweise herabmindern lassen. In diesem Sinne müssen die politisch/fachlich zu führenden Gespräche ihren Ansatz haben.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Nach Hamburger Bürgerentscheid Gesamtschulpläne auch im Kreis Göttingen stoppen!</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 12:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Göttinger Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorsitzende und schulpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Göttinger Kreistag, Norbert Ullrich, fordert nach dem Hamburger Bürgerentscheid zur dortigen „Primarschule“ CDU, SPD und Grüne auf, ihre Gesamtschulpläne auch für den Kreis Göttingen zu stoppen. In Hamburg hatten am Sonntag die Bürger mit deutlicher Mehrheit gegen die Einführung einer „Primarschule“, d.h. gemeinsame Beschulung aller Schüler von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorsitzende und schulpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Göttinger Kreistag, Norbert Ullrich, fordert nach dem Hamburger Bürgerentscheid zur dortigen „Primarschule“ CDU, SPD und Grüne auf, ihre Gesamtschulpläne auch für den Kreis Göttingen zu stoppen. In Hamburg hatten am Sonntag die Bürger mit deutlicher Mehrheit gegen die Einführung einer „Primarschule“, d.h. gemeinsame Beschulung aller Schüler von Klasse 1-6, gestimmt. CDU, SPD, Grüne und „Die Linke“ hatten sich in Hamburg für die Primarschule eingesetzt. Die FDP hatte dagegen in Hamburg die Bürgerinitiative „Wir wollen lernen“ unterstützt, die die „Primarschule“ nun zu Fall brachte. <span id="more-1530"></span></p>
<p>„CDU, SPD und Grüne sollten aus Hamburg lernen, dass die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger sich kein „längeres ge-meinsames Lernen“ der Kinder vorschreiben lassen will und bereit ist, für das gegliederte Schulsystem ab Klasse 5 zu kämpfen. Die Situation im Kreis Göttingen ist ähnlich wie in Hamburg: CDU, SPD und Grüne versuchen hier auf Biegen und Brechen den Kindern Gesamtschulen aufzuzwingen. Mehrere Befragungen haben gezeigt, dass auch im Kreis Göttingen nur eine Minderheit der Eltern ihr Kind zur Gesamtschule schicken will. Pädagogisch ist das „gemeinsame Lernen über Klasse 4 hinaus“ für die meisten Kinder ohnehin das falsche Konzept“, meint Ullrich. „Demokratie heißt nicht Herrschaft der Partei-Ideologie – CDU, SPD und Grünen täte es gut, in der Schulpolitik zur Abwechslung einmal auf das Volk zu hören“, so der FDP-Politiker abschließend.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Wendebachstausee: FDP weist Kritik an Umweltministerium zurück</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dr. Lutz Knopek MdB]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FDP-Kreisverband Göttingen hat die Kritik am niedersächsischen Umweltministerium in der Diskussion um die Zukunft des Wendebachstausees zurückgewiesen. Ein vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) beauftragtes Ingenieurbüro, Gutachter der Hochschule Magdeburg-Stendal sowie Fachleute des Leichtweiß-Instituts für Wasserbau an der Universität Braunschweig sind zu der Einschätzung gelangt, dass bei der vom Zweckverband vorgeschlagenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der FDP-Kreisverband Göttingen hat die Kritik am niedersächsischen Umweltministerium in der Diskussion um die Zukunft des Wendebachstausees zurückgewiesen. Ein vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) beauftragtes Ingenieurbüro, Gutachter der Hochschule Magdeburg-Stendal sowie Fachleute des Leichtweiß-Instituts für Wasserbau an der Universität Braunschweig sind zu der Einschätzung gelangt, dass bei der vom Zweckverband vorgeschlagenen Variante deutliche Unsicherheiten in Bezug auf Nachweisführung, Gebrauchstauglichkeit und Standsicherheit bestehen. Dies wurde auch dem vom Zweckverband beauftragten Ingenieurbüro in einem Fachgespräch im Frühjahr so mitgeteilt. „Die Entscheidung des Ministeriums ist eine rein fachliche, die der Sicherheit der Menschen in der Region die höchste Priorität einräumt“, so die FDP-Kreisvorsitzende Christiane Brunk. <span id="more-1528"></span>Insbesondere der Verzicht auf eine massive Stahlbetonbauweise bei der Hochwasserentlastungsanlage werde als potentielles Sicherheitsrisiko gesehen. Der Zweckverband habe diese Kritik bisher nicht entkräften können.</p>
<p>„Ich werde mich bei Minister Sander dafür einsetzen, dass es noch einmal zu einem Gespräch aller Beteiligten und insbesondere der Fachleute und Experten kommt. Der Ball liegt dann beim Zweckverband, ohne jeden Zweifel nachzuweisen, dass die vorgeschlagene Konstruktion die Anforderungen der Talsperrenaufsicht und der entsprechenden Industrienormen erfüllt. Populistische Äußerungen von Herrn Bruns, Herrn Wedrins und Herrn Kuhlmann helfen dabei jedoch nicht weiter. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass diesen drei Herren kurzfristige politische Vorteile wichtiger sind, als die langfristige Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in den angrenzenden Wohngebieten“, so die Erwiderung des FDP-Bundestagsabgeordneten Dr. Lutz Knopek auf einen offenen Brief der SPD-Ratsfraktion. Knopek betonte, der Erhalt des Wendebachstausees sei der Göttinger FDP immer eine Herzensangelegenheit gewesen. Dass dies nun aus fachlichen Gründen nicht möglich sei, bedauere man zutiefst.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Christian Grascha (MdL) im Gespräch mit dem DT Göttingen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 20:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich seiner Sommertour 2010 besuchte am 29.6. 2010 der parlamentarische Geschäftsführer und haushalts- und finanzpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im niedersächsischen Landtag, Christian Grascha, zusammen mit der Göttinger FDP Kreisvorsitzenden, Christiane Brunk, das Deutsche Theater. In einem Gespräch mit der Verwaltungsdirektorin Claudia Schmitz wurde die finanzielle Lage und Zukunft des DT in Göttingen ausgiebig beleuchtet. Obwohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich seiner Sommertour 2010 besuchte am 29.6. 2010 der parlamentarische Geschäftsführer und haushalts- und finanzpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im niedersächsischen Landtag, Christian Grascha, zusammen mit der Göttinger FDP Kreisvorsitzenden, Christiane Brunk, das Deutsche Theater. In einem Gespräch mit der Verwaltungsdirektorin Claudia Schmitz wurde die finanzielle Lage und Zukunft des DT in Göttingen ausgiebig beleuchtet. Obwohl das Deutsche Theater  im Bundesvergleich mit ähnlich aufgestellten Sprechtheatern vom Ergebnis her überdurchschnittlich gut abschneidet, sind Kürzungen im Haushalt wegen neuer Tarifabschlüsse und reduzierter Fördermittel unumgänglich. <span id="more-1519"></span><br />
„Wir leisten immer mehr Vorstellungen mit immer weniger Personal,“ so Claudia Schmitz, „unsere Kosteneinsparung ist fast ausgereizt!“ MdL Grascha wies auf die angespannte Haushaltssituation des Landes hin. „Wir wollen Kultur vor Ort erhalten und fordern auch die Bürger auf, mitzuhelfen“. Alle Gesprächsteilnehmer waren sich einig, dass das Deutsche Theater Göttingen als renommiertes Sprechtheater eine Leuchtturmfunktion hat, die es zu erhalten gilt. „Jeder von uns muss hierzu beitragen und auch im persönlichen Umfeld z.B. für neue Abonnenten werben,“ so Christiane Brunk. Eine neue Möglichkeit der Zusammenarbeit für das Deutsche Theater sieht Grascha bei der gut funktionierenden Bildungsregion. „Kultur und Bildung sind Bereiche die nicht voneinander zu trennen sind und nur zusammen weiterentwickelt werden sollten“, betont Grascha abschließend.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Wir trauern um die Opfer des Flieberbombenunglücks in Göttingen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 05:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Trauer und Entsetzen reagiert die Göttinger FDP auf den schrecklichen Unfall am gestrigen Abend. „Unser Mitgefühl und unsere Anteilnahme gilt den Hinterbliebenen der Verstorbenen. Den Verletzten wünschen wir eine rasche und hoffentlich vollständige Genesung. Wir sind in Gedanken bei ihnen“, teilte die FDP-Kreisvorsitzende Christiane Brunk im Namen der Partei sowie aller Abgeordneten mit. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Trauer und Entsetzen reagiert die Göttinger FDP auf den schrecklichen Unfall am gestrigen Abend. „Unser Mitgefühl und unsere Anteilnahme gilt den Hinterbliebenen der Verstorbenen. Den Verletzten wünschen wir eine rasche und hoffentlich vollständige Genesung. Wir sind in Gedanken bei ihnen“, teilte die FDP-Kreisvorsitzende Christiane Brunk im Namen der Partei sowie aller Abgeordneten mit. Die FDP empfinde tiefe Dankbarkeit für die gefährliche und verantwortungsvolle Aufgabe, die die Männer des Kampfmittelräumdienstes zum Wohle der Allgemeinheit wahrnehmen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP bedauert Rücktritt Köhlers und fordert: Politische Auseinandersetzungen sachlich austragen!</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 10:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Göttinger Kreistag]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion, Norbert Ullrich, äußert sich bedauernd zum Rücktritt von Bundespräsident Horst Köhler: „Es ist sehr schade, dass Bundespräsident Horst Köhler nach den Angriffen gegen ihn zurückgetreten ist. Deutschland verliert einen bedeutenden Politiker in verantwortlicher Stellung, der Wahrheiten ausgesprochen und Denkanstöße geliefert hat. Ein Bundespräsident hat das Recht, Diskussionen anzustoßen, ohne gleich niedergemacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion, Norbert Ullrich, äußert sich bedauernd zum Rücktritt von Bundespräsident Horst Köhler: „Es ist sehr schade, dass Bundespräsident Horst Köhler nach den Angriffen gegen ihn zurückgetreten ist. Deutschland verliert einen bedeutenden Politiker in verantwortlicher Stellung, der Wahrheiten ausgesprochen und Denkanstöße geliefert hat. Ein Bundespräsident hat das Recht, Diskussionen anzustoßen, ohne gleich niedergemacht zu werden.“ <span id="more-1500"></span></p>
<p>Ullrich sieht in dem Köhler-Rücktritt ein Warnsignal: „An die Stelle sachlicher politischer Debatte tritt leider häufig der bloße Schaukampf, in dem persönliche Angriffe und Unterstellungen üblich sind. Ein solcher po-litischer Stil ist weit verbreitet und lässt sich auch auf lokaler Ebene beobachten. Wenn sich deswegen anständige Leute wie Horst Köhler von der Mitwirkung im demokratischen Staat verabschieden, nimmt die Demokratie Schaden.“ Der FDP-Fraktionsvorsitzende ap-pelliert daher: „Alle Beteiligten, insbesondere Politiker und Journalisten, sind aufgefordert, politische Auseinandersetzungen sachlich auszutragen!“</p>]]></content:encoded>
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		<title>Optionskommune: Chance für Neuanfang vertan</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 08:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Göttinger Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Beschäftigungsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[SGB II]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Fraktionen im Göttinger Rat und im Kreistag lehnen die  vorgeschlagene Verlängerung der Heranziehungsvereinbarung zwischen Stadt  und Landkreis bei der Betreuung von Langzeitarbeitslosen ab. &#8220;Die  vergangenen fünf Jahre haben eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass  die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Landkreis nicht funktioniert. Wir  haben uns daher immer dafür stark gemacht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Fraktionen im Göttinger Rat und im Kreistag lehnen die  vorgeschlagene Verlängerung der Heranziehungsvereinbarung zwischen Stadt  und Landkreis bei der Betreuung von Langzeitarbeitslosen ab. &#8220;Die  vergangenen fünf Jahre haben eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass  die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Landkreis nicht funktioniert. Wir  haben uns daher immer dafür stark gemacht, dass Stadt und Landkreis  entweder getrennte Wege gehen oder der Landkreis die  Arbeitslosenvermittlung für die Stadt übernimmt. Ohne klare  Verantwortlichkeiten, läuft es auf eine Fortsetzung des  Schwarze-Peter-Spiels zwischen Stadt und Landkreis hinaus&#8221;, erklärt der  sozialpolitische Sprecher der FDP-Kreistagsfraktion Reinhard Schmidt.  <span id="more-1477"></span>Besonders enttäuscht sei die FDP von Landrat Schermann, der noch im  vergangenen Jahr zur zukünftigen Organisationsstruktur der  Optionskommune geäußert hatte: &#8220;einer muss den Hut aufhaben.&#8221; Der jetzt  vorgelegte Vertrag hingegen sehe weiterhin eine geteilte Verantwortung  zwischen Stadt und Landkreis vor. Offensichtlich sei der Landrat unter  dem Druck der schwarz-grünen Kreistagsmehrheit &#8220;eingeknickt&#8221;.</p>
<p>Kritik äußerte die FDP auch am Verfahren. &#8220;Es ist schon eine grobe  Missachtung der gewählten Rats- und Kreistagsmitglieder, wenn diese  einen vom Oberbürgermeister und Landrat bereits unterschriebenen Vertrag  im Nachhinein nur noch absegnen sollen. Herr Schermann und Herr Meyer  haben offensichtlich ein anderes Demokratieverständnis, als wir  Liberale. Wir sehen uns jedenfalls nicht als reine Statisten, die auf  Zuruf nur noch den Arm heben. Aber vielleicht ist das bei SPD und CDU ja  anders&#8221;, mutmaßt FDP-Ratsherr Ben Schroeter. Insgesamt habe die Politik  eine große Chance vertan, die Betreuungssituation der Arbeitslosen im  Landkreisgebiet nachdrücklich zu verbessern.</p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP warnt vor linksextremer Gewalt</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 10:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dr. Lutz Knopek MdB]]></category>
		<category><![CDATA[FDP im Göttinger Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Göttinger FDP warnt vor einem Erstarken des Linksextremismus in der Region Südniedersachsen. „Der Bombenanschlag auf das Kreishaus, die gewalttätigen Übergriffe auf zwei Personen allein aufgrund ihrer Kleidung sowie die zahlreichen Brandanschläge auf Polizeifahrzeuge und Privatwagen geben uns großen Anlass zur Besorgnis. Die jüngsten Ereignisse unterstreichen leider eindrucksvoll die Zahlen der Polizeidirektion Göttingen, die einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Göttinger FDP warnt vor einem Erstarken des Linksextremismus in der Region Südniedersachsen. „Der Bombenanschlag auf das Kreishaus, die gewalttätigen Übergriffe auf zwei Personen allein aufgrund ihrer Kleidung sowie die zahlreichen Brandanschläge auf Polizeifahrzeuge und Privatwagen geben uns großen Anlass zur Besorgnis. Die jüngsten Ereignisse unterstreichen leider eindrucksvoll die Zahlen der Polizeidirektion Göttingen, die einen erschreckenden Anstieg linksmotivierter Straftaten um 29 Prozent im vergangenen Jahr festgestellt hat“, so die FDP-Kreisvorsitzende Christiane Brunk. Mit dem Anschlag auf das Kreishaus habe die linksextreme Gewalt zudem eine neue Qualität bekommen. <span id="more-1475"></span><br />
„Gewalt von Links hat sich mittlerweile zu einer ernstzunehmenden Gefahr für das Ansehen der Region entwickelt. Göttingen ist, nach Berlin und Hamburg, das Zentrum linksmotivierter Gewalt in Deutschland. Das dürfen wir nicht tatenlos hinnehmen. Wir Liberale lehnen jede Form des Extremismus ab, ob linksextrem, rechtsextrem oder religiös motiviert. Angesichts der aktuellen Ereignisse in Göttingen dürfen wir daher nicht auf dem linken Auge blind sein“, mahnt der FDP-Bundestagsabgeordnete Dr. Lutz Knopek.</p>
<p>„Der Kampf gegen den Extremismus fordert den Schulterschluss aller Demokraten. Leider ist dies in der Vergangenheit nur unzureichend erfolgt. Insbesondere Abgeordnete der GRÜNEN in Rat und Kreistag haben sich immer wieder an die Seite gewaltbereiter Linker gestellt. Wir hoffen, dass angesichts der jüngsten Ereignisse ein Umdenken einsetzt und die GRÜNEN sich klar und deutlich von diesen Strömungen distanzieren“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende im Kreistag Dr. Norbert Ullrich.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Angemessene Würdigung für Jochen Brandi</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 09:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion begrüßt den Beschluss des Kulturausschusses, den Platz an der Bahnhofswestseite nach Jochen Brandi zu benennen. „Mit dieser Entscheidung erfährt Jochen Brandi eine angemessene Würdigung. Er hatte große Verdienste daran, die Lokhalle zu erhalten und das gesamte Areal städtebaulich attraktiv zu gestalten. Wir freuen uns, dass sein Name jetzt an einem wichtigen Punkt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Ratsfraktion begrüßt den Beschluss des Kulturausschusses, den Platz an der Bahnhofswestseite nach Jochen Brandi zu benennen. „Mit dieser Entscheidung erfährt Jochen Brandi eine angemessene Würdigung. Er hatte große Verdienste daran, die Lokhalle zu erhalten und das gesamte Areal städtebaulich attraktiv zu gestalten. Wir freuen uns, dass sein Name jetzt an einem wichtigen Punkt in Göttingen verewigt wird“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Thielbörger.<span id="more-1473"></span></p>
<p>„Die Entscheidung des Kulturausschusses hätte zu keinem besseren Zeitpunkt kommen können“, ergänzt FDP-Ratsherr Ben Schroeter. „Derzeit wird in der Münchener Pinakothek der Moderne die Ausstellung ‚Wendepunkte im Bauen‘ gezeigt, die wichtige architektonische Impulse im 20. Jahrhundert vorstellt. Als einer von 36 herausragenden Architekten wird – neben weltbekannten Größen, wie Frank O. Gehry oder Sir Norman Foster – Jochen Brandi gewürdigt. Dies unterstreicht einmal mehr die Bedeutung seiner Arbeit. Besonders erfreulich ist zudem, dass Brandi in der Münchener Ausstellung ausdrücklich als Göttinger vorgestellt wird. Das ist eine tolle Werbung für die Stadt“, so Schroeter, der die Ausstellung in der vergangenen Woche besucht hat.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Suermann kann bei Wiederwahl auf Unterstützung der FDP zählen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 13:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Oberbürgermeister]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion begrüßt den Vorschlag von Oberbürgermeister Wolfgang Meyer (SPD), Stadtkämmerer Hans-Peter Suermann (CDU) zur Wiederwahl vorzuschlagen. „Dieser Vorschlag findet die uneingeschränkte Unterstützung der FDP-Fraktion. Hans-Peter Suermann hat als Kämmerer solide gearbeitet und dafür gesorgt, dass an vielen Stellen die ohnehin schon hohe Verschuldung der Stadt nicht noch weiter ausgeufert ist. Er ist der Fels [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Ratsfraktion begrüßt den Vorschlag von Oberbürgermeister Wolfgang Meyer (SPD), Stadtkämmerer Hans-Peter Suermann (CDU) zur Wiederwahl vorzuschlagen. „Dieser Vorschlag findet die uneingeschränkte Unterstützung der FDP-Fraktion. Hans-Peter Suermann hat als Kämmerer solide gearbeitet und dafür gesorgt, dass an vielen Stellen die ohnehin schon hohe Verschuldung der Stadt nicht noch weiter ausgeufert ist. Er ist der Fels in der Brandung der rot-grünen Ausgabeorgien“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Thielbörger. Der Stadtkämmerer habe durch sein kluges Finanzmanagement die Stadt in der Finanzkrise vor schlimmerem bewahrt und die Umstellung des städtischen Haushalts auf die „Doppik“ mit Bravour gemeistert.<span id="more-1464"></span></p>
<p>Oberbürgermeister Wolfgang Meyer schlägt dem am 26. April tagenden Personalausschuss vor, auf eine Ausschreibung der Stelle zu verzichten und den Amtsinhaber wiederzuwählen. „Dieser Vorschlag ist nicht nur deshalb richtig, weil Hans-Peter Suermann seine Aufgaben ausgezeichnet gelöst hat. Er ist auch deshalb richtig, weil damit sichergestellt ist, dass die Göttinger Stadtspitze nicht nur von SPD und Grünen gestellt wird. Die Einbindung der zweitgrößten Ratsfraktion und der größten Oppositionspartei ist ein Zeichen von politischer Fairness. Dafür danken wir Oberbürgermeister Meyer“, erklärt Thielbörger abschließend.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Auch in Göttingen ungültige Verkehrsschilder?</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 09:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Straßenverkehrsordnung wurde im September vergangenen Jahres ein Passus gestrichen, der die Gültigkeit veralteter Verkehrszeichen garantiert. Welche Konsequenzen dieses offensichtliche Versehen der damals zuständigen Bundesminister Wolfgang Tiefensee und Sigmar Gabriel (beide SPD) für Göttingen hat, will die FDP-Ratsfraktion nun in einer Anfrage von der Stadtverwaltung wissen. „Eine von uns selbst erhobene &#8211; nicht repräsentative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Straßenverkehrsordnung wurde im September vergangenen Jahres ein Passus gestrichen, der die Gültigkeit veralteter Verkehrszeichen garantiert. Welche Konsequenzen dieses offensichtliche Versehen der damals zuständigen Bundesminister Wolfgang Tiefensee und Sigmar Gabriel (beide SPD) für Göttingen hat, will die FDP-Ratsfraktion nun in einer Anfrage von der Stadtverwaltung wissen. „Eine von uns selbst erhobene &#8211; nicht repräsentative &#8211; Stichprobe hat ergeben, dass es auch in Göttingen veraltete Verkehrsschilder gibt, die jetzt nicht mehr gültig sind. Daher stellt sich die Frage, wie die Stadt Göttingen mit diesem Problem umgehen will, welche Konsequenzen dies für Verkehrssünder hat und welche Kosten der Stadt durch einen Austausch entstehen“, erläutert FDP-Ratsherr Ben Schroeter die Intention der Anfrage.<span id="more-1461"></span></p>
<p>In der seit dem 1. September 2009 geltenden Neufassung der Straßenverkehrsordnung (StVO) fehlt versehentlich der neunte Absatz des Paragraphen 53. Darin war geregelt, dass auch veraltete Schilder aus der Zeit vor 1992 neben Verkehrszeichen im neuen Design bis 2019 ihre Gültigkeit behalten. So sollten die Kommunen genügend Zeit zum Austausch der Schilder haben. „Das ist ein wahrer Schildbürgerstreich, den Gabriel und Tiefensee zu verantworten haben. So gibt es beim absoluten Halteverbot in der ungültigen Altversion einen Doppelpfeil mit dicken Spitzen im unteren Feld des Schildes. Beim neuen Verkehrszeichen sind die Pfeile auf oben und unten verteilt und weisen eine schmalere Gestaltung auf. Für diese Haarspalterei müssen die Kommunen jetzt deutschlandweit in die Taschen greifen. Und das, obwohl die Städte und Gemeinden ohnehin pleite sind“, empört sich Schroeter über die Unfähigkeit der beiden ehemaligen SPD-Bundesminister.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Wirtschaftsminister Bode (FDP) diskutiert mit Göttinger Wirtschaftsvertretern</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 10:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Göttinger Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Einladung der FDP-Kreistagsfraktion diskutierte Niedersachsens Wirtschafts- und Verkehrsminister Jörg Bode (FDP) am vergangenen Dienstag im „Schwarzen Bären“ in Göttingen mit Vertretern der Göttinger Wirtschaft. Der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion, Norbert Ullrich, beschrieb in seiner Begrüßung das Ziel der Veranstaltung: Die für die Wirtschaftspolitik im Raum Göttingen maßgeblichen Akteure sollten an einen Tisch gebracht werden. 
Minister [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung der FDP-Kreistagsfraktion diskutierte Niedersachsens Wirtschafts- und Verkehrsminister Jörg Bode (FDP) am vergangenen Dienstag im „Schwarzen Bären“ in Göttingen mit Vertretern der Göttinger Wirtschaft. Der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion, Norbert Ullrich, beschrieb in seiner Begrüßung das Ziel der Veranstaltung: Die für die Wirtschaftspolitik im Raum Göttingen maßgeblichen Akteure sollten an einen Tisch gebracht werden. <span id="more-1451"></span></p>
<p>Minister Bode bescheinigte in seiner Rede der Göttinger Wirtschaft gute Zukunftsvoraussetzungen. Dabei hob er insbesondere den geplanten 6-spurigen Ausbau der Autobahn A 7, das zu erwartende Wachstum der Logistikbranche, den Tourismus und die notwendige stärkere Nutzung der Vorteile des Hochschulstandortes Göttingen für die Wirtschaft hervor. Die anwesenden Vertreter u.a. von Wirtschaftsförderungsorganisationen wie WRG, GWG und Südniedersachsenstiftung sowie von IHK, Handwerkskammer, Politik und Unternehmen nahmen die Ausführungen des Ministers positiv auf. Prof. Harteisen von der HAWK warb um Unterstützung für den geplanten Aufbau eines dritten Fachbereiches an der Fachhochschule. Ein wichtiges Thema in der Diskussion war zudem die Versorgung des ländlichen Raumes mit DSL, was vor allem in der Gemeinde Staufenberg ein Problem ist. Hauptgeschäftsführer v. Wendt vom Arbeitgeberverband unterstützte die Forderung eines raschen DSL-Ausbaus und verwies darauf, dass frühere Versuche von Kooperationen mit Hessen keinen Erfolg gebracht hätten; daher seien kleinteilige Lösungen vorzuziehen. Landrat Schermann (CDU) verwies auf die Erfolge, die die Wirtschaftsförderung im Kreis Göttingen in den letzten Jahren bereits erzielt habe. Hartwig Ubben, Leiter des FDP-Arbeitskreises Wirtschaft, brachte mit der Y-Trasse nochmals die Verkehrspolitik ins Spiel. Hier musste Minister Bode allerdings um Geduld bitten: Frühestens im Jahr 2019 sei mit einem Bau zu rechnen.</p>
<p>Insgesamt hatten die Teilnehmer der Veranstaltung den Eindruck, dass die Wirtschaftspolitik für den Raum Göttingen mit dem neuen niedersächsischen FDP-Wirtschaftsminister einen guten Ansprechpartner hat. Vielleicht war es ja kein Zufall, dass – wie ein Teilnehmer berichtete – Jörg Bode jüngst bei einer Rede in Berlin zweimal Hannover, aber fünfmal Göttingen erwähnt hat&#8230;</p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP-Landesvorstand spricht sich für HAWK-Erweiterung aus</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 08:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Lutz Knopek MdB]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[HAWK]]></category>
		<category><![CDATA[Life Science]]></category>

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		<description><![CDATA[Die niedersächsische FDP setzt sich für die Erweiterung der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) am Standort Göttingen ein. Ein entsprechender Antrag des FDP-Kreisverbandes Göttingen zum Landesparteitag der Liberalen in Gifhorn im vergangenen Jahr wurde jetzt vom Landesvorstand der Partei beschlossen.

„Wir freuen uns, dass sich der Landesvorstand klar und eindeutig zum Aufbau der Fachrichtung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Die niedersächsische FDP setzt sich für die Erweiterung der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) am Standort Göttingen ein. Ein entsprechender Antrag des FDP-Kreisverbandes Göttingen zum Landesparteitag der Liberalen in Gifhorn im vergangenen Jahr wurde jetzt vom Landesvorstand der Partei beschlossen.<span id="more-1427"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">„Wir freuen uns, dass sich der Landesvorstand klar und eindeutig zum Aufbau der Fachrichtung Life Sciences in Göttingen bekennt. Jetzt liegt der Ball bei der FDP-Landstagsfraktion, dieses Votum schnellstmöglich mit dem Koalitionspartner in konkretes Handeln umzusetzen“, erklären die FDP-Kreisvorsitzende Christiane Brunk und der Bundestagsabgeordnete Dr. Lutz Knopek.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">„Die Pläne für die Errichtung einer dritten Fakultät mit den Studiengängen Bio- und Medizintechnik sowie Energietechnik liegen bereit. Das Erweiterungsgelände hält die Stadt Göttingen seit Jahren zu diesem Zweck auf den Zietenterrassen vor. Sobald die notwendigen Mittel im Landeshaushalt eingestellt sind, kann es also losgehen“, zeigen sich Brunk und Knopek optimistisch.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die Erweiterungspläne sehen 24 neue Professuren und 480 Studienplätze vor. Finanziert werden soll der Neubau aus dem Investitionsprogramm Bund/Länder. Die Personal- und Sachkosten müssten über den Hochschulpakt 2020/II ausfinanziert und dann verstetigt werden.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">„Dieses Votum ist ein erster Schritt in die richtige Richtung und ein positives Signal für den Hochschulstandort Göttingen“, so die beiden liberalen Politiker abschließend.</p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP Niedersachsen für wirksamere Verhinderung kommunaler Neuverschuldung</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 18:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Göttinger Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP Niedersachsen hat sich auf Initiative des FDP-Kreisverbandes Göttingen entschie-den gegen eine Neuverschuldung der Kreise, Städte und Gemeinden ausgesprochen. Der FDP-Landesparteitag beschloss am Sonntag in Lüneburg mit großer Mehrheit den Göttinger Antrag, im Rahmen der Neugestaltung des niedersächsischen Kommunalrechts die Regeln zum Haushalt dahingehend zu verändern, dass eine weitere Netto-Neuverschuldung der Kommunen wirksamer verhindert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP Niedersachsen hat sich auf Initiative des FDP-Kreisverbandes Göttingen entschie-den gegen eine Neuverschuldung der Kreise, Städte und Gemeinden ausgesprochen. Der FDP-Landesparteitag beschloss am Sonntag in Lüneburg mit großer Mehrheit den Göttinger Antrag, im Rahmen der Neugestaltung des niedersächsischen Kommunalrechts die Regeln zum Haushalt dahingehend zu verändern, dass eine weitere Netto-Neuverschuldung der Kommunen wirksamer verhindert wird. Die CDU/FDP-Koalition im Land will das niedersäch-sische Kommunalrecht im laufenden Jahr 2010 einer umfassenden Reform unterziehen.<span id="more-1425"></span></p>
<p>Die Göttinger FDP-Kreisvorsitzende Christiane Brunk und der Vorsitzende der Göttinger FDP-Kreistagsfraktion, Norbert Ullrich, äußerten sich hochzufrieden über diese – so Brunk – „mutige und zukunftsgerichtete Neupositionierung der FDP Niedersachsen“. Ullrich erläutert: „Die ohnehin geplante Reform der Kommunalverfassung gilt es zu nutzen, um auch eines der zentralen Probleme der Kommunalpolitik, nämlich die Verschuldung, einer Lösung näherzubringen. Die bisherigen Regeln in der Niedersächsischen Gemeindeordnung sehen zwar vor, dass der Haushalt ausgeglichen sein muss, erlauben aber Ausnahmen in einem solchen Umfang, dass der weiteren Netto-Neuverschuldung praktisch kaum Hindernisse entgegenstehen. Das muss sich dringend ändern!</p>
<p>Es ist eine Frage der Generationengerechtigkeit, die Verschuldung zu verhindern. Denn künftige Generationen (auch von Kommunalpolitikern) werden die Verschuldung „auszuba-den“ haben, können sich aber nicht dagegen wehren. Deswegen sind in der Kommunalpolitik diejenigen im Vorteil, die aktuell mehr ausgeben und sich damit die Sympathien ihrer Klientel erhalten wollen. Ohne eine wirksame gesetzliche Regelung wird sich das nicht ändern.</p>
<p>Die wirksamere gesetzliche Verhinderung der Netto-Neuverschuldung von Kommunen ist ein Ziel, zu dem gesetzgeberisch verschiedene Wege beschritten werden können, z.B.:die gesetzliche Verpflichtung, zumindest innerhalb einer bestimmten Zeitspanne (etwa eine Legislaturperiode des Kommunalparlaments) keine Neuverschuldung vorzu-nehmen bzw. diese wieder auszugleichen</p>
<p>-    die Einführung bestimmter Verschuldungs-Obergrenzen (ähnlich den Stabilitätskriterien beim Euro)</p>
<p>-    eine für den Fall der Neuverschuldung vorzusehende Kürzung der Mittel für die Kreistagsfraktionen und Aufwandsentschädigungen für die Kreistagsabgeordneten.</p>
<p>Auch der Kreis Göttingen muss endlich seine Verschuldung in den Griff bekommen, wozu die FDP mit einer gesetzlichen Neuregelung beitragen will. Das sind wir“ – so Norbert Ullrich abschließend – „unseren Kindern schuldig.“</p>]]></content:encoded>
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		<title>Bundesverfassungsgericht weist Schnüffelstaat in seine Grenzen</title>
		<link>http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/presse/knopek-presse/bundesverfassungsgericht-weist-schnuffelstaat-in-seine-grenzen/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 12:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dr. Lutz Knopek MdB]]></category>
		<category><![CDATA[Grundrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Göttinger Bundestagsabgeordnete Dr. Lutz Knopek begrüßt die heutige  Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung.  „Das heutige wegweisende Urteil des Bundesverfassungsgerichts weist den  Schnüffelstaat in seine Grenzen. Die anlass- und verdachtslose  Vorratsdatenspeicherung bedeutet einen tiefen Eingriff in die  Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger und wurde zu Recht verworfen. Mit  dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Göttinger Bundestagsabgeordnete Dr. Lutz Knopek begrüßt die heutige  Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung.  „Das heutige wegweisende Urteil des Bundesverfassungsgerichts weist den  Schnüffelstaat in seine Grenzen. Die anlass- und verdachtslose  Vorratsdatenspeicherung bedeutet einen tiefen Eingriff in die  Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger und wurde zu Recht verworfen. Mit  dem weisen Urteilsspruch aus Karlsruhe verhindern die Richter einen  Dammbruch und schieben dem Drang des Staates nach einer immer  umfassenderen Überwachung seiner Bürger einen Riegel vor“, so Knopek.  Besonders begrüße die FDP auch die vom Gericht angeordnete unverzügliche  Löschung der bereits erhobenen Daten. <span id="more-1416"></span></p>
<p>„Natürlich muss die Polizei in der Lage sein, Verbrechen aufzuklären und  dazu auch auf Telekommunikationsverbindungsdaten zugreifen können. Es  ist aber unverhältnismäßig, die Daten aller Bürgerinnen und Bürger auf  Vorrat für sechs Monate zu speichern und sie so unter Generalverdacht zu  stellen“ erläutert Knopek die Position der Liberalen.</p>
<p>Die FDP als Bürgerrechtspartei werde sich in der christlich-liberalen  Koalition dafür einsetzen, dass die Grundrechte wie Meinungs-,  Informations- und Telekommunikationsfreiheit ebenso wie das Recht auf  informationelle Selbstbestimmung in der Informationsgesellschaft  verteidigt werden. Die FDP werde zudem auf eine verfassungskonforme  Gesetzgebung achten, denn Politik sollte in Berlin und nicht in  Karlsruhe gemacht werden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Knopek gratuliert Paulus zur Nominierung als Verfassungsrichter</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 14:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dr. Lutz Knopek MdB]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Göttinger Bundestagsabgeordnete Dr. Lutz Knopek gratuliert Professor  Dr. Andreas Paulus zu seiner Nominierung als Richter am  Bundesverfassungsgericht. „Ich bin begeistert, dass ein langjähriger  Weggefährte und Freund für ein solch hohes Amt nominiert wird. Wir  kennen uns schon seit der gemeinsam Zeit bei den Jungen Liberalen. In  den vergangenen Monaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Göttinger Bundestagsabgeordnete Dr. Lutz Knopek gratuliert Professor  Dr. Andreas Paulus zu seiner Nominierung als Richter am  Bundesverfassungsgericht. „Ich bin begeistert, dass ein langjähriger  Weggefährte und Freund für ein solch hohes Amt nominiert wird. Wir  kennen uns schon seit der gemeinsam Zeit bei den Jungen Liberalen. In  den vergangenen Monaten habe ich ihn zudem als kompetenten Ratgeber in  Völkerrechtsfragen, insbesondere bei der Afghanistandebatte, schätzen  gelernt. Ich bin mir daher sicher, dass die FDP-Bundestagsfraktion eine  hervorragende Wahl getroffen hat.“</p>]]></content:encoded>
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		<title>Keine Sondersteuer für Göttinger Hotels</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 14:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion lehnt die von den Grünen erhobene Forderung , in Göttingen auf Übernachtungen eine Kulturförderabgabe zu erheben, ab. „Die Forderung der Grünen ist falsch und heuchlerisch. Durch eine solche Abgabe würden den örtlichen Hotels Standortnachteile erwachsen und Wettbewerbsverzerrungen hervorgerufen. Zudem haben sich die Grünen doch selber für eine Senkung der Mehrwertsteuersätze für das Hotelgewerbe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Ratsfraktion lehnt die von den Grünen erhobene Forderung , in Göttingen auf Übernachtungen eine Kulturförderabgabe zu erheben, ab. „Die Forderung der Grünen ist falsch und heuchlerisch. Durch eine solche Abgabe würden den örtlichen Hotels Standortnachteile erwachsen und Wettbewerbsverzerrungen hervorgerufen. Zudem haben sich die Grünen doch selber für eine Senkung der Mehrwertsteuersätze für das Hotelgewerbe eingesetzt. Sie sind nur zu feige, jetzt zu dieser Forderung zu stehen“, erklärt der FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Thielbörger. <span id="more-1412"></span>Eine Bettensteuer in Göttingen würde dem lokalen Tourismus und damit letztlich auch der Göttinger Kulturszene schaden. Auch Geschäftsreisende und reine Übernachtungsgäste müssten die Bettensteuer entrichten, obwohl sie das kulturelle Angebot gar nicht nutzen.</p>
<p>„Diese Forderung ist der durchsichtige Versuch, vom totalen Versagen der Grünen und ihrem Haushaltspartner SPD in der kommunalen Finanzpolitik abzulenken. 1996 hatte Göttingen 6,4 Millionen Euro Kassenkredite, jetzt sind es 205 Millionen Euro. Rot-Grün hat gemeinsam fast 200 Millionen Euro der Göttinger Steuerzahler verprasst. Wenn hier einer zur Kasse gebeten werden muss, dann diese beiden Parteien“, so Thielbörger. Insbesondere die Grünen hätten ihre Klientel reichlich aus dem Göttinger Haushalt bedient.</p>
<p>„Bei der Grünen Ratsfraktion sitzen die größten Lobbyisten in den eigenen Reihen. Keine andere Fraktion erhält soviel Geld aus dem städtischen Haushalt für Initiativen und Organisationen, die personell eng mit den eigenen Ratsmitgliedern verknüpft sind, wie Grünen. Offensichtlich sehen die Grünen den Haushalt als Selbstbedienungsladen an“, empört sich der FDP-Fraktionsvorsitzende. Nicht die schwarz-gelbe Bundesregierung sei verantwortlich für das Haushaltsdefizit der Stadt Göttingen, sondern die Mehrheitsfraktionen von Grünen und SPD.</p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP will gemeinsamen Kreistagsbeschluss gegen links-extremistische Gewalt</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 08:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Göttinger Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Kreistagsfraktion hat zur nächsten Kreistagssitzung einen Antrag eingebracht, mit dem der mutmaßlich von Linksextremisten verübte Brandanschlag auf die Teeküche der Ausländerbehörde verurteilt werden soll. „Gewalt ist im demokratischen Rechtsstaat kein legitimes Mittel der Politik und muss geächtet werden. Der Kreistag unterstützt zivil-gesellschaftliche Bündnisse gegen Linksextremismus“, heißt es in dem Antrag.
