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Angemessene Würdigung für Jochen Brandi

Die FDP-Ratsfraktion begrüßt den Beschluss des Kulturausschusses, den Platz an der Bahnhofswestseite nach Jochen Brandi zu benennen. „Mit dieser Entscheidung erfährt Jochen Brandi eine angemessene Würdigung. Er hatte große Verdienste daran, die Lokhalle zu erhalten und das gesamte Areal städtebaulich attraktiv zu gestalten. Wir freuen uns, dass sein Name jetzt an einem wichtigen Punkt in Göttingen verewigt wird“, so der FDP-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Thielbörger.

„Die Entscheidung des Kulturausschusses hätte zu keinem besseren Zeitpunkt kommen können“, ergänzt FDP-Ratsherr Ben Schroeter. „Derzeit wird in der Münchener Pinakothek der Moderne die Ausstellung ‚Wendepunkte im Bauen‘ gezeigt, die wichtige architektonische Impulse im 20. Jahrhundert vorstellt. Als einer von 36 herausragenden Architekten wird – neben weltbekannten Größen, wie Frank O. Gehry oder Sir Norman Foster – Jochen Brandi gewürdigt. Dies unterstreicht einmal mehr die Bedeutung seiner Arbeit. Besonders erfreulich ist zudem, dass Brandi in der Münchener Ausstellung ausdrücklich als Göttinger vorgestellt wird. Das ist eine tolle Werbung für die Stadt“, so Schroeter, der die Ausstellung in der vergangenen Woche besucht hat.

Verfasser: Fraktion im Rat der Stadt Göttingen

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