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FDP Göttingen diskutiert Landtagswahlprogramm. Oldenburg rückt in Kreisvorstand nach.

Der Kreisverband der Göttinger FDP hat auf seinem ordentlichen Kreisparteitag am Dienstag Thesen für das Programm zur Landtagswahl am 20. Januar 2013 diskutiert und beschlossen. Dabei stand neben der Umwelt- und Energie- vor allem die Sportpolitik im Mittelpunkt. Daneben gab es eine Nachwahl zum Kreisvorstand.

Neu in den FDP-Kreisverbandsvorstand wurde die Vorsitzende des FDP-Stadtverbandes Göttingen, Felicitas Oldenburg, gewählt.

Im Mittelpunkt der Versammlung stand jedoch die Beratung von Thesen zum Landtagswahlprogramm. Die Projektgruppe Energiepolitik der Göttinger Liberalen hatte dafür verschiedene Änderungsanträge zum Energiebereich erarbeitet, die alle beschlossen wurden.

Zum Thema Sportpolitik gab es einen Gastvortrag von Andreas Gruber und Joachim Pförtner vom Stadtsportbund Göttingen. Anschließend stellten die FDP-Mitglieder ihren beiden Gästen Fragen zu Themen wie der Höhe städtischer Zuschüsse an den Stadtsportbund, Maßnahmen zur Integration oder das erweitere Führungszeugnis im Ehrenamt. Drei Änderungsanträge zum sportpolitischen Teil im Wahlprogramm für die Landtagswahl wurden ebenfalls angenommen.

„Unsere programmatischen Schwerpunkte werden wir nunmehr an den Landesvorstand und in unsere themenspezifischen Landesfachausschüsse weitergeben, um diese in das Landtagswahlprogramm einfließen zu lassen. In den verschiedenen Landesfachausschüssen arbeiten auch Mitglieder unseres Kreisverbandes aktiv am an der Programmarbeit mit“, so der Kreisvorsitzende Dr. Lutz Knopek zum weiteren Programmfahrplan.

Ihre Landtagskandidaten für die Wahlkreise 15 (Duderstadt), 16 (Münden/Göttingen) und 17 (Göttingen-Stadt) wird die FDP am 19. April wählen.

Verfasser: Kreisverband Göttingen, Pressemitteilungen

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