Die FDP-Kreistagsabgeordnete Petra Strüber begründet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Kreistagsfraktion hat zur nächsten Kreistagssitzung einen Antrag eingebracht, mit dem der mutmaßlich von Linksextremisten verübte Brandanschlag auf die Teeküche der Ausländerbehörde verurteilt werden soll. „Gewalt ist im demokratischen Rechtsstaat kein legitimes Mittel der Politik und muss geächtet werden. Der Kreistag unterstützt zivil-gesellschaftliche Bündnisse gegen Linksextremismus“, heißt es in dem Antrag.<span id="more-1410"></span></p>
<p>Die FDP-Kreistagsabgeordnete Petra Strüber begründet den Antrag damit, dass ungeachtet ihrer unterschiedlichen politischen Grundeinstellungen und ihrer Bewertung einzelner politischer Streitfragen alle demokratischen Kräfte sich darüber einig sein sollten, politisch motivierte Gewalttaten nicht akzeptieren zu können. Strüber meint: „Das gilt auch für Taten von Linksextremisten und ganz besonders dann, wenn die Täter – wie beim Anschlag im Kreishaus – die Verletzung von Menschen zumindest in Kauf nehmen.</p>
<p>Da der Kreis Göttingen durch den Anschlag im Kreishaus hier direkt betroffen ist, ist der Kreistag aufgerufen, dazu gemeinsam ein Signal zu setzen. Dies soll sowohl den Gewalttätern ihre gesell-schaftliche Isolierung zeigen als auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kreisverwaltung deutlich machen, dass der Kreistag Angriffe auf die Kreisbediensteten nicht hinnimmt.“ Die FDP-Kreistagsabgeordnete hofft auf breite Zustimmung im Kreistag, da auch die CDU und die Grünen in Pressemitteilungen den Anschlag verurteilt hatten: „Ich bin optimistisch, dass es gelingt, den Antrag als gemeinsames Zeichen für die Demokratie und gegen linksextremistische Gewalt zu beschließen “, so Strüber abschließend.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Kommunale Finanzkraft stärken</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dr. Lutz Knopek MdB]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich der gestrigen aktuellen Stunde im Deutschen Bundestag zur  Haushaltskrise der Kommunen, fordert der Göttinger Bundestagsabgeordnete  Dr. Lutz Knopek eine Stärkung der Finanzkraft der Städte und Gemeinden.
„Die kommunalen Finanzen bedürfen umgehend einer grundlegenden  Sanierung. Die Gewerbesteuer ist in Zeiten der Krise für viele Kommunen  zur Existenzbedrohung geworden. Das muss nach Vorlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der gestrigen aktuellen Stunde im Deutschen Bundestag zur  Haushaltskrise der Kommunen, fordert der Göttinger Bundestagsabgeordnete  Dr. Lutz Knopek eine Stärkung der Finanzkraft der Städte und Gemeinden.</p>
<p>„Die kommunalen Finanzen bedürfen umgehend einer grundlegenden  Sanierung. Die Gewerbesteuer ist in Zeiten der Krise für viele Kommunen  zur Existenzbedrohung geworden. Das muss nach Vorlage der aktuellen  Zahlen auch dem letzten Zweifler deutlich werden. Auch die Kommunen im  Landkreis Göttingen sind vom Einbruch der Gewerbesteuer schwer  getroffen. Wir brauchen deshalb endlich eine solide, unbürokratische und  konjunkturunabhängige Finanzgrundlage“, fordert der FDP-Abgeordnete. <span id="more-1406"></span>Die  FDP habe ein umfassendes Modell zur Stärkung der Kommunalfinanzen  vorgelegt, das die Einführung einer Kommunalsteuer als Ersatz für die  Gewerbesteuer vorsehe. Auch der Sachverständigenrat habe sich bereits  2006 für dieses Modell ausgesprochen.</p>
<p>„Die zwischen Union und FDP im Koalitionsvertrag vereinbarte Kommission  zur Reform der Gemeindefinanzen wird jetzt zügig ihre Arbeit aufnehmen.  Neben der Einnahmeseite müssen aber auch die kommunalen Ausgaben in den  Fokus. Viele Städte und Gemeinden, auch vor Ort, leben schlicht über  ihre Verhältnisse. Die Bürger sind aufgerufen, von ihren  Kommunalpolitikern mehr Sparanstrengungen zu fordern“, erläutert Knopek.</p>
<p>„Unredlich“ findet der FDP-Abgeordnete die Forderungen der SPD nach  einem Rettungsschirm für Kommunen. „Elf Jahre hat die SPD den  Finanzminister gestellt und beklagt jetzt den desolaten Zustand der  Gemeinden. Wir können in 100 Tagen nicht die gesamten Versäumnisse der  vergangen Jahre ungeschehen machen. Mit der geplanten  Gemeindefinanzreform sind wir jedoch auf einem guten Weg“, so Knopek  abschließend.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Arbeitsvermittlung: Jetzt Grundgesetz ändern</title>
		<link>http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/presse/knopek-presse/sgbii-grundgesetz/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dr. Lutz Knopek MdB]]></category>
		<category><![CDATA[SGB II]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundestagsabgeordnete Dr. Lutz Knopek fordert eine rasche Änderung  des Grundgesetzes zur Reform der Betreuung Langzeitarbeitsloser.  „Nachdem auch die SPD angekündigt hat, eine Grundgesetzänderung  mittragen zu wollen, sollten wir die notwendige Reform schnellstmöglich  auf den Weg bringen. Nur so schaffen wir Planungssicherheit für alle  Beteiligten vor Ort“, so der FDP-Abgeordnete. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestagsabgeordnete Dr. Lutz Knopek fordert eine rasche Änderung  des Grundgesetzes zur Reform der Betreuung Langzeitarbeitsloser.  „Nachdem auch die SPD angekündigt hat, eine Grundgesetzänderung  mittragen zu wollen, sollten wir die notwendige Reform schnellstmöglich  auf den Weg bringen. Nur so schaffen wir Planungssicherheit für alle  Beteiligten vor Ort“, so der FDP-Abgeordnete. <span id="more-1401"></span>Insbesondere für den  Landkreis Osterode als eine von 69 deutschen Optionskommunen sei dies  wichtig. Ohne Grundgesetzänderung müsste der Landkreis zum Jahresende  seine Tätigkeit einstellen. Das Bundesverfassungsgericht hatte die  bisherige gesetzliche Regelung im Dezember 2007 für verfassungswidrig  erklärt und eine Änderung bis Ende 2010 angemahnt.</p>
<p>„Wir müssen jetzt handeln und die Rahmenbedingungen zur Vermittlung  Langzeitarbeitsloser vor Ort weiter verbessern“, fordert Knopek. Das  Modell der eigenverantwortlichen Optionskommunen habe sich dabei  bewährt. „Alle wissenschaftlichen Studien bescheinigen den Kommunen,  dass sie eine gute Arbeit leisten. Diese gilt es nun langfristig  abzusichern“, so Knopek abschließend.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Rede zum Haushalt 2010 der Stadt Göttingen</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 10:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Wolfgang Thielbörger &#8211; es gilt das gesprochene Wort
Frau Vorsitzende,
Herr Oberbürgermeister, meine sehr geehrten Damen und Herren,
die wichtigsten Punkte gleich vorweg:
1. Die Stadt Göttingen ist pleite.
2. Das wird sich so schnell nicht ändern.
3. Die Misere ist hausgemacht.
Kommen wir zu den Details.
Auf 204 Millionen Euro beliefen sich die Kassenkredite der Stadt Göttingen bei der Finanzausschusssitzung am 26. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Wolfgang Thielbörger &#8211; es gilt das gesprochene Wort</em></p>
<p>Frau Vorsitzende,<br />
Herr Oberbürgermeister, meine sehr geehrten Damen und Herren,</p>
<p>die wichtigsten Punkte gleich vorweg:</p>
<p>1. Die Stadt Göttingen ist pleite.<br />
2. Das wird sich so schnell nicht ändern.<br />
3. Die Misere ist hausgemacht.</p>
<p>Kommen wir zu den Details.<span id="more-1369"></span></p>
<p>Auf 204 Millionen Euro beliefen sich die Kassenkredite der Stadt Göttingen bei der Finanzausschusssitzung am 26. Januar dieses Jahres. 205 Millionen Euro beträgt die Ermächtigung laut Haushalt 2009. Verabschiedet der Rat heute keinen neuen Haushalt und erweitert die Kreditermächtigung, droht spätestens im März 2010 die Zahlungsunfähigkeit. So dramatisch ist mittlerweile die Situation.</p>
<p>Zu den kurzfristigen Kassenkrediten kommen noch einmal 128 Millionen Euro langfristige Verbindlichkeiten hinzu. Dem gegenüber stehen 28 Millionen Euro Rückstellungen aus der Veräußerungsrücklage, so dass sich die Gesamtschulden der Stadt auf 304 Millionen Euro, oder eine Pro-Kopf-Verschuldung von 2400 Euro beläuft.</p>
<p>Die schlechte Nachricht ist, dass sich diese Situation auf absehbare Zeit nicht bessern wird. Jedenfalls nicht mit diesem Oberbürgermeister und nicht mit dieser Ratsmehrheit. Denn diese Mehrheit betreibt eine Politik nach dem Motto: Es wollen alle essen, aber keiner will Geschirrspülen.</p>
<p>Und so werden zu den bereits formidablen Schulden, in diesem Jahr noch weitere 20 Millionen Euro hinzukommen. Mittelfristig bis zum Jahr 2013 will die Mehrheit aus SPD und Grünen zusammen mit Oberbürgermeister Meyer zudem prognostizierte 74 Millionen Euro mehr ausgeben als die Stadt in diesem Zeitraum einnimmt. Verantwortliche Politik sieht anders aus.<br />
__________</p>
<p>Selbstverständlich erkennen wir die besonderen volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen in diesem Jahr an. Die internationale Finanzkrise, übrigens mitverschuldet durch die ausschließlich sozialdemokratischen Finanzminister im Bund in den vergangenen 11 Jahren, schlägt auch in Göttingen durch. Ein Haushaltsausgleich war vor diesem Hintergrund beim besten Willen nicht möglich.</p>
<p>Wir hätten es daher begrüßt &#8211; und das war auch unsere Position bei den Haushaltsberatungen &#8211; wenn man sich interfraktionell darauf verständigt hätte, den von Oberbürgermeister Meyer vorgelegten Haushaltsentwurf gemeinsam zu beschließen. Dies war gekoppelt an die Bedingung, die strukturelle Konsolidierung des Haushaltes anzugehen.</p>
<p>Einen ersten Vorstoß in diese Richtung gab es ja mit der so genannten Elefantenrunde. Das Scheitern dieser Gespräche bedauern wir sehr.</p>
<p>Gleichwohl sehen wir die Verantwortung dafür ganz klar bei Rot-Grün. Denn eines ist doch wohl klar: Wenn wir mit Ihnen die schwierige Aufgabe der Haushaltskonsolidierung angehen sollen, dann wollen wir auch ein Wort bei der Gestaltung des Haushalts mitreden. Eine Arbeitsteilung nach dem Motto: Schwarz-Gelb übernimmt die Grausamkeiten, Rot-Grün verteilt die Geschenke ist für uns jedenfalls nicht akzeptabel.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund muss Ihnen auch klar gewesen sein, dass der billige Taschenspielertrick, den Sie jetzt bei der Südspange anwenden, sowie die Ankündigung, den diesjährigen Haushalt allein unter sich auszumachen, zum Ende der Konsolidierungsgespräche führen würde.</p>
<p>Ich bin der festen Überzeugung, dass mindestens der SPD-Fraktionsvorsitzende dies gerne und billigend in Kauf genommen hat. Herrn Wedrins geht es doch primär nicht darum, den Haushalt zu konsolidieren. Vielmehr hat er doch die Landratswahlen 2011 fest im Blick, für die er eine plausible Machtoption im Kreis braucht. Diese können ihm nur die Grünen bieten.</p>
<p>Deshalb auch der Kniefall der SPD vor den Grünen und die Blamage des eigenen Oberbürgermeisters, der sich durch sein klares Bekenntnis zur Entlastung des Göttinger Südens stark exponiert hatte und den seine Fraktion hat im Regen stehen lassen. Zumindest in diesem Punkt, Herr Meyer, stehen wir zu Ihnen.<br />
__________</p>
<p>Ich komme zum dritten meiner Anfangs erwähnten Punkte: Die städtische Finanzmisere ist hausgemacht.</p>
<p>Denn: Auch wenn man die besonderen konjunkturellen Effekte in diesem Jahr berücksichtigt, muss man feststellen, dass das Ausgabenniveau des städtischen Haushalts nicht tragbar ist. Herr Güntzler hat daher zu Recht vorgeschlagen, sich als Ziel zu setzen, einen „normierten“ Haushaltsausgleich zu erreichen. Also einen Haushalt mit einer schwarzen Null vorzulegen, bei dem die Einnahmen dem langfristigen Durchschnitt entsprechen.</p>
<p>Wenn man dies einmal macht, stellt man schnell fest, dass auch in einem „normalen“ Jahr 2010, 10 Millionen Euro Deckungslücke bestehen. Anstrengungen dieses Defizit zu schließen, können wir bei der rot-grünen Haushaltsmehrheit nicht erkennen.<br />
Und es wird erheblicher Sparanstrengungen bedürfen. Die Verwaltung hat bereits 2006 in ihrer Antwort auf eine Anfrage der Grünen zu Recht folgendes ausgeführt: „Der Klarstellung halber sei nochmals darauf hingewiesen, dass die Kürzung der Ausgaben bei den ‚nicht-pflichtigen Ausgaben’ zu erfolgen hat und nicht bei den ‚freiwilligen Ausgaben’, die begrifflich nur einen Teil der ‚nicht-pflichtigen Ausgaben’ beinhalten.“</p>
<p>Deshalb greift es auch zu kurz, immer nur darauf hinzuweisen, dass die freiwilligen Ausgaben in diesem Jahr nur 15 Millionen Euro betragen und dass damit allein kein Haushaltsausgleich zu schaffen sei. Vielmehr müssen alle Leistungen, die nicht durch Gesetz vorgeschrieben sind, auf den Prüfstand. Das ist bitter, aber unumgänglich.</p>
<p>Wir erwarten deshalb, dass Oberbürgermeister Meyer umgehend dem Rat die so genannte „Liste der Grausamkeiten“, die in der Elefantenrunde besprochen wurde, vorlegt. Wir brauchen eine ehrliche und eine offene Diskussion darüber, was wir uns in Zukunft noch leisten können und wollen. Diese Diskussion muss öffentlich und mit den Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt geführt werden. Alles andere wäre undemokratisch.</p>
<p>Zum Ende meiner Rede will ich noch mit zwei politischen Mythen aufräumen.</p>
<p>Erstens wird von der rot-grünen Haushaltsmehrheit gerne beklagt, dass das Land an der Misere der Stadt Schuld sei. Dies ist grober Unfug. Sie werden gleich sehen wieso.</p>
<p>Im Jahr 1994 betrugen die städtischen Kassenkredite 6,4 Millionen Euro. Sie sind seitdem fast immer stetig gestiegen. Heute betragen sie 204 Millionen Euro.</p>
<p>Besonders stark sind die Kassenkredite übrigens in den Jahren 1997,1998 und 1999 gestiegen. Zu dieser Zeit gab es bekanntlich in Hannover und später auch in Berlin SPD-geführte Regierungen. Man kann daher feststellen: Die politischen Mehrheiten im Land wechseln, die Schulden steigen trotzdem. Die einzige Konstante, die es gibt, ist die Beteiligung der Sozialdemokratischen Partei an der Haushaltsmehrheit vor Ort. Das ist der richtige Erklärungsansatz.</p>
<p>Zweitens, Herr Wedrins und Herr Becker haben sich ja fürchterlich über das Wachstumsbeschleunigungsgesetz der neuen Bundesregierung aufgeregt. Insbesondere durch die Senkung der Mehrwertsteuer im Hotelleriegewerbe entstünden der Stadt Einnahmeausfälle, die vor Ort nicht zu verkraften seien.</p>
<p>Das ist nicht nur falsch, sondern auch pure Heuchelei.</p>
<p>Es ist falsch, weil es einseitig und statisch die Einnahmeausfälle betrachtet, nicht aber die dadurch entstehenden konjunkturellen Impulse durch erhöhte Investitionstätigkeit vor Ort. Dadurch entstehen der Stadt mittelfristig höhere Gewerbesteuereinnahmen und höhere Zuweisungen aus dem kommunalen Anteil an der Einkommen- und Umsatzsteuer. Zudem wird langfristig der Mittelstand gestärkt. Das kommt allen in unserer Stadt zugute.</p>
<p>Ich lege Ihnen daher dringend nahe, sich mal bei der örtlichen Wirtschaft über diese Zusammenhänge zu informieren.</p>
<p>Es ist zudem pure Heuchelei, weil auch Grüne, SPD und Linke für diese Mehrwertsteuersenkung waren. Die SPD fordert diese in den tourismuspolitischen Leitlinien der SPD-Bundestagsfraktion, die Linke hat es im Bundestagswahlprogramm stehen, und die Grünen haben gar mehrere Anträge im bayrischen Landtag gestellt, die Senkung sofort und unverzüglich vorzunehmen.</p>
<p>Dass sie jetzt davon nichts mehr wissen wollen, überrascht uns wenig, ist aber Ausdruck der verantwortungslosen Politik, die Sie betreiben.</p>
<p>__________</p>
<p>Meine sehr geehrten Damen und Herren,</p>
<p>ich habe klargemacht, wie dramatisch die finanzielle Situation in Göttingen ist und welcher Anstrengungen es in den nächsten Jahren bedarf, um die Stadt wieder auf den richtigen Kurs zu bringen.</p>
<p>Zudem ist klar geworden, dass die Misere vor Ort nicht primär durch äußere Umstände zustande gekommen ist, sondern dass sie das Ergebnis verantwortungsloser Politik der rot-grünen Haushaltsmehrheit ist.</p>
<p>Wir stehen bereit, dies zu ändern.</p>
<p>Abschließend, darf ich mich herzlich bei der Finanzverwaltung für die gute und konstruktive Zusammenarbeit bedanken. Dies gilt insbesondere für Herrn Fuchs, der in die großen Fußstapfen von Herrn Schmidt getreten ist. Wir finden, Sie haben das hervorragend gemacht.</p>
<p>Meine sehr geehrten Damen und Herren,</p>
<p>herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FDP-Göttingen mit neuem Vorstand</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 08:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadtverband Göttingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FDP-Stadtverband Göttingen hat einen neuen Vorstand. Neugewählte Vorsitzende ist die Göttinger Rechtsanwältin Felicitas Oldenburg (43). Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde die 21-jährige BWL-Studentin Julia Bretz gewählt.
„Wir wollen den Bürgern eine klare Alternative zur unseriösen Schuldenpolitik von SPD und GRÜNEN vor Ort bieten. Deshalb steht die Vorbereitung der Kommunalwahlen 2011 im Mittelpunkt der künftigen Arbeit“, erklärte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der FDP-Stadtverband Göttingen hat einen neuen Vorstand. Neugewählte Vorsitzende ist die Göttinger Rechtsanwältin Felicitas Oldenburg (43). Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde die 21-jährige BWL-Studentin Julia Bretz gewählt.</p>
<p>„Wir wollen den Bürgern eine klare Alternative zur unseriösen Schuldenpolitik von SPD und GRÜNEN vor Ort bieten. Deshalb steht die Vorbereitung der Kommunalwahlen 2011 im Mittelpunkt der künftigen Arbeit“, erklärte Oldenburg. <span id="more-1365"></span>Eine Programmkommission werde dazu in Kürze ihre Arbeit aufnehmen und Vorschläge erarbeiten. Es sei nicht hinnehmbar, wie die Ratsmehrheit sehenden Auges auf eine gigantische Verschuldung zusteuere. „Die Ankündigung von Oberbürgermeister Meyer, in den nächsten drei Jahren 76 Millionen Euro neue Kredite aufzunehmen, ist eine politische Bankrotterklärung. Wenn wir jetzt nicht gegensteuern, hinterlässt uns Rot-Grün eine halbe Milliarde Schulden.“</p>
<p>Die Neuwahlen bei der Göttinger FDP waren notwendig geworden, da der bisherige Vorsitzende Dr. Lutz Knopek sich auf seine Arbeit als Abgeordneter im Deutschen Bundestag konzentriert. „Ich freue  mich über unser neues weibliches Führungsduo und bin mir sicher, dass sie die Arbeit der Göttinger FDP erfolgreich fortsetzen werden“, so der Bundestagsabgeordnete. Mit dieser Wahl seien die Liberalen in guten Händen.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bürgermeister Holefleischs Äußerungen sind eine Zumutung für jeden Demokraten</title>
		<link>http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/presse/rat-goettingen/burgermeister-holefleischs-auserungen-sind-eine-zumutung-fur-jeden-demokraten/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 09:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion hat die ehrverletzenden Äußerungen von Bürgermeister Ulrich Holefleisch (Grüne) im Bauausschuss des Göttinger  Rates auf das Schärfste zurückgewiesen.
„Diese verbale Entgleisung der Grünen ist nicht hinnehmbar. Die FDP steht für Toleranz und Pluralität. Wir setzen uns auf allen politischen Ebenen für ein friedliches und humanes Miteinander ein. Uns in eine
Reihe mit Fremdenfeinden und Volksverhetzern stellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Ratsfraktion hat die ehrverletzenden Äußerungen von Bürgermeister Ulrich Holefleisch (Grüne) im Bauausschuss des Göttinger  Rates auf das Schärfste zurückgewiesen.</p>
<p>„Diese verbale Entgleisung der Grünen ist nicht hinnehmbar. Die FDP steht für Toleranz und Pluralität. Wir setzen uns auf allen politischen Ebenen für ein friedliches und humanes Miteinander ein. Uns in eine<br />
Reihe mit Fremdenfeinden und Volksverhetzern stellen zu wollen,  überschreitet die Grenze jeder zivilen politischen Auseinandersetzung. <span id="more-1408"></span>Herr Holefleisch ist als Bürgermeister dieser Stadt und als Bauausschussvorsitzender nicht länger tragbar. Seine Äußerungen sind eine Beleidigung für jeden aufrichtigen Demokraten“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Thielbörger. Die Hetze der Grünen schade der demokratischen Streitkultur und stelle die gemeinsame<br />
Arbeitsgrundlage des Rates in Frage.</p>
<p>Sollte Bürgermeister Holefleisch sich nicht für seine Äußerungen unverzüglich, vorbehaltlos und öffentlich entschuldigen, gäbe es keine Basis mehr für ein demokratisches Miteinander mit den Göttinger Grünen.<br />
Die FDP sei maßlos enttäuscht über das Niveau, das die Grüne Ratsfraktion nun offenbar erreicht habe.</p>
<p>Bürgermeister Holefleisch hatte die FDP wegen ihrer ablehnenden Haltung zu einer Bürgerbefragung zur Göttinger Südspange kollektiv abwertend als „Rechte“ bezeichnet und ihr ein unzureichendes Demokratieverständnis<br />
vorgeworfen.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FDP verurteilt Attentat im Kreishaus</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 15:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Göttinger Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Linksextremismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Kreistagsfraktion verurteilt den am Freitag ausgeführten Sprengstoff-Anschlag, bei dem im Bereich der Ausländerbehörde ein Mitarbeiter der Kreisverwaltung verletzt worden war. Am Ort des Anschlags war ein Flugblatt gegen Abschiebungen vorgefunden worden. Bereits in den Tagen zuvor waren linksextreme „Autonome“ in das Göttinger Gerichtsgebäude eingedrungen, um gegen Abschiebungen zu protestieren.  Der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion, Norbert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Kreistagsfraktion verurteilt den am Freitag ausgeführten Sprengstoff-Anschlag, bei dem im Bereich der Ausländerbehörde ein Mitarbeiter der Kreisverwaltung verletzt worden war. Am Ort des Anschlags war ein Flugblatt gegen Abschiebungen vorgefunden worden. Bereits in den Tagen zuvor waren linksextreme „Autonome“ in das Göttinger Gerichtsgebäude eingedrungen, um gegen Abschiebungen zu protestieren.  Der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion, Norbert Ullrich, meint: „Gewalt ist keine Lösung, egal ob hinter diesem Anschlag Linksextremisten oder ausländische Gruppierungen stecken. Zur Demokratie gehört, dass man die vom Parlament gemachten Gesetze respektiert. Die Mitarbeiter der Ausländerbehörde sind wie alle anderen Beamten nun einmal verpflichtet, die geltenden Gesetze anzuwenden. Terrorakte dürfen keinen Erfolg haben!“ <span id="more-1359"></span>Der FDP-Kreistagsabgeordnete Reinhard Schmidt ergänzt: „Solche Akte führen dazu, dass Verwal-tungsmitarbeiter von der Polizei geschützt werden müssen und eine offene Verwaltung nicht mehr möglich ist. Es ist ein Angriff auf Menschen und auf die Demokratie. Hoffen wir, dass die Polizei den Täter fasst und der Attentäter samt Hintermännern für diese abscheuliche Tat einen strengen Richter findet.“</p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP: Regionsbildung kein Selbstzweck – kommunale Zusammenarbeit in der Sache stärken!</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 11:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Göttinger Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgernahe Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Kreistagsfraktion äußert sich kritisch zu den jüngst wiederholt vorgetragenen Vorschlägen der SPD für die Bildung einer verfassten Region Südniedersachsen. Der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion, Norbert Ullrich, meint: „Zunächst einmal muss man überlegen, in welchen Bereichen eigentlich ein gemeinsames Handeln in Südniedersachsen wirklich bessere Ergebnisse erreichen würde. Dazu hat die SPD bislang wenig gesagt. Dann erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Kreistagsfraktion äußert sich kritisch zu den jüngst wiederholt vorgetragenen Vorschlägen der SPD für die Bildung einer verfassten Region Südniedersachsen. Der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion, Norbert Ullrich, meint: „Zunächst einmal muss man überlegen, in welchen Bereichen eigentlich ein gemeinsames Handeln in Südniedersachsen wirklich bessere Ergebnisse erreichen würde. Dazu hat die SPD bislang wenig gesagt. Dann erst stellt sich die nächste Frage, ob die Zusammenarbeit mit Vereinbarungen möglich ist oder eine Regionsbildung nötig ist. <span id="more-1352"></span>Der Zweckverband Verkehrsverbund Südniedersachsen (ZVSN) und die Gesundheits- und Veterinärämter für Stadt und Kreis Göttingen gemeinsam zeigen, dass man Aufgaben auch gut gemeinsam erfüllen kann, ohne in einer politischen Einheit zusammengeschlossen zu sein. Eine verfasste Region kann nur Höhepunkt, aber nicht der Beginn produktiver regionaler Tätigkeit sein. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Region eine leere Hülle wird.“ Den Standpunkt der FDP-Kreistagsfraktion im Unterschied zur SPD fasst Ullrich so zusammen: „Der FDP geht es um effektive und bürgernahe Politik in Südniedersachsen; die organisatorische Frage ist zweitrangig. Die SPD denkt in Machtstrukturen und hofft, in einer Region ihre Rolle als dominierende politische Partei in Südniedersachsen retten zu können.“</p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP appelliert an Städte und Gemeinden: Beim Winterdienst keine überzogenen Anforderungen an Haus- und Wohnungseigentümer stellen!</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 13:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Göttinger Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgernahe Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Kreistagsfraktion appelliert an die Städte und Gemeinden im Kreis Göttingen, beim Winterdienst keine überzogenen Anforderungen an die Haus- und Wohnungseigentümer zu stellen. Die Haus- und Wohnungseigentümer sind in den Städten und Gemeinden im Kreis Göttingen jeweils durch Satzung dazu verpflichtet, die Gehwege vor ihren Häusern von Schnee und Eis zu räumen. Dabei dürfen sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Kreistagsfraktion appelliert an die Städte und Gemeinden im Kreis Göttingen, beim Winterdienst keine überzogenen Anforderungen an die Haus- und Wohnungseigentümer zu stellen. Die Haus- und Wohnungseigentümer sind in den Städten und Gemeinden im Kreis Göttingen jeweils durch Satzung dazu verpflichtet, die Gehwege vor ihren Häusern von Schnee und Eis zu räumen. Dabei dürfen sie in der Regel kein Streusalz verwenden (Ausnahme: Duderstadt). Den Eigentümern droht Bußgeld, wenn sie die Gehwege nicht schnee- und eisfrei halten; ebenso droht ihnen Bußgeld, wenn sie Streusalz verwenden. <span id="more-1350"></span></p>
<p>Dazu stellt der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion, Norbert Ullrich, fest: „In einer so harten und schneereichen Winterwetterperiode, wie wir sie zur Zeit haben, ist es den meisten Haus- und Wohnungseigentümern kaum möglich, die Gehwege ohne Streusalz schnee- und eisfrei zu halten. Wenn man sich umschaut, stellt man fest: Ganz frei sind fast nur diejenigen Gehwege, wo die Eigentümer entweder Salz streuen oder professionelle Schneeräumdienste beschäftigen.“ Ullrich meint: „Man darf nicht zu viel verlangen. Deshalb tun die Städte und Gemeinden gut daran, auf Bußgelder ganz zu verzichten oder zumindest klarzustellen, wann sie Bußgelder erheben wollen: Entweder nur bei schnee-bedeckten Bürgersteigen oder nur bei Einsatz von Streusalz.“ Der FDP-Politiker verweist darauf, dass die Städte und Gemeinden selbst – vor allem die Stadt Göttingen – Streusalz verwenden: „Die Kommunen sollten beim Winterdienst nicht an die Bürger strengere Anforderungen stellen als an die städtischen Räumdienste“, so Ullrich abschließend.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wortbruch des Oberbürgermeisters &#8211; FDP steigt aus Haushaltsstrukturgesprächen aus</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 10:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Oberbürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Südumgehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Fraktion im Göttinger Rat wird sich nicht mehr an den Haushaltsstrukturgesprächen von Rat und Verwaltung beteiligen. Dies hat die Fraktion auf ihrer ersten Sitzung im neuen Jahr beschlossen. „Nach dem Wortbruch der SPD und des Oberbürgermeisters bei der Südspange und der Ankündigung, am rot-grünen Haushaltsbündnis festhalten zu wollen, gibt es keine Basis mehr für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Fraktion im Göttinger Rat wird sich nicht mehr an den Haushaltsstrukturgesprächen von Rat und Verwaltung beteiligen. Dies hat die Fraktion auf ihrer ersten Sitzung im neuen Jahr beschlossen. „Nach dem Wortbruch der SPD und des Oberbürgermeisters bei der Südspange und der Ankündigung, am rot-grünen Haushaltsbündnis festhalten zu wollen, gibt es keine Basis mehr für eine Zusammenarbeit. Der Göttinger SPD ist nicht zu trauen“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Thielbörger. Eine der Voraussetzungen der Gespräche sei die Fortführung der Planungen für eine Entlastung des Göttinger Südens gewesen. Dieser Gesprächsgrundlage sei nun der Boden entzogen.<span id="more-1346"></span></p>
<p>Der bisherige Verlauf der Gespräche zeige zudem, dass es Rot-Grün am notwendigen Sparwillen mangele.“ Göttingen hat vor allem ein Ausgabenproblem und kein Einnahmeproblem. Diese Erkenntnis ist bei der SPD und den Grünen offenbar noch nicht angekommen. Mit Hinweis auf die Finanzkrise versucht die Haushaltsmehrheit nun einen Schuldigen für die eigenen Versäumnisse der Vergangenheit zu finden“, konstatiert der finanzpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Ben Schroeter. Und weiter: „Bisher habe ich von SPD und Grünen noch keinen einzigen Einsparvorschlag gehört. Rot-Grün will den Haushalt vor allem durch Abgaben- und Gebührenerhöhungen konsolidieren. Die Bürger sollen für die rot-grünen Fehlentscheidungen bluten.“ Die FDP werde einen solchen Weg zu Lasten der Bürger nicht beschreiten. Konsequenterweise beende man deshalb die Gespräche mit der Haushaltsmehrheit. Rot-Grün trage allein die Verantwortung für den Haushalt 2010.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Offen für Ihre Anliegen &#8211; Das Wahlkreisbüro von Dr. Lutz Knopek MdB</title>
		<link>http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/topthema/wahlkreisbuero-dr-lutz-knopek-mdb/</link>
		<comments>http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/topthema/wahlkreisbuero-dr-lutz-knopek-mdb/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 15:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[TopThema]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundestagsabgeordnete vertreten nicht nur das ganze Volk im allgemeinen, sondern auch ihren jeweiligen Wahlkreis im speziellen. Wie alle Abgeordneten bin ich deswegen während der Sitzungswochen des Bundestages in Berlin und engagiere mich in der sitzungsfreien Zeit in meinem Wahlkreis Göttingen/Osterode. Als gebürtigem Göttinger liegt es mir ganz besonders am Herzen, mit Bürgerinnen und Bürgern, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="entry"><img class="alignnone size-full wp-image-1277" title="Fabian Ettrich und Dr. Lutz Knopek MdB" src="http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/wp-content/uploads/2010/01/header_wahlkreisbuero_knopek.jpg" alt="Fabian Ettrich und Dr. Lutz Knopek MdB" width="680" height="250" /></div>
<p>Bundestagsabgeordnete vertreten nicht nur das ganze Volk im allgemeinen, sondern auch ihren jeweiligen Wahlkreis im speziellen. Wie alle Abgeordneten bin ich deswegen während der Sitzungswochen des Bundestages in Berlin und engagiere mich in der sitzungsfreien Zeit in meinem Wahlkreis Göttingen/Osterode. Als gebürtigem Göttinger liegt es mir ganz besonders am Herzen, mit Bürgerinnen und Bürgern, mit Vereinen und Verbänden, örtlichen Interessengruppen und Unternehmen in Kontakt zu treten, um ihre Alltagssorgen, Anliegen und Interessen kennen zu lernen. Denn Berlin ist weit weg. Aber die Politik, die wir dort machen, ist Politik für die Menschen – gerade aus unserem jeweiligen Wahlkreis.</p>
<p style="text-align: left;">Mein <a title="Wahlkreisbüro Göttingen" href="http://www.lutz-knopek.de/wahlkreis/buero/" target="_blank">Wahlkreisbüro</a> an der Westseite des Göttinger Bahnhofs ist die direkte Anlaufstelle und Kontaktadresse für die Menschen in der Region. Dort nehme ich mir regelmäßig die Zeit für persönliche Gespräche innerhalb der Bürgersprechstunde, die jedem offen steht. Gerne helfen ich und meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort bei Problemen aller Art, sei es durch bloße Informationen oder durch die Bearbeitung und Unterstützung bei konkreten Fragen und Problemen. Ebenso werden meine regionalen Termin von hier koordiniert. Bei Terminanfragen wenden Sie sich daher bitte direkt an meinen Wahlkreisbüroleiter</p>
<p style="text-align: left;">Mein Wahlkreisbüro ist täglich telefonisch und per E-Mail für Sie erreichbar. Unser Bürosprechtag ist jeden Donnerstag von 8 bis 13 Uhr. An diesem Tag und nach Vereinbarung sind für gerne persönlich für Sie da.</p>
<p style="text-align: left;">So erreichen Sie uns:</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Dr. Lutz Knopek MdB<br />
Abgeordnetenbüro Göttingen<br />
Bahnhofsallee 6<br />
37081 Göttingen</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Telefon: (05 51) 507 66 330<br />
Telefax: (05 51) 507 66 331<br />
Email: <span class="oe_textdirection">&#x65;&#x64;&#x2e;&#x67;&#x61;&#x74;&#x73;&#x65;&#x64;&#x6e;&#x75;&#x62;&#x2e;&#x6b;&#x77;<span class="oe_displaynone">null</span>&#x40;&#x6b;&#x65;&#x70;&#x6f;&#x6e;&#x6b;&#x2e;&#x7a;&#x74;&#x75;&#x6c;</span></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Web: <a title="Homepage Dr. Lutz Knopek" href="http://www.lutz-knopek.de" target="_self">www.lutz-knopek.de</a></strong></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bürgernah und Sachkompetent &#8211; Die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Göttingen</title>
		<link>http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/topthema/fdp-fraktion-im-rat-der-stadt-goettingen/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 14:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[TopThema]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion vertritt Ihre Interessen im Rat der Stadt Göttingen und gegenüber der Stadtverwaltung. Für uns stehen die Menschen unserer Stadt im Mittelpunkt. Wir setzen uns ein für mehr Bürgernähe und weniger Bürokratie. Als einzige Fraktion im Göttinger Stadtrat stehen wir für konsequentes Sparen und eine echte Haushaltskonsolidierung.
Ansichten, Anregungen oder Kritik? Zögern Sie nicht uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="entry"><img class="alignnone size-full wp-image-1310" title="FDP-Fraktion im Rat der Stadt Göttingen" src="http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/wp-content/uploads/2010/01/header_ratsfraktion.jpg" alt="FDP-Fraktion im Rat der Stadt Göttingen" width="680" height="250" /></div>
<p>Die FDP-Ratsfraktion vertritt Ihre Interessen im Rat der Stadt Göttingen und gegenüber der Stadtverwaltung. Für uns stehen die Menschen unserer Stadt im Mittelpunkt. Wir setzen uns ein für mehr Bürgernähe und weniger Bürokratie. Als einzige Fraktion im Göttinger Stadtrat stehen wir für konsequentes Sparen und eine echte Haushaltskonsolidierung.</p>
<p>Ansichten, Anregungen oder Kritik? Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören.</p>
<p>Unser Büro ist i.d.R. Montags-Donnerstags von 14.00-16.00 Uhr geöffnet. So erreichen Sie uns:</p>
<p><strong>FDP-Fraktion im Rat der Stadt Göttingen<br />
Neues Rathaus, Raum 127<br />
Hiroshimaplatz 1-4<br />
37083 Göttingen</strong></p>
<p><strong>Telefon: (05 51) 400 &#8211; 22 89<br />
Telefax: (05 51) 400 &#8211; 29 03<br />
Email: <span class="oe_textdirection">&#x65;&#x64;&#x2e;&#x6e;&#x65;&#x67;&#x6e;&#x69;&#x74;&#x74;&#x65;&#x6f;&#x67;<span class="oe_displaynone">null</span>&#x40;&#x6e;&#x6f;&#x69;&#x74;&#x6b;&#x61;&#x72;&#x66;&#x2d;&#x70;&#x64;&#x66;</span></strong></p>
<p><strong>Web: <a title="Homepage FDP-Fraktion" href="http://www.fdp-fraktion-goettingen.de" target="_self">www.fdp-fraktion-goettingen.de<br />
</a></strong> (wird z.Zt. überarbeitet)</p>
<h2>Ansprechpartner</h2>
<table border="0" cellspacing="10">
<tbody>
<tr>
<td width="100" valign="top"><strong><img class="alignnone size-full wp-image-1328" title="Wolfgang Thielbörger" src="http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/wp-content/uploads/2010/01/fraktion_thielboerger.jpg" alt="Wolfgang Thielbörger" width="100" height="133" /><br />
</strong></td>
<td valign="top"><strong>Wolfgang Thielbörger<br />
Fraktionsvorsitzender</strong></p>
<p>Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft und Kultur<br />
Mitglied im Sportausschuss<br />
Mitglied im Aufsichtsrat der Sparkasse Göttingen<br />
Mitglied im Aufsichtsrat der Stadtwerke Göttingen<br />
Mitglied im Aufsichtsrat der Göttinger Sport und Freizeit GmbH</td>
</tr>
<tr>
<td width="100" valign="top"><img class="alignnone size-full wp-image-1324" title="Ben Schroeter" src="http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/wp-content/uploads/2010/01/fraktion_schroeter.jpg" alt="Ben Schroeter" width="100" height="133" /></td>
<td valign="top"><strong>Ben Schroeter<br />
Stellv. Fraktionsvorsitzender</strong></p>
<p>Vorsitzender des Personalausschusses<br />
Mitglied im Finanzausschuss<br />
Mitglied im Aufsichtsrat der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung<br />
Mitglied im Aufsichtsrat der Deutsches Theater Göttingen gGmbH<br />
Mitglied im Verwaltungsrat der Beschäftigungsförderung Göttingen kAöR</td>
</tr>
<tr>
<td width="100" valign="top"><strong><img class="alignnone size-full wp-image-1325" title="Dr. Gabriele Funck" src="http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/wp-content/uploads/2010/01/fraktion_funck.jpg" alt="Dr. Gabriele Funck" width="100" height="133" /><br />
</strong></td>
<td valign="top"><strong>Dr. Gabriele Funck<br />
Ratsmitglied</strong></p>
<p>Mitglied im Ausschuss für Soziales und Wohnungsbau<br />
Mitglied im Schulausschuss<br />
Mitglied im Aufsichtsrat der Altenzentrum Göttingen gGmbH</td>
</tr>
<tr>
<td width="100" valign="top"><img class="alignnone size-full wp-image-1329" title="Karl Semmelroggen" src="http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/wp-content/uploads/2010/01/fraktion_semmelroggen.jpg" alt="Karl Semmelroggen" width="100" height="133" /><strong><br />
</strong></td>
<td valign="top"><strong>Karl Semmelroggen</strong><strong><br />
Ratsmitglied</strong></p>
<p>Mitglied im Ausschuss für Bauen, Planung und Grundstücke<br />
Mitglied im Umweltausschuss<br />
Mitglied im Werksausschuss Umweltdienste<br />
Mitglied im Aufsichtsrat der Städtischen Wohnungsbau</td>
</tr>
<tr>
<td width="100" valign="top"><strong><img class="alignnone size-full wp-image-1335" title="Felicitas Oldenburg" src="http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/wp-content/uploads/2010/01/fraktion_oldenburg.jpg" alt="Felicitas Oldenburg" width="100" height="133" /><br />
</strong></td>
<td valign="top"><strong>Felicitas Oldenburg<br />
Kooptiertes Fraktionsmitglied</strong></p>
<p>Mitglied im Jugendhilfeausschuss</td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Südspange: SPD begeht Wahlbetrug</title>
		<link>http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/presse/rat-goettingen/sudspange-spd-begeht-wahlbetrug/</link>
		<comments>http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/presse/rat-goettingen/sudspange-spd-begeht-wahlbetrug/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 12:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dr. Lutz Knopek MdB]]></category>
		<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Oberbürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Reinhäuser Landstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Südumgehung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ankündigung der rot-grünen Ratsmehrheit, zur seit langem geplanten Südspange eine Bürgerbefragung im Mai 2010 durchzuführen, ist bei der FDP-Ratsfraktion auf Unverständnis und Empörung gestoßen. „Das ist schlicht und einfach Wahlbetrug seitens der SPD. Da gibt es nicht zu beschönigen“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Thielbörger. Immer wieder habe die SPD den Anwohnern in den vergangenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ankündigung der rot-grünen Ratsmehrheit, zur seit langem geplanten Südspange eine Bürgerbefragung im Mai 2010 durchzuführen, ist bei der FDP-Ratsfraktion auf Unverständnis und Empörung gestoßen. „Das ist schlicht und einfach Wahlbetrug seitens der SPD. Da gibt es nicht zu beschönigen“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Thielbörger. Immer wieder habe die SPD den Anwohnern in den vergangenen Jahren versprochen, die Südspange werde gebaut. Jetzt werde die SPD aus machtpolitischem Kalkül wortbrüchig. „Das ist das Ende der Südspange“, ist sich Thielbörger sicher.<span id="more-1259"></span></p>
<p>Eine stadtweite Befragung trage den berechtigten Interessen der lärm- und feinstaubgeplagten Anwohner der Reinhäuser Landstraße nur ungenügend Rechnung. „Warum sollen die Holtenser darüber entscheiden, wie viel gesundheitliche Beeinträchtigung den Bewohnern der Südstadt zuzumuten ist“, fragt sich der FDP-Stadtverbandsvorsitzende Dr. Lutz Knopek. „Der SPD ist die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger offenbar egal“, so der Bundestagsabgeordnete. Zudem sei damit die Aufwertung des Naherholungsgebietes Kiessee vom Tisch. „Das ist eine bittere Nachricht für alle sportbegeisterten Göttinger“, zeigt sich Knopek als Mitglied des Sportausschusses des Bundestages enttäuscht.</p>
<p>Großes Mitleid habe die FDP mit Oberbürgermeister Wolfgang Meyer (SPD), der sich mit großem Engagement für die Südspange eingesetzt habe. „Das hat Wolfgang Meyer nicht verdient. Es ist absolut respektlos, wie SPD-Fraktionschef Tom Wedrins den Oberbürgermeister zum Befehlsempfänger seiner Partei degradiert. De facto hat jetzt Wedrins das Sagen im Rathaus“, stellt Thielbörger fest. Das Amt des Oberbürgermeisters habe dadurch enormen Schaden genommen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Bessere Luftqualität durch Förderung von Partikelfiltern</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 16:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dr. Lutz Knopek MdB]]></category>
		<category><![CDATA[Knopek]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur heute vom Bundeskabinett beschlossenen Verlängerung der Förderung von Partikelfiltern erklären der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Patrick DÖRING und der Umweltexperte Lutz KNOPEK:
Die FDP begrüßt die Verlängerung der Förderung von Partikelfiltern für Diesel-Pkw sowie die Ausweitung auf leichte Nutzfahrzeuge. Damit wird eine weitere Forderung aus dem FDP-Wahlprogramm zügig umgesetzt. 
Die Ungewissheit für die Verbraucher hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur heute vom Bundeskabinett beschlossenen Verlängerung der Förderung von Partikelfiltern erklären der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Patrick DÖRING und der Umweltexperte Lutz KNOPEK:</p>
<p>Die FDP begrüßt die Verlängerung der Förderung von Partikelfiltern für Diesel-Pkw sowie die Ausweitung auf leichte Nutzfahrzeuge. Damit wird eine weitere Forderung aus dem FDP-Wahlprogramm zügig umgesetzt. <span id="more-1289"></span></p>
<p>Die Ungewissheit für die Verbraucher hat mit der beschlossenen Regelung ein Ende. Mit der rückwirkenden Förderung können die Bürgerinnen und Bürger entspannt die Feiertage verbringen und im nächsten Jahr in Ruhe ihr Fahrzeug nachrüsten. Zudem wird die Luftqualität gerade in den Innenstädten weiter nachhaltig verbessert und die Feinstaubproblematik entschärft.</p>
<p>Mit dem Förderprogramm, von dem zumeist kleine und mittlere Kfz-Betriebe profitieren, wird auch die Konjunktur gestützt. Damit leistet die Koalition einen weiteren Beitrag zu einem schnellen Wirtschaftsaufschwung.</p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP fordert Sparkurs für Haushaltspolitik des Kreises Göttingen</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 12:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[FDP im Göttinger Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Kreistagsfraktion kritisiert den bisherigen Verlauf der Haushaltsberatungen im Kreistag und fordert einen Sparkurs. „Der Kreistag muss seiner Verantwortung für die Zukunft und die nachfolgenden Generationen gerecht werden. Die Politiker dürfen nicht jetzt ihre Lieblingsprojekte pflegen und für später Schulden hinterlassen“, meint der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion, Norbert Ullrich.
Der Landrat hatte einen Haushaltsentwurf mit hoher Neuverschuldung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Kreistagsfraktion kritisiert den bisherigen Verlauf der Haushaltsberatungen im Kreistag und fordert einen Sparkurs. „Der Kreistag muss seiner Verantwortung für die Zukunft und die nachfolgenden Generationen gerecht werden. Die Politiker dürfen nicht jetzt ihre Lieblingsprojekte pflegen und für später Schulden hinterlassen“, meint der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion, Norbert Ullrich.<span id="more-1246"></span></p>
<p>Der Landrat hatte einen Haushaltsentwurf mit hoher Neuverschuldung vorgelegt und auf Einsparvorschläge weit gehend verzichtet. In den Haushaltsberatungen der Kreistags-Ausschüsse haben bislang CDU, SPD und Grüne noch obendrein zahlreiche Erhöhungen der Ausgaben beschlossen. Die „freiwilligen Ausgaben“, d.h. diejenigen Ausgaben, zu denen der Kreis rechtlich nicht verpflichtet sind, betrugen im Jahr 2005 noch ca. 4,7 Millionen Euro und sollen nun für den Haushalt 2010 bei etwa 5,9 Millionen Euro liegen. „Wer bei einem verschuldeten Haushalt die freiwilligen Ausgaben binnen 5 Jahren um ca. 25% erhöht, verspielt vorsätzlich die Zukunft“ kommentiert Ullrich.</p>
<p>„Die FDP kann mangels Mehrheit im Kreistag leider die notwendige Trendwende in der Haushaltspolitik nicht gegen CDU, SPD und Grüne durchsetzen. Wir wehren uns aber gegen die ständigen Ausgabenerhöhungen. Außerdem wird die FDP-Kreistagsfraktion durch Kürzungsvorschläge zeigen, dass durchaus noch Einsparpotenzial besteht. Dazu gehören etwa eine Kürzung der Mittel für die Musikschule des Kreises um 200.000,- Euro und der Mittel für das Stadtradio um 25.000,- Euro“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende abschließend.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Schwierige Haushaltslage der Stadt nicht für parteipolitische Spielereien missbrauchen</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 08:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dr. Lutz Knopek MdB]]></category>
		<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Oberbürgermeister]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FDP-Bundestagsabgeordnete Dr. Lutz Knopek ruft dazu auf, die schwierige Haushaltslage der Stadt nicht für parteipolitische Spielereien zu missbrauchen. „Es ist jetzt wichtig, dass die verantwortlichen politischen Kräfte in den Kommunen, Ländern und die Bundesregierung gemeinsam sich auf tragfähige Rahmenbedingungen einigen“, so Knopek. Die Kommunen dürften finanziell nicht überfordert werden, damit langfristig die Chance auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der FDP-Bundestagsabgeordnete Dr. Lutz Knopek ruft dazu auf, die schwierige Haushaltslage der Stadt nicht für parteipolitische Spielereien zu missbrauchen. „Es ist jetzt wichtig, dass die verantwortlichen politischen Kräfte in den Kommunen, Ländern und die Bundesregierung gemeinsam sich auf tragfähige Rahmenbedingungen einigen“, so Knopek. Die Kommunen dürften finanziell nicht überfordert werden, damit langfristig die Chance auf eine nachhaltige Konsolidierung gewahrt bleibe. „Ich bin gerne bereit, für Göttingen unseren Oberbürgermeister Meyer bei seinen schwierigen Aufgaben zu unterstützen.“ Es zeige allerdings deutlich, dass die Gewerbesteuer als zuverlässige und stetige Hauptfinanzierungsquelle der Kommunen gerade in wirtschlich schwierigen Zeiten ungeeignet sei. <span id="more-1242"></span></p>
<p>Der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Göttinger Rat, Wolfgang Thielbörger weist darauf hin, dass die Stadt Göttingen für ihre schwierige Haushaltslage im Wesentlichen selbst verantwortlich sei. „Seit mehr als 20 Jahren bestimmt die SPD in Göttingen die Politik. Deshalb kann die neue Bundesregierung noch nicht einmal zwei Monate nach der Bundestagswahl nicht  für die finanzielle Misere der Stadt Göttingen verantwortlich gemacht werden“, erklärt Thielbörger. Auch in wirtschaftlich guten Jahren sei nie konsequent gespart worden. Rot-Grün habe Angst, die eigene Klientel vor den Kopf zu stoßen, so der Liberale. „Da ist es dann wenig hilfreich, wenn der Präsident des</p>
<p>Niedersächsischen Städtetages, der SPD-Politiker Mädge, den schwarzen Peter der Bundesregierung zuschiebt. Wir müssen unsere Probleme vor Ort schon selber lösen“, fordert Thielbörger. Die FDP-Ratsfraktion sei bereit, eine konstruktive Rolle bei den anstehenden Haushaltsberatungen zu spielen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Lutz Knopek im Umwelt- und im Sportausschuss</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 22:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dr. Lutz Knopek MdB]]></category>
		<category><![CDATA[Knopek]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neugewählte Göttinger Bundestagsabgeordnete Dr. Lutz Knopek wird zukünftig im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages wirken. „Als Naturwissenschaftler freue ich mich, meine Fachkompetenz in diesen wichtigen Bereich einbringen zu können“, so der promovierte Biologe. Als Herausforderung sieht er die Ergreifung effektiver und konsequenter Maßnahmen zum Schutz des Klimas, den Umbau der Energieinfrastruktur sowie die Verbesserung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neugewählte Göttinger Bundestagsabgeordnete Dr. Lutz Knopek wird zukünftig im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages wirken. „Als Naturwissenschaftler freue ich mich, meine Fachkompetenz in diesen wichtigen Bereich einbringen zu können“, so der promovierte Biologe. Als Herausforderung sieht er die Ergreifung effektiver und konsequenter Maßnahmen zum Schutz des Klimas, den Umbau der Energieinfrastruktur sowie die Verbesserung des Immissionsschutzes. Insbesondere die Reduzierung von Feinstäuben zur Verbesserung der Luftqualität sei ihm ein Anliegen, teilte der FDP-Abgeordnete mit.<span id="more-1240"></span></p>
<p>Knopek wird zudem ordentliches Mitglied im Sportausschuss des Bundestages. „Wir wissen, dass Sport für die Aktivierung und den Zusammenhalt einer modernen Gesellschaft unverzichtbare Beiträge leistet. Deshalb wird die neue Regierung ihre Aufgabe als Förderer und Partner des Sports mit besonderer Verantwortung wahrnehmen“, erklärt das Göttinger Bundestagsmitglied.</p>
<p>Informationen zur Arbeit von Lutz Knopek im Deutschen Bundestag können die Bürgerinnen und Bürger ab sofort im Internet unter www.lutz-knopek.de finden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Göttinger Polizei verdient Vertrauen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 13:02:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Göttinger Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Kreistagsfraktion wendet sich gegen von Göttinger Lokalpolitikern der SPD und der Partei „Die Linke“ vorgetragene Kritik an der Göttinger Polizei. „Die Göttinger Polizei verdient Vertrauen“, meint der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion, Norbert Ullrich. „Unter der Leitung von Hans Wargel erfüllen die Beamten ihre Aufgaben gut. Von polizeilicher Taktik versteht die Polizei selbst am meisten. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Kreistagsfraktion wendet sich gegen von Göttinger Lokalpolitikern der SPD und der Partei „Die Linke“ vorgetragene Kritik an der Göttinger Polizei. „Die Göttinger Polizei verdient Vertrauen“, meint der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion, Norbert Ullrich. „Unter der Leitung von Hans Wargel erfüllen die Beamten ihre Aufgaben gut. Von polizeilicher Taktik versteht die Polizei selbst am meisten. Die Ratschläge der Herren Wedrins oder gar Humke-Focks sind hier wenig hilfreich.“</p>]]></content:encoded>
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		<title>20 Jahre Mauerfall</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 13:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Göttinger Kreistag]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion, Norbert Ullrich, bezeichnet den Jahrestag des Falles der Berliner Mauer als „Tag der Freude und der Mahnung.“ Ull-rich meint: „Mit ihrer Freiheitsliebe und ihrem Bekenntnis zu Deutschland haben die Menschen in der damaligen DDR die Mauer und die sozialistische Diktatur zum Einsturz gebracht. Für ganz Deutschland ist dies ein Grund zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion, Norbert Ullrich, bezeichnet den Jahrestag des Falles der Berliner Mauer als „Tag der Freude und der Mahnung.“ Ull-rich meint: „Mit ihrer Freiheitsliebe und ihrem Bekenntnis zu Deutschland haben die Menschen in der damaligen DDR die Mauer und die sozialistische Diktatur zum Einsturz gebracht. Für ganz Deutschland ist dies ein Grund zum Feiern. Der Kreis Göttingen hat in besonderem Maße gewonnen: Göttingen ist jetzt wieder ein Zentrum in der Mitte Deutschlands, was vor allem der Wissenschafts- und Wirtschaftsregion gut tut. Außerdem hat unserer Kreis viele neue Bürger aus den angrenzenden jungen Bundesländern dazugewonnen.“ <span id="more-1234"></span></p>
<p>Zugleich mahnt Ullrich aber auch, die verhängnisvollen Auswirkungen des Sozialismus nicht zu vergessen: „Mauer und Stacheldraht, Überwachungsstaat und Verstaatlichung des Wirtschaftslebens dürfen sich in Deutschland nicht wiederholen.</p>
<p>Dass die DDR-Staatspartei SED unter ihrem heutigen Namen „Die Linke“ wieder Einfluss gewinnt, kann nicht als „Normalität“ hingenommen werden. Das Problem ist nicht bloß die Vergangenheit der SED/“Die Linke“, sondern ihre Gegenwart: Die Parolen wie „Frieden und Demokratie“ und die Feindbilder wie „Kapitalismus“ und „Nato“ sind heute die gleichen wie zu DDR-Zeiten. Alle demokratischen Parteien müssen sich von dieser Partei strikt abgrenzen, im Kreis Göttingen und überall.“</p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP erneuert Kritik an Wemheuer</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 13:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP erneuert ihre Kritik am Vorgehen des Landkreises Göttingen gegen den stadtbekannten Visagisten Sascha Arnold und weist Anschuldigungen der CDU-Kreistagsfraktion entschieden zurück. &#8220;Entgegen der Darstellung von Herrn Noack, betreiben wir keine Justizschelte. Aber Kritik an einem fragwürdigen Vorgang muss angesichts der Fülle von gegenteiligen Bundesverfassungsgerichtsurteilen erlaubt sein&#8221;, so FDP-Ratsherr Ben Schroeter. Die Hauptschuld treffe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP erneuert ihre Kritik am Vorgehen des Landkreises Göttingen gegen den stadtbekannten Visagisten Sascha Arnold und weist Anschuldigungen der CDU-Kreistagsfraktion entschieden zurück. &#8220;Entgegen der Darstellung von Herrn Noack, betreiben wir keine Justizschelte. Aber Kritik an einem fragwürdigen Vorgang muss angesichts der Fülle von gegenteiligen Bundesverfassungsgerichtsurteilen erlaubt sein&#8221;, so FDP-Ratsherr Ben Schroeter. Die Hauptschuld treffe nicht das Amtsgericht Göttingen, sondern die Kreisdezernentin Wemheuer (Grüne), die die Durchsuchung der Privat- und Geschäftsräume Arnolds beantragt hatte. <span id="more-1210"></span></p>
<p>&#8220;Die Loyalität zu seinem grünem Koalitionspartner vernebelt Herrn Noack anscheinend den Blick für das Wesentliche. Die Durchsuchung der Privaträume eines Bürgers, der im Verdacht steht, Haare zu schneiden, ohne dafür einen Meisterbrief zu besitzen, ist unangemessen, unverhältnismäßig und unanständig. Zudem ist rechtlich sowieso unklar, ob er dazu nicht sehr wohl berechtigt ist&#8221;, so FDP-Kreistagsmitglied Reinhard Schmidt. Nicht wenige Fachleute sähen Arnold im Recht. Daher sei Frau Wemheuer als Dezernentin in der Pflicht gewesen, diesen Vorfall sorgfältiger zu prüfen und nicht auf Zuruf eine Hausdurchsuchung zu beantragen. &#8220;Auch weniger drastische Maßnahmen, jenseits von schwerwiegenden Grundrechtseingriffen, hätten in diesem Fall ausreichen können&#8221;, ist sich Schmidt sicher. Für die FDP stehe fest, dass die Entscheidung der Dezernentin einer Überprüfung nicht standhalten werde.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Hausdurchsuchung bei Visagist ist ein Skandal</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 09:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Göttinger Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerksordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Fraktionen im Rat der Stadt Göttingen und im Kreistag haben die Anordnung einer Hausdurchsuchung beim stadtbekannten Visagisten Sascha Arnold wegen Verdachts auf Verstoß gegen die Handwerksordnung scharf kritisiert. „Ein solcher Vorgang ist völlig unfassbar. Man fühlt sich an Stasi-Zeiten erinnert“, so der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Kreistagsfraktion Reinhard Schmidt. Ein solch schwerwiegender Grundrechtseingriff sei angesichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Fraktionen im Rat der Stadt Göttingen und im Kreistag haben die Anordnung einer Hausdurchsuchung beim stadtbekannten Visagisten Sascha Arnold wegen Verdachts auf Verstoß gegen die Handwerksordnung scharf kritisiert. „Ein solcher Vorgang ist völlig unfassbar. Man fühlt sich an Stasi-Zeiten erinnert“, so der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Kreistagsfraktion Reinhard Schmidt. Ein solch schwerwiegender Grundrechtseingriff sei angesichts der gegen Arnold erhobenen Vorwürfe vollkommen unverhältnismäßig. Dass das Amtsgericht dem Antrag der Kreisordnungsdezernentin Christel Wemheuer (Grüne) entsprochen habe, sei ein Skandal. In mehr als 20 Fällen habe das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass eine solche Vorgehensweise „nicht einmal ansatzweise“ (Urteil: 2 BvR 1006/01) verhältnismäßig sei. <span id="more-1205"></span></p>
<p>Die FDP-Fraktionen fordern daher den sofortigen Rücktritt der grünen Dezernentin und eine Entschuldigung des Landkreises an Sascha Arnold. „Eine politische Wahlbeamtin, die die Grundrechte mit Füßen tritt und die ohne Not die Verletzung der intimen Privatsphäre eines Bürgers beantragt, ist nicht länger haltbar. Wir fordern Frau Wemheuer zum sofortigen Rücktritt auf. Ein Verbleiben im Amt wäre eine Zumutung für alle rechtschaffenen Bürgerinnen und Bürger“, so FDP-Kreistagsmitglied Reinhard Schmidt. „Dieser Vorfall zeigt deutlich, dass die Grünen die Bürgerrechte nicht ernst nehmen“, ergänzt FDP-Ratsherr Ben Schroeter. „Wir erwarten, dass sich Landrat Schermann umgehend bei Herrn Arnold für das Vorgehen seiner Dezernentin entschuldigt“, lautet daher die einhellige Forderung der beiden Kommunalpolitiker.</p>
<p>Die FDP appelliert zudem an die Kreishandwerkerschaft, sich von der Vorgehensweise des Landkreises zu distanzieren. „Wir erwarten eine klare Aussage, dass die Kreishandwerkerschaft solche Methoden ablehnt. Bei allen Diskussionen über den Meisterzwang muss klar sein, dass es Grenzen gibt, die nicht überschritten werden dürfen. Eine solche Grenze stellt die Verletzung von Grundrechten dar. Das muss auch die Kreishandwerkerschaft anerkennen“, mahnen Schmidt und Schroeter abschließend.</p>
<p>Einen Artikel des Göttinger Tageblatts zu diesem Thema finden Sie <a title="Tageblatt" href="http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Uebersicht/Hausdurchsuchung-nach-Haarschnitten" target="_blank">hier</a>. Einen Bericht des ZDF-Magazins Frontal21 gibt es <a title="Frontal21" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/846830?inPopup=true " target="_blank">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Dr. Lutz Knopek in den Deutschen Bundestag gewählt</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 09:42:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dr. Lutz Knopek MdB]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtverband Göttingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Lutz Knopek wird nach einem erfolgreichem Wahlkampf  für die FDP in den Deutschen Bundestag einziehen. Der gebürtige Göttinger wird dort zukünftig den Bundestagswahlkreis 54 Göttingen/Osterode vertreten. Die Göttinger FDP dankt allen Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen. Vielen Dank!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Lutz Knopek wird nach einem erfolgreichem Wahlkampf  für die FDP in den Deutschen Bundestag einziehen. Der gebürtige Göttinger wird dort zukünftig den Bundestagswahlkreis 54 Göttingen/Osterode vertreten. Die Göttinger FDP dankt allen Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen. Vielen Dank!</p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP-Wahlaufruf: Deutschland braucht klare Verhältnisse.</title>
		<link>http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/presse/kreisverband/deutschland-braucht-klare-verhaltnisse/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 17:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland braucht klare Verhältnisse. Unser Land muss von der Mitte aus regiert werden. Die politischen Ränder dürfen in Deutschland nichts zu sagen haben. Die Mitte ist mehr als eine Position zwischen rechts und links. Mitte ist eine Haltung. Mit Maß und Mitte, mit Herz und Verstand wollen wir anpacken und die Probleme unseres Landes lösen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland braucht klare Verhältnisse. Unser Land muss von der Mitte aus regiert werden. Die politischen Ränder dürfen in Deutschland nichts zu sagen haben. Die Mitte ist mehr als eine Position zwischen rechts und links. Mitte ist eine Haltung. Mit Maß und Mitte, mit Herz und Verstand wollen wir anpacken und die Probleme unseres Landes lösen. Stark ist unsere Gesellschaft, wenn die Mitte stark ist. Mitte ist Zukunft. Deutschland braucht einen Neuanfang. <span id="more-1190"></span></p>
<p><strong>Lesen Sie hier den vollständigen Wahlaufruf der FDP als <a title="PDF-Datei" href="http://www.fdp-bundespartei.de/files/363/fdp-wahlaufruf.pdf" target="_self">PDF-Datei</a>.</strong></p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP kritisiert Vorgehen der rot-schwarz-grünen Kreistagsmehrheit zur Schließung von Real- und Hauptschule in Gieboldehausen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 10:34:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Göttinger Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Fraktion im Göttinger Kreistag übt scharfe Kritik am in der Kreistagssitzung am Mittwoch von der SPD, CDU, Grünen und „Die Linke“ gefassten Beschluss zur Schulsituation im Eichsfeld. Die rot-schwarz-grüne Kreistagsmehrheit will erneut eine Elternbefragung durchführen mit dem Ziel der Schließung der Realschule und Hauptschule in Gieboldehausen, wo die Kreistagsmehrheit statt dessen eine Gesamtschule einrichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Fraktion im Göttinger Kreistag übt scharfe Kritik am in der Kreistagssitzung am Mittwoch von der SPD, CDU, Grünen und „Die Linke“ gefassten Beschluss zur Schulsituation im Eichsfeld. Die rot-schwarz-grüne Kreistagsmehrheit will erneut eine Elternbefragung durchführen mit dem Ziel der Schließung der Realschule und Hauptschule in Gieboldehausen, wo die Kreistagsmehrheit statt dessen eine Gesamtschule einrichten will. Die erste Elternbefragung im vergangenen Jahr hatte ergeben, dass die Zahl der Eltern, die ihr Kind auf eine Gesamtschule in Gieboldehausen schicken wollen, für die Errichtung einer Gesamtschule nicht ausreicht.<span id="more-1197"></span></p>
<p>Der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion, Norbert Ullrich, meint dazu: „Die Zahlen der ersten Befragung waren realistisch. Eine erneute Befragung hat offensichtlich das Ziel, verfälschte Ergebnisse zu produzieren. Um die Manipulationsmöglichkeiten zu erhöhen, will die Kreistagsmehrheit für Gieboldehausen in diesem Jahr und für eine Gesamtschule in Groß Schneen erst 2010 die Eltern erneut befragen.“ Ullrich verweist auf das Beispiel der Gesamtschulgründung in Bovenden: „Bei der dritten Befragung für die von der Kreistagsmehrheit unbedingt gewollte IGS Bovenden kamen rechnerisch etwa 230 Schüler zusammen. Tatsächlich sind sehr viele dieser Kinder dann nicht an der IGS Bovenden angemeldet worden. Vielmehr hat die IGS Bovenden ihren Betrieb jetzt mit nur 131 Kindern aufgenommen &#8211; ungefähr die Zahl, die nach der ersten Befragung für Bovenden zu erwarten war.“ Der FDP-Politiker meint dazu: „Das gezielte Operieren der rot-schwarz-grünen Kreistagsmehrheit mit falschen Zahlen ist unredlich. Zudem hat Gieboldehausen überhaupt nichts davon, wenn die Realschule und die Hauptschule dort geschlossen werden und eine statt dessen gegründete Gesamtschule kurze Zeit später wegen Schülermangels vor dem Aus steht. Auch betroffene Eltern und Kinder wünschen sich eine möglichst ver-lässliche Planungssicherheit.  Die Eltern sind deshalb auch an klaren Strukturen und planbaren Schulstandorten interessiert. Mit vermeidbaren Schulstandortveränderungen durch offenkundig fehlerhafte Politikentscheidungen ist ihnen nicht gedient.&#8221;</p>
<p>Besonders verwundert zeigt sich Ullrich über das Stimmverhalten der CDU: „Mit dem Ja zur Gesamtschule in Gieboldehausen stellt sich die CDU gegen die Wünsche der kirchli-chen St.-Ursula-Schule in Duderstadt, Gesamtschule zu werden. Neben dem Eichsfeldgymnasium und einer Gesamtschule in Gieboldehausen reicht die Schülerzahl für eine weitere Gesamtschule im Eichsfeld keinesfalls aus. Oder will die CDU das Eichsfeldgymnasium schließen?“</p>]]></content:encoded>
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		<title>Entsorgung von Energiesparlampen verbessern</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 08:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Göttinger Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Kreistagsfraktion und die FDP-Fraktion im Göttinger Stadtrat haben parallel jeweils Anträge in den Kommunalparlamenten eingebracht mit dem Ziel, für flächendeckende Annahmestellen zur Entsorgung von Energiesparlampen zu sorgen.
Ausrangierte Energiesparlampen sind Sondermüll, da sie 4 bis 8 Milligramm Quecksilber enthalten. Nur wenn sie getrennt von sonstigen Abfällen erfasst werden, kann das giftige Metall in geeigneten Recyclinganlagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Kreistagsfraktion und die FDP-Fraktion im Göttinger Stadtrat haben parallel jeweils Anträge in den Kommunalparlamenten eingebracht mit dem Ziel, für flächendeckende Annahmestellen zur Entsorgung von Energiesparlampen zu sorgen.<span id="more-1174"></span></p>
<p>Ausrangierte Energiesparlampen sind Sondermüll, da sie 4 bis 8 Milligramm Quecksilber enthalten. Nur wenn sie getrennt von sonstigen Abfällen erfasst werden, kann das giftige Metall in geeigneten Recyclinganlagen kontrolliert entnommen und von den anderen Bestandteilen der Lampen (Glas, metallische Werkstoffe, etc.) getrennt verwertet werden. Seit dem 24. März 2006 schreibt auch das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) ausdrücklich vor, dass Energiesparlampen nicht mehr über den Restmüll entsorgt werden dürfen. Nach Aussage der Göttinger Entsorgungsbetriebe (GEB)  werden bundesweit mehr als 80 Prozent aller Leuchtstoff- und Energiesparlampen nicht ordnungsgemäß entsorgt. Auf diese Weise gelangen jährlich rund 800 Kilogramm reines Quecksilber in Form von Quecksilberdampf in die Atmosphäre.</p>
<p>Aus Sicht der FDP-Kommunalpolitiker macht das zum 01. September einsetzende Glühbirnenverbot durch die EU es notwendig, für eine bessere Rücknahmemöglichkeit von Energiesparlampen zu sorgen, da mit einer Erhöhung der Nutzungszahlen zu rechnen ist. „Mit flächendeckenden Annahmestellen – wie es in einigen Kommunen bereits praktiziert wird – kann die Akzeptanz der Sondermüllentsorgung erhöht und die Umweltbelastung verringert werden. Dabei ist möglicherweise eine Zusammenarbeit des Kreises mit den Gemeinden und den GEB sinnvoll“, meint Norbert Ullrich, Vorsitzender der FDP-Kreistagsfraktion.</p>
<p>Im Göttinger Stadtrat ist die FDP-Idee bereits auf ein positives Echo gestoßen. „Ich hoffe“, so Ullrich, „dass sich auch Kreistag und Kreisverwaltung bürgernah und pragmatisch zeigen“.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Grüne stehlen sich aus der Verantwortung für den städtischen Haushalt</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 09:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion sieht das Ende des rot-grünen Bündnisses im Göttinger Stadtrat positiv. Gleichzeitig werfen die Liberalen den Grünen vor, sich aus der Verantwortung für den städtischen Haushalt zu stehlen. „Dass es jetzt zum Bruch zwischen der SPD und den Grünen gekommen ist, ist eine gute Nachricht für unsere Stadt. Jetzt gibt es die Gelegenheit für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Ratsfraktion sieht das Ende des rot-grünen Bündnisses im Göttinger Stadtrat positiv. Gleichzeitig werfen die Liberalen den Grünen vor, sich aus der Verantwortung für den städtischen Haushalt zu stehlen. „Dass es jetzt zum Bruch zwischen der SPD und den Grünen gekommen ist, ist eine gute Nachricht für unsere Stadt. Jetzt gibt es die Gelegenheit für den dringend benötigten Neuanfang für Göttingen“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Thielbörger. In den vergangenen Jahren hätte Rot-Grün die Stadt finanziell heruntergewirtschaftet.<span id="more-1165"></span></p>
<p>„In diesem Jahr verantworten SPD und Grüne ein Haushaltsloch von 20 Millionen Euro. Für das nächste Jahr sind sogar 30 Millionen Euro Fehlbetrag prognostiziert. Die Stadt rutscht zunehmend in die Schuldenfalle, da die Zinsbelastung ständig steigt. Als Folge werden Handlungsspielräume für wichtige Ausgaben wie Bildung immer enger. Damit muss dringend Schluss sein“, fordert Thielbörger. Die FDP sei zu einer konstruktiven Zusammenarbeit mit Oberbürgermeister Wolfgang Meyer (SPD) zur Haushaltssanierung bereit. Die Grünen hingegen würden sich aus Verantwortung stehlen, nachdem sie jahrelang die städtischen Ausgaben immer weiter erhöht hätten.</p>
<p>„Allen Verantwortlichen im Göttinger Rat ist klar, dass die Politik in den nächsten Jahren von Sparzwängen geprägt sein wird. Jetzt wo es nichts mehr zu verteilen gibt, machen sich die Grünen aus dem Staub und vertrauen darauf, dass andere den Karren aus dem Dreck ziehen werden. Eine solche Politik ist unverantwortlich“, zeigt sich der FDP-Fraktionsvorsitzende empört. Die Begründung keinen Haushalt mit Investitionsmittel für die Südumgehung mittragen zu wollen, sei unglaubwürdig. In anderen Punkten hätten sich die Grünen gegenüber der SPD auch kompromissbereit gezeigt.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Arbeit muss sich wieder lohnen &#8211; für alle</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 16:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dr. Lutz Knopek MdB]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Knopek]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Steuer- und Transfersystem aus einem Guss – das ist eines der Hauptziele der FDP für die Arbeit in der nächsten Bundesregierung. Der FDP-Bundestagsabgeordnete Michael Kauch stellte am 12. August das Konzept der Liberalen für ein einfaches, niedriges und gerechtes Steuersystem und dem damit verbundenen Liberalen Bürgergeld vor.
Auf Einladung der Göttinger FDP und ihres Spitzenkandidaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Steuer- und Transfersystem aus einem Guss – das ist eines der Hauptziele der FDP für die Arbeit in der nächsten Bundesregierung. Der FDP-Bundestagsabgeordnete Michael Kauch stellte am 12. August das Konzept der Liberalen für ein einfaches, niedriges und gerechtes Steuersystem und dem damit verbundenen Liberalen Bürgergeld vor.<span id="more-1153"></span></p>
<p>Auf Einladung der Göttinger FDP und ihres Spitzenkandidaten Dr. Lutz Knopek hielt Kauch einen Vortrag im Deutschen Theater und stellte sich den Fragen der rund 75 Gäste. Kauch kümmert sich als Leiter des Bundesausschuss Soziales der Liberalen um die entsprechenden Themen. &#8220;In den USA gibt es die sogenannten &#8220;working poor&#8221;. Dies sind Menschen, die arbeiten, oder nicht genug zum Überleben verdienen. Ein Problem, dass durchaus auch noch Deutschland kommen kann&#8221;, sorgt sich Kauch. Biographien mit Arbeitshistorien von 18 bis 65 Jahren im gleichen Betrieb, die gäbe es nicht mehr, so Kauch. &#8220;Wir brauchen eine Umverteilung&#8221;, da ist sich der FDP-Politiker, der seinen Wahlkreis in Dortmund hat, sicher.</p>
<p>&#8220;Das Existenzminimum muss gesichert werden aber es muss entsprechende Anreize geben, zu arbeiten&#8221;, so Kauch. Schnell sei man da beim von der FDP favorisierten Bürgergeld. &#8220;Wir wollen das System des sozialen Transfers transparent machen. Ziele des Bürgergeldes ist es möglichst alle steuerfinanzierten Sozialleistungen in einem Universaltransfer zusammenzufassen&#8221;, so Kauch vor den interessierten Zuhörern. Unterstützt würden nur diejenigen, die nicht oder nur teilweise in der Lage sind, das soziokulturelle Existenzminimum aus eigener Kraft zu erwirtschaften.</p>
<p>Und dieser Ansatz passe natürlich zu den Ideen eines liberalen Steuersystems: Einfach, niedrig und gerecht soll es sein. Ein Stufentarif von null, zehn, 25 und 35 Prozent senke die Steuerbelastung und schaffe den dringend benötigten Spielraum für Bürger und Unternehmen. Insbesondere Familien müssten entlastet werden, fordert Kauch. Eine Familie mit zwei Kindern zahle daher beim FDP-Modell ab 32.000 Jahreseinkommen überhaupt erst Steuern. Dafür sollen Ausnahmen und Sonderregelungen gestrichen werden, Pauschalen den bürokratischen Aufwand minimieren.</p>
<p>FDP-Chef Guido Westerwelle hat eine große Steuerreform zur Koalitionsbedingung mit der CDU gemacht. Nach Ansicht der Liberalen können die Steuern gar nicht schnell genug gesenkt werden, auch wegen der Finanzkrise. &#8220;Wenn wir am Anfang eines Aufschwungs die Steuern senken, geben wir einen Impuls an die Menschen&#8221;, so Kauch. &#8220;Ist ein Konjunkturprogramm des Staates besser als eines für die Menschen? Wir Liberalen glauben, dass die Menschen selber besser entscheiden.&#8221;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Alkoholverbote unsinnig und rechtswidrig</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 09:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelmsplatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion und die Jungen Liberalen Göttingen begrüßen die Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs (VHG) Baden-Württemberg, der das Alkoholverbot in der Freiburger Innenstadt für rechtswidrig erklärt hat. „Diese Entscheidung hat bundesweite Signalwirkung, da es die erste Grundsatzentscheidung zu diesem Thema ist. Das Gericht hat klargestellt, dass pauschale Verbote keine Lösung sind“, erklären FDP-Ratsherr Ben Schroeter und JuLi-Vorsitzender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Ratsfraktion und die Jungen Liberalen Göttingen begrüßen die Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs (VHG) Baden-Württemberg, der das Alkoholverbot in der Freiburger Innenstadt für rechtswidrig erklärt hat. „Diese Entscheidung hat bundesweite Signalwirkung, da es die erste Grundsatzentscheidung zu diesem Thema ist. Das Gericht hat klargestellt, dass pauschale Verbote keine Lösung sind“, erklären FDP-Ratsherr Ben Schroeter und JuLi-Vorsitzender Sascha Schade. Die Entscheidung sei auch deshalb von großer Bedeutung, da immer mehr Städte, wie zuletzt Hannover, über entsprechende Regelungen nachgedacht hätten. Auch in Göttingen seien in Zusammenhang mit den sporadisch immer wiederkehrenden Problemen am Wilhelmsplatz Stimmen laut geworden, die ein Alkoholverbot gefordert hätten. „Wir hoffen, dass diese Diskussion nun ein für alle mal beendet ist“, so Schroeter und Schade.<span id="more-1125"></span></p>
<p>Geklagt hatte ein 27-jähriger Student gegen zwei vom Freiburger Oberbürgermeister Dieter Salomon (Grüne) und dem Freiburger Gemeinderat beschlossene Verordnungen. Die erste Verordnung gilt für das ganze Stadtgebiet und untersagt das Lagern oder dauerhafte Verweilen in der Öffentlichkeit zum überwiegenden oder ausschließlichen Zweck des Alkoholgenusses &#8211; &#8220;wenn dessen Auswirkungen geeignet sind, Dritte erheblich zu belästigen&#8221;. In der zweiten wird ein nächtliches Alkoholverbot für ein Szeneviertel der Freiburger Innenstadt ausgesprochen. Beide Regelungen hat der VGH in Mannheim nun gekippt.</p>
<p>„Es ist eben nicht richtig, dass jeder der Alkohol konsumiert, zum Gewalttäter wird. Es ist allenfalls so, dass bestimmte Leute, die ohnehin gewaltgeneigt sind, durch Alkohol weiter enthemmt und dann geneigt sind, Straftaten zu begehen. Soziologische und kriminologische Studien zeigen, dass es keinen kausalen Zusammenhang zwischen Alkohol und Gewalt gibt. Verbote schränken daher nur die Grundrechte der friedlichen Mehrheit der Menschen ein, ohne einen Nutzen zu stiften. Was hilft, sind mehr Kontrollen Betrunkener und Minderjähriger sowie Präventionsarbeit“, stellen Schroeter und Schade abschließend fest.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Capital-Städteranking: Göttingen macht zu wenig aus seinen Möglichkeiten</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 12:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Göttingen macht zu wenig aus seinen Möglichkeiten&#8221;, so das Urteil der  FDP-Ratsfraktion zum eher mäßigen Abschneiden der Region im aktuellen  Städtetest der Wirtschaftszeitschrift Capital. Stadt und Landkreis  Göttingen, die gemeinsam bewertet wurden, landen auf Platz 48 der 60  wichtigsten Wirtschaftsstandorte Deutschlands.
Bereits zum fünften Mal bündelt das Feri-Institut im Auftrag der  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Göttingen macht zu wenig aus seinen Möglichkeiten&#8221;, so das Urteil der  FDP-Ratsfraktion zum eher mäßigen Abschneiden der Region im aktuellen  Städtetest der Wirtschaftszeitschrift Capital. Stadt und Landkreis  Göttingen, die gemeinsam bewertet wurden, landen auf Platz 48 der 60  wichtigsten Wirtschaftsstandorte Deutschlands.</p>
<p>Bereits zum fünften Mal bündelt das Feri-Institut im Auftrag der  Capital-Redaktion Konjunkturprognosen und Regionalanalysen zu einem  Gesamtbild. In Interviews mit Firmen und Verbänden ermittelt das  Institut die Stadtregionen, die für Investoren und Beschäftigte die  größte Bedeutung haben. Mit komplexen Prognosemodellen berechnet es für  jede Stadt, wie sich Wirtschaftsleistung, Jobs, Bevölkerung und  Kaufkraft bis zum Jahr 2015 entwickeln. Die Ergebnisse verdichtet das  Institut zu einer Zahl. Je mehr der maximal 100 Punkte eine Stadt  erzielt, desto besser. Göttingen erzielt im aktuellen Test 33 Punkte,  das sind 3,7 Punkte mehr als 2007, als Stadt und Landkreis Platz 55  belegten.<span id="more-1118"></span></p>
<p>&#8220;Die Verbesserung um sieben Plätze darf nicht darüber hinwegtäuschen,  dass Göttingen noch immer im letzten Drittel platziert ist. Gerade als  Wissensregion ist das enttäuschend. Andere stark von der Wissenschaft  geprägte Stadtregionen wie Heidelberg, Freiburg oder Tübingen stehen  deutlich besser dar. Wir brauchen dringend eine Politik, die der  Schaffung von Arbeitsplätzen und der Bindung von Universitätsabsolventen  Priorität einräumt&#8221;, fordert FDP-Ratsherr Ben Schroeter. Die  Capital-Untersuchung zeige, dass Wissenschaftshochburgen keine  Selbstläufer sind. Vielmehr bedürfe es der richtigen Rahmenbedingungen  und eines positiven Wirtschafts- und Gründerklimas, um die Potentiale  der Wissenschaft zu heben.</p>
<p>Oberbürgermeister Wolfgang Meyer (SPD) sei aufgefordert, alles  Verwaltungshandeln auf diese Ziele auszurichten. &#8220;Pannen im Umgang mit  Investoren wie zuletzt bei IKEA dürfen einfach nicht passieren. Wir  können es uns nicht leisten, mehr als 200 Arbeitsplätze auf absehbare  Zeit einfach in den Wind zu schreiben&#8221;, so der stellvertretende  FDP-Fraktionsvorsitzende. Auch die kommunalen Steuern und Abgaben sowie  die städtische Regulierungsdichte müssten kritisch durchforstet werden.  &#8220;Wer wie die rot-grüne Ratsmehrheit ständig über neue Abgaben zur  Finanzierung von Wunschprojekten nachdenkt, darf sich nicht über  schlechte Platzierungen wundern. So kommt unsere Region jedenfalls nicht  voran&#8221;, stellt Schroeter abschließend fest.</p>
<p><strong>Mehr Informationen zum Städteranking finden Sie <a title="Ranking" href="http://www.capital.de/politik/100023570.html">hier</a> auf der Seite des Wirtschaftsmagazin Capital.</strong></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Regine Eckel wird 70</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 08:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FDP-Kreisverband Göttingen und die FDP-Ratsfraktion gratulieren Regine Eckel zu ihrem 70. Geburtstag. Als langjähriges Mitglied des Göttinger Rates und als anerkannte Bildungsexpertin auf Landes- und Bundesebene ist sie vielen Bürgern bekannt. Am Samstag begeht sie im Kreise von Freunden und politischen Weggefährten ihren Geburtstag in Nikolausberg.
Seit mehr als 25 Jahren setzt sich die ehemalige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der FDP-Kreisverband Göttingen und die FDP-Ratsfraktion gratulieren Regine Eckel zu ihrem 70. Geburtstag. Als langjähriges Mitglied des Göttinger Rates und als anerkannte Bildungsexpertin auf Landes- und Bundesebene ist sie vielen Bürgern bekannt. Am Samstag begeht sie im Kreise von Freunden und politischen Weggefährten ihren Geburtstag in Nikolausberg.<span id="more-1112"></span></p>
<p>Seit mehr als 25 Jahren setzt sich die ehemalige Gymnasiallehrerin Regine Eckel für Verbesserungen im Bildungswesen ein. Im Schulausschuss des Göttinger Rates kämpfte sie unermüdlich für ein leistungs- und begabungsgerechtes Schulsystem. Für ihr Engagement wurde sie 2004 mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt. Auch heute ist sie noch immer aktiv in Sachen Bildung, nicht nur in der FDP, sondern auch als Bundesvorsitzende der Bundesgemeinschaft Gegliedertes Schulwesen. Ein zur Ruhe setzen kommt für sie auf absehbare Zeit nicht in Frage.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Haushaltssperre der Stadt Göttingen ist reiner Aktionismus</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 15:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion lehnt die von Oberbürgermeister Wolfgang Meyer (SPD) verhängte Ausgabensperre in Höhe von zehn Prozent für den städtischen Haushalt ab. &#8220;Diese Haushaltssperre ist reiner Aktionismus seitens des Oberbürgermeisters. Sie leistet keinen Beitrag auf dem Weg zu einem strukturell ausgeglichenen Haushalt, da nur ein ganz geringer Teil der städtischen Ausgaben von der Sperre erfasst wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Ratsfraktion lehnt die von Oberbürgermeister Wolfgang Meyer (SPD) verhängte Ausgabensperre in Höhe von zehn Prozent für den städtischen Haushalt ab. &#8220;Diese Haushaltssperre ist reiner Aktionismus seitens des Oberbürgermeisters. Sie leistet keinen Beitrag auf dem Weg zu einem strukturell ausgeglichenen Haushalt, da nur ein ganz geringer Teil der städtischen Ausgaben von der Sperre erfasst wird. Der überwiegende Teil der Ausgaben erfolgt auf Grund von vertraglichen Verpflichtungen. Das gilt auch für den Bereich der freiwilligen Leistungen&#8221;, so der FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Thielbörger. Die Haushaltssperre sei ein reines Ablenkungsmanöver und dem Ziel einer ehrlichen Diskussion über Ausgabenkürzungen und Schuldenabbau nicht dienlich.<span id="more-1110"></span></p>
<p>&#8220;Wir finden es zudem zutiefst ungerecht, dass die Einrichtungen im Bereich der freiwilligen Leistungen, die ohnehin nur geringe Beträge erhalten, jetzt eine Kürzung erfahren sollen, während die etablierten Institutionen, die die großen Ausgabenposten darstellen, keinen Beitrag zur Schuldenverringerung leisten müssen. Mit Kleinstbeträgen lässt sich der Haushalt aber nicht sanieren&#8221;, stellt Thielbörger fest. Die FDP-Fraktion fordere Oberbürgermeister Meyer auf, endlich ein Konzept zum strukturellen Ausgleich des Haushalts vorzulegen. Die FDP-Fraktion sei angesichts der drohenden Überschuldung der Stadt auch zu unbequemen Entscheidungen bereit.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterstützung für Göttinger Südspange im Kreistag</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 08:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Göttinger Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Südumgehung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Fraktion im Göttinger Kreistag unterstützt den Bau der Göttinger Südspange. Damit reagiert die FDP-Fraktion auf die Aussage des SPD-Stadtratsfraktionsvorsitzenden, der Bau der Südspange hänge nun vom Kreis ab. „Der Göttinger Kreistag hat sich schon früher, u.a. auf Initiative der FDP, für den Bau der Göttinger Südumgehung ausgesprochen. Ich gehe davon aus, dass der Kreis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Fraktion im Göttinger Kreistag unterstützt den Bau der Göttinger Südspange. Damit reagiert die FDP-Fraktion auf die Aussage des SPD-Stadtratsfraktionsvorsitzenden, der Bau der Südspange hänge nun vom Kreis ab. „Der Göttinger Kreistag hat sich schon früher, u.a. auf Initiative der FDP, für den Bau der Göttinger Südumgehung ausgesprochen. Ich gehe davon aus, dass der Kreis auch den Bau der Südspange als „kleinere Lösung“ mittragen wird“, meint Karl Semmelroggen, verkehrspolitischer Sprecher der FDP-Kreistagsfraktion. <span id="more-1013"></span></p>
<p>Norbert Ullrich, Vorsitzender der FDP-Kreistagsfraktion, ergänzt: „Der Bau der Südspange nützt vielen: den verkehrs-geplagten Bürgern im Göttinger Süden, den Pendlern aus dem Landkreis, die sich derzeit regelmäßig durch zähfließenden Verkehr quälen müssen, und allen Menschen aus Stadt und Landkreis, die den Bereich um den Kiessee für Erholung und Freizeitaktivitäten nutzen wollen.“ Ullrich verweist in diesem Zusammenhang auf den „Mission-Olympic“-Familiensporttag am vergangenen Sonntag: „Wer gesehen hat, welche entspannte und fröhliche Atmosphäre an Kiessee und Jahnstadion ohne Sandweg-Durchgangsverkehr herrschen kann, will die Südspange so schnell wie möglich.“</p>]]></content:encoded>
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		<title>Beschäftigungsförderung: Schlapeit-Beck wirft Nebelkerzen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 10:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Beschäftigungsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[SGB II]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion hat die Kritik von Sozialdezernentin Dr. Dagmar Schlapeit-Beck an Äußerungen von FDP-Ratsherr Ben Schroeter zur Vermittlungsbilanz der städtischen Beschäftigungsförderungsgesellschaft zurückgewiesen. „Die Sozialdezernentin wirft Nebelkerzen, um die schlechte Arbeit der Beschäftigungsförderung zu kaschieren. Fakt ist aber, dass Göttingen auf Platz 43 von 47 niedersächsischen Kommunen bei der Langzeitarbeitslosigkeit liegt. Von einer erfolgreichen Arbeit kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Ratsfraktion hat die Kritik von Sozialdezernentin Dr. Dagmar Schlapeit-Beck an Äußerungen von FDP-Ratsherr Ben Schroeter zur Vermittlungsbilanz der städtischen Beschäftigungsförderungsgesellschaft zurückgewiesen. „Die Sozialdezernentin wirft Nebelkerzen, um die schlechte Arbeit der Beschäftigungsförderung zu kaschieren. Fakt ist aber, dass Göttingen auf Platz 43 von 47 niedersächsischen Kommunen bei der Langzeitarbeitslosigkeit liegt. Von einer erfolgreichen Arbeit kann wohl kaum die Rede sein. Auch im bundesweiten Vergleich liegt Göttingen im hinteren Drittel“, stellt Schroeter fest. Die von der FDP-Fraktion angeführten Zahlen beruhten auf einer Sonderauswertung der Bundesagentur für Arbeit für den Monat Mai 2009.<span id="more-1006"></span></p>
<p>Zwar sei es richtig, dass die Arbeitslosenquote in urbanen Gebieten wie der Stadt Göttingen regelmäßig höher sei als in ländlichen Gebieten. Eine rein statische Betrachtung greife aber zu kurz. „Entscheidend ist, was eine Sozialverwaltung unternimmt, um die Menschen wieder in Arbeit zu bringen. Und hier steht fest, dass der Landkreis Göttingen erfolgreicher als die Stadt Göttingen agiert. Obwohl das Niveau der Arbeitslosigkeit im Landkreis Göttingen deutlich niedriger ist, hat der Landkreis eine höhere Abgangsrate aus Arbeitslosigkeit. Dies hat gerade erst eine aktuelle Anfrage der FDP-Kreistagsfraktion zu Tage befördert“, so Schroeter. So liege die Abgangsrate von Personen aus Hilfebedürftigkeit für den Landkreis Göttingen bei 14,1 Prozent, für die Stadt Göttingen bei 13,2 Prozent. Dabei sei es für den Landkreis schwieriger, Personen in den ersten Arbeitsmarkt zu vermitteln, da sich bei niedriger Arbeitslosigkeit die noch verbleibenden Erwerbslosen zunehmend auf Problemfälle konzentrierten.</p>
<p>Auch die Aktivierungsquote des Landkreises sei deutlich höher, als die der Stadt Göttingen. So hätten im Landkreis 26,7 Prozent der Arbeitslosen an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen teilgenommen, in der Stadt Göttingen jedoch nur 18,4 Prozent. „Es ist aber nicht allein die Quantität, die zählt. Nur in Verbindung mit der Abgangsquote aus Hilfebedürftigkeit zeigt sich, ob die durchgeführten Maßnahmen sinnvoll sind“, unterstreicht Schroeter. Die Stadt Göttingen solle sich ein Beispiel an der Fokussierung des Landkreises auf Vermittlungen in den ersten Arbeitsmarkt nehmen.</p>
<p>„Es ist bedauerlich, dass Frau Schlapeit-Beck die vorliegenden Zahlen zur Arbeit der Beschäftigungsförderung nicht zum Anlass für eine Neuausrichtung der städtischen Arbeitsmarktpolitik nimmt. Es stellt sich zunehmend die Frage, ob Frau Schlapeit-Beck noch die richtige Person in Ressortverantwortung für den Bereich Soziales ist. Bisher ist das Sozialamt nur durch Skandale und nicht durch überzeugende Arbeit aufgefallen“, so Schroeter abschließend.</p>
<p><strong>Anlage: </strong><a href="http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/wp-content/uploads/2009/06/20090616-anlage-anfrage.pdf">Anfrage der FDP-Kreistagsfraktion zum Theme SGB-II-Kennzahlen</a></p>
<p><strong>Hintergrundinformationen:</strong> Mehr zu diesem Thema finden Sie <a href="http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/topthema/arbeitslosigkeit-in-der-stadt-gottingen-hoher-als-angenommen/" target="_self">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>OB Meyer gegen Samstagsöffnung im Rathaus</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 10:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgernahe Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Oberbürgermeister]]></category>

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		<description><![CDATA[„Mit dieser Entscheidung setzten Oberbürgermeister Wolfgang Meyer und die rot-grüne Ratsmehrheit ihre bürgerunfreundliche Politik konsequent fort.“ Mit diesen Worten kommentiert der Vorsitzende des Personalausschusses der Stadt Göttingen, FDP-Ratsherr Ben Schroeter, die Entscheidung seines Ausschusses gegen eine Öffnung des Göttinger Rathauses an Samstagen. In einem Antrag hatte die CDU-Ratsfraktion gefordert, das Einwohnermeldeamt und die PKW-Zulassungsstelle zukünftig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Mit dieser Entscheidung setzten Oberbürgermeister Wolfgang Meyer und die rot-grüne Ratsmehrheit ihre bürgerunfreundliche Politik konsequent fort.“ Mit diesen Worten kommentiert der Vorsitzende des Personalausschusses der Stadt Göttingen, FDP-Ratsherr Ben Schroeter, die Entscheidung seines Ausschusses gegen eine Öffnung des Göttinger Rathauses an Samstagen. In einem Antrag hatte die CDU-Ratsfraktion gefordert, das Einwohnermeldeamt und die PKW-Zulassungsstelle zukünftig an Samstagen von 8-12 Uhr zu öffnen. Die Mehrheit aus SPD, Grünen und Linkspartei votierte dagegen.<span id="more-1002"></span></p>
<p>„Gerade für Berufstätige hätte eine Öffnung an Samstagvormittagen eine erhebliche Erleichterung bedeutet. Ich kann mir vorstellen, dass dieses Angebot von den Bürgerinnen und Bürgern gerne angenommen worden wäre“, zeigt sich der stellvertretende CDU-Fraktionsvositzende Holger Welskop enttäuscht. An Wochentagen sei es für viele Beschäftigete nicht ohne Arbeitsausfall möglich, ihre Angelegenheiten im Rathaus zu erledigen. Dass die Stadtverwaltung dies noch nicht einmal probeweise einführen wollte, um Erfahrungswerte zu sammeln, belege das engstirnige Denken von SPD und Grünen.</p>
<p>Die von der Verwaltung angeführten Gründe gegen eine Samstagsöffnung seien zudem nicht nachvollziehbar. „Angeblich kostet eine Samstagsöffnung pro Jahr zusätzliche 50.000 Euro. Auf Nachfrage musste die Verwaltung aber einräumen, dass diese Summe nur grob geschätzt ist. Darin enthalten sind zum Beispiel Kosten für die Pförtnerloge, obwohl diese Samstags ohnehin besetzt ist. Dass die Verwaltung sich weigert eine genaue Kalkulation vorzulegen, spricht Bände“, so FDP-Ratsherr Schroeter. CDU und FDP gingen von deutlich geringen Kosten aus, da man kein zusätzliches Personal einstellen wolle, sondern eine Verlagerung der Arbeitszeiten der bestehenden Mitarbeiter anstrebe.</p>
<p>„Ich kann mir gut vorstellen, dass auch der eine oder andere Mitarbeiter gerne einen Samstagvormittag im Monat arbeiten würde und dafür während der Woche weniger“, ergänzt Welskop. Zudem würde die Arbeitsbelastung während der Woche durch die neuen Öffnungszeiten verringert. „In Spitzenzeiten müssen die Bürgerinnen und Bürger bis zu eineinhalb Stunden warten. Das ist unzumutbar“, stellt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende fest. Der Dienstleistungsgedanke sei in der Göttinger Stadtverwaltung im Gegensatz zu anderen Kommunen offenbar noch nicht verankert. In vielen Städten Deutschlands sei eine Samstagsöffnung der Stadtverwaltung mittlerweile selbstverständlich. So zum Beispiel in Hannover oder Kassel. „Das muss auch in Göttingen möglich sein. CDU und FDP werden sich auch weiterhin für mehr Bürgerfreundlichkeit im Rathaus einsetzen“, versprechen Welskop und Schroeter zum Abschluss.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Das Apex stärken</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 10:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Apex]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion macht sich für einen Erhalt der Galerie Apex stark. In einem gemeinsamen Antrag mit der CDU zur Kulturausschusssitzung am 18. Juni fordern die Liberalen die Entwicklung eines tragfähigen Konzeptes zum Erhalt des renommierten Göttinger Kulturbetriebs. „Mit dem Apex haben wir in Göttingen eine überregional anerkannte Institution im Bereich der Bildenden Kunst und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Ratsfraktion macht sich für einen Erhalt der Galerie Apex stark. In einem gemeinsamen Antrag mit der CDU zur Kulturausschusssitzung am 18. Juni fordern die Liberalen die Entwicklung eines tragfähigen Konzeptes zum Erhalt des renommierten Göttinger Kulturbetriebs. „Mit dem Apex haben wir in Göttingen eine überregional anerkannte Institution im Bereich der Bildenden Kunst und der Kleinkunst. Es muss möglich sein, auf die veränderten Wettbewerbsbedingungen in der Gastronomie zu reagieren und eine langfristige Absicherung des Apex zu ermöglichen“, so FDP-Ratsherr Ben Schroeter. Bisher habe die Gastronomie des Apex Überschüsse zur Finanzierung des Kulturbetriebs erwirtschaftet. Seit dem Jahr 2000 seien diese jedoch stark rückläufig. Eine alleinige Erhöhung der öffentlichen Zuschüsse greife jedoch aus Sicht der FDP zu kurz.<span id="more-999"></span></p>
<p>„Vor dem Hintergrund der geplanten Veränderungen des kulturellen Angebots in Göttingen, wie etwa die Einrichtung des Kulturquartiers (KuQua), sind wir der Überzeugung, dass das Apex allein mit einem höheren öffentlichen Zuschuss nicht gesichert werden kann. Der Trägerverein des Apex und die Kulturverwaltung müssen sich vielmehr Gedanken machen, mit welchen Alleinstellungsmerkmalen das Apex zukünftig erfolgreich sein kann“, erläutert Schroeter. Auch eine Trennung von Gastronomie und Kulturbetrieb müsse dabei in Betracht gezogen werden. „In jedem Fall muss aber klar werden, dass die Kultur nicht die Kneipe finanziert, sondern umgekehrt“, stellt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP klar. Die FDP sei optimistisch, dass ein „turnaround“ beim Apex möglich sei.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Südspange: Die Zeit ist reif</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 09:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Südumgehung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion hat den Beschluss der SPD-Delegiertenversammlung  zum Bau der Südspange begrüßt. &#8220;Es wurde Zeit, dass die SPD Farbe  bekennt und sich klar positioniert. Hätte die Partei Oberbürgermeister  Wolfgang Meyer ihre Gefolgschaft verweigert, wäre dies einer Demontage  gleich gekommen&#8221;, erklärt der FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang  Thielbörger. Die FDP hoffe, dass einer Beschlussfassung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Ratsfraktion hat den Beschluss der SPD-Delegiertenversammlung  zum Bau der Südspange begrüßt. &#8220;Es wurde Zeit, dass die SPD Farbe  bekennt und sich klar positioniert. Hätte die Partei Oberbürgermeister  Wolfgang Meyer ihre Gefolgschaft verweigert, wäre dies einer Demontage  gleich gekommen&#8221;, erklärt der FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang  Thielbörger. Die FDP hoffe, dass einer Beschlussfassung im Rat am 17.  Juni jetzt nichts mehr im Wege stehe. <span id="more-994"></span></p>
<p>&#8220;Bei aller Freude über den Grundsatzbeschluss der SPD darf jedoch das  eigentliche Ziel, die zeitnahe Entlastung des Göttinger Südens, nicht  aus den Augen verloren werden. Und da warten wir immer noch auf eine  klare Ansage der SPD ob sie bereit ist, die notwendigen Finanzmittel in  den Haushalt 2010 und die Folgejahre einzustellen. Eine Südspange, die  nur auf dem Papier existiert, bringt uns nicht weiter. Die Südspange  darf nicht zu einem zweiten Stadtbadareal werden&#8221;, so Thielbörger. Die  Zeit sei reif, die Bagger anrollen zu lassen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>KiTa-Streik: Meyer ohne Rückgrat</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 11:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindertagesstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Oberbürgermeister]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion hat die Äußerungen von Oberbürgermeister Wolfgang Meyer (SPD) im Streit um etwaige arbeitsrechtliche Konsequenzen für streikende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in städtischen Kindertagesstätten kritisiert.
„Das Hin und Her der Stadt lässt Oberbürgermeister Meyer in keinem guten Licht erscheinen. Stadtrat Suermann hat zu Recht darauf hingewiesen, dass der Streik in den Kindertagesstätten rechtswidrig ist. Es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Ratsfraktion hat die Äußerungen von Oberbürgermeister Wolfgang Meyer (SPD) im Streit um etwaige arbeitsrechtliche Konsequenzen für streikende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in städtischen Kindertagesstätten kritisiert.</p>
<p>„Das Hin und Her der Stadt lässt Oberbürgermeister Meyer in keinem guten Licht erscheinen. Stadtrat Suermann hat zu Recht darauf hingewiesen, dass der Streik in den Kindertagesstätten rechtswidrig ist. <span id="more-988"></span>Es ist seine Pflicht als Personaldezernent, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darauf aufmerksam zu machen, dass ihr rechtswidriges Verhalten arbeitsrechtliche Konsequenzen haben kann. Alles andere wäre eine Verletzung seiner Sorgfaltspflicht“, so der Vorsitzende des Personalausschusses der Stadt Göttingen, FDP-Ratsherr Ben Schroeter.</p>
<p>Dass der Oberbürgermeister jetzt mitteilt, er teile die Rechtsauffassung des kommunalen Arbeitgeberverbandes nicht und habe erst jetzt von geplanten Mitarbeiteranhörungen erfahren, sei zudem unglaubwürdig. „Alle Fraktionen wurden von Stadtrat Suermann darüber im Verwaltungsausschuss informiert. Da die Mitteilungen der Verwaltung in der Dezernentenkonferenz vorbereitet werden, muss auch Oberbürgermeister Meyer informiert gewesen sein. Sein Sinneswandel ist wohl eher dem Wahlkampf geschuldet. Herr Meyer sollte als Oberbürgermeister etwas mehr Rückgrat an den Tag legen“, erklärt Schroeter.</p>
<p>Das Arbeitsgericht Kiel hatte am 18.05. den Streik der Beschäftigten in städtischen Kindertagesstätten für rechtswidrig erklärt. Das Arbeitsgericht sah durch den Streikaufruf der Gewerkschaft das ultima-ratio-Prinzip verletzt. Hiernach sind die Tarifvertragsparteien verpflichtet, vor einem Streik alle Verhandlungswege auszuschöpfen. Dies sei &#8211; wie das Arbeitsgericht festgestellt hat &#8211; im vorliegenden Fall nicht erfolgt, denn zum geforderten Gesundheitsschutztarifvertrag hätten noch gar keine Verhandlungen stattgefunden. Zusätzlich hält das Gericht offenbar auch den geforderten Gesundheitsschutztarifvertrag als solchen für rechtswidrig. Auch der Deutsche Städte- und Gemeindebund sowie der Kommunale Arbeitgeberverband sehen den Streik als rechtwidrig an.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Offenes Gespräch mit dem Landvolk Göttingen</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 04:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Europawahl]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FDP Kreisverband Göttingen und der FDP Ortsverband Gleichen-Radolfshausen  veranstalteten mit dem Göttinger Europawahlkandidaten Hartwig Ubben und als besonderem Gast dem norddeutschen FDP Europaabgeordneten Willem Schuth am 19. Mai 2009 nachmittags in Ebergötzen ein offenes Gespräch mit dem Landvolk Göttingen Kreisbauernverband.
Wilhelm Bruinjes, der Leiter des Europäischen Brotmuseums, begrüßte die Teilnehmer und führte sie durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der FDP Kreisverband Göttingen und der FDP Ortsverband Gleichen-Radolfshausen  veranstalteten mit dem Göttinger Europawahlkandidaten Hartwig Ubben und als besonderem Gast dem norddeutschen FDP Europaabgeordneten Willem Schuth am 19. Mai 2009 nachmittags in Ebergötzen ein offenes Gespräch mit dem Landvolk Göttingen Kreisbauernverband.<span id="more-985"></span></p>
<p>Wilhelm Bruinjes, der Leiter des Europäischen Brotmuseums, begrüßte die Teilnehmer und führte sie durch die Anlage. FDP MdEP Willem Schuth zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt und schönen Präsentation der Ausstellung. Als Niederländer nahm er begeistert auch die seine Heimat betreffenden Exponate auf und bes-tätigte den internationalen Charakter des Museums.</p>
<p>Im landschaftlich schönen Außenbereich des Museums fand dann in größerem Kreise ein ausführliches Gespräch über Aspekte der europäischen Landwirtschaftspolitik aus der Sicht des Göttinger Raums statt.</p>
<p>Achim Hübner, der Geschäftsführer des Landvolks Göttingen / Kreisbauernverband thematisierte engagiert die herrschende Bürokratie. Er kritisierte zwar auch die europäische Regelungsdichte, vor allem aber beweg-ten ihn und die Landwirte die bürokratische Umsetzung durch die deutschen Behörden.</p>
<p>Der FDP-Europakandidat Hartwig Ubben bestätigte, dass Europa und leider auch seine Bürokratie „vor Ort gelebt und erlebt“ werde, die Bevölkerung lebe schließlich in den Regionen und nicht in Brüssel.</p>
<p>Zur Entwicklung des ländlichen Raums wurde von allen Beteiligten herausgestellt, dass es nicht reicht, ein-fach nur Geld auszugeben: es muss auch eine dauerhafte Wirkung haben.  Willem Schuth forderte hierzu umfassenden Bericht nicht nur behaupteter, sondern tatsächlich erreichter Nachhaltigkeit.</p>
<p>Achim Hübner berichtete, dass die Landwirte bei wirtschaftlichen Projekten immer mehr Probleme mit Landschafts- und Naturschützern bekämen, wie sich gerade jetzt wieder bei einem Wollbrandshauser Hühnermastprojekt zeige. Es sei fast unmöglich, landwirtschaftliche Betriebe auf ein existenzfähiges Niveau zu bringen und für so für entsprechende Gewerbeeinnahmen und Arbeitsplätze im ländlichen Raum zu sorgen.</p>
<p>Willem Schuth mahnte an, dass Landwirtschaft und Natur zusammengehören und auf keinen Fall gegeneinander arbeiten dürfen. Bei Ausbauprojekten in der Nähe von Naturschutzgebieten müsse über vernünftige Ausgleichsmaßnahmen geredet werden, statt den ökonomisch handelnden Menschen mit populistischer Politik zu lähmen.<br />
Hartwig Ubben hob hervor, dass blindwütige Blockade effizienterer größerer landwirtschaftlicher Betriebe die Entwicklung im ländlichen Raum gefährde und damit weitaus mehr Schaden für die dort lebenden Menschen anrichte, als es an Natur schütze.</p>
<p>Engagiert wurde auch über eine Reihe weiterer Themen der EU gesprochen.</p>
<p>Im großen Gesprächskreis waren alle Teilnehmer an Einschätzungen von Willem Schuth zu Bedeutung und Chancen der Lissabon-Verträge und -Strategie interessiert. Willem Schuth als Mitglied der europäischen ALDE-Fraktion hob hervor, dass diese Verträge zwar verbesserungsfähig seien, von den Liberalen aber bereits in der jetzigen Fassung als Fortschritt für Europa gesehen werden und daher in Kraft treten sollten.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Keine gemeinsame Beschäftigungsförderung für Stadt und Landkreis</title>
		<link>http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/presse/rat-goettingen/keine-gemeinsame-beschaftigungsforderung-fur-stadt-und-landkreis/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 09:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Beschäftigungsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[SGB II]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entscheidung des Kreissozialausschusses, die Gründung einer  kommunalen Anstalt für Beschäftigungsförderung, in der Stadt und  Landkreis gleichberechtigt vertreten sind, vorzubereiten, stößt bei der  FDP-Ratsfraktion auf massiven Widerstand. &#8220;Wir lehnen jedes  Organisationsmodell ab, bei der es keine klaren Verantwortlichkeiten  gibt. Die vergangenen dreieinhalb Jahre haben gezeigt, dass eine  Kooperation zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entscheidung des Kreissozialausschusses, die Gründung einer  kommunalen Anstalt für Beschäftigungsförderung, in der Stadt und  Landkreis gleichberechtigt vertreten sind, vorzubereiten, stößt bei der  FDP-Ratsfraktion auf massiven Widerstand. &#8220;Wir lehnen jedes  Organisationsmodell ab, bei der es keine klaren Verantwortlichkeiten  gibt. Die vergangenen dreieinhalb Jahre haben gezeigt, dass eine  Kooperation zwischen Stadt und Landkreis auf dem Gebiet der  Arbeitslosenbetreuung nicht sinnvoll ist. <span id="more-981"></span>Diese befördert nur ,Schwarze  Peter Spiele&#8217; zu Lasten der Betroffenen&#8221;, so der arbeitsmarktpolitische  Sprecher der FDP-Fraktion, Ben Schroeter. Landrat Schermann (CDU) habe  recht mit seiner Aussage: &#8220;Einer muss den Hut aufhaben.&#8221;</p>
<p>Eine aktuelle Sonderauswertung der arbeitsmarktpolitischen Daten durch  die Bundesagentur für Arbeit und eigene Berechnungen der FDP-Fraktion  für Mai 2009 offenbarten zudem, dass es erhebliche Unterschiede bei den  Ermittlungserfolgen zwischen Stadt und Landkreis gäbe. So betrage die  aktuelle Langzeitarbeitslosigkeit in der Stadt Göttingen 8,1 Prozent,  die im restlichen Landkreis jedoch nur 4 Prozent. Im niedersachsenweiten  Vergleich landet der Landkreis Göttingen auf Platz 13 von 47 Kommunen.  Die Stadt Göttingen hingegen auf Platz 43.</p>
<p>&#8220;Der Landkreis Göttingen ist mit seiner Fokussierung auf Vermittlungen  in den 1. Arbeitsmarkt deutlich erfolgreicher als die Stadt Göttingen,  die sich stärker an sozialintegrativen Maßnahmen orientiert. Das Gesetz  sagt aber klar und deutlich, dass alle zu ergreifenden Maßnahmen eine  Vermittlung in Arbeit zum Ziel haben sollen. Bei der Stadt Göttingen ist  diese Erkenntnis aber noch nicht wirklich durchgedrungen. Es wäre daher  geradezu eine Zumutung, wenn diejenigen, die in der Vergangenheit  erfolgreich gearbeitet haben, zukünftig von den Vertretern der  erfolglosen Stadt Göttingen kontrolliert würden&#8221;, empört sich  FDP-Ratsherr Schroeter. Die FDP werde alles daran setzen, diesen  &#8220;Irrsinn&#8221; zu verhindern.</p>
<p>Überrascht zeigt sich die FDP von der Zustimmung der  CDU-Kreistagsfraktion. &#8220;Die Christdemokraten bezahlen einen hohen Preis  für ihre Koalition mit den Grünen, wenn sie jetzt sogar ihrem eigenen  Landrat in den Rücken fallen. Dabei geht es den Grünen doch vor allem  darum, ihre Parteifreunde bei der Beschäftigungsförderungsgesellschaft  der Stadt mit Posten bei einer Neuorganisation zu versorgen&#8221;, ist  Schroeter überzeugt. Die Leidtragenden dieser &#8220;Postenschacherei&#8221; seien  die langzeitarbeitslosen Menschen in der Region.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Aktuelle Arbeitsmarktentwicklung in der Stadt Göttingen</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 09:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[SGB II]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Sonderauswertung der Bundesagentur für Arbeit im Auftrag der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Göttingen zeigt einen leichten Anstieg der Langzeitarbeitslosigkeit in der Stadt Göttingen. Die Zahl der Arbeitslosengeld II-Empfänger stieg im Vergleich zum April 2009 um 61 Personen auf 4770. Die Langzeitarbeitslosenquote beträgt nun 8,10 Prozent. Im Vormonat lag diese bei 7,97 Prozent. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Sonderauswertung der Bundesagentur für Arbeit im Auftrag der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Göttingen zeigt einen leichten Anstieg der Langzeitarbeitslosigkeit in der Stadt Göttingen. Die Zahl der Arbeitslosengeld II-Empfänger stieg im Vergleich zum April 2009 um 61 Personen auf 4770. Die Langzeitarbeitslosenquote beträgt nun 8,10 Prozent. Im Vormonat lag diese bei 7,97 Prozent. Im niedersachsenweiten Vergleich der Langzeitarbeitslosenquoten belegt die Stadt Göttingen Platz 43 von 47 Kommunen.<span id="more-977"></span></p>
<p>„Die Zahlen belegen, dass es unverändert einen akuten Handlungsbedarf gibt. Oberbürgermeister Meyer ist gefordert, endlich einen Masterplan für mehr Arbeit und Beschäftigung vorzulegen. Seit einem Monat kennt er die gesonderten Zahlen für die Stadt Göttingen. Leider hat er bisher keine Initiative gezeigt, dem katastrophalen Abschneiden der Stadt Göttingen im Vergleich mit anderen Kommunen eine schlüssige Strategie entgegenzusetzen“, kritisiert FDP-Ratsherr Ben Schroeter. Die FDP-Fraktion erwarte, dass Meyer Handlungsfähigkeit beweise und gemeinsam mit allen Fraktionen neue Konzepte zur Integration von Langzeitarbeitslosen in den 1. Arbeitsmarkt entwickle. Die bisherige Arbeitsmarktstrategie der Stadt Göttingen müsse als gescheitert angesehen werden.</p>
<p>Bei den Arbeitslosengeld I-Empfängern konnte im Mai 2009 hingegen ein leichter Rückgang verzeichnet werden. Die Zahl der Leistungsbezieher sank im Vergleich zum Vormonat um 104 Personen auf 1646. Die Quote beträgt nun 2,79 Prozent. Im Vormonat lag diese noch bei 2,95 Prozent. Insgesamt liegt die Arbeitslosenquote in der Stadt Göttingen damit fast unverändert bei 10,89 Prozent. Im April 2009 hatte diese 10,91 Prozent betragen. Die Stadt Göttingen belegt damit niedersachsenweit ebenfalls Platz 43 von 47 Kommunen.</p>
<p>Mehr zu diesem Thema finden Sie <a title="Arbeitslosenzahlen" href="http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/topthema/arbeitslosigkeit-in-der-stadt-gottingen-hoher-als-angenommen/" target="_self">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP setzt sich für Abschaffung der Jagdsteuer ein</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 15:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Göttinger Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgernahe Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Jagdsteuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Fraktion hat jetzt im Göttinger Kreistag einen Antrag eingebracht, mit dem sie erreichen will, dass der  Landkreis Göttingen ab dem Jahr 2010 keine Jagdsteuer mehr erhebt. „Die Jäger leisten durch die Jagd (insbesondere auf Überpopulationen von Schäden verursachenden Tieren, wie z.B. Wildschweine) und diverse Hege- und Pflegemaßnahmen so wertvolle Arbeit für das Gemeinwohl, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Fraktion hat jetzt im Göttinger Kreistag einen Antrag eingebracht, mit dem sie erreichen will, dass der  Landkreis Göttingen ab dem Jahr 2010 keine Jagdsteuer mehr erhebt. „Die Jäger leisten durch die Jagd (insbesondere auf Überpopulationen von Schäden verursachenden Tieren, wie z.B. Wildschweine) und diverse Hege- und Pflegemaßnahmen so wertvolle Arbeit für das Gemeinwohl, dass eine Steuer nicht mehr gerechtfertigt ist. Schließlich haben die Jäger bereits die Kosten für die Jagdpacht, ihre Ausrüstung, Versicherungen, Kosten für Anpflanzungen und andere biotopverbessernde Maßnahmen aufzubringen.<span id="more-856"></span> Auch kümmern sich die Jäger um tote Tiere, die dem Straßenverkehr zum Opfer gefallen sind, wozu nach dem Gesetz eigentlich der Landkreis verpflichtet wäre.“, meint der FDP-Fraktionsvorsitzende Norbert Ullrich zur Begründung.</p>
<p>Ullrich weist außerdem darauf hin, dass die Abschaffung der Jagdsteuer kaum negative finanzielle Folgen für den Kreis Göttin-gen haben würde: „Es ist längst nachgewiesen, dass der Ertrag der Jagdsteuer kaum mehr als die Kosten für deren Erhebung deckt. Finanzpolitisch hat der Wegfall der Jagdsteuer zudem den Vorteil, dass der Druck zur längst überfälligen Einleitung einer finanzpolitischen Wende im Kreis Göttingen hin zu einer sparsamen Haushaltsführung größer wird.“</p>
<p>Bei der Abschaffung der Jagdsteuer handelt es sich um eine schon lange von der FDP vertretene Forderung, die in letzter Zeit auch von anderen politischen Kräften aufgegriffen worden ist. Andere Landkreise – z.B. Harburg &#8211; haben die Jagdsteuer bereits abgeschafft; im gesamten Land Thüringen erhebt kein Landkreis eine Jagdsteuer, obwohl es eine entsprechende Ermächtigung im Kommunalabgabengesetz gibt. Andere benachbarte Länder sind längst weiter als Niedersachsen; so haben z.B. Hamburg und Sachsen-Anhalt die Jagdsteuer bereits komplett abgeschafft, und in Nordrhein-Westfalen strebt die Landesregierung dies ebenfalls an.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Arbeitslosigkeit in der Stadt Göttingen deutlich höher als bisher angenommen</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 15:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Beschäftigungsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Oberbürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[SGB II]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ausmaß der Arbeitslosigkeit in der Stadt Göttingen ist größer als bisher gemeinhin angenommen. Das zeigt eine Sonderauswertung der Statistikabteilung der Bundesagentur für Arbeit im Auftrag der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Göttingen. Auf Basis dieser Sonderauswertung und weiteren Berechnungen der FDP-Fraktion ist es jetzt erstmals möglich, eine Arbeitslosenquote getrennt für die Stadt und für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ausmaß der Arbeitslosigkeit in der Stadt Göttingen ist größer als bisher gemeinhin angenommen. Das zeigt eine Sonderauswertung der Statistikabteilung der Bundesagentur für Arbeit im Auftrag der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Göttingen. Auf Basis dieser Sonderauswertung und weiteren Berechnungen der FDP-Fraktion ist es jetzt erstmals möglich, eine Arbeitslosenquote getrennt für die Stadt und für den Landkreis Göttingen auszuweisen.<span id="more-859"></span></p>
<p>In der Stadt Göttingen liegt die Arbeitslosenquote im aktuellen Berichtsmonat April 2009 demnach bei 10,9 Prozent. Das ist deutlich über der bisher für den Hauptagenturbezirk Göttingen veröffentlichten Zahl von 9,5 Prozent. Im Landkreis Göttingen beträgt die Arbeitslosenquote 7,3 Prozent. Der bundesweite Durchschnitt lag im April bei 8,6 Prozent, in Niedersachsen bei 8,1 Prozent.</p>
<p>„Auch wenn es sich vielleicht schon angedeutet hat, ist das Ausmaß der dokumentierten Arbeitslosigkeit in unserer Stadt doch erschreckend. Zu keinem Zeitpunkt in den vergangenen dreieinhalb Jahren lag die Arbeitslosenquote in Göttingen unter 10 Prozent. Oberbürgermeister Meyer muss jetzt Handlungsfähigkeit beweisen und das Thema dringend zur Chefsache machen. Die bisherige Arbeitsmarktpolitik der Stadt muss als gescheitert angesehen werden“, kommentiert FDP-Ratsherr Ben Schroeter die Ergebnisse der Auswertung.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-860" title="alqsgb2" src="http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/wp-content/uploads/2009/05/alqsgb2.jpg" alt="alqsgb2" width="400" height="271" /></p>
<p>Von besonderer Bedeutung sind dabei die vorgelegten Zahlen zur Langzeitarbeitslosigkeit. Seit Anfang 2005 sind der Landkreis und die Stadt Göttingen für die Betreuung und Vermittlung der Arbeitslosengeld-II-Bezieher („Hartz 4“) zuständig. Die Stadt Göttingen handelt dabei eigenständig im Auftrag des Landkreises, dem Träger der so genannten Optionskommune. Ob und in welcher Form diese Zusammenarbeit fortgesetzt wird, ist derzeit Gegenstand politischer Diskussionen. Streit zwischen Stadt und Landkreis gab es in der Vergangenheit immer wieder über die bessere Vermittlungsstrategie. Dies scheint nun aufgrund der neu vorliegenden Daten geklärt.</p>
<p>„Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Im landesweiten Vergleich der Langzeitarbeitslosenquoten liegt Göttingen auf dem vorletzten Platz von 47 Landkreisen und kreisfreien Städten in Niedersachsen. Nur Wilhelmshaven schneidet noch schlechter ab. Der Landkreis Göttingen hingegen erreicht einen hervorragenden Platz im vorderen Drittel“, so Ratsherr Schroeter. Das bisher viel kritisierte schlechte Abschneiden des Landkreises in bundesweiten Vergleichen beruhe ausschließlich auf den schlechten Ergebnissen der Stadt Göttingen, welche in der Landkreisstatistik mit enthalten waren.</p>
<p>Schroeter: „Die Kritik, die zuletzt Thomas Oppermann an Landrat Schermann geäußert hat, findet in seinen Parteifreunden, Oberbürgermeister Wolfgang Meyer und Sozialdezernentin Dr. Dagmar Schlapeit-Beck, die richtigen Adressaten. Oberbürgermeister Meyer ist als Vorsitzender des Verwaltungsrates der Beschäftigungsförderungsgesellschaft direkt für die städtische Arbeitsmarktpolitik verantwortlich.“ Leider setzte Meyer immer noch auf Arbeitsmarktinstrumente, wie etwa Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, die sich als völlig wirkungslos erwiesen hätten.</p>
<p>„Ich erwarte, dass angesichts der jetzt bekannten Zahlen ein Umdenken bei Oberbürgermeister Meyer einsetzt. Ein ‚Weiter so’ können wir uns nicht mehr leisten“, stellt der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende abschließend fest.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Mahnmal für die Opfer des SED-Regimes</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 18:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Mahnmal]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Benennung eines Platzes oder einer Straße nach dem letzten an der innerdeutschen Mauer Erschossenen, Chris Gueffroy, will die FDP-Ratsfraktion an die Opfer der SED-Diktatur erinnern. Einen entsprechenden Antrag hat die FDP-Fraktion in den Rat der Stadt Göttingen eingebracht.
„In diesem Jahr feiern wir den 60. Jahrestag der Gründung der Bundesrepublik Deutschland und den 20. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Benennung eines Platzes oder einer Straße nach dem letzten an der innerdeutschen Mauer Erschossenen, Chris Gueffroy, will die FDP-Ratsfraktion an die Opfer der SED-Diktatur erinnern. Einen entsprechenden Antrag hat die FDP-Fraktion in den Rat der Stadt Göttingen eingebracht.<span id="more-853"></span></p>
<p>„In diesem Jahr feiern wir den 60. Jahrestag der Gründung der Bundesrepublik Deutschland und den 20. Jahrestag des Mauerfalls. Dies ist Anlass genug, auch die Opfer des SED-Regimes in Göttingen endlich öffentlich zu würdigen. Analog zum Gedenkstein für Chris Gueffroy in Berlin, wollen wir mit einer Platz- oder Straßenbenennung stellvertretend aller Opfer der sozialistischen Diktatur im ehemaligen Osten unseres Landes gedenken“, erklärt FDP-Ratsherr Ben Schroeter.</p>
<p>20 Jahre nach dem Mauerfall sei bei vielen Menschen die Erinnerung an den Unrechtsstaat DDR leider schon verblasst. Mit einer Straßenbenennung wolle man die aktive Auseinandersetzung mit diesem dunklen Kapitel deutscher Geschichte befördern.</p>
<p>„Wir müssen den Menschen wieder stärker ins Bewusstsein rufen, dass die DDR ein menschenverachtender Staat war. Studien zeigen, dass insbesondere junge Menschen über wenig geschichtliches Wissen über die DDR verfügen. Einige haben geradezu romantische Vorstellungen vom Sozialismus in der DDR“, stellt Schroeter mit Erschrecken fest. Es gelte, ein Zeichen für Freiheit und Einheit zu setzen.</p>
<p>Chris Gueffroy sei dazu besonders geeignet. Schon in seiner Jugend begehrte er gegen den Obrigkeitsstaat DDR auf. Als Gueffroy zum Wehrdienst eingezogen werden soll, beschließt er schließlich gemeinsam mit einem Freund die Republikflucht. Am 6. Februar 1989, wenige Monate vor dem Mauerfall, wird er von DDR-Grenzsoldaten mit mehren Schüssen in den Rücken feige getötet. Er wird nur 20 Jahre alt.</p>
<h3>Rede zur Antragseinbringung</h3>
<p><em>Es gilt das gesprochene Wort</em></p>
<p>Frau Vorsitzende,<br />
meine sehr geehrten Damen und Herren,</p>
<p>in diesem Jahr feiern wir den 60. Jahrestag der Gründung unseres Landes und den 20. Jahrestag des Falls der innerdeutschen Mauer. Für die Stadt Göttingen, die von 1949 bis 1990 an der innerdeutschen Grenze lag, im so genannten Zonenrandgebiet, sind diese beiden Jahrestage von besonderer Bedeutung.</p>
<p>Denn Freiheit und Einheit, so lautet das Motto der Bundesregierung für das Doppeljubiläum, stehen in einem inneren Zusammenhang. Es war der Drang unserer ostdeutschen Mitbürger nach Freiheit, der die deutsche Einheit erst ermöglichte. Nicht weit von hier, im Grenzdurchgangslager Friedland, hat sich dieser Freiheitswille schon vor dem Fall der innerdeutschen Grenze regelmäßig manifestiert. Über viele Jahre fanden ostdeutsche Mitbürger, die es im Unrechtsstaat DDR nicht mehr aushielten, über Friedland den Weg in die Freiheit. Nicht wenige ließen sich auch in Göttingen nieder.</p>
<p>Nach der deutschen Wiedervereinigung rückte Göttingen dann, geographisch gesehen, vom Rand der Republik in die Mitte Deutschlands. Dies wiederum brachte einschneidende Veränderungen mit sich und ermöglichte erst viele städtische Entwicklungen wie etwa den Logistikstandort Göttingen oder die Konversion der ehemaligen Zietenkasernen zum Wohngebiet.</p>
<p>Göttingen hat also in besonderer Weise vom Fall der innerdeutschen Mauer profitiert.</p>
<p>Leider ist heute, 20 Jahre nach dem Mauerfall, die Erinnerung an die sozialistische Diktatur und das unmenschliche Regime der SED vielfach schon verblasst. Eine Studie des Forschungsverbundes SED-Staat an der Freien Universität Berlin stellte bei Schülerinnen und Schülern diesbezüglich erschreckende Bildungslücken fest. So wurde die Stasi etwa vielfach als „normaler Geheimdienst“ wie in allen anderen Staaten eingeschätzt.<br />
In den Augen vieler Jugendlicher war die DDR zudem ein soziales Paradies und keine Diktatur, den Rentnern ging es besser als heute, und soziale Sicherheit wog die Rechtlosigkeit des Einzelnen unter den SED-Obristen mehr als auf. So die Meinung der Schüler.</p>
<p>Die Mehrheit aller befragten Jugendlichen wusste noch nicht einmal, wer die Mauer errichtet hat. Viele tippten auf die Bundesrepublik oder die Alliierten. Fast die Hälfte der ostdeutschen und 66 Prozent der westdeutschen Schüler bejahte die Aussage „Die DDR war keine Diktatur, die Menschen mussten sich nur wie überall anpassen.“</p>
<p>Vor diesem Hintergrund hat der Leiter der Gedenkstätte im ehemaligen Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, vor kurzem eine neue Gedenkkultur im Umgang mit der DDR-Vergangenheit angemahnt. Er halte es für einen Skandal, dass vielerorts noch Straßen nach Kommunisten benannt wären, es aber keine Straße in Deutschland gäbe, die an die mutigen Menschen erinnere, die in der DDR für die Freiheit gekämpft haben.</p>
<p>Chris Gueffroy, ist kein solcher Freiheitskämpfer, aber wir halten ihn dennoch für geeignet, um an die Schreckensherrschaft der SED zu erinnern und so insbesondere jungen Menschen die Augen für die Verbrechen im ehemaligen Staat im Osten unseres Landes zu öffnen. Chris Gueffroy wurde in der Nacht vom 5. zum 6. Februar 1989  von DDR-Grenzschützern an der innerdeutschen Mauer erschossen. Er war die letzte Person, die so auf dem Weg in die Freiheit ums Leben kam. Seit 2003 erinnert eine Gedenkstehle in Berlin an dieses Ereignis.</p>
<p>Die Benennung eines Platzes oder einer Straße nach Chris Gueffroy könnte auch in Göttingen ein Mahnmal für dieses dunkle Kapitel unserer Geschichte sein. Ich bitte Sie daher um Ihre Zustimmung.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Wiederholung der Umfrage zeigt erneut fehlenden Elternwillen für eine IGS Bovenden</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 12:22:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Göttinger Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Bovenden]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion, Norbert Ullrich, wertet das Ergebnis der Wiederholungs-Umfrage zur Einrichtung einer Integrierten Gesamtschule (IGS) in Bovenden als „erneuten Fehlschlag für die Gesamtschul-Ideologen“. Bei der neuen Elternbefragung hat sich &#8211; trotz monatelanger massiver Beeinflussung durch die Gesamtschulbefürworter – wiederum keine Mehrheit der Bovender Eltern für eine IGS Bovenden gefunden. Nur 49% der Bovender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion, Norbert Ullrich, wertet das Ergebnis der Wiederholungs-Umfrage zur Einrichtung einer Integrierten Gesamtschule (IGS) in Bovenden als „erneuten Fehlschlag für die Gesamtschul-Ideologen“. Bei der neuen Elternbefragung hat sich &#8211; trotz monatelanger massiver Beeinflussung durch die Gesamtschulbefürworter – wiederum keine Mehrheit der Bovender Eltern für eine IGS Bovenden gefunden. <span id="more-844"></span>Nur 49% der Bovender Eltern (und damit kaum mehr als in der ersten Umfrage) gaben an, ihr Kind am liebsten auf eine IGS Bovenden schicken zu wollen. Damit kommen statt der erforder-lichen 130 Schüler pro Jahrgang nur ca. 60 Bovender Kinder für eine IGS zusammen. In den Bovender Nachbargemeinden Göttingen (4%), Radolfshausen (9%) und Adelebsen (15%) ist die in der Umfrage erklärte Neigung zu einer IGS Bovenden sogar noch weitaus geringer. Nur unter Einbeziehung von angegebenen unverbindlichen Wünschen aus von Bovenden weit entfernten Orten wie Hann.Münden, Staufenberg, Duderstadt und Gieboldehausen sowie solcher Eltern, die bloß eventuell ihr Kind auf eine IGS Bovenden schicken wollen, lässt sich rechnerisch eine ausreichende Schülerzahl für eine IGS Bovenden ermitteln. Ullrich meint hierzu: „Eine verlässliche Basis für die Gründung einer IGS Bovenden ist nicht gegeben. In Wirklichkeit wird es kaum Eltern geben, die ihren Kindern derart weite Schulwege wie z.B. von Staufenberg nach Bovenden zumuten werden. Wer jetzt in Bovenden die Schule am Osterberg (Haupt- und Realschule) schließen und den Bovendern eine IGS aufzwingen will, handelt verantwortungslos.“ Der FDP-Politiker macht zudem darauf aufmerksam, dass selbst in Hochburgen der linken Parteien wie Göttingen und Bovenden die Elternumfragen keine klaren Pro-Gesamtschul-Mehrheiten ergeben, während andernorts beide Elternumfragen deutliche Mehrheiten für das gegliederte Schulsystem mit Gymnasium, Realschule und Hauptschule erbracht haben – aktuell z.B. in Hann.Münden 40% für Gymnasium/Realschule/Hauptschule gegen 3% für Gesamt-schule, in Duderstadt 40% gegen 7% und in Gieboldehausen 63% gegen 7%. Ullrich hier-zu: „SPD und Grüne sollten endlich den differenzierten Elternwillen zur Kenntnis nehmen und sich klarmachen, dass auch viele ihrer eigenen Wähler und Mitglieder nicht überall Gesamtschulen wollen. Richtschnur für die Schulpolitik müssen Bildungsqualität und Elternwille sein.“</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mehr Planungssicherheit für Hauseigentümer</title>
		<link>http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/presse/rat-goettingen/mehr-planungssicherheit-fur-hauseigentumer/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 12:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgernahe Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Kanalsanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenausbaubeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr Planungssicherheit für Hauseigentümer fordert die FDP-Ratsfraktion in einem Antrag zur Ratssitzung am 08.05.2009. „Unser Ziel ist es, per Satzung eine 24-monatige Vorlaufzeit für Baumaßnahmen, für die Anliegerbeiträge erhoben werden, einzuführen“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Thielbörger. Damit solle Eigentümern mehr Zeit zur Bildung von Rückstellungen oder zur Finanzierung der auf sie anfallenden Anliegerbeiträge über Kredite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Planungssicherheit für Hauseigentümer fordert die FDP-Ratsfraktion in einem Antrag zur Ratssitzung am 08.05.2009. „Unser Ziel ist es, per Satzung eine 24-monatige Vorlaufzeit für Baumaßnahmen, für die Anliegerbeiträge erhoben werden, einzuführen“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Thielbörger. Damit solle Eigentümern mehr Zeit zur Bildung von Rückstellungen oder zur Finanzierung der auf sie anfallenden Anliegerbeiträge über Kredite gegeben werden.<span id="more-833"></span></p>
<p>Die jetzige Situation sei aus Sicht der FDP untragbar. Oft vergingen nur wenige Wochen zwischen der ersten Information über Baumaßnahmen und dem Entstehen einer Zahlungspflicht. „Über Nacht kommen dann auf Hauseigentümer bis zu fünfstellige Beträge zu. Die Bürger unserer Stadt brauchen aber Planungssicherheit. Ein zweijähriger Vorlauf sollte in der Regel das Minimum sein“, erläutert Thielbörger. In begründeten Ausnahmefällen sehe der FDP-Antrag eine Verkürzung der Frist auf ein Jahr vor.</p>
<p>Des Weiteren fordert die FDP, dass allen betroffenen Anliegern die Möglichkeit zu einer schriftlichen Stellungnahme zu den geplanten Baumaßnahmen vor einer Beschlussfassung des Rates gegeben wird. „Es ist wichtig zu wissen, wie die Anlieger zu einer Baumaßnahme stehen. In Fällen, wie derzeit in der Theaterstraße, wo ein Großteil der Bürger gegen eine Baumaßnahme ist, sollte sich der Rat gut überlegen, ob er das Votum der Menschen vor Ort ignoriert. Nur wenn alle Anlieger von Anfang an ins Boot geholt werden, ist eine Politik mit und nicht gegen die Menschen möglich“, mahnt der FDP-Fraktionsvorsitzende.</p>
<p>Anliegerbeiträge zur Finanzierung des Straßenbaus werden auf Basis des Niedersächsischen Kommunalabgabengesetzes und der städtischen „Satzung über die Erhebung von Beiträgen nach § 6 NKAG für straßenbauliche Maßnahmen“ erhoben. Für Baumaßnahmen, die eine Aufwertung einer Straße oder eines Platzes zur Folge haben, können die Anlieger mit bis zu 50% der Kosten herangezogen werden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Bovenden soll beim Göttinger Landtagswahlkreis bleiben</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 11:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Göttinger Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Bovenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Fraktion im Göttinger Kreistag wendet sich gegen auf Landesebene angestellte Überlegungen, Bovenden für die Landtagswahlen dem Northeimer Wahlkreis zuzuschlagen. „Bovenden gehört nicht nur zum Kreis Göttingen, die Gemeinde ist auch weitaus stärker auf Göttingen als auf Northeim ausgerichtet“, meint Norbert Ullrich, Vorsitzender der FDP-Kreistagsfraktion. Der FDP-Politiker befürchtet zudem: „Als Anhängsel des Northeimer Wahlkreises würde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Fraktion im Göttinger Kreistag wendet sich gegen auf Landesebene angestellte Überlegungen, Bovenden für die Landtagswahlen dem Northeimer Wahlkreis zuzuschlagen. „Bovenden gehört nicht nur zum Kreis Göttingen, die Gemeinde ist auch weitaus stärker auf Göttingen als auf Northeim ausgerichtet“, meint Norbert Ullrich, Vorsitzender der FDP-Kreistagsfraktion. Der FDP-Politiker befürchtet zudem: „Als Anhängsel des Northeimer Wahlkreises würde Bovenden auf Landesebene kaum noch Gehör finden. <span id="more-839"></span>Zudem würde die sinnvolle Verbindung von Kreis- und Landespolitik geschwächt.“ Auch in Bo-venden selbst ist die Idee eines Anschlusses an den Northeimer Wahlkreis nicht populär: „Wir Bovender wollen nicht nach Northeim verschoben werden“, meint der Bovender FDP-Kreistagsabgeordnete Reinhardt Schmidt. Die FDP-Kreistagsfraktion schlägt deswegen vor, auf Landesebene zu prüfen, ob nicht im Sinne regionaler Zusammengehörigkeit auch etwas größere Ungleichheiten der Wahlkreisgröße in Kauf genommen werden können.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Terminhinweis: Westerwelle kommt nach Göttingen</title>
		<link>http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/presse/rat-goettingen/terminhinweis-westerwelle-kommt-nach-gottingen/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 11:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Einladung der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Göttingen spricht der Partei- und Fraktionsvorsitzende der FDP im Deutschen Bundestag, Dr. Guido Westerwelle, als Gastredner beim Schützenfrühstück der Bürgerschützengesellschaft Göttingen.
Das Schützenfrühstück findet statt am Montag, den 13.07.2009 ab 10.00 Uhr, im Festzelt der Schützengesellschaft. Eintrittskarten können bei der Bürgerschützengesellschaft erworben werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Göttingen spricht der Partei- und Fraktionsvorsitzende der FDP im Deutschen Bundestag, Dr. Guido Westerwelle, als Gastredner beim Schützenfrühstück der Bürgerschützengesellschaft Göttingen.</p>
<p>Das Schützenfrühstück findet statt am Montag, den 13.07.2009 ab 10.00 Uhr, im Festzelt der Schützengesellschaft. Eintrittskarten können bei der Bürgerschützengesellschaft erworben werden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>MdEP Chatzimarkakis zu Gast bei WRG und Primatenzentrum</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 05:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Europawahl]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei einem Besuch in Göttingen am 17.04.09 lobte Dr. Jorgo Chatzimarkakis, FDP Europaabgeordne-ter, den Raum Göttingen. &#8220;Hier passiert etwas, Forschungsergebnisse fließen in die Wirtschaft direkt ein!&#8221; stellte er bei einem Besuch der WRG Wirtschaftsregion Göttingen GmbH fest. Nachdem der WRG Geschäftsführer Detlev Barth die Arbeit und Erfolge der WRG vorgestellt hatte, diskutierte die Besucherrunde die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Besuch in Göttingen am 17.04.09 lobte Dr. Jorgo Chatzimarkakis, FDP Europaabgeordne-ter, den Raum Göttingen. &#8220;Hier passiert etwas, Forschungsergebnisse fließen in die Wirtschaft direkt ein!&#8221; stellte er bei einem Besuch der WRG Wirtschaftsregion Göttingen GmbH fest. Nachdem der WRG Geschäftsführer Detlev Barth die Arbeit und Erfolge der WRG vorgestellt hatte, diskutierte die Besucherrunde die regionalen wirtschaftspolitischen Aufgaben im Hinblick auf europäische Vorgaben und Unterstützung aus Brüssel. <span id="more-970"></span>Der FDP Europaabgeordnete war sich mit dem Göttinger Europakandidaten Hartwig Ubben einig, dass Europa oft noch weit entfernt vom einzelnen Bürger und hier mehr Information nötig sei.</p>
<p>Im Anschluss besuchte Dr. Chatzimarkakis das Deutsche Primatenzentrum, begleitet von der FDP Kreisverbandsvorsitzenden Christiane Brunk und dem Europakandidaten Hartwig Ubben, die das Besuchsprogramm organisiert hatten. In einer offenen und intensiven Diskussion mit dem Geschäftsführer des DPZ, Herrn Michael Lankeit und leitenden Wissenschaftlern, erläuterte Dr. Chatzimarkakis  den Vorschlag der europäischen Liberalen zu einer Richtlinie für den Tierschutz. Hier ist eine Verschärfung in Bezug auf die Verwendung von Versuchstieren, ein Verbot der Wiederverwendung stark beanspruchter Versuchstiere, vorgesehen.</p>
<p>Die Wissenschaftler trugen ihre Bedenken im Hinblick auf ihre Forschungsarbeit einschränkende Vorgaben vor und verdeutlichten dies an Beispielen ihrer Arbeit vor Ort. Die intensive Diskussion und eine abschließende Führung über das Gelände des DPZ überzeugten Dr. Chatzimarkakis von der hervorragenden Arbeit der Göttinger Wissenschaftler. &#8220;Dies ist eine Institution von Weltruf, deren Arbeit auch weiterhin in Göttingen erfolgen sollte&#8221; zeigte sich der FDP Europaabgeordnete beeindruckt. Die anwesenden FDP Politiker bedankten sich für die engagierte und interessante Diskussion. Die Besucher-gruppe stimmte überein, dass die hervorragende Arbeit des DPZ in Göttingen dauerhaft fortgeführt werden muss.</p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP kritisiert Wiederholung der Elternbefragung zu IGS Bovenden</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 12:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Göttinger Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Fraktion im Göttinger Kreistag kritisiert die von der Kreisverwaltung geplante Wiederholung der Elternbefragung zur von CDU und SPD gewollten Einrichtung einer Integrierten Gesamtschule in Bovenden. Die erste Befragung der Eltern im vergangenen Dezember hatte ergeben, dass das Interesse von Eltern an der Gründung einer IGS in Bovenden nur gering ist und die gesetzlichen Mindestanforderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Fraktion im Göttinger Kreistag kritisiert die von der Kreisverwaltung geplante Wiederholung der Elternbefragung zur von CDU und SPD gewollten Einrichtung einer Integrierten Gesamtschule in Bovenden. Die erste Befragung der Eltern im vergangenen Dezember hatte ergeben, dass das Interesse von Eltern an der Gründung einer IGS in Bovenden nur gering ist und die gesetzlichen Mindestanforderungen nicht erfüllt. Zu der Wiederholung der Befragung erklärt der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion, Norbert Ullrich, in einer Pressemitteilung:<span id="more-805"></span> „Offenbar wollen CDU, SPD und Kreisverwaltung so lange fragen, bis ihnen das Ergebnis gefällt. Dabei liegt auf der Hand, dass ein solches Ergebnis kein zuverlässiges Ergebnis wäre.“ Ullrich verweist zudem auf die Bevölkerungsstruktur und die Wünsche der Eltern und der Gemeinde Bovenden: „Wenn eine zusätzliche Gesamtschule geschaffen werden soll, ist eine IGS Bovenden der falsche Weg. Die IGS mit ihrer gemeinsamen Beschulung leistungsstarker und leistungsschwacher Kinder ist eine Sonderform, die sich nicht als einzige Schulform eines Mittelzentrums wie Bovenden eignet. Diese Schulform gehört vielmehr als Angebot neben anderen Schulen in ein Oberzentrum wie Göttingen. Bovenden ist zudem ein Ort mit hohem Akademikeran-teil und vielen Gymnasialempfehlungen. Diese Eltern werden ihre Kinder lieber auf ein Göttinger Gymnasium als auf eine IGS Bovenden schicken wollen. Nicht ohne Grund hat-te sich ja der  Bovender Gemeinderat für eine Kooperative Gesamtschule ausgesprochen, nicht für eine Integrierte Gesamtschule. Um den Schulstandort Bovenden braucht man sich im Falle der Beibehaltung der vorhandenen Schule am Osterberg oder im Falle der Einrichtung einer kooperativen Gesamtschule keine Sorgen zu machen.“</p>]]></content:encoded>
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		<title>Göttinger FDP wählt neuen Kreisvorstand</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 09:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP im Kreis Göttingen hat einen neuen Kreisvorstand gewählt. Die bisherige Kreisvorsitzende Christiane Brunk aus Gleichen-Wöllmarshausen  wurde auf der Mitgliederversammlung im Bürgerhaus Bovenden in ihrem Amt bestätigt und mit großer Mehrheit wieder gewählt. Die 57-jährige sieht den Schwerpunkt der Göttinger FDP vor allem in den anstehenden Wahlkämpfen: &#8220;Wir brauchen in Göttingen unbedingt wieder ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP im Kreis Göttingen hat einen neuen Kreisvorstand gewählt. Die bisherige Kreisvorsitzende Christiane Brunk aus Gleichen-Wöllmarshausen  wurde auf der Mitgliederversammlung im Bürgerhaus Bovenden in ihrem Amt bestätigt und mit großer Mehrheit wieder gewählt. Die 57-jährige sieht den Schwerpunkt der Göttinger FDP vor allem in den anstehenden Wahlkämpfen: &#8220;Wir brauchen in Göttingen unbedingt wieder ein Bundestagsmandat zur Unterstützung der politischen Arbeit in der Region Süd-Niedersachsen.“<span id="more-803"></span></p>
<p>Inhaltlich werde sich der neu gewählte Kreisvorstand insbesondere für den Bau der Südumgehung Göttingen sowie der Ortsumgehung Waake einsetzen. „Eine gute verkehrliche Anbindung ist für den Wirtschaftsstandort Göttingen unerlässlich“, so die Kreisvorsitzende. Ein weiterer Schwerpunkt sei die Stärkung der Wirtschaftsregion Göttingen durch eine engere Verzahnung von Wirtschaft und Wissenschaft. „Hier sind wir als FDP gefordert, bürokratische Hemmnisse aus dem Weg zu räumen und gründungswilligen Wissenschaftlern optimale Rahmenbedingungen zu bieten&#8221; beschreibt Brunk die Ziele der Göttinger FDP.</p>
<p>Zu stellvertretenden Kreisvorsitzenden wurden gewählt Regine Eckel (Göttingen) und Dr. Lutz Knopek (Göttingen). Alter und neuer Schatzmeister ist Hartwig Ubben (Göttingen), Schriftführer Sascha Schade (Göttingen). Zu Beisitzern wählten die FDP-Mitglieder Wolfgang Feike (Duderstadt), Otto-Arvet Worrm (Hann.Münden), Heinrich Wenzel (Bovenden) und Carsten Zaage (Göttingen).</p>]]></content:encoded>
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		<title>Google Street View in Göttingen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 09:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google Street View]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion und die Jungen Liberalen Göttingen fordern mehr Datenschutz vom Internetnetkonzern Google. Anlass sind Aufnahmen, die für den Webdienst Google Street View derzeit in Göttingen gemacht werden. „Wir finden es aus datenschutzrechtlicher Sicht höchst bedenklich, dass der Google Konzern flächendeckende 360-Grad Aufnahmen auf Straßenebene in Göttingen macht, ohne sicherzustellen, dass alle fotografierten Personen unkenntlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Ratsfraktion und die Jungen Liberalen Göttingen fordern mehr Datenschutz vom Internetnetkonzern Google. Anlass sind Aufnahmen, die für den Webdienst Google Street View derzeit in Göttingen gemacht werden. „Wir finden es aus datenschutzrechtlicher Sicht höchst bedenklich, dass der Google Konzern flächendeckende 360-Grad Aufnahmen auf Straßenebene in Göttingen macht, ohne sicherzustellen, dass alle fotografierten Personen unkenntlich gemacht werden. Dies ist ein schwerwiegender Eingriff in die Privatsphäre“, so FDP-Ratsherr Ben Schroeter und JuLi-Vorsitzender Sascha Schade. So könnten auch Personen fotografiert werden, die ein besonderes Schutzbedürfnis hätten, etwa Frauen, die Zuflucht in einem Frauenhaus suchten.<span id="more-801"></span></p>
<p>Zurzeit fahre ein Fahrzeug von Google, auf dessen Dach ein Teleskopmast mit Spezialkameras montiert ist, durch Göttingen und mache Aufnahmen. Zwar verspreche Google, alle fotografierten Gesichter und Kennzeichen unkenntlich zu machen, aber dies gelänge nicht in allen Fällen. Nach Auskunft von Google, sei dem Konzern „bewusst, dass Street View-Bilder unangemessene Inhalte enthalten können.“ So sei es in der Vergangenheit immer wieder dazu gekommen, dass Personen in unangenehmen oder kompromittierenden Situation eindeutig erkennen zu waren. Die FDP-Fraktion und die Jungen Liberalen fordern daher eine Gesetzesänderung, um Google zu strikterem Datenschutz anzuhalten.</p>
<p>Bereits vor einigen Monaten hatte Google Street View in Deutschland für Aufsehen gesorgt. Aus Sorge um den Datenschutz wollten einige norddeutsche Kommunen Google Aufnahmen in ihren Gemeinden untersagen. Dies scheiterte jedoch an fehlenden rechtlichen Voraussetzungen. „Dies soll uns jedoch nicht davon abhalten, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um die Göttinger vor Verletzungen ihrer Persönlichkeitsrechte zu schützen. Wir haben Oberbürgermeister Meyer in einem Brief gebeten, sich an Google zu wenden und eine strikte Einhaltung des Datenschutzes einzufordern. Dazu gehört auch eine lückenlose Unkenntlichmachung aller abgebildeten Personen“, erläutern Schroeter und Schade. Auf Landesebene werde man sich zudem für eine rasche Gesetzesänderung einsetzen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Wolfgang Meyer nicht mehr Herr im Hause</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 12:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Oberbürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Schlapeit-Beck]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion hat die Reaktion von Oberbürgermeister Meyer im Zusammenhang mit der Anrechnung von Einkünften aus Bettelei auf Leistungen nach dem SGB XII kritisiert. „Oberbürgermeister Meyer hat seine Verwaltung scheinbar nicht mehr im Griff. Erst stellt sich der Oberbürgermeister hinter seine Sozialdezernentin und verteidigt die Vorgehensweise der Stadt. Dann rudert er nach einem bundesweiten Aufschrei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Ratsfraktion hat die Reaktion von Oberbürgermeister Meyer im Zusammenhang mit der Anrechnung von Einkünften aus Bettelei auf Leistungen nach dem SGB XII kritisiert. „Oberbürgermeister Meyer hat seine Verwaltung scheinbar nicht mehr im Griff. Erst stellt sich der Oberbürgermeister hinter seine Sozialdezernentin und verteidigt die Vorgehensweise der Stadt. Dann rudert er nach einem bundesweiten Aufschrei in der Presse zurück. Führungsstärke sieht anders aus“, so FDP-Ratsherr Ben Schroeter. Es verfestige sich der Eindruck, dass Oberbürgermeister Meyer nicht Herr im Hause sei, sondern Sozialdezernentin Dr. Dagmar Schlapeit-Beck die Entscheidungen treffe.<span id="more-799"></span></p>
<p>„Oberbürgermeister Meyer hat seine Sozialdezernentin viel zu lange an der langen Leine laufen lassen. Erst als das Presseecho zu negativ wurde und das Sozialministerium eingeschritten ist, hat er die Notbremse gezogen. Wir erwarten dringende Aufklärung, wie die Entscheidungen in diesem Fall zustande gekommen sind und wie die Stadt Göttingen zukünftig mit ähnlichen Fällen umgehen werde. Der gesamte Vorgang hat dem Image der Stadt Göttingen erheblich geschadet. Dafür wird jemand die Verantwortung übernehmen müssen“, erklärt Schroeter. Die Fraktionen der FDP und der CDU hätten daher eine Sondersitzung des Sozialausschusses beantragt.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Innenstadtsanierung verschieben</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 09:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion spricht sich für eine Verschiebung des Innenstadtsanierungsprogramms aus. „Angesichts der schlechten konjunkturellen Lage und der zu erwartenden Einbrüche bei den Gewerbesteuereinnahmen, sollten wir uns diese Maßnahme zum jetzigen Zeitpunkt nicht leisten. Weder der Stadt noch den betroffenen Kaufleuten und Hauseigentümern ist es zuzumuten, jetzt 5,86 Millionen Euro für eine optische Aufwertung des Straßenbelags [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Ratsfraktion spricht sich für eine Verschiebung des Innenstadtsanierungsprogramms aus. „Angesichts der schlechten konjunkturellen Lage und der zu erwartenden Einbrüche bei den Gewerbesteuereinnahmen, sollten wir uns diese Maßnahme zum jetzigen Zeitpunkt nicht leisten. Weder der Stadt noch den betroffenen Kaufleuten und Hauseigentümern ist es zuzumuten, jetzt 5,86 Millionen Euro für eine optische Aufwertung des Straßenbelags auszugeben. Das können wir auch um einige Jahre verschieben“, erklärt der Vorsitzende der FDP-Fraktion Wolfgang Thielbörger. Dass die Innenstadt auch mit dem jetzigen Straßenbelag hinreichend attraktiv sei, zeige die gerade veröffentlichte Studie der Immobilien-Gruppe Lührmann. Demnach gehöre Göttingen zu den „zehn deutschen Einkaufslagen mit der besten Entwicklung.“ <span id="more-792"></span></p>
<p>Die FDP-Fraktion fordert daher eine schnelle Entscheidung des Rates, die Innenstadtsanierung zu verschieben. „Im Mai sollen in der Theaterstraße die Bauarbeiten beginnen. Dem Baudezernenten liegt seit kurzem eine Liste mit der Unterschriften aller Geschäftsinhaber und aller Hauseigentümer aus der Theaterstraße vor, die einstimmig eine Verschiebung der Sanierungsarbeiten fordern. Viele der Kaufleute fürchten schlicht um ihre Existenz, wenn ihr Geschäftsbetrieb in der anstehenden Rezession über einen längeren Zeitraum noch zusätzlich durch Lärm, Staub und schlechte Zugangsmöglichkeiten beeinträchtigt wird. Zudem kommen auf die Eigentümer Anliegerbeiträge im fünfstelligen Bereich zu“, so Wolfgang Thielbörger. Die Stadt müsse die besondere gesamtwirtschaftliche Situation erkennen und schnell und unbürokratisch handeln.</p>
<p>Das Innenstadtsanierungsprogramm, das der Rat im Dezember 2008 gegen die Stimmen der FDP beschlossen hat, sieht vor, in mehreren Bauabschnitten den Bodenbelag in der Weender Straße, der Theaterstraße, der Barfüßerstraße, der Jüdenstraße und der Burgstraße zu erneuern. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 5.865.500 Euro, wovon die Anlieger 2.788.926 Euro tragen sollen. EU-Fördermittel in Höhe von 1.300.000 Euro kommen allein der Stadt Göttingen zugute, die selbst Kosten in Höhe von 1.776.574 Euro trägt. Die Kosten für die erste Baumaßnahme in 2009, die Theaterstraße West, belaufen sich auf 323.040 Euro, von denen 161.520 Euro gemäß dem Niedersächsischen Kommunalabgabengesetz auf die Anlieger umgelegt werden. Würde das Innenstadtsanierungsprogramm verschoben, müsste die Stadt Göttingen auf die EU-Mittel, die für Sanierungen im Zeitraum von 2009-2013 gedacht sind, in dieser Förderperiode verzichten.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Meyer mutlos bei der Südspange</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 10:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Oberbürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Südumgehung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[„Tarnen, Tricksen, Täuschen“, so lautet der Kommentar des FDP-Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Thielbörger zur Ankündigung der Göttinger SPD, einen Beschluss zum Bau der Südspange erst nach Ostern treffen zu wollen. „Mit ihrer erneuten Verzögerungstaktik zeigen die Göttinger Sozialdemokraten, dass sie kein verlässlicher Partner bei der Entlastung des Göttinger Südens sind. Seit 2003 verspricht die SPD den Bürgerinnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Tarnen, Tricksen, Täuschen“, so lautet der Kommentar des FDP-Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Thielbörger zur Ankündigung der Göttinger SPD, einen Beschluss zum Bau der Südspange erst nach Ostern treffen zu wollen. „Mit ihrer erneuten Verzögerungstaktik zeigen die Göttinger Sozialdemokraten, dass sie kein verlässlicher Partner bei der Entlastung des Göttinger Südens sind. Seit 2003 verspricht die SPD den Bürgerinnen und Bürger den Bau der Südumgehung. Aber Jahr für Jahr weigert sich die SPD-Ratsfraktion entsprechende Planungen aufzunehmen. Diesmal ist es nicht anders“, so Thielbörger.<span id="more-767"></span></p>
<p>Aus Sicht der FDP-Fraktion gebe es keine neuen Fakten, die eine erneute Verschiebung der Beschlussfassung nötig machten. „Die Förder- und Abrechnungsbedingungen sind seit Jahren bekannt. Auch die notwendigen Verfahrensschritte, wie etwa das B-Planverfahren durch die Gemeinde Rosdorf, sind nichts Neues. Der Verwaltung waren alle diese Tatsachen bekannt, als der Oberbürgermeister angekündigt hat, die Südspange 2009 planen und 2010 bauen zu wollen“, stellt Thielbörger fest. Die jetzt angekündigte Verschiebung sei politisch gewollt und nicht der Sachlage geschuldet.</p>
<p>Durch die von der SPD verursachte Verzögerung verliere die Stadt etwa 900.000 Euro an Fördermitteln, da sie nur noch eine reduzierte Förderung von 60 Prozent in Anspruch nehmen könne. „Fakt ist, dass Wolfgang Meyer und die SPD nicht den Mut haben, die Grünen einfach vor den Kopf zu stoßen. Anscheinend sind die Verhandlungen noch nicht abgeschlossen, was die Grünen als Ausgleich für den Bau der Südspange bekommen. Die Rechnung für diesen Parteienklüngel bezahlt der Steuerzahler“, so Thielbörger.</p>
<p>Die FDP-Fraktion werde zusammen mit der CDU-Fraktion einen Antrag zur Sondersitzung des Rates am 18.03. einbringen, um den sofortigen Planungs- und Baubeginn für die Südspange auf den Weg zu bringen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Bescheid der Landesschulbehörde gute Nachricht für Kinder, Eltern und Schulen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 16:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Göttinger Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Fraktion im Göttinger Kreistag begrüßt den Zwischenbescheid der Landesschulbehörde, mit dem die Landesschulbehörde mitgeteilt hat, nach derzeitigem Stand die beantragte Ersetzung der Haupt- und Realschulen in Bovenden, Gieboldehausen und Groß Schneen durch Gesamtschulen nicht genehmigen zu können. „Wir Liberalen haben von vornherein deutlich gemacht, dass auch der Wille derjenigen Kinder und Eltern beachtet werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Fraktion im Göttinger Kreistag begrüßt den Zwischenbescheid der Landesschulbehörde, mit dem die Landesschulbehörde mitgeteilt hat, nach derzeitigem Stand die beantragte Ersetzung der Haupt- und Realschulen in Bovenden, Gieboldehausen und Groß Schneen durch Gesamtschulen nicht genehmigen zu können. „Wir Liberalen haben von vornherein deutlich gemacht, dass auch der Wille derjenigen Kinder und Eltern beachtet werden muss, die Gymnasium, Realschule und Hauptschule wollen. Die Entscheidung der Landesschulbehörde ist eine gute Nachricht für Kinder, Eltern und Schulen.“, sagt der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion, Dr. Norbert Ullrich. <span id="more-746"></span>„Das niedersächsische Schulgesetz setzt in erster Linie auf das dreigliedrige Schulsystem, was pädagogisch und angesichts der Pisa-Ergebnisse richtig ist. Gesamtschulen können nur als Ausnahme unter bestimmten Bedingungen zugelassen werden. Diese Bedingungen sind in Bovenden, Gieboldehausen und Groß Schneen nicht erfüllt, wie die Elternbefragung ja gezeigt hat. Die Landesschulbehörde muss sich an das geltende Recht halten und darf dem politischen Druck der linken Parteien und der Göttinger Kreis-CDU nicht nachgeben.“</p>
<p>Ullrich verweist im Einzelnen nochmals auf die Ergebnisse der Elternbefragungen, mit denen die Kreisverwaltung versucht hatte, einen Bedarf für Gesamtschulen festzustellen: “Nur 11% der Göttinger Grundschul-Eltern können sich vorstellen, ihr Kind an einer IGS Bovenden anzumelden. Sogar von denjenigen Göttinger Eltern, die ihr Kind auf eine Gesamtschule schicken wollen, sind nach dem Ergebnis kaum mehr als die Hälfte bereit, ihr Kind notfalls zu einer IGS Bovenden zu schicken.  In Bovenden selbst hatten nur 39% der Eltern sich für eine IGS Bovenden ausgesprochen. Die realistisch zu erwartenden Zahlen für eine IGS Bovenden liegen nach den Umfrageergebnissen nur bei ca. 100 bis 120 Kindern. Gesetzlich gefordert sind aber 130. Für Groß Schneen hatte die Elternbefragung ohnehin nicht die gesetzlich erforderliche Zustimmung von Eltern ergeben. Nur in Gieboldehausen könnte es kurzfristig für die Einrichtung einer Gesamtschule reichen, doch müsste diese bald wieder geschlossen werden, da in Gieboldehausen aufgrund der Geburtenzahlen mit einem deutlichen Rückgang der Schülerzahl zu rechnen ist.“</p>
<p>Für die Zukunft meint der FDP-Fraktionsvorsitzende: „Es bleibt zu hoffen, dass die Kreistagsmehrheit aus CDU/Grünen und SPD nun zur Sachpolitik zurückkehrt und aufhört, einen angeblichen Gesamtschul-Elternwillen herbeizureden. Ein Festhalten an unrealistischen Zielen nützt niemandem. Es ist an der Zeit, gemeinsam ein komplettes Schul-Konzept für den Kreis Göttingen zu entwickeln. Die demographische Entwicklung und der tatsächlich sehr differenzierte Elternwille müssen endlich ohne ideologische Scheuklappen akzeptiert und eine rechtlich zulässige Lösung erarbeitet werden.“</p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP unterstützt eigene kommunale Option für die Stadt Göttingen</title>
		<link>http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/presse/rat-goettingen/fdp-unterstutzt-eigene-kommunale-option-fur-die-stadt-gottingen/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 16:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Beschäftigungsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[SGB II]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion begrüßt den Vorschlag von Landrat Reinhard Schermann, ab dem Jahr 2011 eine eigene kommunale Option zur Umsetzung des Sozialgesetzbuches II für die Stadt Göttingen anzustreben. &#8220;Dieser Vorschlag macht ordnungspolitisch Sinn und würde das ewige Hin und Her zwischen Stadt und Landkreis beenden. Endlich könnten sich beide Verwaltungen wieder intensiv der Vermittlung von Erwerbslosen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Ratsfraktion begrüßt den Vorschlag von Landrat Reinhard Schermann, ab dem Jahr 2011 eine eigene kommunale Option zur Umsetzung des Sozialgesetzbuches II für die Stadt Göttingen anzustreben. &#8220;Dieser Vorschlag macht ordnungspolitisch Sinn und würde das ewige Hin und Her zwischen Stadt und Landkreis beenden. Endlich könnten sich beide Verwaltungen wieder intensiv der Vermittlung von Erwerbslosen widmen und wären nicht mehr ständig mit sich selbst beschäftigt&#8221;, so FDP-Ratsherr Ben Schroeter. Aus Sicht der FDP-Fraktion sei es wünschenswert, dass die Stadt Göttingen auch zukünftig für den Bereich des SGB II zuständig bliebe und damit Arbeitslosen Hilfestellung aus einer Hand bieten könne. Mit einer eigenen kommunalen Option sei dies möglich.<span id="more-748"></span></p>
<p>&#8220;Wir finden es anerkennenswert, dass Landrat Schermann den Mut besitzt, das bisherige Modell der gemeinsamen Arbeitslosenbetreuung durch Stadt und Landkreis für gescheitert zu erklären. Bei der gemeinsamen Sitzung der Sozialausschüsse von Stadt und Landkreis am 18.03. sollte die Politik daher die Weichen stellen, zukünftig erfolgreich getrennte Wege zu gehen&#8221;, fordert Schroeter. Der Landrat könne auf eine konstruktive Begleitung durch die FDP zählen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP und CDU beantragen Sondersitzung des Verwaltungsrates der Beschäftigungsförderung</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 14:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Beschäftigungsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Oberbürgermeister]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Ratsfraktionen der FDP und der CDU haben eine Sondersitzung des Verwaltungsrates der Kommunalen Anstalt Beschäftigungsförderung Göttingen beantragt. Hintergrund ist die anhaltende Auseinandersetzung zwischen der Beschäftigungsförderung und dem Landkreis Göttingen um die Finanzvereinbarung für Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II. „In einem Schreiben des Personalrates an die Kreistagsfraktionen wird eine drohende Insolvenz der Kommunalen Anstalt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ratsfraktionen der FDP und der CDU haben eine Sondersitzung des Verwaltungsrates der Kommunalen Anstalt Beschäftigungsförderung Göttingen beantragt. Hintergrund ist die anhaltende Auseinandersetzung zwischen der Beschäftigungsförderung und dem Landkreis Göttingen um die Finanzvereinbarung für Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II. „In einem Schreiben des Personalrates an die Kreistagsfraktionen wird eine drohende Insolvenz der Kommunalen Anstalt in den Raum gestellt. Wir halten es deshalb für dringend geboten, dass der Verwaltungsrat der Beschäftigungsförderung detailliert zur aktuellen Lage informiert wird“, erklären die beiden Verwaltungsratsmitglieder Ben Schroeter (FDP) und Hans-Henning Eilert (CDU). Wenn die Situation wirklich so dramatisch sei, wie vom Personalrat dargestellt, sei dringender Handlungsbedarf gegeben.<span id="more-737"></span></p>
<p>„Es ist befremdlich, dass der Oberbürgermeister gegenüber der Presse Stellung bezieht, der Vorstand eine Mitarbeiterversammlung abhält, aber der Verwaltungsrat nicht informiert wird. Wir halten das politisch für einen ganz schlechten Stil“, so Schroeter und Eilert. Da Oberbürgermeister Meyer von sich aus keine Anstalten mache, das Aufsichtsgremium zu informieren, sähe man sich gezwungen, eine Sondersitzung des Verwaltungsrates zu beantragen. „Jetzt liegt es am Oberbürgermeister zu entscheiden, ob und wie schnell er die Fakten auf den Tisch legt und für Transparenz sorgt“, erklären Schroeter und Eilert. „Wir sind gerne bereit, die Beschäftigungsförderung zu unterstützen. Aber dazu müssen wir uns ein umfassendes Bild der aktuellen Situation machen.“</p>]]></content:encoded>
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		<title>Fünf vor Zwölf für die Südspange</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 14:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Südumgehung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[„Es ist fünf vor Zwölf für den Bau der Südspange. Wir müssen jetzt ohne jede Verzögerung mit der Planung und dem Bau beginnen, wenn wir nicht am Ende ohne Fördergelder dastehen wollen“, so kommentiert FDP-Fraktionsvorsitzender Wolfgang Thielbörger ein Antwortschreiben des gerade aus dem Amt geschiedenen Niedersächsischen Wirtschaftsministers Walter Hirche (FDP) auf eine Anfrage der Göttinger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Es ist fünf vor Zwölf für den Bau der Südspange. Wir müssen jetzt ohne jede Verzögerung mit der Planung und dem Bau beginnen, wenn wir nicht am Ende ohne Fördergelder dastehen wollen“, so kommentiert FDP-Fraktionsvorsitzender Wolfgang Thielbörger ein Antwortschreiben des gerade aus dem Amt geschiedenen Niedersächsischen Wirtschaftsministers Walter Hirche (FDP) auf eine Anfrage der Göttinger CDU-Fraktion. Hirche hatte mitgeteilt, dass es aus Sicht des Wirtschaftsministeriums unwahrscheinlich sei, den Bau und die Abrechnung der Südspange bis Ende 2010 abzuschließen. Aber nur unter dieser Bedingung erhalte die Stadt Göttingen Fördergelder aus dem Entflechtungsmittel-Gesetz.<span id="more-727"></span></p>
<p>Die FDP-Fraktion fordere die Göttinger SPD auf, schnellstmöglich ihre Blockadehaltung bei der Südspange aufzugeben. „Es ist keine Zeit mehr für taktische Spielchen. Die Göttinger SPD muss Farbe bekennen, ob sie für oder gegen eine Entlastung des Göttinger Südens ist“ so Thielbörger. Die SPD dürfe sich nicht länger von ihrem Bündnispartner Die GRÜNEN erpressen lassen. Es sei an der Zeit, parteipolitische Erwägungen hinter dem Allgemeinwohl zurückzustellen.</p>
<p>Anlagen:</p>
<p><a href="http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/wp-content/uploads/2009/02/20090216_hirche_suedspange.pdf">Schreiben von Wirtschaftsminister Walther Hirche bezüglich Südspange</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP-Stadtverband mit neuem Vorstand</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 08:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Knopek]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mitgliederversammlung des FDP-Stadtverbandes hat Dr. Lutz Knopek für zwei weitere Jahre zum Vorsitzenden des Stadtverbandes gewählt. Jeweils mit großer Mehrheit votierten die Mitglieder für eine weitere Amtszeit des langjährigen Vorsitzenden der Göttinger FDP und der bisherigen Stellvertreterin, Rechtsanwältin Felicitas Oldenburg. Knopek zog ein positives Fazit der Tätigkeit der vergangenen Jahre. „Wir haben erfolgreiche Arbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mitgliederversammlung des FDP-Stadtverbandes hat Dr. Lutz Knopek für zwei weitere Jahre zum Vorsitzenden des Stadtverbandes gewählt. Jeweils mit großer Mehrheit votierten die Mitglieder für eine weitere Amtszeit des langjährigen Vorsitzenden der Göttinger FDP und der bisherigen Stellvertreterin, Rechtsanwältin Felicitas Oldenburg. Knopek zog ein positives Fazit der Tätigkeit der vergangenen Jahre. „Wir haben erfolgreiche Arbeit geleistet und die FDP auf einen guten Weg gebracht. Wir werden die kommenden Herausforderungen meistern“, zeigte sich der  51-jährige zuversichtlich mit Blick auf die Europa- und Bundestagswahlen. Knopek tritt in diesem Jahr auch als Wahlkreiskandidat der FDP bei den Bundestagswahlen an.<span id="more-708"></span></p>
<p>Neuer Schatzmeister wird Rechtsanwalt Gerald Windus. Komplettiert wird der Vorstand durch das FDP-Ortsratsmitglied Wolfgang Scheer, die Lehrerin Margrit Duensing, den Vorsitzenden der Jungen Liberalen Sascha Schade und FDP-Fraktionsgeschäftsführer Jens Ahrens. Ein besonderes Augenmerk wolle der neue Vorstand auf die kommunalpolitische Arbeit richten, kündigte Knopek an. Ziel sei es, bei den Kommunalwahlen 2011 für die FDP weitere Mandate zu gewinnen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP will Schuldenuhr für Kreis Göttingen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 08:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Göttinger Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP im Göttinger Kreistag will erreichen, dass künftig eine Schuldenuhr auf den jeweils aktuellen Schuldenstand des Kreises Göttingen hinweist. Einen entsprechenden Antrag hat die FDP-Kreistagsfraktion für die nächste Kreistagssitzung eingebracht. Die elektronisch betriebene Schuldenuhr soll auch anzeigen, wie hoch der auf den einzelnen Bürger entfallende Anteil am Schuldenstand ist. Der FDP-Kreistagsabgeordnete Reinhard Schmidt meint [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP im Göttinger Kreistag will erreichen, dass künftig eine Schuldenuhr auf den jeweils aktuellen Schuldenstand des Kreises Göttingen hinweist. Einen entsprechenden Antrag hat die FDP-Kreistagsfraktion für die nächste Kreistagssitzung eingebracht. Die elektronisch betriebene Schuldenuhr soll auch anzeigen, wie hoch der auf den einzelnen Bürger entfallende Anteil am Schuldenstand ist. <span id="more-711"></span>Der FDP-Kreistagsabgeordnete Reinhard Schmidt meint zur Begründung: „Statt der Reduzierung der Schulden wird jedes Jahr das Kreditvolumen des Landkreises erhöht. Der Haushalt des Kreises Göttingen ist bald nicht mehr genehmigungsfähig. Die Öffentlichkeit hat ein Anrecht darauf, ständig über die finanzielle Situation des Landkreises informiert zu werden“. Der FDP-Fraktionsvorsitzende Norbert Ullrich verweist ergänzend auf positive Beispiele: „Im Landtag in Hannover hängt auch eine Schuldenuhr. Die Erfolge der CDU/FDP-Landesregierung beim Abbau der Neuverschuldung werden dort deutlich. Solch ein Ansporn kann unserem Kreistag ebenfalls gut tun. Es muss endlich Schluss sein mit der Verschuldungspolitik auf Kosten der jüngeren und kommenden Generationen.“</p>]]></content:encoded>
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		<title>Knopek auf Platz 9 der Landesliste zur Bundestagswahl</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 12:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Knopek]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Göttinger Wahlkreiskandidat der FDP, Dr. Lutz Knopek, ist am vergangenen Samstag in Laatzen auf Platz 9 der niedersächsischen Landesliste für die Bundestagswahl 2009 gewählt worden. Der Vorsitzende des FDP-Stadtverbandes Göttingen setze sich mit 56 Prozent der Stimmen gegen einen weiteren Bewerber aus Oldenburg durch. „Wenn wir mindestens vierzehn Prozent bei der Wahl erreichen, habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Göttinger Wahlkreiskandidat der FDP, Dr. Lutz Knopek, ist am vergangenen Samstag in Laatzen auf Platz 9 der niedersächsischen Landesliste für die Bundestagswahl 2009 gewählt worden. Der Vorsitzende des FDP-Stadtverbandes Göttingen setze sich mit 56 Prozent der Stimmen gegen einen weiteren Bewerber aus Oldenburg durch. „Wenn wir mindestens vierzehn Prozent bei der Wahl erreichen, habe ich eine Chance, meine Ziele in Berlin umzusetzen“, zeigt sich Knopek zuversichtlich. Der promovierte Biologe will sich für eine modernere Gesundheits- und Forschungspolitik auf Bundesebene einsetzen. <span id="more-692"></span></p>
<p>„Wir brauchen eine Gesundheitspolitik, die den Patienten weniger verspricht, aber dafür bei schweren Erkrankungen mehr gibt. Die de facto bestehende Zweiklassenmedizin in Deutschland ist nicht länger tragbar. Wir brauchen hier ein grundlegendes Umdenken“, erklärt Knopek, der als Mitarbeiter im Vertrieb eines amerikanischen Pharmaunternehmens arbeitet, welches Arzneimittel zur Krebsbekämpfung entwickelt und vermarktet. Insbesondere für den Forschungs- und Wissenschaftsstandort Göttingen wolle er sich dabei in Berlin stark machen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Meyer muss Prozeßhanselei beenden</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 09:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bürgernahe Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Oberbürgermeister]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion hat das Urteil des Verwaltungsgerichts Göttingen, Dr. Jürgen K. in seinem langjährigen Baustreit mit der Stadt Göttingen Akteneinsicht zu gewähren, begrüßt. „Verwaltungshandeln basiert auf Überprüfbarkeit und Transparenz. Die Bürgerinnen und Bürger müssen die Möglichkeit haben, die Entscheidungsgrundlagen und Motivationen einer Stadtverwaltung nachvollziehen zu können und bei Unregelmäßigkeiten gegen diese Vorgehen zu können. Ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Ratsfraktion hat das Urteil des Verwaltungsgerichts Göttingen, Dr. Jürgen K. in seinem langjährigen Baustreit mit der Stadt Göttingen Akteneinsicht zu gewähren, begrüßt. „Verwaltungshandeln basiert auf Überprüfbarkeit und Transparenz. Die Bürgerinnen und Bürger müssen die Möglichkeit haben, die Entscheidungsgrundlagen und Motivationen einer Stadtverwaltung nachvollziehen zu können und bei Unregelmäßigkeiten gegen diese Vorgehen zu können. Ohne eine vollständige Akteneinsicht ist dies unmöglich“, erklärt FDP-Ratsherr Ben Schroeter. Die bisherige Weigerung der Stadt Göttingen, Herrn Dr. K. Einsicht in die Akten des Rechtsamtes nehmen zu lassen, ließe vermuten, dass die Stadt Göttingen etwas zu verbergen habe. <span id="more-687"></span></p>
<p>Die Ankündigung der Stadt, gegen das Urteil des Verwaltungsgerichtes Berufung einzulegen, stößt bei der FDP-Fraktion auf Empörung und Unverständnis. „Seit 15 Jahren prozessiert Herr Dr. K. gegen die Stadt Göttingen, um zu seinem Recht zu gelangen. Es ist mittlerweile klar und eindeutig festgestellt, dass die aufgehobene Baugenehmigung und die Rückbauverfügung seitens der Stadt Göttingen rechtswidrig waren. Aber anstatt endlich die Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen, versucht Oberbürgermeister Meyer, der bereits als Rechtsdezernent für diesen Fall verantwortlich war, immer neue Berufungsprozesse anzustrengen. Anscheinend soll Herr Dr. K. so mürbe gemacht werden. Wir fordern den Oberbürgermeister ultimativ auf, diese Prozeßhanselei zu beenden“, so Schroeter.</p>
<p>Die FDP erinnere daran, dass Herr Dr. K. in den bisherigen Prozessen letztinstanzlich immer erfolgreich gegen die Stadt Göttingen gewesen sei. Schroeter kündigte zudem an, dass die FDP-Fraktion zur nächsten Ratssitzung einen Antrag auf Akteneinsicht stellen werde. „Unserer Fraktion kann der Oberbürgermeister eine Akteneinsicht nicht verwehren. Wir sind gespannt, was wir in den Akten finden, was Herr Meyer geheim halten will“, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende abschließend.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Zweifel an den Erfolgschancen einer gemeinsamen Beschäftigungsförderungsgesellschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 09:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Beschäftigungsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[SGB II]]></category>
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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion zeigt sich skeptisch zu den Plänen einer gemeinsamen Beschäftigungsförderungsgesellschaft von Stadt und Landkreis Göttingen zur Wahrnehmung der Aufgaben nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II). „Die bisher durchweg schlechte Zusammenarbeit zwischen Stadt und Landkreis lässt uns an den Erfolgschancen einer solchen Konstruktion erheblich zweifeln. Es ist nicht ersichtlich, warum die Zusammenarbeit unter dem Dach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Ratsfraktion zeigt sich skeptisch zu den Plänen einer gemeinsamen Beschäftigungsförderungsgesellschaft von Stadt und Landkreis Göttingen zur Wahrnehmung der Aufgaben nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II). „Die bisher durchweg schlechte Zusammenarbeit zwischen Stadt und Landkreis lässt uns an den Erfolgschancen einer solchen Konstruktion erheblich zweifeln. Es ist nicht ersichtlich, warum die Zusammenarbeit unter dem Dach einer gemeinsamen Gesellschaft plötzlich besser werden sollte“, erklärt FDP-Ratsherr Ben Schroeter.<span id="more-661"></span></p>
<p>Die FDP fordere ein detailliertes Konzept zur möglichen Organisationsstruktur, bevor eine Entscheidung getroffen werde. Auch eine Evaluation der bisherigen Arbeit sei dringend notwendig. „Bisher gibt es keine offiziellen Zahlen zur Arbeit der Beschäftigungsförderung. Deshalb kann auch keine Rede von einer erfolgreichen Arbeit sein. Wir wissen es einfach nicht“, so Schroeter, der auch Mitglied des Verwaltungsrates der Beschäftigungsförderungsgesellschaft ist.</p>
<p>Offen zeigt sich die FDP für Pläne einer alleinigen Umsetzung des SGB II durch den Landkreis Göttingen. „Wir können uns durchaus mit der Idee anfreunden, dass der Landkreis Göttingen zukünftig alle Erwerbslosen im Kreisgebiet alleine betreut. Dies hat den Vorteil, dass es einen Verantwortlichen gibt und wir wissen, an wen wir uns wenden müssen, wenn es nicht läuft. Dann ist endgültig Schluss mit den Schwarze-Peter-Spielen zwischen Stadt und Landkreis“, erläutert Schroeter die Vorteile einer solchen Lösung. Ein solches Konzept hätten der Bundestagsabgeordnete Oppermann (SPD) und der ehemalige Landtagsabgeordnete Noack (CDU) in der Vergangenheit bereits einmal erarbeitet.</p>
<p>Unabhängig von der zukünftigen Organisationsstruktur müsse der Landkreis Göttingen aber seine Vermittlungsergebnisse deutlich verbessern, wolle man nicht auch weiterhin in der Schlussgruppe der Vergleichskommunen im SGB II verbleiben.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Sanierung der Weender Festhalle kommt voran</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 06:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Festhalle]]></category>
		<category><![CDATA[Weende]]></category>

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		<description><![CDATA[„Endlich kommt Bewegung in die Sanierung der Weender Festhalle. Unsere Postkartenaktion hat Wirkung gezeigt“, so kommentiert FDP-Fraktionsvorsitzender Wolfgang Thielbörger die Ankündigung von Stadtrat Hecke, im Rahmen des Konjunkturprogramms Gelder für die Sanierung der Weender Festhalle beantragen zu wollen. Hecke hatte im Rahmen einer von der FDP angestoßenen engagierten Debatte im Rat darum gebeten, vorerst keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Endlich kommt Bewegung in die Sanierung der Weender Festhalle. Unsere Postkartenaktion hat Wirkung gezeigt“, so kommentiert FDP-Fraktionsvorsitzender Wolfgang Thielbörger die Ankündigung von Stadtrat Hecke, im Rahmen des Konjunkturprogramms Gelder für die Sanierung der Weender Festhalle beantragen zu wollen. Hecke hatte im Rahmen einer von der FDP angestoßenen engagierten Debatte im Rat darum gebeten, vorerst keine Haushaltsmittel für die Sanierung der Weender Festhalle einzustellen, da sonst keine Förderung seitens des Landes möglich sei. Daraufhin hatte die FDP ihren Antrag 60.000 Euro Sanierungsmittel bereitzustellen, zurückgezogen.<span id="more-680"></span></p>
<p>„Damit ist das Thema für uns aber keineswegs vom Tisch. Wir werden umgehend den Antrag stellen, die Weender Festhalle in die Liste der Konjunkturprogrammmittel der Stadt Göttingen aufzunehmen. Sollte Rot-Grün dies verweigern, werden wir im Rahmen des Nachtragshaushalts erneut 60.000 Euro beantragen“, so Thielbörger. Die FDP freue sich, dass jetzt auch die SPD die Sanierung der Festhalle vorantreiben wolle. „Eines ist dabei aber klar, ein Abriss der Festhalle kommt für uns weiterhin nicht in Frage“, erklärt Thielbörger abschließend.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Schmutzkampagne der SPD zur Weender Festhalle</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 10:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Festhalle]]></category>
		<category><![CDATA[Weende]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion hat Anschuldigungen der SPD zurückgewiesen, sie betreibe eine Diffamierungskampagne gegen Oberbürgermeister Meyer. &#8220;Die Behauptungen der SPD entbehren jeder Grundlage. Mit ihren falschen Anschuldigungen will die SPD nur von ihrer jahrelangen Vernachlässigung der Weender Festhalle ablenken&#8221;, so FDP-Ratsherr Ben Schroeter.
Er stellt klar: &#8220;Wir haben nie behauptet, die Weender Festhalle solle jetzt geschlossen oder abgerissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Ratsfraktion hat Anschuldigungen der SPD zurückgewiesen, sie betreibe eine Diffamierungskampagne gegen Oberbürgermeister Meyer. &#8220;Die Behauptungen der SPD entbehren jeder Grundlage. Mit ihren falschen Anschuldigungen will die SPD nur von ihrer jahrelangen Vernachlässigung der Weender Festhalle ablenken&#8221;, so FDP-Ratsherr Ben Schroeter.<span id="more-658"></span></p>
<p>Er stellt klar: &#8220;Wir haben nie behauptet, die Weender Festhalle solle jetzt geschlossen oder abgerissen werden. Fakt ist aber, dass Oberbürgermeister Meyer dies grundsätzlich in Erwägung zieht. Fakt ist auch, dass die SPD sich seit Jahren weigert, Haushaltsmittel für die dringend benötigte Sanierung bereitzustellen.&#8221; In der letzten Ortsratssitzung habe der Ortsbürgermeister über entsprechende Überlegungen der Verwaltung zur Nutzung der Festhalle als multifunktionale Mensa berichtet. Es sei besonders unredlich, dass die SPD im Ortsrat Weende Jahr für Jahr eine Sanierung der Festhalle fordere, sie diese im Rat aber stets ablehne. Die FDP fordere die Bürgerinnen und Bürger auf, die in Weende verteilte Protestpostkarte auch weiterhin an Oberbürgermeister Meyer zu schicken.</p>
<p>Ebenfalls falsch sei die Aussage der SPD, der Rat habe die GWG mit dem Management der Festhalle beauftragt. &#8220;Ein entsprechender Antrag ist in den Verwaltungsausschuss überwiesen worden. Bis heute gibt es dazu keine Entscheidung&#8221;, stellt Schroeter klar. &#8220;Was allerdings seit Jahren vorliegt, sind Kostenvoranschläge der Verwaltung für die Sanierung der Festhalle. Diese sind sowohl im Ortsrat als auch im Bauausschuss vorgestellt worden. Die Sanierung der Festhalle kann beginnen, sobald entsprechende Haushaltsmittel eingestellt sind&#8221;, erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP. Die Weender Festhalle sei laut Aussage der Verwaltung die einzige städtische Halle in der es einen erheblichen Sanierungsstau gebe. Deshalb sei es dringend notwendig, schnellstmöglich mit der Sanierung der Halle zu beginnen.</p>
<p>&#8220;Wir fordern die SPD auf, keine weiteren Lügen mehr zu verbreiten und sich stattdessen für eine zeitnahe Lösung im Sinne der Weenderinnen und Weender einzusetzen. Bereits am Freitag kann die SPD im Rat zeigen, ob sie zum Erhalt der Festhalle in ihrer jetzigen Form steht. Wir werden die notwendigen Haushaltmittel in Höhe von 60.000 Euro in namentlicher Abstimmung beantragen. Danach wissen die Bürgerinnen und Bürger woran sie sind&#8221;, so Schroeter abschließend.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Testkäufe von Jugendlichen sind kein probates Mittel zur Alkoholprävention</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 07:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>

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		<description><![CDATA[Der geplante Einsatz von Jugendlichen als Alkohol-Testkäufer seitens des Landkreises Göttingen ist bei der FDP-Ratsfraktion auf Kritik gestoßen. „Jugendliche sind keine Versuchskaninchen. Wir lehnen diesen Vorschlag des Landrats entschieden ab“, so FDP-Ratsherr Ben Schroeter. Jugendliche als Testkäufer einzusetzen, widerspräche der Intention des Jugendschutzgesetzes und vermittle den Eindruck, dass Denunzieren, Nachspionieren und Unehrlichkeit als wichtige Säulen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der geplante Einsatz von Jugendlichen als Alkohol-Testkäufer seitens des Landkreises Göttingen ist bei der FDP-Ratsfraktion auf Kritik gestoßen. „Jugendliche sind keine Versuchskaninchen. Wir lehnen diesen Vorschlag des Landrats entschieden ab“, so FDP-Ratsherr Ben Schroeter. Jugendliche als Testkäufer einzusetzen, widerspräche der Intention des Jugendschutzgesetzes und vermittle den Eindruck, dass Denunzieren, Nachspionieren und Unehrlichkeit als wichtige Säulen staatlichen Handelns legitim seien. Die FDP-Fraktion lehne es ab, dass der Staat Jugendliche ausnutze, um dem eigenen staatlichen Auftrag zum Schutz der Kinder und Jugendlichen nachzukommen. Dies gelte insbesondere für Anwärter auf den Staatsdienst. „Wie sollen diese jungen Menschen Respekt vor dem Gesetz haben, welches sie später als Vertreter des Staates schützen sollen, wenn sie bereits in ihrer Ausbildung zu Gesetzesverstößen animiert werden“ fragt der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende mit Blick auf den geplanten Einsatz von minderjährigen Polizeianwärtern.<span id="more-652"></span></p>
<p>Aus Sicht der FDP gäbe es geeignetere Mittel zur Alkoholprävention. Ein Weg seien verschärfte Kontrollen seitens des Ordnungsamtes und der Polizei. „Insbesondere vor fragwürdigen Geschäften können Kontrollen von Jugendlichen, die Alkohol erworben haben, genauso effektiv wirken wie versteckte Testkäufe“, stellt Schroter fest.</p>
<p>Die FDP-Fraktion fordere Landrat Schermann auf, das Votum des Rates der Stadt Göttingen zu respektieren.  „Der Rat der Stadt Göttingen hat dem Einsatz jugendlicher Testkäufer am 6. Juni mit großer Mehrheit eine Absage erteilt. Wir erwarten, dass der Landrat dieses Votum der demokratischen Vertreter der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Göttingen akzeptiert. Der Landrat sollte klarstellen, dass er keine Testkäufe in der Stadt Göttingen beabsichtigt. Alles andere wäre ein Affront gegen die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt“ so Schroeter abschließend.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Haushalt 2009 setzt die falschen Prioritäten</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 12:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Festhalle]]></category>
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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion hat die Beschlüsse zum Haushalt 2009 der Stadt Göttingen kritisiert. „Viele wichtige Projekte und Investitionen finden sich erneut nicht im rot-grünen Haushalt“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Thielbörger. „Insbesondere die fehlenden Gelder zur Sanierung der Weender Festhalle, zum Ausbau der Straße ‚Unterm Hagen’ und für die Südumgehung bedauern wir sehr.“ Statt wichtiger Investitionen gäbe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Ratsfraktion hat die Beschlüsse zum Haushalt 2009 der Stadt Göttingen kritisiert. „Viele wichtige Projekte und Investitionen finden sich erneut nicht im rot-grünen Haushalt“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Thielbörger. „Insbesondere die fehlenden Gelder zur Sanierung der Weender Festhalle, zum Ausbau der Straße ‚Unterm Hagen’ und für die Südumgehung bedauern wir sehr.“ Statt wichtiger Investitionen gäbe Rot-Grün lieber Gelder für unnötige Projekte wie eine kommunale Energieagentur oder unausgegorene Projekte wie die geplanten Wissenshäuser aus.<span id="more-641"></span></p>
<p>„Die Weender warten schon seit Jahren auf eine Sanierung ihrer Festhalle. Jahr für Jahr fordern SPD und Grüne im Weender Ortsrat Gelder für die Sanierung, nur um diese im Rat der Stadt Göttingen wieder abzulehnen. Das ist unredlich“, stellt Thielbörger fest. Und weiter: „Bei der Diskussion um die Öffnung und den Ausbau der Straße ‚Unterm Hagen’ sieht man, wie eine Stadt nicht mit Investoren umgehen sollte. Wir müssen jetzt vorsorgen und die Weichen für eine Sanierung des Einkaufszentrums Holtenser Berg stellen. Dazu muss die Straße endlich geöffnet und ausgebaut werden.“ Die FDP fordere die rot-grüne Haushaltskoalition auf, diese beiden abgelehnten Investitionsmaßnahmen noch einmal zu überdenken.</p>
<p>Insgesamt setze der rot-grüne Haushalt aus Sicht der FDP die falschen Prioritäten.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Südumgehung: Wir brauchen keine halben Sachen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 09:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ben.schroeter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angesichts der Kritik der Bürgerinitiative Göttinger Süden hat die FDP-Ratsfraktion ihre Forderung nach dem Bau der Südumgehung erneuert. „Die Argumente der Bürgerinitiative sind nicht neu und inhaltlich wenig bestechend. Wir brauchen die Südumgehung heute mehr denn je“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Thielbörger. Die Modellrechnungen der Stadt würden eine deutliche Entlastung des Göttinger Südens prognostizieren. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der Kritik der Bürgerinitiative Göttinger Süden hat die FDP-Ratsfraktion ihre Forderung nach dem Bau der Südumgehung erneuert. „Die Argumente der Bürgerinitiative sind nicht neu und inhaltlich wenig bestechend. Wir brauchen die Südumgehung heute mehr denn je“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Thielbörger. Die Modellrechnungen der Stadt würden eine deutliche Entlastung des Göttinger Südens prognostizieren. Die Belastung einzelner Straßen, wie etwa die der Reinhäuser Landstraße mit mehr als 15.000 PKW pro Tag, sei schon seit Jahren unzumutbar. Von einer bereits erfolgten Entlastung zu sprechen, wie die BI Göttinger Süden, käme einer Verhöhnung der betroffenen Anwohner gleich.<span id="more-644"></span></p>
<p>„Im Gegensatz zur SPD, die beim Thema Umgehungsstraße schon seit Jahren mutlos agiert, steht die FDP auch weiterhin zu ihrer Forderung nach dem Bau einer ganzen Südumgehung. Wer den Göttinger Süden wirklich entlasten will, der darf nicht auf halbem Wege stehen bleiben“, so Thielbörger mit Blick auf die Diskussion um eine Südspange.</p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP zu Gesamtschulen: Beachtung von Elternwillen und bekannter gesetzlicher Vorgaben selbstverständlich!</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 09:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Vorsitzenden des FDP-Kreisverbandes Göttingen und der FDP-Kreistagsfraktion, Christiane Brunk und Norbert Ullrich, haben in einer gemeinsamen Erklärung zu aktuellen Meldungen Stellung genommen, wonach die Landesschulbehörde derzeit keine Genehmigung für Gesamtschulen im Kreis Göttingen erteilen will.
Die FDP-Politiker verlangen: „Der Elternwille und die gesetzlichen Vorgaben müssen beachtet werden.“ Beide meinen: „Eine Schließung von Realschulen und Hauptschulen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorsitzenden des FDP-Kreisverbandes Göttingen und der FDP-Kreistagsfraktion, Christiane Brunk und Norbert Ullrich, haben in einer gemeinsamen Erklärung zu aktuellen Meldungen Stellung genommen, wonach die Landesschulbehörde derzeit keine Genehmigung für Gesamtschulen im Kreis Göttingen erteilen will.<span id="more-634"></span></p>
<p>Die FDP-Politiker verlangen: „Der Elternwille und die gesetzlichen Vorgaben müssen beachtet werden.“ Beide meinen: „Eine Schließung von Realschulen und Hauptschulen zugunsten von Gesamtschulen ist pädagogisch nicht sinnvoll. Es ist richtig, dass das Land Niedersachsen das nur dann zulässt, wenn Gesamtschulen wirklich von den meisten Eltern dauerhaft gewünscht werden und kein Kind z.B. wegen der Entfernung gezwungen wird, eine Gesamtschule zu besuchen.“</p>
<p>CDU, SPD, Grüne und Linkspartei haben im Dezember ohne Rücksicht auf die fehlende Elternzustimmung und ohne Beachtung der längst bekannten Vorgaben des Landes die Einrichtung von drei Gesamtschulen beschlossen. „Wer sich von Ideologie leiten lässt und dabei so dilettantisch und kompromisslos vorgeht wie die Kreistagsmehrheit, muss sich nicht wundern, wenn es hinterher Probleme gibt. Das niedersächsische Schulgesetz in der Fassung vom 8.10.2008 legt die Voraussetzungen für die Errichtung von Gesamtschulen fest, an die Kreisverwaltung und die Landesschulbehörde gebunden sind; dass sie entsprechend handeln, kann man ihnen nicht vorwerfen“, so Brunk und Ullrich. Die FDP hatte bereits im Kreistag gewarnt und als einzige Fraktion gegen die Ersetzung der Realschulen und Hauptschulen in Bovenden, Gieboldehausen und Groß Schneen durch Gesamtschulen gestimmt.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Rot-Grün hat über 125 Millionen Euro vernichtet</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 09:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Oberbürgermeister]]></category>
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		<description><![CDATA[„Jetzt haben wir es schwarz auf weiß: Beim Verzicht auf die Ausübung der Stadtwerke Put-Option im Dezember 2006 hat die rot-grüne Ratsmehrheit über 125 Millionen Euro Vermögen der Stadt Göttingen vernichtet.“ So kommentiert der FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Thielbörger die erstmals vorgestellten Zahlen zur Eröffnungsbilanz der Stadt Göttingen. 
Die Wirtschaftsprüfer der Firma PricewaterhouseCoopers hatten vergangene Woche den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Jetzt haben wir es schwarz auf weiß: Beim Verzicht auf die Ausübung der Stadtwerke Put-Option im Dezember 2006 hat die rot-grüne Ratsmehrheit über 125 Millionen Euro Vermögen der Stadt Göttingen vernichtet.“ So kommentiert der FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Thielbörger die erstmals vorgestellten Zahlen zur Eröffnungsbilanz der Stadt Göttingen. <span id="more-631"></span></p>
<p>Die Wirtschaftsprüfer der Firma PricewaterhouseCoopers hatten vergangene Woche den Ratsmitgliedern erstmals Zahlen zum Vermögen der Stadt Göttingen vorgestellt. Ausweislich dieser Bilanz ist der Anteil der Stadt Göttingen an den Stadtwerken mit 24,8 Millionen Euro bewertet. Beim Verzicht auf die Ausübung eines Sonderverkaufsrechts (Put-Option) im Dezember 2006 war dieser noch mit 96 Millionen Euro bewertet worden. Die Stadt Göttingen hatte für die Nicht-Ausübung der Put-Option zudem 37,5 Millionen Euro von der EON Mitte AG erhalten. Berücksichtigt werden müsse auch der Wert des steuerlichen Querverbundes zwischen den Stadtwerken und den Göttinger Verkehrsbetrieben. Durch eine Verlustausgleichsregelung spart die Stadt Göttingen Körperschaftsteuer. Der Vorteil aus dieser Regelung wurde vom Bankhaus Sal. Oppenheim im Dezember 2006 auf 10,2 Millionen taxiert. Ingesamt habe die Stadt Göttingen so den Gegenwert von 72,5 Millionen Euro durch die Nicht-Ausübung der Option erhalten.</p>
<p>„Bei einem Verkauf der Stadtwerke hätten wir jedoch 199,4 Millionen Euro erhalten. Das sind 126,9 Millionen Euro mehr, mit denen wir unsere Schulden hätten abbauen können und die Aufwendungen für Zins und Tilgung hätten reduzieren können“ stellt Thielbörger fest. Dieses Geld fehle jetzt bei wichtigen Investitionen in Bildung und bei den gestiegenen Aufwendungen für Personal und Kultur. „Rot-Grün wird zusammen mit Oberbürgermeister Meyer als der größte Geldvernichter in die Geschichte der Stadt Göttingen eingehen“ ist sich der FDP-Fraktionsvorsitzende sicher. „Diese Entscheidung war und bleibt wirklich bitter für unsere Stadt“, so Thielbörger abschließend.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Weender Festhalle endlich sanieren</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 07:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion hat sich für eine Sanierung der Weender Festhalle ausgesprochen. „Die Sanierung der Weender Festhalle liegt seit Jahren auf Eis, obwohl die Investitionsmittel in der mittelfristigen Finanzplanung eingestellt sind. Jedes Jahr aufs Neue verschiebt die rot-grüne Ratsmehrheit die Sanierung um ein weiteres Jahr. Damit muss jetzt endlich Schluss sein“, so FDP-Ratsherr Ben Schroeter. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Ratsfraktion hat sich für eine Sanierung der Weender Festhalle ausgesprochen. „Die Sanierung der Weender Festhalle liegt seit Jahren auf Eis, obwohl die Investitionsmittel in der mittelfristigen Finanzplanung eingestellt sind. Jedes Jahr aufs Neue verschiebt die rot-grüne Ratsmehrheit die Sanierung um ein weiteres Jahr. Damit muss jetzt endlich Schluss sein“, so FDP-Ratsherr Ben Schroeter. Die Weender Festhalle müsse in diesem Jahr saniert werden, wenn sie ihrer Funktion als zentraler Veranstaltungsort für die Weenderinnen und Weender weiter gerecht werden solle. Bereits seit 2006 sei eine Sanierung geplant, aber von Rot-Grün immer wieder verhindert worden.<span id="more-446"></span></p>
<p>Eine Absage erteilt die FDP-Fraktion Plänen der Stadtverwaltung, die Festhalle in eine Mensa für die Hainbundschule umzuwandeln. Auch einen Abriss der Festhalle und einen Neubau eines multifunktionalen Gebäudes, das nur teilweise als Veranstaltungshalle genutzt werden könnte, lehnt die FDP ab. „Es steht vor Ort genügend Platz für einen Neubau zur Verfügung, in dem Unterrichts- und Gruppenräume für die Schule am Tanneberg, eine Mensa für die Hainbundschule und eine Hortgruppe untergebracht werden könnten. Die Weender Festhalle als Institution im Ortsteil muss allerdings erhalten bleiben“, so Schroeter. Die Festhalle nehme als mittelgroße Veranstaltungshalle eine besondere Rolle in der Stadt ein, da sie Raum für Veranstaltungen biete, die zu klein für die Stadt- oder Lokhalle seien, aber zu groß für die anderen Bürgerhäuser. „Hier könnte eine Vermarktung durch die GWG durchaus sinnvoll sein und zu einer besseren Auslastung führen“, meint Schroeter.</p>
<p>Die FDP-Fraktion kündigte an, entsprechende Haushaltsmittel zu Sanierung der Weender Festhalle in diesem Jahr zu beantragen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP will Investitionsprogramm 2009 für Kreis Göttingen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 10:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Göttinger Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunkturprogramm]]></category>
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		<description><![CDATA[Die FDP-Fraktion im Göttinger Kreistag hat angesichts des aktuellen Konjunkturpakets des Bundes einen Antrag im Kreistag eingebracht, mit dem für den Kreis Göttingen ein „Investitionsprogramm 2009“ gefordert wird. Die Kreisverwaltung soll nach dem Willen der FDP kurzfristig einen Investitionsplan vorlegen. Bevorzugt geht es dabei um Investionen in den Straßenbau, Schulen, Hochwasserschutz und kreiseigene Immobilien. 
„Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Fraktion im Göttinger Kreistag hat angesichts des aktuellen Konjunkturpakets des Bundes einen Antrag im Kreistag eingebracht, mit dem für den Kreis Göttingen ein „Investitionsprogramm 2009“ gefordert wird. Die Kreisverwaltung soll nach dem Willen der FDP kurzfristig einen Investitionsplan vorlegen. Bevorzugt geht es dabei um Investionen in den Straßenbau, Schulen, Hochwasserschutz und kreiseigene Immobilien. <span id="more-302"></span></p>
<p>„Um für das Konjunkturprogramm des Bundes rechtzeitig die Anträge stellen und die finanziellen Auswirkungen abschätzen zu können, ist es erforderlich, dass die Vorarbeiten jetzt erledigt werden“, meint Reinhard Schmidt, FDP-Kreistagsabgeordneter. FDP-Fraktionsvorsitzender Norbert Ullrich ergänzt: „Das Konjunkturpaket des Bundes ist für die Göttinger Region eine einmalige Chance, trotz desolater Haushaltslage des Kreises Göttingen etwas für Bildung und Infrastruktur zu tun. Zugleich ist das für unsere regionale Wirtschaft von Vorteil. Möglicherweise lassen sich auf diese Weise sogar große Projekte wie Umbau und Erhaltung des Wendebachstausees verwirklichen“.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lutz Knopek wird Spitzenkandidat der FDP in Südniedersachsen</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 20:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Knopek]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzenkandidat]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FDP-Bezirksverband Südniedersachsen hat Dr. Lutz Knopek zum Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl 2009 bestimmt. Auf dem Bezirksparteitag der FDP in Northeim wurde der Göttinger mit großer Mehrheit von den Delegierten der FDP-Kreisverbände Northeim, Hameln, Holzminden, Osterode und Göttingen gewählt. Knopek betonte in seiner Rede an die Delegierten, dass es an der Zeit sei, wieder mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der FDP-Bezirksverband Südniedersachsen hat Dr. Lutz Knopek zum Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl 2009 bestimmt. Auf dem Bezirksparteitag der FDP in Northeim wurde der Göttinger mit großer Mehrheit von den Delegierten der FDP-Kreisverbände Northeim, Hameln, Holzminden, Osterode und Göttingen gewählt. Knopek betonte in seiner Rede an die Delegierten, dass es an der Zeit sei, wieder mit einem Abgeordneten aus der Region im Deutschen Bundestag vertreten zu sein. Nur so könne Südniedersachsen auch eine starke Stimme in der nächsten Bundesregierung haben. <span id="more-41"></span></p>
<p>„Nur mit Vertretern beider Regierungsparteien hat Göttingen die Möglichkeit, auch zukünftig bei der Wissenschafts- und Forschungspolitik angemessen berücksichtigt zu werden. Das will ich mit meiner Kandidatur sicherstellen“, so Knopek in seiner Rede an die Delegierten.</p>
<p>Der FDP-Bezirksverband beschloss zudem, den aussichtsreichen Listenplatz 7 der niedersächsischen Landesliste für Knopek anzustreben. Die Landesliste der FDP für die Bundestagswahl 2009 wird am 14. Februar 2009 in Laatzen bei Hannover aufgestellt.</p>
<p>Der gebürtige Göttinger Lutz Knopek ist 50 Jahre alt, verheiratet und hat eine 8 Jahre alte Tochter. Als promovierter Biologe ist er als Mitarbeiter im Vertrieb eines amerikanischen Pharmaunternehmens, welches Arzneimittel zur Krebsbekämpfung entwickelt und vermarktet, tätig. Seit 2005 ist Knopek Vorsitzender des FDP-Stadtverbandes Göttingen. Er ist seit mehr als 20 Jahren aktives Mitglied der FDP.</p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP sieht Bedenken gegen Einrichtung von Integrierter Gesamtschule in Bovenden und KGS in Groß Schneen bestätigt</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 11:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Göttinger Kreistag]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Fraktion im Göttinger Kreistag sieht angesichts des jetzt veröffentlichten Ergebnisses der Elternbefragung in der Stadt Göttingen zum Thema „IGS Bovenden“ ihre Bedenken gegen Gesamtschulgründungen in Bovenden und Groß Schneen bestätigt.
Bei der Befragung in der Stadt Göttingen hat sich ergeben, dass nur 11% der Göttinger Grundschul-Eltern sich vorstellen können, ihr Kind an einer IGS Bovenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Fraktion im Göttinger Kreistag sieht angesichts des jetzt veröffentlichten Ergebnisses der Elternbefragung in der Stadt Göttingen zum Thema „IGS Bovenden“ ihre Bedenken gegen Gesamtschulgründungen in Bovenden und Groß Schneen bestätigt.<span id="more-565"></span></p>
<p>Bei der Befragung in der Stadt Göttingen hat sich ergeben, dass nur 11% der Göttinger Grundschul-Eltern sich vorstellen können, ihr Kind an einer IGS Bovenden anzumelden. Sogar von denjenigen Göttinger Eltern, die ihr Kind auf eine Göttinger Gesamtschule schicken wollen, sind nach dem Ergebnis kaum mehr als die Hälfte bereit, ihr Kind notfalls zu einer IGS Bovenden zu schicken.  In Bovenden selbst hatten nur 39% der Eltern sich für eine IGS Bovenden ausgesprochen. „Angesichts dieser Zahlen die Bovender Haupt- und Realschule aufzulösen und statt dessen eine IGS in Bovenden zu gründen, hätte mit Elternwillen nichts zu tun, sondern wäre rein ideologisch begründet“, meint der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion, Dr. Norbert Ullrich. Der FDP-Politiker verweist zudem darauf, dass die Mehrzahl der an einer Göttinger Gesamtschule angemeldeten Kinder auch tatsächlich an einer der Göttinger Gesamtschulen einen Platz bekommt. „Die Kreisverwaltung operiert mit Phantasiezahlen, wenn sie zu den Umfragezahlen aus Bovenden die Zahlen derjenigen Göttinger hinzuaddiert, die notfalls ihr Kind zu einer IGS Bovenden schicken würden. Tatsächlich werden die meisten dieser Kinder niemals nach Bovenden kommen, da sie einen Platz an einer Göttinger Gesamtschule erhalten. Die realistisch zu erwartenden Zahlen für eine IGS Bovenden liegen nach den Umfrageergebnissen nur bei ca. 100 bis 120 Kindern. Gesetzlich gefordert sind aber 130. Die Landesschulbehörde sollte auf die Rechentricks von Kreisverwaltung, CDU/Grünen und SPD nicht hereinfallen und die Gesamtschulgründung ablehnen.“ Daneben verweist Ullrich auf die zu erwartenden Qualitätsprobleme, die sich an einer IGS Bovenden ergeben würden: „Wenn für eine IGS Bovenden diejenigen Kinder übrig bleiben, die an der IGS Geismar nicht angenommen werden, würde eine IGS Bovenden im Vergleich zu Geismar eine IGS zweiter Wahl werden.“</p>
<p>Für Groß Schneen hatte die Elternbefragung ohnehin nicht die gesetzlich erforderliche Zustimmung von Eltern ergeben. „Es bleibt zu hoffen, dass die Kreistagsmehrheit aus CDU/Grünen und SPD endlich die Wirklichkeit zur Kenntnis nimmt“, meint der FDP-Fraktionsvorsitzende abschließend.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Grüne vollkommen ideen- und konzeptlos in der Arbeitsmarktpolitik</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 21:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Beschäftigungsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[SGB II]]></category>
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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion hat den Vorwurf der Grünen, in der Arbeitsmarktpolitik untätig zu sein, zurückgewiesen. Anlass des Vorwurfs war die Weigerung der Fraktionen der FDP und der CDU eine Resolution der SPD, der Linkspartei und der Grünen nachträglich als dringlich auf die Tagesordnung der vergangenen Ratssitzung zu setzen. „SPD, Linke und Grüne haben es schlicht verschlafen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Ratsfraktion hat den Vorwurf der Grünen, in der Arbeitsmarktpolitik untätig zu sein, zurückgewiesen. Anlass des Vorwurfs war die Weigerung der Fraktionen der FDP und der CDU eine Resolution der SPD, der Linkspartei und der Grünen nachträglich als dringlich auf die Tagesordnung der vergangenen Ratssitzung zu setzen. „SPD, Linke und Grüne haben es schlicht verschlafen, ihren Antrag fristgerecht einzureichen. Fakt ist, dass das Gesetz zur Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente der Bundesregierung bereits seit einem halben Jahr diskutiert wird. Scheinbar haben SPD, Linke und Grüne dies aber erst jetzt gemerkt“, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ben Schroeter. Auch SPD-Oberbürgermeister Meyer habe es für nicht nötig empfunden, den Antrag nachträglich auf die Tagesordnung zu setzen. Das Gesetz mit weitreichenden Änderungen im Bereich der aktiven Arbeitsmarktpolitik war unmittelbar vor der Ratssitzung vom Deutschen Bundestag gegen die Stimmen der FDP, der Grünen und der Linkspartei beschlossen worden. <span id="more-51"></span></p>
<p>„Offensichtlich fühlen sich Grüne, aber auch die SPD von ihren Abgeordneten in Berlin unzureichend vertreten. Das ist aber ein Problem, dass der Rat der Stadt Göttingen nicht lösen kann“, so Schroeter mit Blick auf den verzweifelten Versuch der beiden Mehrheitsfraktionen über diesen Weg Einfluss zu nehmen. „Darüber hinaus halte ich es für nicht zielführend, wenn der Göttinger Rat sich mit Problemen der Bundesgesetzgebung beschäftigt. Wir stehen vor genügend eigenen Herausforderungen, auf die wir unsere Anstrengungen konzentrieren sollten“, stellt der arbeitsmarkpolitische Sprecher der FDP-Fraktion fest. Insbesondere die Beschäftigungs- und Sozialpolitik der rot-grünen Ratsmehrheit in Göttingen sei vollkommen unzureichend. Die Arbeitslosigkeit liege in Göttingen seit langem weit über dem Landes- und Bundesdurchschnitt. Bei der Armutsgefährdung und der Quote der Kinderarmut sei Göttingen sogar trauriger Spitzenreiter in Niedersachsen. „Anstatt sich um diese wichtigen Themen zu kümmern, diskutieren SPD und Grüne lieber über Resolutionen zu Castortransporten und Bundesgesetzen, auf die sie sowieso keinen direkten Einfluss nehmen können. Rot-Grün ist vollkommen Ideen- und Konzeptlos“, konstatiert Schroeter.</p>
<p>Als „unanständig“ und „infam“ bezeichnete Schroeter den Vorwurf, die FDP fühle sich für die Existenzsorgen der Arbeitslosen nicht zuständig. „Wir waren es, die vor kurzem dafür gesorgt haben, dass die Göttinger Beschäftigungsförderungsgesellschaft nicht mehr an Firmen vermittelt, die gegen die Arbeitsschutzgesetze verstoßen und die Arbeitslose ausbeuten. Die Grünen haben dabei einfach tatenlos daneben gestanden und sich nicht gerührt“, empört sich FDP-Ratsherr Schroeter über die haltlosen Anschuldigungen der Grünen.</p>
<p>Der Forderung der Grünen nach Fortführung der Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen erteilte Schroeter ebenfalls eine Absage. „Die FDP hat die Neukonzeption des SGB II und des SGB III durch die große Koalition weitreichend kritisiert und im Deutschen Bundestag abgelehnt. Ausdrücklich begrüßt haben wir allerdings den Wegfall der Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, da diese nachweislich nicht wirken“, so Schroeter. Dies habe neben zahlreichen Wirtschaftsforschungsinstituten auch SPD-Bundesarbeitsminister Scholz festgestellt. Dass die Grünen noch immer an diesem diskreditierten Instrument festhielten, sei vollkommen unverständlich. „Die Grünen sind scheinbar noch nicht in der Realität des Arbeitsmarktes des 21. Jahrhunderts angekommen“, so Schroeter abschließend.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Anwohner der Reinhäuser Landstraße werden um ihren Schlaf gebracht</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 07:40:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kanalsanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Südumgehung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion hat die Informationspolitik der Stadt Göttingen beim Umbau der Reinhäuser Landstraße kritisiert. Am 18.11. hätten die Anwohner der Reinhäuser Landstraße ein Schreiben erhalten, dass bereits ab dem Vortag nächtliche Arbeiten am Regenwasser-Hauptkanal durchgeführt würden. Die Nachtschichten, die bis zum 21.11. in der Zeit von 19.30 Uhr bis 05.00 Uhr durchgeführt würden, seien notwendig, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Ratsfraktion hat die Informationspolitik der Stadt Göttingen beim Umbau der Reinhäuser Landstraße kritisiert. Am 18.11. hätten die Anwohner der Reinhäuser Landstraße ein Schreiben erhalten, dass bereits ab dem Vortag nächtliche Arbeiten am Regenwasser-Hauptkanal durchgeführt würden. Die Nachtschichten, die bis zum 21.11. in der Zeit von 19.30 Uhr bis 05.00 Uhr durchgeführt würden, seien notwendig, um den Fertigstellungstermin zu halten, heißt es in dem Schreiben des Ingenieurbüros Gajowski.<span id="more-110"></span></p>
<p>„Es ist ein unmöglich, dass die Stadt es für nicht nötig erachtet, die Anwohner rechtzeitig über diese nächtlichen Störungen zu informieren. Für viele Anwohner bedeutet dies, dass sie für diesen Zeitraum Schlafzimmer, die an der Straßenseite liegen, nicht nutzen können“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Thielbörger. Die nächtlichen Störungen seien eine Zumutung für die Anwohner und auf die unzureichende Planung seitens der Stadt Göttingen zurückzuführen. „Es zeigt sich deutlich, dass die Stadt mit dieser Großbaumaßnahme überfordert ist. Wer nachts bauen muss, um rechtzeitig fertig zu werden, hat schlecht geplant. Wir haben daher vollstes Verständnis für die ständigen Beschwerden der Anwohner“, erklärt Thielbörger. Die Anwohner, die den Umbau der Reinhäuser Landstraße mehrheitlich nicht gewollt hätten, müssten diesen nicht nur bezahlen, sondern würden jetzt auch noch ihres Schlafes beraubt.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Land beschließt zusätzliche Förderung Göttinger Kultureinrichtungen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 10:54:57 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Theater]]></category>
		<category><![CDATA[GSO]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion hat die Entscheidung des Landes Niedersachsen begrüßt, bürgerschaftliches Engagement im kulturellen Bereich verstärkt zu fördern. Spenden an das Deutsche Theater und das Göttinger Symphonieorchester werden zukünftig vom Land verdoppelt bis zu einer Höchstgrenze von 140.000 Euro für das Deutsche Theater und 55.000 Euro für das GSO. “Mit der Aktion ‘Ich Will’ hat das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Ratsfraktion hat die Entscheidung des Landes Niedersachsen begrüßt, bürgerschaftliches Engagement im kulturellen Bereich verstärkt zu fördern. Spenden an das Deutsche Theater und das Göttinger Symphonieorchester werden zukünftig vom Land verdoppelt bis zu einer Höchstgrenze von 140.000 Euro für das Deutsche Theater und 55.000 Euro für das GSO. “Mit der Aktion ‘Ich Will’ hat das Deutsche Theater bereits den Grundstein für eine stärkere Identifikation der Göttingerinnen und Göttinger mit ihrem Theater gelegt. Die Förderung durch das Land belohnt jedes Engagement jetzt noch zusätzlich. Gemeinsam können alle Göttinger so einen Beitrag leisten, das durch die Tarifsteigerungen entstandene Defizit des Deutschen Theaters entscheidend zu verringern”, so FDP-Ratsherr Ben Schroeter. Die Förderung tritt ergänzend an die Seite des bereits bestehenden “2 für 1″ Programm des Landes.<span id="more-169"></span></p>
<p>Insbesondere Kinder- und Jugendliche sollen durch das neue Förderprogramm unterstützt werden. “Dies entspricht genau den Zielsetzungen der Zielvereinbarungen der Stadt Göttingen mit den kulturellen Einrichtungen. Mit dem ‘jungen schauspiel’ ist das Deutsche Theater hier besonders gut aufgestellt. Jetzt kommt es drauf an, dass alle Göttinger mitziehen und ihre Kultureinrichtungen unterstützen”, sagte Schroeter zuversichtlich.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Bundestagswahl 2009: FDP geht mit Dr. Lutz Knopek ins Rennen</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 20:57:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Knopek]]></category>

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		<description><![CDATA[Update: Mehr zu Lutz Knopek finden Sie hier.
Der FDP-Kreisverband Göttingen hat mit großer Mehrheit Dr. Lutz Knopek zum Wahlkreiskandidaten im Bundestagswahlkreis 54 bestimmt. Knopek erhielt bei drei weiteren Kandidatinnen und Kandidaten die erforderliche absolute Mehrheit bereits im ersten Wahlgang. 40 der 79 stimmberechtigten Mitglieder im Bürgerhaus Grone schenkten ihm auf Anhieb ihr Vertrauen.
Der gebürtige Göttinger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Update: Mehr zu Lutz Knopek finden Sie <a title="Lutz Knopek" href="http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/topthema/lutz-knopek/" target="_self">hier</a>.</strong></p>
<p>Der FDP-Kreisverband Göttingen hat mit großer Mehrheit Dr. Lutz Knopek zum Wahlkreiskandidaten im Bundestagswahlkreis 54 bestimmt. Knopek erhielt bei drei weiteren Kandidatinnen und Kandidaten die erforderliche absolute Mehrheit bereits im ersten Wahlgang. 40 der 79 stimmberechtigten Mitglieder im Bürgerhaus Grone schenkten ihm auf Anhieb ihr Vertrauen.</p>
<p>Der gebürtige Göttinger Lutz Knopek ist 50 Jahre alt, verheiratet und hat eine 8 Jahre alte Tochter. Als promovierter Biologe ist er als Mitarbeiter im Vertrieb eines amerikanischen Pharmaunternehmens, welches Arzneimittel zur Krebsbekämpfung entwickelt und vermarktet, tätig. Seit 2005 ist Knopek Vorsitzender des FDP-Stadtverbandes Göttingen. Er ist seit mehr als 20 Jahren aktives Mitglied der FDP.<span id="more-47"></span></p>
<p>„Ich trete an, um bei dieser wichtigen Wahl für die Göttinger FDP neben den bekannten Schwergewichten der anderen Parteien wie Oppermann, Trittin und Fischer eine überzeugende politische und persönliche Alternative bieten zu können. Seit dem Ausscheiden von Torsten Wolfgramm aus dem Bundestag 1994 ist Göttingen hier nicht mehr vertreten. Das muss sich ändern“, so Knopek in seiner Rede an die Mitgliederversammlung. Als politische Schwerpunkte benannte er eine moderne Wissenschafts- und Forschungspolitik ohne ideologische Scheuklappen sowie eine ehrliche Gesundheitspolitik, die dem Patienten weniger verspricht, aber dafür bei schweren Erkrankungen mehr gibt.</p>
<p>Die Landesliste der FDP für die Bundestagswahl 2009 wird am 14. Februar 2009 in Laatzen bei Hannover aufgestellt.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Keine Windräder auf dem Rathaus</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 19:41:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
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		<description><![CDATA[Bissige Kritik hat die FDP-Fraktion an einem gemeinsamen Antrag der SPD und der Grünen im Rat zum Thema Windenergie geübt. „Bei diesem Antrag muss es sich um einen vorgezogenen Aprilscherz handeln. Das ist ansonsten der reine Irrsinn“, so FDP-Ratsherr Ben Schroeter. „Ich bin sprachlos, mit welchem Unfug wir uns beschäftigen sollen“, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bissige Kritik hat die FDP-Fraktion an einem gemeinsamen Antrag der SPD und der Grünen im Rat zum Thema Windenergie geübt. „Bei diesem Antrag muss es sich um einen vorgezogenen Aprilscherz handeln. Das ist ansonsten der reine Irrsinn“, so FDP-Ratsherr Ben Schroeter. „Ich bin sprachlos, mit welchem Unfug wir uns beschäftigen sollen“, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP. SPD und Grüne schlagen in einem Antrag für die Sitzung des Bauausschusses am 20.11. vor, auf dem Dach des Neuen Rathauses und an anderen „repräsentativen städtischen Gebäuden“ Windkraftanlagen anzubringen. Dabei soll es sich laut Antrag nicht um die bekannten Anlagen mit drei Rotorenblättern handeln, sondern um kompaktere futuristisch wirkende Windturbinen der britischen Firma quietrevolution.<span id="more-218"></span></p>
<p>Wenig revolutionär findet allerdings die FDP diesen Vorschlag. „Die vorgeschlagene Anlage verursacht Anschaffungskosten von rund 50.000 Euro. Bei einer Höchstleistung von 10.000 Kilowattstunden pro Jahr und 25 Jahren Nutzungsdauer steht dem ein maximaler Ertrag von 25.000 Euro entgegen. Dieser Vorschlag ist daher fiskalischer Unfug “, ist sich Schroeter sicher. Hinzu kämen zudem noch nicht unerhebliche Kosten für Wartung und Betrieb. Auch der von SPD und Grünen angestrebte symbolische und pädagogische Nutzen durch ein weithin sichtbares Zeichen für erneuerbare Energien würde das zu erwartende Defizit nicht kompensieren.</p>
<p>Irritiert zeigt sich die FDP zudem von der Aussage, Windkraftanlagen sollten auf weiteren „repräsentativen städtischen Gebäuden“ installiert werden. „Ein Windrad auf dem Neuen Rathaus ist vielleicht noch vorstellbar. Beim Alten Rathaus oder dem Deutschen Theater hört der Spaß allerdings auf“, stellt Schroeter fest. Eine solche Installation sei ästhetische Umweltverschmutzung, mit dem Denkmalschutz unvereinbar und würde von der FDP nicht toleriert werden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Die unendliche Geschichte der Südumgehung</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 19:56:41 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Südumgehung]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion hat ihre Forderung nach dem Bau der Südumgehung erneuert. „Die Südumgehung Geismar ist heute notwendiger denn je. Obwohl seit fast 75 Jahren in immer anderen Varianten über diese Entlastungsstraße diskutiert wird, hat sich in den letzten Jahren nichts getan. SPD und Grüne haben immer wieder die Planung verhindert“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Thielbörger.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Ratsfraktion hat ihre Forderung nach dem Bau der Südumgehung erneuert. „Die Südumgehung Geismar ist heute notwendiger denn je. Obwohl seit fast 75 Jahren in immer anderen Varianten über diese Entlastungsstraße diskutiert wird, hat sich in den letzten Jahren nichts getan. SPD und Grüne haben immer wieder die Planung verhindert“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Thielbörger.</p>
<p>Die FDP begrüße die Zusage der Verwaltung, im nächsten Jahr die westliche Verbindung von der B 27 zum Rosdorfer Kreisel bauen zu wollen. Dadurch werde das Naherholungsgebiet Kiessee entlastet und die Bedarfsumleitung der A 7 optimiert. Doch bei diesen Planungen dürfe nicht gestoppt werden.<span id="more-229"></span></p>
<p>Die FDP-Geismar schließt sich diesen Forderungen an und fordert eine schnellstmögliche Entlastung der Reinhäuser Landstraße. „Der Ausbau der Reinhäuser Landstraße, der auf Kosten der Anlieger erfolgt ist, ist ohne Entlastung durch die Südumgehung nutzlos“, so die Vorsitzende der FDP-Geismar Kornelia Krickhahn. Die Äußerungen der GRÜNEN, nachdem ein Rückgang der Verkehrsströme den Bau der Südumgehung überflüssig gemacht hätte, kämen einer Verhöhnung der betroffenen Anwohner gleich. Krickhahn forderte daher, dass zusätzlich Planungskosten für den restlichen Bau der Südumgehung in den Haushalt 2009 eingestellt werden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>SozialCard gefährdet Genehmigung des Haushaltes</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 19:52:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[SozialCard]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion hat den Beschluss des Rates zur SozialCard kritisiert. „Oberbürgermeister Meyer hat es mit Mühe und Not geschafft, einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen. Die rot-grüne Ratsmehrheit hat diesen noch in derselben Ratssitzung mit ihrem Beschluss zunichte gemacht und 60.000 Euro jährliche Mehrausgaben beschlossen. Damit gefährdet Rot-Grün die Genehmigung des Haushaltes“, so FDP-Ratsherr Ben Schroeter. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Ratsfraktion hat den Beschluss des Rates zur SozialCard kritisiert. „Oberbürgermeister Meyer hat es mit Mühe und Not geschafft, einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen. Die rot-grüne Ratsmehrheit hat diesen noch in derselben Ratssitzung mit ihrem Beschluss zunichte gemacht und 60.000 Euro jährliche Mehrausgaben beschlossen. Damit gefährdet Rot-Grün die Genehmigung des Haushaltes“, so FDP-Ratsherr Ben Schroeter. Die Kommunalaufsicht des Landes Niedersachsen habe klar gemacht, dass sie einen nicht ausgeglichenen Haushalt nicht mehr akzeptieren wird. Darauf habe auch Oberbürgermeister Meyer in seiner Verwaltungsvorlage hingewiesen. In dieser heißt es: „[Es] bleibt anzumerken, dass die Aufsichtsbehörde schon heute den Umfang der freiwilligen Leistungen der Stadt Göttingen kritisiert, so auch die über die gesetzlichen Verpflichtungen hinausgehenden sozialen Leistungen. Bei einer weiteren Ausweitung derer ist die auflagenfreie bzw. bedingungslose Genehmigung zukünftiger Haushalte durch das Land in Frage gestellt.“ Das Verhalten der rot-grünen Ratsmehrheit sei unverantwortlich.<span id="more-225"></span></p>
<p>Schon heute biete die Stadt Göttingen Empfängern staatlicher Transferleistungen eine Vielzahl von Vergünstigungen. „Ausweitungen dieser freiwilligen Leistungen kommen für die FDP nur in Frage, wenn sie sich kostenneutral gestalten lassen. Wir haben dazu den Vorschlag gemacht, allen Transferempfängern kostenlosen Eintritt in die Aufführungen des Deutschen Theaters und des Jungen Theaters zu gewähren, wenn es fünf Minuten vor Vorstellungsbeginn noch freie Plätze gibt“, so Schroeter. Durch die vorgeschlagene Regelung entstünden keine zusätzlichen Kosten und auch Einnahmeausfälle seien höchstens in äußerst geringem Umfang zu erwarten. „Auf Basis bekannter Studien ist mit einem Einnahmeausfall von maximal 5.000 Euro pro Jahr zu rechnen. Dieses Geld wird durch die Ausgabegebühr von 5 Euro pro SozialCard nach Vorbild des Oldenburg Pass mehr als ausgeglichen“, verweist Schroeter auf die Präsentation im Sozialausschuss am 10.04.2008. Leider habe Rot-Grün sich diesem Vorschlag verweigert. Die FDP werde ihren Antrag nun im Aufsichtsrat des Deutschen Theaters einbringen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Menschenrechte kein Thema beim Besuch des Oberbürgermeisters in Nanjing</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 20:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Nanjing]]></category>
		<category><![CDATA[Oberbürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Städtepartnerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ratsfraktionen der CDU und der FDP haben den Bericht von Oberbürgermeister Meyer zum Besuch in der chinesischen Stadt Nanjing kritisiert. „Wir sind enttäuscht, dass der Oberbürgermeister in seinem Bericht an den Rat das Thema Menschenrechte nur ein einziges Mal angesprochen hat. Und das auch nur, um mitzuteilen, dass es eben kein Thema gewesen sei. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ratsfraktionen der CDU und der FDP haben den Bericht von Oberbürgermeister Meyer zum Besuch in der chinesischen Stadt Nanjing kritisiert. „Wir sind enttäuscht, dass der Oberbürgermeister in seinem Bericht an den Rat das Thema Menschenrechte nur ein einziges Mal angesprochen hat. Und das auch nur, um mitzuteilen, dass es eben kein Thema gewesen sei. So haben wir uns einen kritischen Dialog nicht vorgestellt“, so die beiden stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU und der FDP, Holger Welskop und Ben Schroeter.<span id="more-235"></span></p>
<p>Besonders kritisch sehen die beiden Fraktionen, dass Oberbürgermeister Meyer in seinem Bericht an den Rat die wirtschaftlichen und akademischen Interessen der Stadt an einer Partnerschaft deutlich herausgestellt hat, ohne ein kritisches Wort zu den humanitären und sozialen Verhältnis in Nanjing zu verlieren. Ebenfalls keine Auskunft habe Meyer zu dem ihm anvertrauten Brief der Fraktionen der CDU und der FDP an den chinesischen Oberbürgermeister gegeben. „Wir hätten uns schon gewünscht, dass der Oberbürgermeister dem Rat mitgeteilt hätte, ob er den von einer Vielzahl von Ratsmitgliedern getragenen Brief übergeben hat oder nicht“, so Welskop und Schroeter.</p>
<p>Der Bericht des Oberbürgermeisters habe deutlich gemacht, dass Göttingen in der Vielzahl von weltweiten Städtepartnerschaften der Millionenstadt Nanjing nur eine unbedeutende Hinterbänklerrolle einnehmen werde. „Die von den Befürwortern der Städtepartnerschaft mit Nanjing geäußerte Zielsetzung eines ‚Wandels durch Annäherung’ wird wohl eine schöne Illusion bleiben“, vermuten Welskop und Schroeter.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Investorenwettbewerb zum Stadtbadareal</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 04:42:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion begrüßt die Entscheidung des Bauausschusses, das Investorenauswahlverfahren für das Stadtbadareal auf den Weg zu bringen. „Dieser Beschluss war überfällig. Es wird Zeit, dass Bewegung in die Sache kommt. Jetzt gilt es, schnellstmöglich einen geeigneten Investor zu finden“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Thielbörger. Mehr als 10 Jahre hat das Areal in der Innenstadt brach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Ratsfraktion begrüßt die Entscheidung des Bauausschusses, das Investorenauswahlverfahren für das Stadtbadareal auf den Weg zu bringen. „Dieser Beschluss war überfällig. Es wird Zeit, dass Bewegung in die Sache kommt. Jetzt gilt es, schnellstmöglich einen geeigneten Investor zu finden“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Thielbörger. Mehr als 10 Jahre hat das Areal in der Innenstadt brach gelegen.</p>
<p>Die FDP zeigt sich erfreut, dass im Bauausschuss nun Einvernehmen über das Auswahlverfahren erzielt werden konnte. „Uns war es wichtig, dass der Rat das letzte Wort bei dieser für die Innenstadt imminent wichtigen Entscheidung hat. Mit der Beteiligung des Rates in der Auswahljury ist dies gewährleistet“, stellt Thielbörger fest. Die Verwaltung hatte eine Beteiligung des Rates zunächst nur in beratender Funktion, nicht aber als stimmberechtigte Mitglieder vorgesehen. Der Bauausschuss hat mit den Stimmen von FDP, SPD und Grünen nun beschlossen, jede Fraktion mit einem stimmberechtigten Mitglied an der Auswahljury zu beteiligen.</p>
<p>Auch die Bedenken der FDP hinsichtlich der Verkehrsführung sind mit dem neuen Konzept ausgeräumt.</p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP begrüßt Entwicklung beim Lärmschutzwall für Elliehausen</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 06:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lärmschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion begrüßt die Entscheidung der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, den Bau eines Lärmschutzwalles für Elliehausen zu prüfen. „Diese Prüfung ist überfällig. Es kann nicht sein, dass weite Teile des Stadtgebietes einen Lärmschutzwall bekommen, nur Elliehausen nicht“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Thielbörger. Insbesondere für den Blookweg sei ein Lärmschutzwall wichtig, da ein Lärmschutzwall hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Ratsfraktion begrüßt die Entscheidung der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, den Bau eines Lärmschutzwalles für Elliehausen zu prüfen. „Diese Prüfung ist überfällig. Es kann nicht sein, dass weite Teile des Stadtgebietes einen Lärmschutzwall bekommen, nur Elliehausen nicht“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Thielbörger. Insbesondere für den Blookweg sei ein Lärmschutzwall wichtig, da ein Lärmschutzwall hier zu einer Lärmminderung von bis zu 2,5 dB(A) führen würde. Ein Gutachten des Umweltbundesamtes habe gezeigt, dass dies zu einer erheblichen Verbesserung der Lebensqualität beitragen würde.</p>
<p>Der FDP-Fraktionsvorsitzende teilte zudem mit, dass er am 03.09. mit dem Niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Walter Hirche, zu diesem Thema in Göttingen zusammenkommen werde. „Die FDP wird sich für eine Unterstützung durch die Landesregierung einsetzen“, verspricht Thielbörger.</p>]]></content:encoded>
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		<title>FDP und CDU schreiben Brief an den Oberbürgermeister von Nanjing</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 04:43:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Göttinger Ratsfraktionen der CDU und der FDP haben in einem gemeinsamen Brief an den Oberbürgermeister von Nanjing Jiang Hongkun die Menschrechtssituation in China thematisiert. Anlass ist die bevorstehende Reise von Göttingens Oberbürgermeister Wolfgang Meyer nach Nanjing, bei der eine mögliche Städtekooperation zwischen Göttingen und Nanjing erörtert werden soll. „Wir wollen sicherstellen, dass das Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Göttinger Ratsfraktionen der CDU und der FDP haben in einem gemeinsamen Brief an den Oberbürgermeister von Nanjing Jiang Hongkun die Menschrechtssituation in China thematisiert. Anlass ist die bevorstehende Reise von Göttingens Oberbürgermeister Wolfgang Meyer nach Nanjing, bei der eine mögliche Städtekooperation zwischen Göttingen und Nanjing erörtert werden soll. „Wir wollen sicherstellen, dass das Thema Menschrechte in dem begonnen Dialog mit Nanjing nicht zu kurz kommt. Ein Zurücktreten der Menschenrechte hinter wirtschaftlichen Interessen oder den Interessen der Universität darf es nicht geben“, so die beiden stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU und der FDP, Holger Welskop und Ben Schroeter. CDU und FDP hatten sich gegen eine Städtekooperation mit Nanjing ausgesprochen.</p>
<p>Besonders hervorgehoben wird in dem Brief das Schicksal des chinesischen Dissidenten und weltweit beachteten Schriftstellers Yang Tongyan, der in Nanjing geboren und 2006 zu zwölf Jahren Haftstrafe verurteilt wurde für seine regimekritischen Äußerungen. Yang Tongyan wird derzeit in einem Gefängnis in Nanjing festgehalten. Er leidet an einer schweren Arthritis, die Berichten zufolge medizinisch nicht angemessen behandelt wird. Er war einer von zehn in China inhaftierten politischen Gefangenen, deren Freilassung von amnesty international im Rahmen einer weltweiten Kampagne zu den olympischen Spielen 2008 gefordert wurde. In dem Brief der beiden Fraktionen wird Nanjings Oberbürgermeister aufgefordert, sich für eine Verbesserung der Haftbedingungen und eine frühzeitige Entlassung Tongyans aus dem Gefängnis einzusetzen. „Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass im Gegensatz zu Deutschland, ein chinesischer Oberbürgermeister sehr wohl die Möglichkeit hat, hier direkten Einfluss zu nehmen. Wir erwarten, dass er diesen Einfluss geltend macht“, so Welskop und Schroeter.</p>
<p>Der Brief der CDU und der FDP soll durch Oberbürgermeister Meyer an seinen chinesischen Amtskollegen übergeben werden. „Wir haben den Oberbürgermeister gebeten, diesen Brief mitzunehmen und zu übergeben. Wir hoffen, er verweigert sich dieser Bitte nicht“, erklären Welskop und Schroeter. „Wir hoffen zudem, dass sich auch die anderen Ratsfraktionen unserem Appell noch anschließen werden. Gerade der SPD-Stadtverband Göttingen hatte ja gefordert, das Thema Menschenrechte müsse bei einem Besuch offensiv vertreten werden. Leider hat sich die SPD bisher nicht geäußert, wie dies geschehen soll“, bedauern Welskop und Schroeter.</p>
<p>Oberbürgermeister Meyer wird mit seiner Delegation vom 01. bis zum 04. November in Nanjing zu Gast sein. Die Fraktionen der CDU und der FDP erwarten in der Ratssitzung am 07. November einen Bericht des Oberbürgermeisters.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Arbeitsvermittlung ins Ausland ist der richtige Weg</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 06:22:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion hat die Kritik der SPD-Kreistagsfraktion an der Vermittlung von Handwerkern nach Dänemark zurückgewiesen. „Wir begrüßen ausdrücklich, dass der Landkreis die Initiative ergriffen hat, interessierte Arbeitslose bei der Arbeitssuche im Ausland zu unterstützen. Dies ist angesichts der zunehmenden Internationalisierung der Arbeitswelt nur konsequent“, so FDP-Ratsherr Ben Schroeter. Dies sei kein Zeichen desaströser Sozialpolitik, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Ratsfraktion hat die Kritik der SPD-Kreistagsfraktion an der Vermittlung von Handwerkern nach Dänemark zurückgewiesen. „Wir begrüßen ausdrücklich, dass der Landkreis die Initiative ergriffen hat, interessierte Arbeitslose bei der Arbeitssuche im Ausland zu unterstützen. Dies ist angesichts der zunehmenden Internationalisierung der Arbeitswelt nur konsequent“, so FDP-Ratsherr Ben Schroeter. Dies sei kein Zeichen desaströser Sozialpolitik, sondern greife den Wunsch vieler Menschen auf, ihr Glück im Ausland zu finden. Auch zahlreiche Erwerbslose aus der Stadt Göttingen hatten an einer Informationsveranstaltung des Landkreises teilgenommen.</p>
<p>Schroeter wies darauf hin, dass es die Regierung Schröder gewesen sei, die den Weg zur Auslandsvermittlung mit einer Gesetzesänderung 2002  geebnet habe. „Wielands Kritik ist ohne Substanz und doppelzüngig. Erst beschließt die SPD, Vermittlungen ins Ausland staatlich zu unterstützen und wenn es dann soweit ist, übt man Kritik daran. Wieland denkt provinziell, “ so der sozialpolitische Sprecher der FDP, Ben Schroeter.</p>
<p>Bei einer Informationsveranstaltung des Landkreises für Langzeitarbeitslose am 05.08.2008 hatte dieser über die Möglichkeiten einer Arbeitsaufnahme in Dänemark informiert. Der dänische Arbeitgeberverband Dansk Byggeri bietet 4-wöchige Vorbereitungskurse an, die für SGB II-Bezieher kostenlos sind. „Dies ist ein Beispiel einer vorbildlichen Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand und Wirtschaft. Wir wünschen uns mehr davon“, sagte Schroeter. Auch für den Landkreis Göttingen rechne sich die Zusammenarbeit, spare er doch die Kosten für Leistungsbezieher ein, die er erfolgreich vermittle.</p>]]></content:encoded>
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		<title>OB Meyer will Sondernutzungsgebühren schon wieder erhöhen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 04:45:25 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sondernutzungsgebühren]]></category>
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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion hat die vorgeschlagene Änderung der Sondernutzungssatzung kritisiert. „Oberbürgermeister Meyer hat den Händlern vor kurzem noch eine Gebührensenkung in Aussicht gestellt, jetzt aber will er die Gebühren für die Innenstadthändler sogar noch erhöhen. Das ist wirklich unglaublich“, so FDP-Ratsherr Karl Semmelroggen. Die vorgeschlagene Änderung der Satzung sehe einen Wegfall der bisher angebotenen Jahresgebühren vor, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Ratsfraktion hat die vorgeschlagene Änderung der Sondernutzungssatzung kritisiert. „Oberbürgermeister Meyer hat den Händlern vor kurzem noch eine Gebührensenkung in Aussicht gestellt, jetzt aber will er die Gebühren für die Innenstadthändler sogar noch erhöhen. Das ist wirklich unglaublich“, so FDP-Ratsherr Karl Semmelroggen. Die vorgeschlagene Änderung der Satzung sehe einen Wegfall der bisher angebotenen Jahresgebühren vor, senke die Monatsgebühren für Kundenstopper aber nicht genug, um die Differenz zu kompensieren.</p>
<p>„Bisher musste in der Innenstadt 1a-Lage 450 Euro für ein Werbeschild bezahlt werden, jetzt sollen es 480 Euro pro Jahr werden. Noch gravierender trifft es die Seitenlagen, die bisher 200 Euro pro Jahr bezahlen mussten. Diese sollen nun, je nach Lage, 360 Euro bzw. 240 Euro pro Jahr bezahlen. Dies ist eine deutliche Erhöhung ohne jede Rechtfertigung“, so das Fazit des baupolitischen Sprechers der FDP.</p>
<p>Bereits Anfang des Jahres habe die FDP-Fraktion darauf hingewiesen, dass die Göttinger Sondernutzungsgebühren zu den höchsten in Niedersachsen gehörten. In Oldenburg etwa müsse für ein Werbeschild in der besten Innenstadtlage nur 240 Euro bezahlt werden. In Hannover seien es sogar nur 134 Euro pro Jahr in den 1a-Lagen. „Diese Benachteiligung kann auch nicht durch unterschiedliche Kundenfrequenzen oder Einkaufszentralität begründet werden. Fakt ist vielmehr, dass Oberbürgermeister Meyer und die rot-grüne Ratsmehrheit die Händler schröpfen wollen, um damit andere Projekte zu finanzieren“, stellt Semmelroggen fest.</p>
<p>Auf Zustimmung trifft bei der FDP-Fraktion hingegen die vorgeschlagene Senkung der Sondernutzugsgebühren für Warenauslagen. „Die vorgeschlagenen Änderungen sind ein guter Anfang. Über Nachbesserungen an der einen oder anderen Stelle wird man aber im Ausschuss noch diskutieren müssen“, so Karl Semmelroggen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Ubben zum Europakandidaten gewählt</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 10:25:44 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Europawahl]]></category>
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		<description><![CDATA[Der FDP Kreisverband Göttingen hatte für den 18. September zu einem außerordentlichen Kreisparteitag geladen, um aus dem Kreis seiner Mitglieder eine/n Europabeauftragte/n  zu nominieren.
Der Kreisvorstand schlug der Versammlung den Kreisschatzmeister Hartwig Ubben vor, der sich den Mitgliedern mit einer kurzen Rede vorstellte und seine Ziele skizzierte.
&#8220;Ich möchte, dass Europa nicht als Verwaltungsmonster, sondern als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der FDP Kreisverband Göttingen hatte für den 18. September zu einem außerordentlichen Kreisparteitag geladen, um aus dem Kreis seiner Mitglieder eine/n Europabeauftragte/n  zu nominieren.</p>
<p>Der Kreisvorstand schlug der Versammlung den Kreisschatzmeister Hartwig Ubben vor, der sich den Mitgliedern mit einer kurzen Rede vorstellte und seine Ziele skizzierte.</p>
<p>&#8220;Ich möchte, dass Europa nicht als Verwaltungsmonster, sondern als ein freiheitliches Bündnis gesehen wird&#8221;, so Hartwig Ubben. &#8220;Dafür werde ich mich entsprechend einsetzen.&#8221;<span id="more-239"></span></p>
<p>Der Kreisverband Göttingen wird nun auf der Landesvertreterversammlung am 1. November 2008 von Hartwig Ubben als mit großer Mehrheit nominiertem Europabeauftragtem repräsentiert und als Kandidat für die zu wählende Landesliste der Europawahlen 2009 vertreten.</p>
<p>Zu Hartwig Ubben: Vor 60 Jahren in Bremen geboren, verheiratet, zwei Kinder im Studium; gelernter Bankkaufmann, studierter Diplom-Kaufmann; wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Fakultäts-Rechenzentrum der Universität und Lehrbeauftragter in der Wirtschaftsinformatik In der FDP: Schatzmeister im Kreisvorstand, Leiter Arbeitskreis Wirtschaft, Mitglied und regelmäßige Teilnahme bei den Landesfachausschüssen Wirtschaft, Technologie und Verkehr sowie Wissenschaft und Forschung.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Stadt muss gesetzliche Bestimmungen bei Vermittlung von SGB-II-Empfängern beachten</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 04:48:07 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Beschäftigungsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[SGB II]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ratsfraktionen der CDU und der FDP fordern ein Ende der Vermittlungstätigkeit der Beschäftigungsförderung Göttingen an die Firma Montage-Service GmbH. „Der Stadt liegen seit langem Hinweise auf Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz durch diese Firma vor. Wir fordern Oberbürgermeister Meyer auf, bei Vermittlungen für die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen zu sorgen“, so der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Holger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ratsfraktionen der CDU und der FDP fordern ein Ende der Vermittlungstätigkeit der Beschäftigungsförderung Göttingen an die Firma Montage-Service GmbH. „Der Stadt liegen seit langem Hinweise auf Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz durch diese Firma vor. Wir fordern Oberbürgermeister Meyer auf, bei Vermittlungen für die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen zu sorgen“, so der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Holger Welskop. Die Firma Montage-Service GmbH war in den vergangenen Tagen in die Schlagzeilen geraten, da der Mehrheitsgesellschafter und de facto Geschäftsführer der Gesellschaft in seiner Haupttätigkeit als städtischer Angestellter der Veruntreuung von Parkmarken verdächtig wird. Die Staatsanwaltschaft Göttingen ermittelt dazu gegenwärtig.</p>
<p>Bereits am 11.08. habe FDP-Ratsherr Ben Schroeter in einem Schreiben an den Vorstand der Beschäftigungsförderung auf die bei der Beschäftigungsförderung aufgelaufenen Hinweise auf Gesetzesverstöße hingewiesen und ein Ende der Vermittlungen an die Montage-Service GmbH gefordert. Nach Rücksprache mit Oberbürgermeister Meyer und Sozialdezernentin Dr. Schlapeit-Beck habe der Vorstand der Beschäftigungsförderung am 12.08. mitgeteilt, die Firma sei für weitere Vermittlungen gesperrt. Nach Recherchen der FDP-Fraktion wurde jedoch am 25.08. erneut ein SGB-II-Empfänger zu kostenlosen Probearbeiten für 4 Wochen an den Montage-Service durch die Beschäftigungsförderung vermittelt. „Dieser Fall offenbart ein systematisches Versagen der Aufsichtspflicht bei der Beschäftigungsförderung. Wir fordern Oberbürgermeister Meyer auf, schnellstmöglich für wirksame Kontrollmechanismen zur Einhaltung des Arbeitsschutzes bei Vermittlungen zu sorgen. Die Beschäftigungsförderung hat durch diese Fälle viel an Vertrauen bei den betroffenen Hartz-IV-Empfängern und in der Öffentlichkeit verloren“, so FDP-Ratsherr Ben Schroeter. CDU und FDP kündigten an, diese Fälle zum Thema im Verwaltungsrat der Beschäftigungsförderung zu machen. Auch die Möglichkeit einer Rückforderung der bisher an die Montage-Service GmbH gezahlten Fördergelder solle dabei erörtert werden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Konzept für Wissenschaftsmuseum überzeugt nicht</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 06:25:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsmuseum]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion hat, ebenso wie der Arbeitskreis Wissenschaft der Stadt Göttingen, den aktuellen Plänen der Stadtverwaltung für ein neues Wissenschaftsmuseum eine Absage erteilt. „Wir stehen zu unserer Forderung nach einem Wissenschaftsmuseum in Göttingen, allerdings nicht in dieser Konzeption“, so der kulturpolitische Sprecher der FDP-Ratsfraktion Ben Schroeter in einer Pressemitteilung. Die FDP-Fraktion habe mit einem Antrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Ratsfraktion hat, ebenso wie der Arbeitskreis Wissenschaft der Stadt Göttingen, den aktuellen Plänen der Stadtverwaltung für ein neues Wissenschaftsmuseum eine Absage erteilt. „Wir stehen zu unserer Forderung nach einem Wissenschaftsmuseum in Göttingen, allerdings nicht in dieser Konzeption“, so der kulturpolitische Sprecher der FDP-Ratsfraktion Ben Schroeter in einer Pressemitteilung. Die FDP-Fraktion habe mit einem Antrag am 03.05.1985 die Idee für ein Wissenschaftsmuseum erstmals in den Rat eingebracht und seitdem konsequent unterstützt. Das jetzt vorgelegte Konzept des Planungsbüros Andreas Heller überzeuge die Liberalen jedoch nicht. Das Konzept mit dem Titel „Wissenshäuser Göttingen“ sieht vor, in den Räumen der ehemaligen JVA am Waageplatz und des jetzigen städtischen Museums drei separate Ausstellungen zu den Themen Wissenschaftsgeschichte, Stadtgeschichte und Geschichte des (Kunst-) Handwerks zu präsentieren. Die FDP bevorzugt eine Lösung mit einem Neubau an einem Standort.</p>
<p>Die FDP lehne das Konzept primär aus drei Gründen ab. Wichtigster Grund sei der unzureichende bauliche Zustand des jetzigen städtischen Museums am Ritterplan, welches die Wissenshäuser II und III beherbergen soll. „Noch im Dezember 2006 hat die Bauverwaltung den Standort Ritterplan aufgrund der baulichen Mängel des städtischen Museums als Standort kategorisch ausgeschlossen. Auch auf Nachfrage hat die Verwaltung nicht darlegen können, warum sie ihre Meinung diesbezüglich geändert hat. Für uns ist nicht ersichtlich, warum jetzt für 11 Millionen Euro Umbaukosten ein zeitgemäßer Museumsstandort entstehen soll, während die Verwaltung im Dezember 2006 noch der Meinung war, für 14 Millionen Euro kein modernes Museum am derzeitigen Standort errichten zu können“, so Schroeter. Die FDP spreche sich daher weiterhin für einen Neubau an einem noch zu benennenden Standort aus. Für ca. 10 Millionen Euro sei so ein zeitgemäßes Museum machbar, das auch höchsten technischen Ansprüchen genüge und damit eine Zukunftsperspektive biete. „Nicht zuletzt muss man sich vor dem Hintergrund der angespannten Finanzlage der Stadt auch fragen, warum man 19 Millionen Euro für die jetzt geplante Konzeption ausgeben soll, wenn man ein zeitgemäßes Museum auch für 10 Millionen Euro haben kann“, so Schroeter.</p>
<p>Der zweite Grund, der aus Sicht der FDP gegen die jetzigen Pläne spreche, sind die zu erwartenden Folgekosten der Wissenshäuser. „Drei Museen, das bedeutet auch drei Einlasskontrollen, dreimal Sicherheitspersonal und vieles mehr. Die Kosten dafür werden erheblich über den Kosten für ein Museum liegen. Wir wollen lieber in die Qualität der Ausstellungen investieren als in überflüssiges Personal. Hier werden unnötigerweise knappe Ressourcen gebunden“, stellt Schroeter fest. Dies sei ein weiterer Grund, der für einen Neubau an einem anderen Standort spreche.</p>
<p>Der dritte Grund, der die FDP-Fraktion zur Ablehnung der aktuellen Planungen veranlasst habe, sei die inhaltliche Ausrichtung des aktuellen Konzepts. „Die Idee, die Stadt- und Wissenschaftsgeschichte anhand von ausgewählten Biographien wichtiger Göttinger darzustellen, findet unsere volle Unterstützung. Was uns aber fehlt, ist ein Ansatz, wie mit einem Wissenschaftsmuseum der gesellschaftliche Dialog über wichtige Themen wie Bioethik, Klimawandel oder die Auswirkungen der Globalisierung entscheidend vorangebracht werden kann. Es war immer unsere Position, dass ein Wissenschaftsmuseum keine statische Präsentation der Vergangenheit sein sollte, sondern primär ein Ort der Kommunikation“, kritisiert Schroeter.</p>
<p>Aufgrund der baulichen Gegebenheiten sei es im geplanten Museum nicht möglich, ein repräsentatives Auditorium für mindesten 250 Zuhörerinnen und Zuhörer zu realisieren. „Integraler Bestandteil des Konzepts hätte sein müssen, die weltweit führenden Köpfe für Vorträge und Diskussionen nach Göttingen zu holen und diese Events aufzuzeichnen und im Internet verfügbar zu machen. Das Vermarktungspotential eines solchen Museums wäre enorm gewesen und hätte Göttingen noch stärker auf der internationalen Wissenschaftslandkarte verortet“, so Schroeter. Vergleichbare Angebote wie TED.com oder die MIT-World des Massachusetts Institute of Technology würden jedes Jahr Millionen von digitalen Besuchern anziehen. Das geplante Museum hingegen besäße mit 90.000 Besuchern lediglich regionale Strahlkraft.</p>
<p>„Mit der jetzt geplanten Realisierung vergibt die Stadt Göttingen eine große Chance langfristige Impulse für den Wissenschaftsstandort Göttingen zu setzen. Dies bedauern wir sehr“, so Schroeter abschließend.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gebühren senken – Innenstadt stärken</title>
		<link>http://www.fdp-kreisverband-goettingen.de/presse/rat-goettingen/gebuhren-senken-%e2%80%93-innenstadt-starken/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 06:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Sondernutzungsgebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion hat sich für eine deutliche Senkung der Gebühren für Kundenstopper, Warenauslagen und gastronomische Außennutzung ausgesprochen. „Die jetzigen Gebühren betragen zum Teil das Sechsfache der Gebühren in Hannover oder Braunschweig. Das ist ungerechtfertigt und benachteiligt die Göttinger Gewerbetreibenden“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Thielbörger. Die FDP-Fraktion werde deshalb zur nächsten Bauausschusssitzung einen entsprechenden Antrag auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Ratsfraktion hat sich für eine deutliche Senkung der Gebühren für Kundenstopper, Warenauslagen und gastronomische Außennutzung ausgesprochen. „Die jetzigen Gebühren betragen zum Teil das Sechsfache der Gebühren in Hannover oder Braunschweig. Das ist ungerechtfertigt und benachteiligt die Göttinger Gewerbetreibenden“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Thielbörger. Die FDP-Fraktion werde deshalb zur nächsten Bauausschusssitzung einen entsprechenden Antrag auf Senkung der so genannten Sondernutzungsgebühren einbringen.</p>
<p>Die Sondernutzungssatzung war gegen die Stimmen der FDP zum 1.2.2008 in Kraft getreten und hat seitdem zahlreiche Proteste von Göttinger Kaufleuten nach sich gezogen. „Es ist klar, dass Wildwuchs insbesondere bei Kundenstoppern eingedämmt werden muss. Aber die Stadt sollte positive Anreize für eine attraktive Außengestaltung setzen, anstatt zu sanktionieren und abzukassieren“, forderte Thielbörger. Händler und Stadt hätten beide ein Interesse an einer lebendigen und attraktiven Innenstadt. Dies könne jedoch nicht durch überzogene Gebühren erreicht werden.</p>
<p>Ein weiterer Kritikpunkt der FDP sei die undifferenzierte Ausgestaltung der Gebührenstaffel. „Es kann nicht sein, dass ein Geschäft in einer Seitenstraße genauso viel Gebühren bezahlen muss, wie ein Geschäft in bester Lage auf der Weender Straße. Hier gibt es eine klare Gerechtigkeitslücke angesichts der grundsätzlich unterschiedlichen Ausgangslagen“ sagte der FDP-Fraktionsvorsitzende. Die Gebühren müssten &#8211; wie Steuern &#8211; nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit bemessen werden.</p>
<p>Die FDP-Fraktion forderte Oberbürgermeister Wolfgang Meyer auf, sich für eine schnelle Änderung der Gebührensatzung einzusetzen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Zuschussverträge für DT und GSO: SPD wirft Nebelkerzen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 06:29:28 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[FDP im Rat der Stadt Göttingen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die FDP-Ratsfraktion hat die Anschuldigung, das Land habe das Deutsche Theater und das Göttinger Symphonieorchester beim Abschluss der Zuschussverträge im Jahr 2006 über den Tisch gezogen, zurückgewiesen. „SPD und Grüne haben den Zuschussverträgen in vollem Wissen der Konsequenzen dieser Verträge zugestimmt. Jetzt einseitige Nachbesserungen zu fordern, ist unseriös und wirft ein schlechtes Licht auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP-Ratsfraktion hat die Anschuldigung, das Land habe das Deutsche Theater und das Göttinger Symphonieorchester beim Abschluss der Zuschussverträge im Jahr 2006 über den Tisch gezogen, zurückgewiesen. „SPD und Grüne haben den Zuschussverträgen in vollem Wissen der Konsequenzen dieser Verträge zugestimmt. Jetzt einseitige Nachbesserungen zu fordern, ist unseriös und wirft ein schlechtes Licht auf die Stadt Göttingen als Vertragspartner“, so FDP-Ratsherr Ben Schroeter. Bei Abschluss der Verträge sei bekannt gewesen, dass das Land keine Tarifsteigerungen übernehmen würde. Im Gegenzug hätten das DT und das GSO eine 5-jährige Zuschussgarantie erhalten und seien von den Beiträgen zur Haushaltssanierung freigestellt worden.</p>
<p>„Die SPD wirft Nebelkerzen, wenn sie eine Gleichbehandlung des DT und des GSO mit den Staatstheatern fordert. Im Gegensatz zu den kommunalen Theatern und dem GSO wurden die Kultureinrichtungen des Landes nämlich mit zum Teil erheblichen Beträgen an der Haushaltskonsolidierung beteiligt. Die damit verbundene Unsicherheit für die beteiligten Institutionen sollte ja gerade mit den Zuschussverträgen für die Göttinger Einrichtungen verhindert werden“, stellt Schroeter fest. Das Land sei für das DT und das GSO ein zuverlässiger Vertragspartner, das diese mit den Zuschussverträgen und Auszahlungsmodalitäten gegenüber den Einrichtungen des Landes klar privilegiert habe. Die von SPD und Grünen angesprochenen Finanzierungsprobleme seien von diesen selbst verursacht.</p>]]></content:encoded>
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		<title>DT und GSO: FDP weist Forderungen der Grünen zurück</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 06:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FDP hat die Forderung der Grünen nach einer Erhöhung der Landeszuschüsse für das Deutsche Theater und das Göttinger Symphonieorchester zurückgewiesen. „Die Forderung der Grünen ist der Versuch von den finanzpolitischen Verfehlungen vor Ort abzulenken. Das Land soll jetzt einspringen, weil die rot-grüne Ratsmehrheit ihre Hausaufgaben nicht gemacht hat“, so FDP-Ratsherr Ben Schroeter. Den Vorwurf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP hat die Forderung der Grünen nach einer Erhöhung der Landeszuschüsse für das Deutsche Theater und das Göttinger Symphonieorchester zurückgewiesen. „Die Forderung der Grünen ist der Versuch von den finanzpolitischen Verfehlungen vor Ort abzulenken. Das Land soll jetzt einspringen, weil die rot-grüne Ratsmehrheit ihre Hausaufgaben nicht gemacht hat“, so FDP-Ratsherr Ben Schroeter. Den Vorwurf, das Land würde sich nicht in angemessenem Maße an der Finanzierung der Kultureinrichtungen beteilige
